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Athos 2643 Deutscher Science-Fiction-Preis 2023

31

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

13,6/21,5/3,7 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

4. Druckaufl. 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98494-1

Beschreibung

Rezension

»Eine Geschichte, die nicht nur Genre-Fans fesseln wird. […] Westerboer erzählt atmosphärisch dicht, mit Witz – und vor allem mit großer innerer Logik.« Michael Schleicher, Münchner Merkur, 27. April 2022 ("Münchner Merkur")
»Grusel, Zauber, Ironie und Erzählfreude des Buchs wachsen aus den großen philosophischen Fragen. […] Ein Buch, in dem jeder zweite Satz faszinierend irritiert.« Stefan Mesch, Deutschlandfunk Kultur, 10. März 2022 ("Deutschlandfunk Kultur")
»In einer Reihe mit den großen Maschinendialogen der Science-Fiction-Literatur, spannend, stringent und strotzend vor fantastischen, bizarren Details.« Richard Färber, Südwest-Presse, 04. September 2024 ("Südwest Presse")
»Ein außergewöhnlicher Roman mit einer ebenso außergewöhnlichen Erzählperspektive, der geschickt eine ganz eigene Welt zu vermitteln weiß. Die stark gezeichneten Charaktere und die zahlreichen eingesteuerten philosophischen Diskussionen überzeugen ebenso, wie der spannende Kriminalfall, der zahlreiche Überraschungen offenbart.« Andreas Markt-Huter, Lesen in Tirol, 05. Oktober 2022 ("Lesen in Tirol")
»Tiefsinnige und vielschichtige SF!« Phantastik-Bestenliste, August 2022 ("Phantastik Bestenliste")
»Ein gutes Buch für Science-Ficiton-Leser*innen, die sich genreübergreifend unterhalten lassen wollen.« Michaela Faustmann, Bibliotheksnachrichten, Mai 2022 ("Bibliotheksnachrichten")
»Westerboer erweist sich wie auch sein Protagonist als Spezialist für künstliche Intelligenzen, der es schafft, dieses Wissen in eine spannende und originelle Geschichte einfließen zu lassen.« Hermann Urbanek, Geek!, Mai/Juni 2022 ("Geek!")
»Atmosphärischer Thriller, philosophisches Kammerspiel, ungewöhnliches Beziehungsdrama, packende Zukunftsvision. ›Athos 2643‹ ist ein großartiger Vertreter moderner Science-Fiction.« André Schmechta, Phantastik-Couch, April 2022 ("Phantastik-Couch")
»Packende SciFi über das Leben im Jahr 2643 mit einem erfrischenden orientalischen Touch, viel Spannung und ausgeprägtem Hang zum Philosophischem erzählt. Für Genre-Fans ein absolutes Must-Read!« Stefanie Hochadel, Bella’s Wonderworld, 29. April 2022 ("Bella's Wonderworld")
»Von dieser Story geht ein immenser Sog aus […]. So wird Athos 2643 auch mit jeder Seite intensiver, die letzten Kapitel hauen einem die Erkenntnisse nur so um die Ohren. […] Ein phantastischer Roman! Danke.« Sandra Wiegratz, Booknapping, 03. April 2022 ("Booknapping")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

13,6/21,5/3,7 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

4. Druckaufl. 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98494-1

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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Spannend und Nachdenklich

Bewertung am 21.11.2025

Bewertungsnummer: 2660065

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch war mein SciFi Highlight des Jahres. Es beginnt wie eine Science Fiction Version des "Namen der Rosen", entwickelt sich aber zu einem spannenden Krimi mit philosophischen Gedankenspielen. Es geht um die Frage, wie und warum wir uns entscheiden, was ein freier Wille ist, und ob das Fehlen eines freien Willen uns auch von jeder Schuld freispricht. Das Lyrische Ich im Roman ist, und das hab ich so noch nicht erlebt, eine KI die über sich selbst reflektiert. Wie auch die anderen Bücher von Nils Westerboer ist der Schreibstil dynamisch und voller Humor, aber auch nicht immer leicht zu folgen: die Welt wird nicht erklärt, man wird einfach hineingeworfen und muss sich selbst einen Reim daraus machen. Das macht einerseits den Reiz aus, mag andererseits aber auch ein Grund für einige der negativen Rezensionen hier sein. Wer den Roman lieben will, muss sich Zeit nehmen und viel mitdenken und darf nicht erwarten dass einem alle Antworten auf dem Silbertablett präsentiert werden (soll übrigens keine Kritik an die anderen Kommentatoren sein, ich selbst hab dazu auch nicht immer die Muse, vor allem wenn das Thema mich nicht interessiert. Hier finde ich das Thema aber sehr spannend und interessant)

Spannend und Nachdenklich

Bewertung am 21.11.2025
Bewertungsnummer: 2660065
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch war mein SciFi Highlight des Jahres. Es beginnt wie eine Science Fiction Version des "Namen der Rosen", entwickelt sich aber zu einem spannenden Krimi mit philosophischen Gedankenspielen. Es geht um die Frage, wie und warum wir uns entscheiden, was ein freier Wille ist, und ob das Fehlen eines freien Willen uns auch von jeder Schuld freispricht. Das Lyrische Ich im Roman ist, und das hab ich so noch nicht erlebt, eine KI die über sich selbst reflektiert. Wie auch die anderen Bücher von Nils Westerboer ist der Schreibstil dynamisch und voller Humor, aber auch nicht immer leicht zu folgen: die Welt wird nicht erklärt, man wird einfach hineingeworfen und muss sich selbst einen Reim daraus machen. Das macht einerseits den Reiz aus, mag andererseits aber auch ein Grund für einige der negativen Rezensionen hier sein. Wer den Roman lieben will, muss sich Zeit nehmen und viel mitdenken und darf nicht erwarten dass einem alle Antworten auf dem Silbertablett präsentiert werden (soll übrigens keine Kritik an die anderen Kommentatoren sein, ich selbst hab dazu auch nicht immer die Muse, vor allem wenn das Thema mich nicht interessiert. Hier finde ich das Thema aber sehr spannend und interessant)

Athos 2643, oder "Die Frage nach dem Warum?"

Bewertung am 03.12.2022

Bewertungsnummer: 1837379

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Para-Rüd Kartheiser ist nicht auf Athos um die Frage nach dem "Warum?" zu stellen. Er ist ja ein Inquisitor, und kein Inspektor. Sein Job ist es, die KI, eine MARFA, von einem neuen "Darum!" zu überzeugen. Der Leser aber stellt sich natürlich die Frage nach dem "Warum?": Warum ist Hilal ums Leben gekommen? Und warum passiert auf Athos überhaupt, was alles passiert? Westerboer geht mit seinem Roman aber noch einen Schritt weiter - und dabei genau wie Rüd vor: Er stellt den Betrachter vor ein Szenario bei welchem sich dieser nebenbei tiefgehende Fragen stellt - Fragen wie: Warum handeln die Menschen, wie die Menschen nunmal handeln? Warum, machen KIs das anders? Und warum hat Gott den Menschen aus dem Paradies verbannt? Warum war es überhaupt ein Paradies und warum wollen wir in eines zurück? - und führt ihn dann gezielt auf ein erwünschtes "Darum!" zu. Mal offensichtlicher und mal subtiler. Immer anspruchsvoll. Konstant Spannung aufbauend vereint Westerboer die besten Eigenschaften, die ich am Schreiben ausmachen kann. Eine etwas ungewöhnliche aber dafür umso präziser eingesetzte Erzählweise macht das Herz des Buches aus. Klassische Science-Fiction Einflüsse und moderne Denkweisen vereinen sich um ein Universum zu erschaffen, dass (Für mich!) irgendwo zwischen "The Expanse", "Dune" und "Hitchhiker's Guide to the Galaxy" liegt, und dabei anmutet wie ein Krimi. Eine große Empfehlung für alle, die SciFi, Philosophie und fesselnde Spannung wollen!

Athos 2643, oder "Die Frage nach dem Warum?"

Bewertung am 03.12.2022
Bewertungsnummer: 1837379
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Para-Rüd Kartheiser ist nicht auf Athos um die Frage nach dem "Warum?" zu stellen. Er ist ja ein Inquisitor, und kein Inspektor. Sein Job ist es, die KI, eine MARFA, von einem neuen "Darum!" zu überzeugen. Der Leser aber stellt sich natürlich die Frage nach dem "Warum?": Warum ist Hilal ums Leben gekommen? Und warum passiert auf Athos überhaupt, was alles passiert? Westerboer geht mit seinem Roman aber noch einen Schritt weiter - und dabei genau wie Rüd vor: Er stellt den Betrachter vor ein Szenario bei welchem sich dieser nebenbei tiefgehende Fragen stellt - Fragen wie: Warum handeln die Menschen, wie die Menschen nunmal handeln? Warum, machen KIs das anders? Und warum hat Gott den Menschen aus dem Paradies verbannt? Warum war es überhaupt ein Paradies und warum wollen wir in eines zurück? - und führt ihn dann gezielt auf ein erwünschtes "Darum!" zu. Mal offensichtlicher und mal subtiler. Immer anspruchsvoll. Konstant Spannung aufbauend vereint Westerboer die besten Eigenschaften, die ich am Schreiben ausmachen kann. Eine etwas ungewöhnliche aber dafür umso präziser eingesetzte Erzählweise macht das Herz des Buches aus. Klassische Science-Fiction Einflüsse und moderne Denkweisen vereinen sich um ein Universum zu erschaffen, dass (Für mich!) irgendwo zwischen "The Expanse", "Dune" und "Hitchhiker's Guide to the Galaxy" liegt, und dabei anmutet wie ein Krimi. Eine große Empfehlung für alle, die SciFi, Philosophie und fesselnde Spannung wollen!

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Athos 2643

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