Produktbild: Grausame Spiele - Die Arena, Teil 1 (Ungekürzt)
Band 1

Grausame Spiele - Die Arena, Teil 1 (Ungekürzt)

Aus der Reihe Die Arena
Gesprochen von
98

17,39 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Nora Jokhosha

Spieldauer

11 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

290

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965192591

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Nora Jokhosha

Spieldauer

11 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

290

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965192591

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  • Bewertung

    5/5

    17.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr mitreißend!

    "Die Arena: Grausame Spiele" von Hayley Barker ist ein packender dystopischer Roman, der in einer düsteren Zukunft spielt, in der Jugendliche in einer brutalen Arena um ihr Überleben kämpfen müssen. Die Geschichte entführt die Leser in eine Welt, in der Unterdrückung und Gewalt an der Tagesordnung sind und die Grausamkeiten des menschlichen Geistes auf erschreckende Weise enthüllt werden. Im Mittelpunkt stehen Hoshiko und Ben, zwei Jugendliche aus verschiedenen Welten, die gezwungen sind, an den grausamen Spielen der Arena teilzunehmen. Ihre Perspektiven bieten Einblicke in die Schrecken und Hoffnungen dieser dystopischen Gesellschaft und machen die Geschichte zutiefst berührend und mitfühlend. Hayley Barker schafft es, eine düstere und fesselnde Atmosphäre zu erschaffen, die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt. Die Spannung und Intensität steigen mit jeder Seite, während die Charaktere ums Überleben kämpfen und sich gegen ein unmenschliches System auflehnen. Die Themen von Unterdrückung, Freiheit und Widerstand werden auf eindringliche Weise behandelt und regen zum Nachdenken über die menschliche Natur und die Auswirkungen von Macht und Kontrolle an. Durch die lebendige Beschreibung der Arena und ihrer grausamen Spiele entsteht eine beklemmende Atmosphäre, die den Leser bis zum Schluss gefesselt hält. "Die Arena: Grausame Spiele" ist ein mitreißender und erschreckend realistischer Roman, der sowohl Jugendliche als auch Erwachsene anspricht. Mit starken Charakteren, einer düsteren Atmosphäre und einer fesselnden Handlung ist dieses Buch ein absolutes Muss für Fans von dystopischen Romanen und spannender Literatur.

  • Lexa

    aus Ulm

    5/5

    02.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grausam grandios!

    In einer Welt die der unseren nicht ganz unähnlich ist, herrschen Zustände die einem eine Gänsehaut über den ganzen Körper jagen. Die Gesellschaft ist gespalten und die „Pures“ erheben sich über dem „dreckigen“ Rest des Volkes. Sie machen sich einen Spaß daraus den Zirkus zu besuchen, in dem die „Dregs“ zu grausamen Kunststücken gezwungen werden. Ben ist Sohn der Präsidentschaftskandidatin der Pures, die die Dregs ein für alle Mal zurückweisen möchte. Hoshiko ist Hochseilartistin im Zirkus und bekommt den grausamen Alltag dort am eigenen Leib zu spüren. Die beiden lernen sich in einer schicksalshaften Nacht kennen und so nimmt die Geschichte ihren Lauf – denn Ben ist anders als die meisten Pures und erkennt langsam die Fehler hinter dem grausamen System. Die Autorin schafft es von Anfang an eine Atmosphäre der besonderen Art zu schaffen. Fesselnd, spannend und grausam zugleich. Denn was den Dregs im Zirkus zuteilwird ist alles andere als leichte Kost. Dabei nimmt sie bei den Schilderungen kein Blatt vor den Mund und dass lässt den Leser/Hörer einen regelrechten Schauer über den Rücken jagen. Nicht selten musste ich schlucken und habe eine Gänsehaut bekommen. Denn wie Hayley Barker die Zweitteilung der Gesellschaft von Pures und Dregs darstellt, lässt einen manchmal noch Parallelen zu vergangenen und auch noch aktuellen Situationen in unserer Welt ziehen. Die Art und Weise wie die Geschichte ihren Lauf nimmt hat mich vollkommen gefesselt und nicht mehr losgelassen. Zu keinem Zeitpunkt kam Langeweile auf und der Spannungsbogen wird konsequent aufrechterhalten. Ich musste einfach immer wieder wissen wie es weiter geht und was das Schicksal von Hoshiko und Ben bereithält. Dabei konnte ich mich direkt mit beiden Charakteren anfreunden. Sie wirken in ihrem Handeln authentisch und man merkt wie ihre jeweilige Vergangenheit sie geprägt hat und auch immer noch prägt. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und doch führt sie das Leben zusammen. Natürlich darf ein wenig Liebesgeschichte auch nicht fehlen, aber diese hat zu keinem Zeitpunkt zu viel Platz eingenommen. Auch die Nebencharaktere wie Greta, Bens grausame Mutter oder der skurrile Zirkusdirektor Silvio fand ich überaus getroffen und perfekt passend für das grausam bizarre Setting des Buches. Ein hervorragender Auftakt der Dilogie! Ich habe hohe Erwartungen an den Zweiten Band und bin schon unglaublich gespannt darauf. Band 1 konnte mich voll und ganz überzeugen und war in meinen Augen einfach grausam grandios!

  • Josia Jourdan

    aus Muttenz

    5/5

    03.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Richtig gut!

    Eine Arena, in der Menschen vorgeführt werden wie Tiere, in der Zuschauer auf Tode hoffen und in der die Artisten vor jeder Show um ihr Leben bangen müssen. Die Artisten gehören zu den Dregs, welche von den anderen Menschen als minderwertigeren Geschöpfe angesehen werden. Dregs haben keine Zukunft & Hoshiko ist eine von ihnen. Als Artistin ist sie ein Star, doch ausserhalb der Arena lebt auch sie verarmt, geschändigt & ohne Familie. Doch dann begegnet sie Ben… Hayley Barkers Idee rund um einen Zirkus, der an das antike Kolosseum erinnert, in dem Menschen vorgeführt & als minderwertig behandelt werden, schockt von der ersten Seite an. Alleine die Tatsache, dass der Mensch immer versucht andere Menschen als minderwertig anzusehen & sich über die anderen zu stellen, zeigt die Autorin ziemlich gut auf. Die Angst vor dem Anderssein, den ‘’Nicht-Perfekten’’ Menschen und Kulturen, die fremd sind, führen nicht nur in Dystopien zu Ausgrenzungen, sie sind auch in unserer Gesellschaft weiterhin Gründe, warum Menschen ausgeschlossen werden. Alleine auf den ersten 50 Seiten löst die Autorin damit so viele Gedankengänge aus & schnell wird klar, dass das Buch nicht nur eine fesselnde Geschichte, sondern vor allem auch ganz viel Gesellschaftskritik beinhaltet. Die Dregs als Attraktion in einem Zirkus. Die Pures, die sich an dem Leid & Schmerz erfreuen. Eine Politik, die immer extremer wird. Eine Gesellschaft, die zuschaut und in der sich niemand getraut Widerspruch zu erheben. Die Atmosphäre im gesamten Buch ist grandios & ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. In jeweils kurzen Kapiteln wird abwechselnd aus der Sicht von Ben & Hoshiko erzählt. Beide sind facettenreiche Figure & sie haben das Leseerlebnis nochmals deutlich cooler gemacht. Besonders Hoshiko fand ich eine sehr interessante Protagonistin, die mir als eine der wenigen Protagonistinnen in einer Dystopie auch wirklich sympathisch gewesen ist. Allerdings habe ich mich nicht so mit der Liebesgeschichte anfreunden können. 3 Tage & ein paar wenige Begegnung sollen für die absolute Liebe reichen? Ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte auf eine grössere Zeitspanne angelegt gewesen wäre. Fazit Harley Barker hat mit «Die Arena: Grausame Spiele» eine beeindruckende Dystopie geschrieben, welche auf den ersten Blick an die Tribute von Panem erinnern mag, aber beweist, dass diese beiden Werke nicht zu vergleichen sind & Hoshikos Geschichte durchaus mit der von Katniss mithalten kann. Nervenaufreiben, brutal & so spannend, dass man das Buch am Besten in einem Rutsch liest. Wobei das Buch auch ziemlich viel Stoff zum Nachdenken mitbringt & uns verpackt in dieser genialen Geschichte aufzeigt, wozu Menschen fähig sind & dass niemand als minderwertiger angesehen werden sollte. Ich habe mit diesem Buch ein weiteres Highlight gefunden & freue mich jetzt schon auf den zweiten Band. Ich vergebe 5 von 5 Sterne und kann das Buch allen Fans von Die Bestimmung, Das Juwel & natürlich von Die Tribute von Panem empfehlen. Ich danke dem Rowohlt Verlag für mein Exemplar!

  • Sarahjane Krakowitsch

    aus Wien

    5/5

    22.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    erschreckend gut

    Als ich den Klappentext gelesen habe war ich so gespannt und gefesselt, dass ich mir dieses Buch sofort kaufen musste und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist vom Anfang bis zum Schluss sehr spannend und zugleich erschreckend. Von der Idee der Geschichte bin ich sehr begeistert und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da man dachte man wäre Hautnah dabei. Einige grausame Situationen (möchte nicht Spoilern) waren so bildlich beschreiben, dass ich mir ein paar Minuten nehmen und verarbeiten musste. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinfühlen und habe richtig mit ihnen mitgelitten. Gefallen hat mir gut, dass es so ein Mischung aus Tribute von Panem und einer Zirkusgeschichte ist. Hab ich vorher noch nie so gelesen und frage mich gerade wieso ich dieses tolle Buch nicht schon früher gelesen habe. Ist auf jedefall ein Jahreshighlight.

  • Nicole

    aus Nürnberg

    5/5

    26.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich war gefesselt

    Meine Meinung zum Auftakt der Reihe: Die Arena Grausame Spiele Achtung es könnten Spoiler vorhanden sein und ich werde vielleicht mehr Worte als sonst für diese Unfassbare harte und doch auch schöne Geschichte. Inhalt in meinen Worten: Stellt euch vor, es ist das Jahr 2045. Ihr seid im Zirkus und vor euch fällt das Seiltänzermädchen vom Seil, und ihr möchtet es retten, doch da gibt es ein Problem. Ben ist von der Elite, er ist was besseres, mit dem Gedankengut wächst er auf, die aus dem Zirkus sind Dreck, sie sind Bürger der zweiten Klasse und nichts wert. Im Zirkus sollen sogar die Mädchen und Jungs sterben, denn nur dann ist es eine interessante Show. Die Frage ist, nimmst du das hin, wirst du wach und bekommst mit, das hier etwas völlig falsch läuft oder bleibst du Blind und schaust weg? Ben ist anders. Doch was Anderssein bedeutet, das bekommt er hautnah mit. Er lernt mit dem Verstand zu Denken und mit dem Herzen zu fühlen, und beides zuzulassen. Und dann ist da noch die Liebe. Tja ein Spannungsgeladenes Erlebnis. Die Frage ist, lässt du dich auf diese Geschichte ein? Wie ich das Gelesene empfinde: Ich habe nur wenige Seiten gebraucht in diese Geschichte einzutauchen, und ich wollte nicht mehr auftauchen. Das liegt einerseits wirklich an der Geschichte die mich extrem berührte, andererseits aber auch am Schreibstil, denn der ist fesselnd und wirklich gut dargestellt. Schreibstil: Das Buch ist aus zwei Sichten geschrieben. Einmal Ben und dann Hoshiko. Ben der Elitejunge und dann noch das Mädchen das Dreg ist. Ja so heißen die Zirkusleute im Buch. Das wird also jeweils aus zwei Mündern erzählt und damit wird einerseits die Spannung hochgehalten, andererseits ist es so, das ich dadurch noch mal völlig andere Sichten aufnehmen darf, denn es ist spannend die Welt aus völlig anderen Betrachtungsweisen zu sehen. Spannung: Die Spannung im Buch ist so extrem hoch und ich konnte mich irgendwann nicht mehr vom Buch loseisen, denn ich wollte wissen wie es einerseits weiter geht dann aber auch endet und ganz ehrlich, ich bin enorm dankbar das der zweite Teil schon erschienen ist, denn sonst wäre es Folter. Auch wenn das Buch so endet, das es erst einmal auf die Seite gelegt werden kann, aber andererseits ist es eben so, das ich wissen will wie es weiter geht. Thema: Ich schiebe das Buch einerseits in die Politische Schiene. Denn mal ehrlich, die Geschichte lässt mich das echt annehmen. Es gibt die Dregs und die die Reich sind und deswegen auch besser sind. Über die Dregs konnte man herziehen und auch töten lassen, wie man es eben wollte, aber die besser gestellten mussten am leben bleiben. So ist Bens Mutter wirklich ein Biest und will einerseits Ben ein gutes Leben schenken zugleich zeigte sie ihm auf wie er sich verhalten muss, nachdenken nicht erlaubt. Bis er in den Zirkus geht, dort ein Mädchen trifft, das ihn rettet in seiner Blase, und zugleich rettet er sie und er will einfach nur noch zu ihr und dadurch kommen ziemlich viele Ereignisse in das Rollen. Ich muss sagen, die Themen und auch die Art wie die Gefühle gezeigt werden haben mich extrem berührt und mir auch das Buch eben nicht aus der Hand legen lassen. Charaktere: Das Buch kommt einerseits mit ganz wenigen Charakteren aus, ist aber zugleich gespickt mit ganz vielen extrem unterschiedlichen Charakteren und da Feind und Freund zu unterscheiden, fällt Hoshiko und Ben nicht leicht, denn Beide wollen einfach Leben. Doch wie kann dieses Leben aussehen? Die Charaktere sind für mich lebendig und auch erlebbar geschrieben und zeigen so vieles auf. Vor allem das es lohnt auf Herz und Verstand zu hören und auch einfach mal bereit zu sein, Dinge neu zu bewerten und sich anzusehen! Empfehlung: Falls ihr Bücher wie die Gelöschttrilogie gelesen habt, oder ähnliche Werke, dann könnte euch dieses Buch auch sehr gut gefallen. Es hat mich zumindest heraus gefordert, gefesselt und nicht mehr los gelassen. Und das schafft jetzt nicht jedes Buch auf diese extreme Art wie dieses hier. Das Buch ist zwar ab 12 Jahren frei gegeben, ich würde aber das Buch erst ab 14 Jahren empfehlen, weil es doch manch harte und brutale Szenen in sich trug. Bewertung: Einerseits habe ich Ben und Hoshiko – was übrigens Katze übersetzt bedeutet – in mein Herz geschlossen, weil sie wirklich gut herausgearbeitet und überzeugend gestaltet wurden, andererseits ist die Geschichte extrem spannend erzählt und die Gefühle im Buch regen echt an selbst nachzudenken und hinter manche Fassade zu sehen. Deswegen müsste es 10 Sterne geben, auf dem Blog gibt es aber nur fünf und genau deswegen gibt es jetzt fünf Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (98)

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