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Band 39

Asterix 39 Asterix und der Greif

Aus der Reihe Asterix
13

13,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13789

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2021

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,4/22,2/1 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

6

Originaltitel

Astérix et le Griffon 39 (Asterix und der Greif 39)

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-2439-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13789

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2021

Verlag

Egmont Comic Collection

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

29,4/22,2/1 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

6

Originaltitel

Astérix et le Griffon 39 (Asterix und der Greif 39)

Übersetzt von

Klaus Jöken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7704-2439-9

Herstelleradresse

Egmont Comic Collection
Ritterstrasse 26
10969 Berlin
DE

Email: info@egmont.de

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  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr unterhaltsam

    Miraculix wird von seinem sarmatischen Kollegen gerufen und macht sich mit Asterix, Obelix und Idefix auf zu helfen. Gleichzeitig ist eine Expedition Römer mit einer sarmatischen Geisel unterwegs, um den sagenhaften Greif zu fangen. Band 39 der Asterix-Reihe führt nach Osteuropa, zu einem Stamm, der dem unserer Gallier gar nicht so unähnlich ist – mit einer Ausnahme: Die Frauen sind Amazonen und damit diejenigen, die kämpfen und die Familie verteidigen, während die Männer für Haushalt und Kinder zuständig sind. So werden unsere Freunde auch nicht so ganz ernst genommen, zumal der Zaubertrank wegen der Kälte auch noch ausfällt. Dafür fühlt Idefix sich richtig wohl und findet neue Freunde – und die Piraten haben einmal Urlaub. Schon mit den Vorgängerbänden haben Ferri und Conrad gezeigt, dass auch sie überzeugende Asterix-Comics schaffen können, und auch dieser hat mir wieder gut gefallen. Ich mag es, wenn Gallien auch einmal verlassen wird und neue Gegenden erkundet und mit ihren besonderen Eigenschaften dargestellt werden. Auch Band 39 bietet wieder einiges an Humor und auch Fake News fehlen – ganz aktuell – nicht. Mit Band 39 haben Ferri und Conrad erneut gezeigt, dass sie die Asterix-Comics gelungen fortführen und interessante neue Ideen einbringen können. Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und bin schon gespannt auf den nächsten Band.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Miraculix wird von seinem…

    Miraculix wird von seinem sarmatischen Kollegen gerufen und macht sich mit Asterix, Obelix und Idefix auf zu helfen. Gleichzeitig ist eine Expedition Römer mit einer sarmatischen Geisel unterwegs, um den sagenhaften Greif zu fangen. Band 39 der Asterix-Reihe führt nach Osteuropa, zu einem Stamm, der dem unserer Gallier gar nicht so unähnlich ist – mit einer Ausnahme: Die Frauen sind Amazonen und damit diejenigen, die kämpfen und die Familie verteidigen, während die Männer für Haushalt und Kinder zuständig sind. So werden unsere Freunde auch nicht so ganz ernst genommen, zumal der Zaubertrank wegen der Kälte auch noch ausfällt. Dafür fühlt Idefix sich richtig wohl und findet neue Freunde – und die Piraten haben einmal Urlaub. Schon mit den Vorgängerbänden haben Ferri und Conrad gezeigt, dass auch sie überzeugende Asterix-Comics schaffen können, und auch dieser hat mir wieder gut gefallen. Ich mag es, wenn Gallien auch einmal verlassen wird und neue Gegenden erkundet und mit ihren besonderen Eigenschaften dargestellt werden. Auch Band 39 bietet wieder einiges an Humor und auch Fake News fehlen – ganz aktuell – nicht. Mit Band 39 haben Ferri und Conrad erneut gezeigt, dass sie die Asterix-Comics gelungen fortführen und interessante neue Ideen einbringen können. Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und bin schon gespannt auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    aus Schinznach Dorf

    5/5

    07.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Asterix neuer Band

    Wie immer sehr erheiternd. Besonders in dieser Corona Zeit. Das Ende wurde allerdings so nicht erwartet.

  • Jeff

    aus Berchtesgaden

    5/5

    01.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal wieder ein ausgezeichnetes…

    Mal wieder ein ausgezeichnetes Abenteuer von Asterix und Obelix! Meiner Meinung nach sind die Zeichnungen im Vergleich zum Original von René Goscinny sogar noch besser, genauer und hochwertiger. Ansonsten herrlicher Humor gepaart mit einer guten Story, in Italien war ein wenig spannender, aber trotzdem schön

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    28.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eisige, abenteuerliche Expedition mit feinem Humor, vertauschten(?) Rollen, herrlich skurrilen Charakteren & einer überraschenden Entdeckung!

    Inhalt: Der Geograf Globulus berichtet von den Aufzeichnungen eines griechischen Gelehrten: Im eisigen Land der Sarmaten, östlich des römischen Reiches, soll der sagenumwobenen Greif leben. Julius Cäsar, der das mysteriöse Fabelwesen bereits vor seinem geistigen Auge in Aktion im Zirkus sieht, unterstützt die Expedition und so macht sich eine bunte Truppe aus römischen Legionären, deren Zenturio, einem auf Tierkämpfe spezialisierten Gladiator und Geograf Globulus auf den Weg ... Doch Terrine, der Schamane der Sarmaten, hat das drohende Unheil bereits erahnt und seinen Freund Miraculix um Hilfe gebeten. Mein Eindruck: Ein Reiseabenteuer in eisiger Kulisse. Diese Bände sind mir zumeist die liebsten, denn wenn Asterix und Obelix auf Entdeckungstour gehen, sind gerade die "Einheimischen" und deren Sitten interessant und zeichnerisch gibt es beim Setting viel mehr Möglichkeiten. In diesem Fall wird mit Klischees und Rollenbildern gespielt (Krieg ist Frauensache und Männer gehören an den Herd) und auch mit der fremden Sprache. Die Sarmaten "nuscheln" nach Aussage der Römer das "E" (es wird spiegelverkehrt geschrieben). Sowohl Wortwitz wie feine Anspielungen und Running Gags kommen in diesem Comic nicht zu kurz. Ebenso finden sich aktuelle Bezüge zu Fakenews, Abstand halten uvm. Es dreht sich um Götterverehrung aber auch um Aber- bzw. Irrglaube (Legionär Fakenius stichelt seine Mitstreiter immer wieder auf). Bekannte und liebgewonnene Traditionen werden beibehalten (lateinische Zitate, Kurzauftritt der Piraten, lustige wie zweideutige Namensgebung), aber es gibt auch Parallelen zu alten Abenteuern: Wie bei "Asterix bei den Briten" funktioniert es auch ohne Zaubertrank (eben jener ist gefroren und hat dadurch seine Wirkung verloren) ganz gut und gemeinsam mit einem Sarmaten entdeckt Miraculix (beim Versuch, doch noch Zaubertrank zuzubereiten) ein Rezept für ein klassisches, osteuropäisches Gericht. Die Charaktere sind herrlich schräg und überspitzt gestaltet und auch zeichnerisch sehr gelungen, z. B. findet sich im sarmatischen Dorf für einige Gallier ein entsprechendes Pendant, Geograf Globulus ist äußerlich Michel Houellebecq nachempfunden und vermutlich finden sich weitere Cameo-Auftritte, die ich noch nicht entdeckt habe. Denn beim wiederholten Lesen kann man noch Kleinigkeiten erkennen. Der Humor kommt nicht zu kurz und so sorgen neben den Hauptakteuren beispielsweise die Skythen (einheimische Führer und Späher der Römer) für Lacher, denn ihre gelassene Art der Berichterstattung gleicht - auch in turbulenten Situationen - den blumigen Beschreibungen eines Reiseführers. Die Geschichte ist spannend gestaltet, der Ausgang der Expedition (der Fund des Greifs) überraschend und wie es sich für ein Asterix-Abenteuer gehört, schließt sich der Kreis mit Cäsars Aussage "Dann holt die Giraffe raus." (wenn es schon kein Greif gibt) und einem Festbankett unterm gallischen Sternenzelt. Es sind große Fußstapfen, in die Yean-Yves Ferri und Didier Conrad treten, und mit dem Ergebnis in diesem 39. Band der Reihe bin ich sehr zufrieden. 4,5 von 5 Sterne! Fazit: Das eisige Reiseabenteuer besticht durch witzige Dialoge, feinen Humor und herrlich skurrile Charaktere in vertauschten (?) Rollen. Ein gelungener Asterix-Band mit einer überraschenden Entdeckung! ... Rezensiertes Buch: "Asterix und der Greif" aus dem Jahr 2021

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