Produktbild: Vom Ende der Landwirtschaft

Vom Ende der Landwirtschaft Wie wir die Menschheit ernähren und die Wildnis zurückkehren lassen. Plädoyer für eine Postlandwirtschaftliche Revolution

4

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.02.2021

Verlag

Oekom verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2055 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783962387242

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.02.2021

Verlag

Oekom verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2055 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783962387242

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  • Freiheit

    aus Freising

    2/5

    25.11.2023

    eBook (PDF)

    Interessant, das ganze irre…

    Interessant, das ganze irre Narrativ der Umsetzung der Agenda zur zentralisierten globalen Kontrolle alles Lebens und aller Ressourchen nochmal in seiner ganzen Absurdität zusammengefasst zu lesen. Allein Harari zu zitieren, der in seinen Interviews von den nutzlosen Essern spricht, zeitgt die Richtung, in die es geht. Es bleibt zu hoffen, daß wenigstens ein Teil der Menschheit die Motive vor ihrer endgültigen Auslieferung an die globale Konzernokratie rechtzeitig durchschaut.

  • Kathrin

    aus Darmstadt

    4/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Ansätze für die Ernährung in der Zukunft

    Oliver Stengel hat mich mit dem Titel angesprochen und gleichzeitig die Frage aufgeworfen, wie dies möglich sein könnte oder was das Ziel dessen sein kann. Der Autor schaffte es mich in den Bann zu ziehen. Er hat einen tollen Schreibstil, der sich super lesen lässt und dadurch sich nicht wie ein Sachbuch, sondern eher wie ein Roman lesen lässt. Dies soll nicht heißen, dass ich den Inhalt infrage stelle, sondern nur, dass ich es sehr gut zu lesen finde. Auch wenn er schon provokativ schreibt und mit seinen Ansichten etwas extrem ist, so regt er genau dadurch zum Nachdenken an, weil er so einiges klarstellt und Möglichkeiten für die Zukunft aufzeigt, die eine andere Art der Ernährung ermöglichen könnten. Auch ist in diesem Buch eine enorme Menge an Wissen gut verpackt. Ich fand das Buch sehr gut, auch wenn ich nicht alle Meinungen des Autors teile und das Buch an manchen Stellen etwas zu viel des Guten fand und denke, dass es so wie es hier beschrieben ist nicht vollständig umzusetzen ist. Da hätte ich mir an manchen Stellen realistischere Szenarien gewünscht und erhält es von mir 4 von 5 Sternen.

  • K

    aus Darmstadt

    4/5

    14.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Ansätze für die Ernährung…

    Gute Ansätze für die Ernährung in der Zukunft Oliver Stengel hat mich mit dem Titel angesprochen und gleichzeitig die Frage aufgeworfen, wie dies möglich sein könnte oder was das Ziel dessen sein kann. Der Autor schaffte es mich in den Bann zu ziehen. Er hat einen tollen Schreibstil, der sich super lesen lässt und dadurch sich nicht wie ein Sachbuch, sondern eher wie ein Roman lesen lässt. Dies soll nicht heißen, dass ich den Inhalt infrage stelle, sondern nur, dass ich es sehr gut zu lesen finde. Auch wenn er schon provokativ schreibt und mit seinen Ansichten etwas extrem ist, so regt er genau dadurch zum Nachdenken an, weil er so einiges klarstellt und Möglichkeiten für die Zukunft aufzeigt, die eine andere Art der Ernährung ermöglichen könnten. Auch ist in diesem Buch eine enorme Menge an Wissen gut verpackt. Ich fand das Buch sehr gut, auch wenn ich nicht alle Meinungen des Autors teile und das Buch an manchen Stellen etwas zu viel des Guten fand und denke, dass es so wie es hier beschrieben ist nicht vollständig umzusetzen ist. Da hätte ich mir an manchen Stellen realistischere Szenarien gewünscht und erhält es von mir 4 von 5 Sternen.

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    1/5

    15.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich lebe auf dem Land und bin…

    Ich lebe auf dem Land und bin umgeben von landwirtschaftlichen Betrieben. Hier wird Mais, Weizen, Raps etc. angebaut, Milchvieh gehalten, Jungbullen gezüchtet. Ich beobachte diese Lage sehr genau und ich achte mehr als penibel darauf wo mein Fleisch, Obst und Gemüse überhaupt herkommt, bevor es auf meinem Teller liegt. Mittlerweile ist dies wahrlich sehr anstrengend geworden aber der Erfolg, ein Frühstücksei vor sich zu haben, welches von glücklichen Bio-Hühnern stammt, deren Brüder auch ein Recht auf Leben haben (und nicht geschreddert/vergadt werden) und sie die Sonne, den Wind und das Wetter im allgemeinen spüren dürfen, ist doch ein „echter“ Erfolg.... Und nun kommt Oliver Stengel daher und meint, man solle die Landwirtschaft im Ganzen abschaffen und unsere Nahrungsmittel im Labor züchten. Sie merken selbst, dass das doch eine mehr als steile These ist. Erstmal zur Übersicht des Buches: zu Beginn erläutert uns der Autor die derzeitige Situation der landwirtschaftlichen Lage, geht dann weiter ein auf seine ideelle Denkweise und zum Schluss befasst er sich mit Gegenstimmen und natürlich mit seiner Überzeugung warum, wieso, weshalb. Bei den Themen der Monokultur konnte ich Stengel ja noch zustimmen aber was dann kam, grenzt schon fast an eine Selbstbeweihräucherung die man selten gelesen hat. Der Tenor in all seinen Auffassungen ist, dass der Mensch schlussendlich alles zerstört hat bezüglich der Umwelt. Der Mensch hat an allem Schuld! Warum schaffen wir ihn denn nicht ab?! Gut....wir sind, weiß Gott, keine Waisenkinder diesbezüglich....Er verurteilt die Evolution und Weiterentwicklung von Mensch, Natur und Tieren, will aber wiederum seine notwendigen Lebensmittel im Labor heran-züchten. Seine Idee von einem Leben aus dem Labor wird immer tiefer und fester von ihm formuliert. Daraus resultiert natürlich die Abschaffung der Landwirtschaft. Also dafür ist dann die Weiterentwicklung beim Menschen doch wiederum hilfreich?! Für mich ein riesiger Widerspruch zu seiner Denkweise. Für Stengel gibt es nur diesen harten und, für meine Begriffe, unmöglichen und unrealistischen Schritt und von dem ist er felsenfest überzeugt. Er hat ja recht....wir haben die Natur und die gesamte Erde zu sehr beansprucht und waren und sind dabei keineswegs zimperlich (hier das Stichwort Palmöl). Aber er befasst sich überhaupt nicht mit der Thematik Permakultur, Biodiversität uvm.. Ich könnte hier noch so viele Themen ansprechen....aber das würde den Rahmen sprengen....Wir sollten doch auch erstmal das schützen was noch da ist und dann behutsam alles von uns zerstörte wieder rekonstruieren! Hier steht für mich sehr viel mehr dahinter, als gleich als erstes die Landwirtschaft abzuschaffen und im Labor die Menschheit (verschiedene Völker wurden sich bei Stengel dafür „bedanken“ und das meine ich voller Ironie!) ernähren zu wollen - ich finde das einfach nur lächerlich und nicht tragbar. Ich habe dieses Buch zwangsweise zu Ende gelesen und immer wieder nur mit dem Kopf geschüttelt oder versucht meinen hohen Blutdruck, der beim lesen leider entstand, wieder in den Griff zu bekommen. Ich kann und werde Stengels Meinung nie verstehen. Für mich waren diese Zeilen von ihm fast eine Zumutung. Wir müssen unsere Erde und ihre Natur schützen, aber mit einem anderen Weg, als der von Oliver Stengel vorgeschlagene. 1 von 5 Sterne.

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