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Annihilation A Novel (10th Anniversary Edition)

6

17,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2024

Verlag

St. Martin's Press

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/1,7 cm

Gewicht

178 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-82404-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2024

Verlag

St. Martin's Press

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/1,7 cm

Gewicht

178 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-82404-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: [email protected]

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Völlig von dieser Welt

DerAbsoluteZerstörer aus Linz am 15.03.2025

Bewertungsnummer: 2439015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So unglaublich fremd, so abstrakt, so unerklärbar, diese Angst vor dem Unbekannten und dem Unkennbaren, diese Faszination mit der ständigen Veränderung der Natur, die vielschichtigen, fast fraktalartigen Einflüsse dieser und die ständige Zersetzung des menschlichen Körpers durch unkontrollierbare Fremdeinflüsse. Genial.

Völlig von dieser Welt

DerAbsoluteZerstörer aus Linz am 15.03.2025
Bewertungsnummer: 2439015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So unglaublich fremd, so abstrakt, so unerklärbar, diese Angst vor dem Unbekannten und dem Unkennbaren, diese Faszination mit der ständigen Veränderung der Natur, die vielschichtigen, fast fraktalartigen Einflüsse dieser und die ständige Zersetzung des menschlichen Körpers durch unkontrollierbare Fremdeinflüsse. Genial.

Area X: Wo die Natur zum Albtraum wird

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3125621

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Auslöschung“ von Jeff VanderMeer ist der erste Band der Southern-Reach-Trilogie. Der Roman handelt von einer geheimnisvollen, abgeschotteten Zone namens Area X, in die bereits mehrere Expeditionen geschickt wurden. Viele dieser Expeditionen endeten rätselhaft: Manche Teilnehmer starben, andere kehrten verändert zurück oder konnten sich kaum an das Erlebte erinnern. Im Mittelpunkt steht die Biologin, die gemeinsam mit drei weiteren Frauen — einer Psychologin, einer Anthropologin und einer Landvermesserin — an der zwölften Expedition teilnimmt. Die Frauen sollen Area X erforschen und dokumentieren, was dort geschieht. Schon bald stoßen sie auf seltsame Phänomene: eine unheimliche Struktur im Boden, unerklärliche Schriftzeichen, veränderte Natur und Hinweise darauf, dass frühere Expeditionen nicht die ganze Wahrheit kannten. Während die Gruppe immer tiefer in Area X eindringt, verschwimmen Wahrnehmung, Realität und Erinnerung. Die Biologin beginnt zu begreifen, dass die Zone nicht nur äußerlich fremdartig ist, sondern auch die Menschen verändert, die sie betreten. Der Roman ist weniger klassische Action-Science-Fiction als ein atmosphärischer, rätselhafter Mystery- und Weird-Fiction-Roman über Natur, Kontrolle, Identität und das Unbegreifliche. Das Cover wirkt auf mich psychedelisch. Auf einem schwarzen Hintergrund sieht man einen Eber, der grotesk von Pilzen und Pflanzen überwuchert ist. Sein Rücken ist verschwommen und verfärbt. Die Farbtöne sind überwiegend in Blau und Grün gehalten. Da sein Rücken für mich buckelig geformt ist, assoziiere ich diese Form mit einer Kugel; durch die genannten Farbtöne denke ich dabei auch an die Erde. Insgesamt wirkt das Bild surreal auf mich — und genau so ist auch die Geschichte. Bereits auf der ersten Seite erinnerte ich mich daran, dass ich den Film vor einigen Jahren gesehen hatte. Zuerst war ich über diese Erkenntnis etwas enttäuscht, doch schon im ersten Kapitel merkt man, dass Roman und Film kaum Gemeinsamkeiten haben. Mir persönlich gefällt die Handlung des Buches deutlich besser. Ich möchte nicht zu viel über die Handlung verraten, was bei diesem Roman wirklich schwierig ist. Die Geschichte beginnt unmittelbar, lässt kaum Zeit zum Durchatmen, ist nicht ausschweifend geschrieben und wirkt sehr kompakt. Ich lese auch gerne Horrorbücher, und ich muss gestehen, dass ich dieses Buch auf seine Weise gruseliger und unheimlicher fand als viele Romane von Stephen King. Vor allem gegen Ende lief es mir kalt den Rücken hinunter. Es ist ein modernes Abenteuer an einem Ort, an dem nichts so ist, wie es scheint, und an dem der Tod zwar allgegenwärtig, aber nicht endgültig ist. Aufgrund des flüssigen Schreibstils, der dichten Atmosphäre und der ungewöhnlichen Ideen vergebe ich für diesen Roman 5 Sterne.

Area X: Wo die Natur zum Albtraum wird

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3125621
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Auslöschung“ von Jeff VanderMeer ist der erste Band der Southern-Reach-Trilogie. Der Roman handelt von einer geheimnisvollen, abgeschotteten Zone namens Area X, in die bereits mehrere Expeditionen geschickt wurden. Viele dieser Expeditionen endeten rätselhaft: Manche Teilnehmer starben, andere kehrten verändert zurück oder konnten sich kaum an das Erlebte erinnern. Im Mittelpunkt steht die Biologin, die gemeinsam mit drei weiteren Frauen — einer Psychologin, einer Anthropologin und einer Landvermesserin — an der zwölften Expedition teilnimmt. Die Frauen sollen Area X erforschen und dokumentieren, was dort geschieht. Schon bald stoßen sie auf seltsame Phänomene: eine unheimliche Struktur im Boden, unerklärliche Schriftzeichen, veränderte Natur und Hinweise darauf, dass frühere Expeditionen nicht die ganze Wahrheit kannten. Während die Gruppe immer tiefer in Area X eindringt, verschwimmen Wahrnehmung, Realität und Erinnerung. Die Biologin beginnt zu begreifen, dass die Zone nicht nur äußerlich fremdartig ist, sondern auch die Menschen verändert, die sie betreten. Der Roman ist weniger klassische Action-Science-Fiction als ein atmosphärischer, rätselhafter Mystery- und Weird-Fiction-Roman über Natur, Kontrolle, Identität und das Unbegreifliche. Das Cover wirkt auf mich psychedelisch. Auf einem schwarzen Hintergrund sieht man einen Eber, der grotesk von Pilzen und Pflanzen überwuchert ist. Sein Rücken ist verschwommen und verfärbt. Die Farbtöne sind überwiegend in Blau und Grün gehalten. Da sein Rücken für mich buckelig geformt ist, assoziiere ich diese Form mit einer Kugel; durch die genannten Farbtöne denke ich dabei auch an die Erde. Insgesamt wirkt das Bild surreal auf mich — und genau so ist auch die Geschichte. Bereits auf der ersten Seite erinnerte ich mich daran, dass ich den Film vor einigen Jahren gesehen hatte. Zuerst war ich über diese Erkenntnis etwas enttäuscht, doch schon im ersten Kapitel merkt man, dass Roman und Film kaum Gemeinsamkeiten haben. Mir persönlich gefällt die Handlung des Buches deutlich besser. Ich möchte nicht zu viel über die Handlung verraten, was bei diesem Roman wirklich schwierig ist. Die Geschichte beginnt unmittelbar, lässt kaum Zeit zum Durchatmen, ist nicht ausschweifend geschrieben und wirkt sehr kompakt. Ich lese auch gerne Horrorbücher, und ich muss gestehen, dass ich dieses Buch auf seine Weise gruseliger und unheimlicher fand als viele Romane von Stephen King. Vor allem gegen Ende lief es mir kalt den Rücken hinunter. Es ist ein modernes Abenteuer an einem Ort, an dem nichts so ist, wie es scheint, und an dem der Tod zwar allgegenwärtig, aber nicht endgültig ist. Aufgrund des flüssigen Schreibstils, der dichten Atmosphäre und der ungewöhnlichen Ideen vergebe ich für diesen Roman 5 Sterne.

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Annihilation

von Jeff VanderMeer

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