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Produktbild: 2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt

2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt

96

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver E. Schönfeld + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

170

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844925609

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

12 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

170

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844925609

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Lesemieze

    aus Duisburg

    2/5

    19.02.2021

    Hörbuch-Download

    Alle drehen am Rad

    Vom Klapptext her empfand ich das Thema recht aktuell, doch beim hören habe ich den Faden verloren. Anfangs hört sich noch an als ginge es um das Klima, aber im Verlauf der Handlung wurde dies nebensächlich für meinen Fall. Zu viele angesprochene Themen. Mehr als nur eine Perspektive. Und einen roten Faden den ich gesucht habe. Gewisse Nebenschauplätze haben völlig abgelenkt. Anfangs dachte ich erst noch das Jakob was gefunden hat, dass die großen Mächte mit Absicht dieses Klima hervorrufen haben. Und das Leela jetzt irgendwie versucht alles aufzudecken. Aber es kommt alles anders zum Teil. Leela konnte ich mal so gar nicht streckenweise in ihren Handeln verstehen. Davon ab das sie mir absolut nicht sympathisch war. Sie hat für mich völlig irre Züge angenommen im Verlauf der Handlung. Es war zwar im allgemeinen spannende und interessante Thematik dabei, aber einfach zu viel. Klimawandel, fanatische Religion, Flüchtlingspolitik und Rassenhass. Nach einer Weile habe ich mich wie in einen schlechten Actionfilm gefüllt, wo der Countdown zum Weltuntergang angezählt wurde. Ich habe ehrlich gesagt nur noch auf Zombies gewartet, die durch Genmanipulation entstanden sind. Alle haben irgendwie am Rad gedreht. Durch die zusätzlichen Nebenschauplätze gab es Charaktere, die ich teils mit überflüssig fand. Leider hat mich die Geschichte enttäuscht. Netter Ansatz, aber es wurde zu viel gewollt.

  • Bewertung

    5/5

    25.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Aktuell, brisant, spannend!

    Noah Richter ist ein beängstigender Thriller gelungen - dabei auch noch mit bestem Timing versehen, handelt er doch im Jahre 2021, kurz vor den anstehenden Wahlen im September und im Kontext einer zunehmend unzufriedeneren, durch die Corona-Pandemie in den Grundfesten verunsicherten und von der Politik enttäuschten Bevölkerung, die förmlich auf einen neuen Messias wartet, der mit einfachen Lösungen für kompexe Herausforderungen aufwarten kann. Dem bekannte Influenzer Georg Herzfeld droht wegen eines Beitrages auf seinem Youtubechannel eine Verleumdungsklage. Von der Bewegung 'Morgenröte' wird ihm Unterstützung angeboten, jedoch wollen deren Drahtzieher, zu denen auch der charismatische Popstar Götz Wolf zählt, Georg nur für ihre Propagandazwecke funktionalisieren. Immer tiefer wird Georg in den Strudel dieser extrem rechten Bewegung hineingezogen. Das eine ist die enorme Spannung des Handlungsablaufes, die einen das Buch kaum aus der Hand legen lässt; das andere ist die Entlarvung von Manipulationstechniken und massenpsychologischen Phänomenen, die Angst machen kann: Die Anfälligkeit des schwachen Ichs, welches wieder einmal eine Identifikationsfigur braucht, um eigene Größe erleben zu können. Und - Achtung Spoiler: Es geht nicht gut aus... wir im wahren Leben haben ja noch die Wahl!

  • Tintenherz

    aus Kronshagen

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Globale Vampire

    Das Cover ist in Bezug auf die Handlung der Klimakatastrophen perfekt gestaltet. Der Schreibstil liest sich leicht verständlch und sehr lebendig mit kurzen Kapiteln. Es wird heißer und trockener, das Meer verschlingt immer mehr Land. Umweltkatastrophen mehren sich. Die Konzerne vergrößern die Probleme aber immer mehr und beuten die Natur weiter aus. Leela Faber, 24 Jahre, Schriftstellerin, wird zur Umweltaktivistin, nachdem ihr Mann Jakob, Glaziologe, bei einem Gletscherabbruch in der Antarktis ums Leben kommt. Die Handlung wird aus Leelas Sicht erzählt. Der Leser verfolgt die dramatisch mitreissende und sehr beängstigende Geschichte, in der überschaubare Schäden der Aktivisten in Kauf genommen werden, um die große Katastrophe aufzuhalten. Der Komplott der Regierung mit den Konzernen ist erschreckend zu lesen, aber wahrscheinlich sehr nah an der Realität. Fazit: Hochinteressante und sehr spannende Lektüre zur aktuellen Lage des Klimawandels!

  • Bewertung

    aus Langenhagen

    5/5

    12.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bedrückend

    Leela ist schwanger mit Zwillingen und vierundzwanzig Jahre alt. Ihr Freund Jakob ist Glaziologe und im Augenblick auf der Forschungsstation Neumayer in den Antarktis. Bevor die Station im Meer versinkt, kann Jakob Leela noch hochbrisante Dateien schicken, die ihr bisheriges Leben komplett umdrehen und sie in große Gefahr bringen. Um sie herum bricht die Welt zusammen : Hochwasser, wie es es noch nie gab, Feuerbrünste, die kein Mensch löschen kann. Bewohner an den Küsten müssen vor dem rasant ansteigenden Meeresspiegel flüchten. In Afrika wächst durch Wassermangel und dadurch entstehende Dürre kaum noch etwas, man muss flüchten, wenn man nicht sterben will. Leela und ihre Freunde machen sich auf den Weg nach Davos, um die mächtigsten Männer und Frauen der Welt zu töten. Ein bedrückender Roman, der hoffentlich nie wahr wird.

  • Bewertung

    aus Oberkrämer

    5/5

    04.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Klima-Dystopie mit Suchtpotential

    Worum geht es? Der Roman spielt in Deutschland. Leela ist mit Zwillingen schwanger, als ihr Freund Jakob ihr brisante Dokumente schickt und kurz darauf bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. Jakob war Polarforscher und Klimaaktivist. Die Dokumente enthalten Beweise, wie die großen Ölkonzerne bewusst Regierungen manipulieren, um Maßnahmen gegen den fortschreitenden Klimawandel zu verhindern. Leela verschreibt sich Jakobs Mission: Sie will die Dokumente an die Öffentlichkeit bringen und die großen Ölfirmen aufhalten in ihrer hemmungslosen Ausbeutung der Erde und ihrer Bevölkerung. Doch ihr Plan, die recht klimaaktivistische deutsche Regierung ins Boot zu holen, scheitert. Leela radikalisiert sich. Zunächst nimmt sie an Anschlägen auf Gebäude teil. Schließlich wird sie zur Attentäterin. Meine Meinung: Ich hatte ein bisschen Bammel, das Buch zu lesen. Könnte ich danach noch ruhig schlafen? Ich hatte Recht. Das Buch macht keine gute Laune. Aber es fesselt. Abstürzende Gletscher, Sturmfluten, Dürreströme. Noch ist es möglich, auf der Erde zu leben. Aber die Auswirkungen sind auch in Deutschland krass. Und die zerstörung der Natur hat vor allem zur Folge, dass auch unsere Kultur und Zivilisation in den Abrund gerissen werden. Fazit Am Ende gibt es viele Tote – namenlose, namentlich Bekannte und auch ein paar Hauptfiguren. Es gibt aber auch Überlebende. Viele Überlebende. Und das ist der Punkt: Ja, es ist wohl positiv für uns als Menschen, wenn wir uns nicht selbst ausrotten durch unser Handeln. Aber irgendwie überleben eben auch viele der „Falschen“. Versteht mich nicht falsch. Jede Person hat das Recht, zu leben, und kein Leben ist mehr wert als das andere. Dennoch habe ich mir als Lehrerin gewünscht, dass diejenigen überleben, die gegen den Klimawandel handeln, statt nur zu sprechen. Ein genialer Schachzug am Ende sorgt übrigens dafür, dass die Grenzen zwischen den „Bösen“ und den „Guten“ stark verschwimmen. Und so bleiben schlussendlich die Reichen und Mächtigen die Reichen und Mächtigen. Sie ziehen im Hintergrund die Fäden – vielleicht sogar von Anfang an? – und sie retten sich selbst und damit die Welt. Sie waschen sich rein und machen weiter Kohle. Hust, was für ein Wortspiel.

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