Produktbild: Das Kind vom anderen Stern

Das Kind vom anderen Stern

8

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.01.2021

Verlag

Coppenrath Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2324 KB

Übersetzt von

Petra Knese

Sprache

Deutsch

EAN

9783649640110

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.01.2021

Verlag

Coppenrath Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2324 KB

Übersetzt von

Petra Knese

Sprache

Deutsch

EAN

9783649640110

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    02.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fünf Sterne!

    Absolut weiterempfehlenswert: spannend, originell und einfallsreich! Sagen sowohl Sohn als auch Mutter :)

  • Skyline Of Books

    5/5

    15.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein geniales Kinderbuch von Ross Welford!

    Klappentext „Ein kleines verschlafenes Dorf in der Wildnis von Northumberland wird erschüttert, als die zwölfjährige Tammy spurlos verschwindet. Nur ihr Zwillingsbruder Ethan weiß, wo seine Schwester sich in Wirklichkeit befindet und dass sie in Sicherheit ist. Doch er muss dieses Geheimnis für sich bewahren, denn sonst wird er seine Schwester niemals wiedersehen. In einem Raumschiff macht sich Ethan zusammen mit seinem Freund Iggy, der mysteriösen (und sehr haarigen) Hellyann und dem dressierten Huhn Suzy auf den Weg, um seine Schwester zurückzuholen. Eine außergewöhnliche Suche beginnt, die Ethan weiter bringt, als je ein Mensch gekommen ist.“ Gestaltung Mir gefällt, dass das Cover sich mit der Schriftart und der Illustrationsart vom Stil her in die Reihe der anderen Bücher des Autors einfügt. Der farbige Buchschnitt darf dabei natürlich nicht fehlen: dieses Mal in knalligem Orange! Dies steht schön in Kontrast zu dem dunklen Blau des Covers, welches wiederum an einen Sternenhimmel erinnert und so gut zur Geschichte passt. Auch die dargestellte Szene eines Raumschiffs, welches auf die Schattenumrisse dreier Kinder leuchtet, passt hervorragend. Meine Meinung Von Ross Welford habe ich bisher alle seine im Coppenrath Verlag erschienenen Werke gelesen, sodass für mich auch „Das Kind vom anderen Stern“ zum Pflichtprogramm gehörte. In dem Buch geht es um das Verschwinden von Tammy, von der nur ihr Zwillingsbruder Ethan weiß, wo sie sich befindet. Gemeinsam mit seinen Freunden Iggy, dessen Huhn Suzy und der seltsamen Hellyann begibt er sich in einem Raumschiff auf eine abenteuerliche Reise, um Tammy zurückzuholen… Mit seinem neusten Buch hat Ross Wellford wieder ein Werk erschaffen, dass eine abgefahrene Geschichte beinhaltet. Hat sich der Autor schon dem Thema Zeitreisen oder Unsichtbarkeit gewidmet, geht es nun mit Aliens und einem Raumschiff ab ins All! Dabei vermischt der Autor diesen spannenden Handlungsstrang mit alltäglichen Themen und Problemen, die dagegen total „normal“ erscheinen. Dies ergibt eine interessante Mischung, die mir gut gefallen hat. Richtig cool fand ich die Erzählweise des Buches, denn es wird aus zwei verschiedenen Ich-Perspektiven erzählt. Dies klingt nun zunächst nicht sehr besonders, doch wenn man sich die Erzähler genauer ansieht, wird schnell klar, was daran so cool ist: zum einen wird die Geschichte aus Ethans Perspektive geschildert und zum anderen aus der Sichtweise von Hellyann, die eine Außerirdische ist. Diese Verbindung aus Bekanntem und Unbekanntem hat mir sehr gefallen, da so eine menschliche Sicht auf eine außerirdische Sicht trifft. Mir gefiel Hellyann vom Charakter her zudem sehr gut, denn sie ist mutig und vor allem hilfsbereit, da sie Ethans Schwester Tammy gerne helfen möchte und dazu ihr Raumschiff nutzt. Auch Ethan fand ich nett, wobei er für mich immer etwas hinter Hellyann stand. Auch sein Freund Iggy und dessen Huhn Suzy sind mit von der Partie und wurden von dem Autor gut ausgearbeitet und mit eigenen Charaktereigenschaften versehen, sodass sich die Figuren voneinander abhoben. Die Handlung ist sehr wild, denn es gibt einige Wendungen und Überraschungen, die das Lesen zu einer großen Freude machen, da sie immer wieder für Spannung und frischen Wind sorgen. Aber auch so gibt es einige rasante Geschehnisse, die dafür sorgen, dass man an den Seiten klebt. Zudem ist die Geschichte humorvoll und sehr unterhaltsam. Auch sehr einfallsreiche Ideen sorgen für einigen Lesespaß! Fazit Mit „Das Kind vom anderen Stern“ hat Ross Welford wieder ein Kinderbuch geschrieben, das durch seine abgefahrene Idee in Kombination mit alltäglichen Problemen und unserer „normalen“ Welt hervorsticht. Die Charaktere waren durchweg sympathisch und der Erzählstil mit den zwei Ich-Perspektiven von denen eine einer Außerirdischen gehört, fand ich klasse. Die Handlung ist zudem spannend, humorvoll, einfallsreich und mitreißend! 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

  • Bewertung

    aus Rostock

    5/5

    13.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gesellschaftskritische und spannende Unterhaltung für Kinder ab 12

    Darum gehts: Alles beginnt mit einer erschütternden Weihnachtstragödie. Die zwölfjährige Tammy wird vermisst. Ihre Familie, insbesondere ihr Zwillingsbruder Ethan, und ein ganzes Dorf drehen jeden Stein um, um sie zu finden. Die elfjährige Hellyann weiß, was mit Tammy passiert ist und wo sie sich aufhält. Da gibt es nur ein Problem: Hellyann ist eine Außerirdische! Gemeinsam mit Ethan, dessen neuem Freund Iggy und seinem zahmen Huhn versucht Hellyann, unentdeckt zu blieben und geschehendes Unrecht, wieder gut zu machen. Meine Kritik: Mit seinem unverwechselbarem Look reiht sich „Das Kind vom anderen Stern“ in die bereits erschienen Romane von Ross Welford ein. Auch seinem Erzählstil ist der Autor treu geblieben: Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Ethan und Hellyann erzählt, in der teilweise der Leser direkt angesprochen wird. Dadurch ist es möglich, ein Ereignis aus verschiedenen Winkel zu betrachten und sich in Mensch und außerirdischer Lebensform gleichermaßen einzufühlen. Nicht nur die interessante Mischung aus Realität und Science-Fiktion, sondern auch die vielen raffinierten Cliffhanger am Kapitelende sorgen dafür, dass man sich aus dem Spannungssog kaum befreien kann. Die Handlung ist dabei so mitreißend und ideenreich beschrieben, dass garantiert keine Langeweile aufkommt. Trotz der unterschiedlichen Stilmittel, fällt das Lesen leicht. Es werden allerdings durchaus tiefgründige Themen behandelt: wieviel Schmerz Angehörige von Entführungsopfern ertragen müssen oder unmoralisches Verhalten, das zum Nachdenken anregt. Besonders die Kinder müssen einiges durchmachen und ihr Weg ist von Schwierigkeiten und Widrigkeiten geprägt. Dabei fühlen sie sich manchmal auch hilflos und sind überrascht, aus welcher Richtung Beistand kommt. Ross Welford schafft es dabei immer wieder durch Witz und Einfallsreichtum, die Geschehnisse aufzulockern. Damit ist ihm eine emotionale Achterbahn der Gefühle gelungen, mit witzigen und überraschenden Charakteren, die mit vielen Wendungen immer wieder Anlauf, zum packenden, aber leider zu kurzem Rettungsmissions-Finale, nehmen. Es gab viele berührende und dramatische Momente - manche davon fand ich für ein Kinderbuch zu drastisch. Mir hat allerdings das emotionale Ende gefallen, auch wenn es kein reines „...und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage“ Finale ist. Fazit: Eine hoffnungsvolle Geschichte, voller Liebe und Weisheit, über die Bereitwilligkeit, immer sein Bestes zu geben und die Entscheidende Kraft der Emotionen. Ich würde das Buch Kindern ab zwölf Jahren empfehlen, die es gern etwas anspruchsvoller, humorvoll und spannend mögen. Einige drastische Ereignisse sind möglicherweise für jüngere oder zart besaitete Kinder nicht geeignet.

  • Bewertung

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kind vom anderen Stern, oder wie sind die Anderen

    Ein kleines, verschlafenes Dorf in Schottland oder eine Welt ohne Gefühle, mit menschlichen Exponaten in der Erdzone. Egal aus welcher Sicht man die Geschichte betrachtet, die Anderen sind anders. Mit viel Liebe zum Detail zeigt Ross Welford eine Welt, die der eigenen so gar nicht gleicht. Jeweils aus Sicht unserer beiden sehr unterschiedlicher Helden dem zwölfjährigen Zwillingsbruder Ethan und der sehr haarigen Herzlerin Hallyann. Wie das kam? ​Tammy, Ethans Zwillingsschwester ist verschwunden und zusammen mit Iggi, seinem schrulligen, aber herzensguten und intelligenten neuen Freund und dessen einmaliger Henne Suzi landen sie ungewollt in einer ungewöhnlichen Rettungsmission. ​Denn Hallyann hat beschlossen, Tammy auf die Erde zurück zu bringen. Nur braucht sie Hilfe. Auf der Erde trifft sie ausgerechnet auf Ethan, Iggi und Suzi. Kann sie sie überzeugen, ihr zu vertrauen um Tammy zu befreien? ​Jede Menge Spannung, aber auch Spaß kommt nicht zu kurz. Die Abenteuer überschlagen sich förmlich und man hat zwischen dem Atemanhalten kaum Zeit zum Luftholen. ​Das Kind vom anderen Stern ist leicht verständlich geschrieben, regt jedoch jung und alt zum Nachdenken ein. Ein Buch das nicht nur durch seine gelungene Optik sondern auch inhaltlich überzeugt.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    witzig, berührend, überraschend und originell

    Inhalt: Die 12-jährige Tammy wird vermisst. Seit Heiligabend ist sie wie vom Erdboden verschluckt und ihr Zwillingsbruder Ethan sowie ihre Eltern sind außer sich vor Sorge. Dass ausgerechnet der Sonderling Iggy mit seinem zahmen Huhn Suzy zur helfenden Hand wird, hätte sich Ethan nie erträumt. Auf ihrer Suche begegnen die beiden Jungen der Außerirdischen Hellyann, die ihnen einen absurden Plan für eine riskante Rettungsmission schildert. Aber können Ethan und Iggy ihr vertrauen? Altersempfehlung: ab 10 Jahre Mein Eindruck: Das Buch ist bereits optisch und haptisch sehr ansprechend. Denn nicht nur das dunkelblaue Cover mit erhabenem Titel ist atmosphärisch und traumhaft, auch der orange Buchschnitt ist ein Highlight. Das Abenteuer ist im Präsens und in der Ich-Form aus abwechselnd aus Ethans oder Hellyanns Sicht geschrieben. So taucht man als Leser in die Gefühlswelt des jeweiligen Erzählers ein und sieht die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven. Die Charaktere sind liebevoll und detailliert gestaltet. Besonders Hellyann mochte ich auf Anhieb, denn sie ist clever, mutig, selbstlos und hilfsbereit. Und daher ganz anders als die anderen Bewohner ihres Planeten. "Bei uns wurden Gefühle durch Fakten errrsetzt. Fakten können einem nicht wehtun." (vgl. Hellyann S. 296) Aber auch die wachsende Freundschaft zwischen Ethan und Iggy zu beobachten, ist wunderbar. Zudem zeigt sie, dass man sich vorsehen sollte, zu schnell zu urteilen. Auch Nebencharaktere wie die Oma der Zwillinge, die es faustdick hinter den Ohren hat und noch lange nicht zum alten Eisen gehört, überraschen. Und lustige und irrwitzige Dialoge, beispielsweise mit Philip, dem Bot des Raumschiffs, lockern immer wieder die Stimmung auf. Das Setting, besonders auf dem fremden Planeten, ist atemberaubend und detailreich geschildert und die Atmosphäre sehr gelungen. Man fiebert mit, ob es dem ungleichen Team gelingt, Tammy aus den Fängen der Außerirdischen zu retten. Die Achterbahn der Gefühle, die man beim Lesen durchmacht, hallt auch nach dem großen Finale noch lange nach. Den Leser erwartet ein außergewöhnliches wie skurriles Abenteuer mit viel Witz, Fantasie, Emotionen und wundervollen Botschaften zum Thema Freundschaft, Selbstlosigkeit sowie Achtung anderer Lebewesen. Eine gelungene Mischung aus Realität und Fiktion! Fazit: Ein überraschendes, fesselndes und sprachlich gelungenes Abenteuer voller Emotionen und mit starken wie schrägen Protagonisten. Eine Leseempfehlung für Groß und Klein, für Jungen wie Mädchen! ... Rezensiertes Buch "Das Kind vom anderen Stern" aus dem Jahr 2021

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