Produktbild: Die Rose im Staub

Die Rose im Staub Über Götter, Wüstensand und Zerbrochenes

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Edition Roter Drache

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/3,2 cm

Gewicht

634 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96815-015-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Edition Roter Drache

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/3,2 cm

Gewicht

634 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96815-015-4

Herstelleradresse

Edition Roter Drache
Am Hügel 7
59872 Meschede
DE
produktsicherheit@roterdrache.org

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  • Bookworm_Monsterchen

    5/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die etwas andere Geschichte

    Was eine faszinierende Reise. Die Autorin entführt uns hier in die Welt der Wüste und ihren unterschiedlichen Bewohnern. Daegon ist Städter und lebt im Luxus, Wassers zu haben. Zwar rationiert, doch ist es immer da. Trotz seiner gehobenen Position, fühlt er sich nicht wohl. Er will frei sein von den Zwängen die ihn umgeben. Der Umstand, dass er niemanden töten kann, bringt ihn in ziemliche Schwierigkeiten. Nakhara hingegen ist eine Frau der Wüste. Ihr Stamm, einer von vielen, muss zum Überleben in die Stadt schleichen und Wasser stehlen. Immer mit der Gefahr gefasst und getötet zu werden. Denn die Gesetze sind streng. Doch was, wenn man dort auf einen Städter trifft, der nicht töten kann? Eine spannende Geschichte, mit einem Sarah Skitschak typischen Wortbuilding, welches anfänglich speziell ist, man sich aber gut reinliest. Eine Geschichte der Liebe, über Götter und den Geheimnissen fremder Völker. Von mir definitiv eine Leseempfehlung. Und speziell für alle, die mal Lust auf eine etwas andere Geschichte haben.

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    30.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kann eine Rose in der Wüste erblühen oder zerbrochenes sich zusammenfügen?

    Der Schreibstil ist spannend und bildreich, nicht unbedingt für Lese Anfänger oder wenig Leser. Geschildert aus der Sicht der beiden Protagonisten. Das Cover wirkt von Farbe und Stil etwas orientalisch anmutend, mal was anderes aber sehr passend zum Roman. Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Fantasy Roman. Fazit: Nach der ihrer Weltentod Trilogie entführt uns die Autorin in diesem Roman in eine Welt voller Gegensätze. Durch eine Grenze des Glaubens werden die Menschen seit Jahrhunderten getrennt, die einen Leben in einem Wüstenland, die anderen leben in einer Stadt. Eigentlich liegen aber beide Welten in Scherben. Nakhara, die weibliche Hauptprotagonistin, behauptet sich als Wasserdiebin aus den Wüstenlanden in einer von Männern dominierten Truppe ihres Reitervolkes. Ihr Leben wird von der ständigen Suche nach Wasser, um überleben zu können. Ansonsten besteht es aus trockenem Boden und Stammeskonflikten. Daegon, der männliche Hauptprotagonist, dagegen lebt als Soldat hinter den Stadtmauern von Gwerdhylls. Er kämpft gegen sein Gewissen und seine Vergangenheit. Sein Leben verspricht neben paradiesischen Gärten eine Gesellschaft, die in Arenakämpfen, Säuberungen und Sklaverei nach dem Blut der freien Wüstenvölker lechzt. Beide geraten zwischen die Fronten, Daegon kann nicht töten und Nakhara übertritt das Gesetz von Gwerdhylls. Was geschieht, wenn die beiden sich begegnen? Ihre Welten aufeinandertreffen? Dieser Roman erzählt mit Sicherheit nicht von Helden auf ihrer Reise durch das Land der Namenlosen. Durch den bildgewaltigen Schreibstil fühlt man sich sofort in die Wüstenlande versetzt, man fühlt den heißen Sand an den Füssen, wird aber anderseits auch von der Macht und dem zur Schau gestellten Prunk der Stadt geblendet. Dazwischen die beiden Protagonisten die unterschiedlicher nicht sein könnten. Allein schon der Stand der Frauen in beiden Welten, Daegon lernt das man Frauen schützen und hofieren muss, Nakhara muss sich ihren Platz in ihrer Gesellschaft wiederum hart erkämpfen. Brot und Spiele wie im alten Romfindet man in den Arenakämpfen wieder. Nirgendwo liegen Leben und Tod so nah. Und hier wie auch bei den Protagonisten erkennt man den roten Faden des Romans – das Zerbrochene. Der Schreibstil wird nicht jeder Manns (oder Frau) sein – eher im Fantasy Bereich schon etwas schwerere Kost, auf die man sich einlassen muss. Protagonisten mit vielen Facetten, eine bildgewaltige Welt, schonungslos und brutal. Für mich trotz alledem ein sehr gelungener Fantasy Roman und von mir gibt es hierfür 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Klipphausen

    5/5

    07.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe im Wüstensand und schummrigen Licht

    »Du bist blind, Städter. Du weißt überhaupt nichts über die Welt. Du weißt nicht, was es bedeutet, keine Wahl mehr zu haben...« Definitiv eine frei Wahl war es mir „Die Rose im Staub“ zu kaufen. Ich durfte Nakhara und Daegon auf ihrer Reise durch das Land der Namenlosen und die Legendenstadt Gwerdhylls begleiten. Das diese Reise keine leichte sein würde und dass das Buch die Geschichte von Menschen erzählt ,nicht die von Helden, konnte man bereits auf den ersten Seiten als gut versteckte Triggerwarnung lesen. Man versinkt regelrecht im Sand der warmen staubtrockenen Wüste und wird geblendet von all dem Prunk und all der Macht der großen Stadt. Man lernt die zwei Protagonisten kennen und sieht wie sie mit ihrer Sicht in einer Welt zu kämpfen haben die für sie ihr Zuhause ist. Ein Soldat der nicht töten kann und eine Wüstenkriegerin die blühenden Landen träumt. Ich liebe die Synergie zwischen diesen beiden Charakteren als wären sie zwei Spiegel die einen Lichtstrahl immer wieder dem anderen zusenden. Ich finde es toll wie unterschiedlich sie beide doch auf gewisse Dinge schauen. Ein Punkt wäre das Frauenbild der beiden. Während Daegon gelernt hat das Damen unbedingt beschützen muss und stark für das schwachen Geschlecht sein muss ist Nakhara ganz anderer Ansichten da sie sich lieber ihren Platz erkämpft als ihn vorgeschrieben zu bekommen. Doch auch die ihre Namenswahl für die Völker ist sehr geschickt gemacht. Denn auch im realen Leben haben wir Städter die sich am Leid der Namenlosen ergötzen oder zu mindestens nichts tun um dies zu verhindern. Natürlich sind die Arenakämpfe eine sehr überspitzte Form dieses Problems aber auch real sterben täglich Menschen an dieser Haltung. Der zentralste Punkt ihrer Erzählung bilden aber die Splitter. Während des gesamten Buches bekommt man Zerbrochenes in allen nur erdenklichen Arten zu sehen. Es fällt nur nicht wirklich auf weil die Autorin sehr leise und gefühlvolle Worte nutzt damit jeder Splitter ein Teil des neuen Gesamtbildes werden kann. Zu den Worten sei noch gesagt das diese wie bei der Autorin üblich keine leichte Kost sind und dem ein oder anderen wohl schwer im Magen liegen könnten der eher leichtere Literatur bevorzugt. Zum Schluss sei nur gesagt: Lasst euch ein auf Nakhara und Daegon und kämpft mit ihnen gemeinsamen um Liebe, Gerechtigkeit und Freiheit und seid bereit den Preis am Ende dieses Buches für all die menschlichen oder gar göttlichen Entscheidungen zu zahlen. Ähnlich wie die goldenen der Legendenstadt glänzt auch dieses Buch im Lichtes eines liebevollen Lesers. So sehr ich auch gerne negativen Punkten eine Bühne biete, so kann ich nicht eine einzige matte Stelle entdecken. Aus diesem Grund bekommt das Buch von mir volle 10 Punkte.

  • Lowin1000

    aus Heide

    4/5

    14.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Intensive Fantasygeschichte

    Moin, endlich kann ich euch über ,, die Rose im Sand (über Götter, Wüstensand und zerbrechliches) von Sarah Skitschak berichten. Oh man, warum weiß ich jetzt schon das es ein Roman wird xD. Ich wollte dieses Buch lesen um Sarah kennenzulernen, als Autorin damit ich weiß womit ich es zu tun hab, da ich ihn ihrem #ehalug Projekt mitmache. Also erstmal, ich finde das Cover wunderhübsch und Ahh hab ich mich gleich verliebt !! Jetzt zum Inhalt es ist eine Fantasygeschichte, worum geht's? Es geht um einen Ort der durch und durch mit Sand bedeckt ist. Wasser ist Mangelware. Es gibt einmal die Städter die an der Wasserquelle sind und dort ihre Wasserrationen verteilen. Dort geht es den Menschen einigermaßen gut doch im Osten sind die Stämme die überhaupt kein Wasser haben. Wie bekommen sie Wasser denkt ihr euch? Ganz einfach sie klauen das Wasser von der Stadt und das birgt viele Risiken. Hierbei geht es um Nakhara die bei den Stämmen lebt und eine Wasserdiebin ist und Daegon der als Soldat in der Stadt arbeitet und niedere Arbeit verrichtet wie die Wasserausgabe. Die Götter spielen keine aktive Rolle, wenn ihr sowas erwartet wie lebende Götter muss ich euch enttäuschen. Man kann es wie mit der Bibel vergleichen als die Leute zu den Götzen gebetet haben. Es geht hier eher um Glauben an die Götter die bitte regen bringen sollen. Dieses Buch ist sowas von tiefsinnig und hat so viel wichtige Botschaften. Wie Männer dürfen, weinen! Weinen ist keine Schwäche. Auch das ein Mann,, Nein! ", zur sexuellen Handlung sagt und die Frau sich auseinandersetzt mit dem Thema und es akzeptiert. Ich finde es generell erfrischend einen emphatischen Mann in einer gewalttätigen Fantasy Welt zu haben. Aber warum er so ist hat natürlich seine Gründe. Auch dieses Buch enthält trigger die nicht ohne sind. Wie ich mitgelitten hab mit Daegon. Die Sache ist einfach egal, wie alt man ist man hat immer noch vor einigen Dingen Angst. Ich konnte es % nachvollziehen. Der Schreibstil war am Anfang für mich bissel schwer reinzukommen da ich einfach überlastet war aus persönlichen Gründen. Doch als ich weiter gelesen habe, war das kein Problem mehr. Umgangssprachlich ist es sehr gehoben und hatte was von Shakespeare und Co. Er ist sehr malerisch. Die Kapiteln waren für mich zu lang. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich mag eher kurze bis mittlere Kapiteln da ich dort immer aufhören mag. Was ich auch vielleicht zu kritisieren hätte ist nur das am Anfang im ersten Teil im Buch, es sehr interessant war durch die verschiedenen Settings und den vielfältigen Charakteren*innen, da ist einfach was los in der Bude hahaa und im zweiten Teil sind die beiden Protas im Fokus und ihre Gefühlswelt. Fand ich beides gut dennoch hatte ich mir da die Balance gewünscht! Man kann es so vergleichen als würde man zuerst überall rumvögeln und plötzlich hat man nur Sex im Schlafzimmer, da würde man auch dumm aus der Wäsche schauen. Dieses Ende hab ich so nicht erwartet. Wer immer Vorstellungen hat das es so und so passieren wird nach Schema F, sorry ihr kriegt hier einfach volle Kreativität. Es ist tiefgründig und die Charaktere *innen denken nach bevor sie handeln und entwickeln sich weiter. Ja ich hab so viele erlebt die erst handeln und denken in anderen Büchern ist schon Standart. Auch möchte hier betonen, wie schön es war ihre Intuitionen beim Lesen zu wissen, wir haben uns durch Instagram unterhalten und wie bewusst sie diesen Roman geschrieben hat. Einfach ein großes Dankeschön für deine Zeit! Von Herzen kann ich diese Story empfehlen, aber bitte seid Mental dafür stark da es keine leichte Fantasy Story ist. Eure jassy

  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    aus Mönchengladbach

    4/5

    13.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Rose im Staub

    Schaut euch das Cover an. Ist es nicht echt mega schön? Hat schon etwas orientalisches. Auf dieses Buch muss man sich einlassen können. Nur für so Zwischendurch ist es eher nicht geeignet. Der Schreibstil ist schon sehr ungewöhnlich, ich habe mich damit leider sehr schwer getan. Nakhara ist Wasserdiebin & lebt in den Wüstenlanden. Sie kämpft jeden Tag, mit ihrem Stamm zusammen, gegen die Widrigkeiten der Wüste an. Daegon lebt hinter den Stadtmauern, er ist Soldat & kämpft gegen die Wasserdiebe. In diesem Buch gibt es keine perfekten Protagonisten. So wie es ganz am Anfang im Buch geschrieben steht. Es gibt Gut & Böse die Grenzen zwischen beiden verschwimmen allerdings. Nakhara muss mit anderen Wasserdieben immer wieder in die Stadt Gwerdhyll. In der es mehr als genug Wasser gibt. Sie versuchen das Wasser für ihre Gottheiten zu stehlen. Damit Sie nicht mehr abhängig von der Stadt hinter den Mauern sind. Die Gottheiten sollen die Wüstenlanden mir Wasser segnen. Doch dann treffen Daegon & Nakhara aufeinander... Geschrieben ist "Die Rose im Staub" aus den Perspektiven der zwei Hauptprotagonisten, Nakhara & Daegon. Wie schon am Anfang erwähnt habe ich mich mit dem Schreibstil sehr schwer getan. Was das Lesen für mich eher erschwert hat. Dennoch werde ich dieses Buch bei Gelegenheit sicher noch einmal lesen. Vielleicht läuft es dann besser. :) Trotz allem ist es eine sehr lesenswerte Story, man muss sich einfach drauf einlassen können.

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