Bücher sind gefährlich.
Tinte kann tödlich sein.
Shae lebt in Montane, einem Land, in dem Sprache Macht bedeutet. Mit eiserner Hand regieren die Barden über das verarmte Volk. Denn nur sie können mit ihren Worten die Magie kontrollieren. Shae fürchtet sich umso mehr vor ihnen, weil sie ein Geheimnis hat: Alles, was sie stickt, wird lebendig. Aber dann passiert etwas, das ihr keine Wahl lässt, als Antworten bei den Barden zu suchen. Und schnell lernt Shae, wie mächtig Worte wirklich sein können ...
Das aufsehenerregende
Jugendbuch-Debüt von
Dylan Farrow ist der Auftakt einer starken
Fantasy-Dilogie, die aufzeigt, wie mithilfe von
Propaganda und
Lügen die öffentliche Meinung beeinflusst und die
Wahrheit totgeschwiegen wird. Spannend werden die Themen Fake News und politische Meinungsmache in eine originelle Fantasygeschichte mit feministischem Charakter eingeflochten.
Kundinnen und Kunden meinen
3.6/5.0
Bewertung
5/5
06.10.2021
eBook (ePUB)
Shae lebt in einer Welt, in der Bücher und Worte gefährlich sind. Nur die Barden können die Magie kontrollieren und regieren erbarmungslos über das verarmte Volk. Shae hat Angst vor ihnen, denn sie hat ein Geheimnis: Alles, was sie stickt, wird lebendig. Doch dann geschehen Dinge, die sie dazu zwingen, Antworten ausgerechnet bei den Barden zu suchen. Und schnell muss sie feststellen, dass nichts ist, wie es scheint. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band in meinen Händen zu halten, und kann das Buch nur weiterempfehlen. Ab 14 Jahren
Bewertung
aus Recklinghausen
5/5
26.03.2021
eBook (ePUB)
Das Mädchen und die Tinte
Klappentext
Bücher sind gefährlich.
Tinte kann tödlich sein.
Shae lebt in Montane, einem Land, in dem Sprache Macht bedeutet. Mit eiserner Hand regieren die Barden über das verarmte Volk. Denn nur sie können mit ihren Worten die Magie kontrollieren. Shae fürchtet sich umso mehr vor ihnen, weil sie ein Geheimnis hat: Alles, was sie stickt, wird lebendig. Aber dann passiert etwas, das ihr keine Wahl lässt, als Antworten bei den Barden zu suchen. Und schnell lernt Shae, wie mächtig Worte wirklich sein können ...
Cover und Schreibstil
Was für ein schönes und farblich so gewaltiges Cover. Ich habe Shae direkt vor meinen Augen mit dem Titelbild mehr als gelungen. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein.
Die Kapitel haben eine gute Länge und die Verzierungen am Anfang der Kapitel und bei Zeitsprüngen sind sehr gut, sie helfen sehr bei der Orientierung und sind auch noch wunderschön.
Inhalt
Es geht um Shae, die ein bisschen anders ist als alle anderen. Sie verliert in ihren jungen Jahren so viel, ich bin mehr als beeindruckt wie sie das wegsteckte. Natürlich wird auch viel Verdrängung dabei sein. Dann verliert sie ihre engsten Vertrauten und begibt sich auf eine abenteuerlichen Reise..... Die ganzen Landschaftsbeschreibungen sind sehr gut gelungen aber auch in die Welt bin ich sehr schnell eingetaucht.
Es wird immer Rätselhafter und je weiter ich im Buch gekommen bin. Ich möchte so gern weiterlesen aber der 2 Teil lässt etwas auf sich warten.
Aber die Welt die die Autorin da zeichnet ist spektakulär, eindrucksvoll und für mich passt es zur Hauptfigur.
Shae ist einfach alles zusammen, sie ist ein so tiefer Charakter. Sie ist mir mehr als ans Herz gewachsen, ich möchte sie oft schütteln aber auch umarmen.
Die Autorin schafft es aber auch die ganze Atmosphäre und Dramatik rüber kommen zu lassen.
Die Kraft der Bücher und des geschriebenen Wortes ist hier so sehr zu spüren und hallt noch in mir nach.
Fazit
Ein außergewöhnliches Buch mit einer gewaltigen Welt und einer tiefen Botschaft. Ich habe es wirklich sehr geliebt, ich lese gerne Fantasie und dieses Abenteuer war mehr als mitreißend. Ich warte sehnsüchtig auf den zweiten Teil.
Diana E
aus Moers
5/5
22.02.2021
eBook (ePUB)
schöne, interessante Grundidee.
Dylan Farrow – Hush, Verbotene Worte
Shae lebt mit ihrer Mutter im Dorf Aster, ihr Bruder Kienan verstarb unlängst an der geheimnisvollen Fleckenkrankheit. Hervorgerufen wird diese durch „verfluchte“ Worte. Tinte und Bücher sind deshalb verboten.
Eines Morgens kommt Shae nach Hause und ihre Mutter wurde ermordet. Doch niemand will ihr glauben und so dauert es nicht lange, bis sich Shae dazu entschließt alles hinter sich zu lassen und den Mörder auf eigene Faust zu suchen.
Die Barden wohnen im Hohen Haus, es sind Magier, die lesen und Schreiben können, die die Orte segnen, vorausgesetzt die „Steuern“ die eingetrieben werden sind üppig, meistens verweigern sie aber deren Segen. Shae vermutet, dass der Mörder ihrer Mutter einer jenen drei Barden ist, die kurz vor dem Mord das Dorf besucht haben.
Ich kannte bisher noch kein Buch der Autorin.
Der Erzählstil ist flüssig aber an einigen Stellen zäh. Immer wieder gibt es Wortwiederholungen, detaillierte Ausschmückungen von der Landschaft oder wortgewandte Ausschweifungen, die der Geschichte die Spannung nahm.
Die Idee war durchaus interessant, aber es gab viele Handlungsstränge die sich im nichts verlaufen, was natürlich daran liegt, dass das Buch auf einen Mehrteiler ausgelegt ist.
Gerade zum Ende hin, gab es ein paar Wendungen, die nicht vorhersehbar waren und die ich einfach auch nicht nachvollziehen konnte. Wer das Buch liest, wird sich sicher denken können, dass ich den Handlungsstrang um Mads meine. Mir ist nicht klar, wie es mit ihm weiter gehen könnte und warum… ach lassen wir das, vielleicht gibt die Fortsetzung mehr Klarheit. Lesen werde ich die Fortsetzung mit Sicherheit. Ich bin halt neugierig, was nun aus Shae und Ravod wird.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, aber an einigen Stellen fehlte mir neben der Reife auch die emotionale Tiefe der Figuren. Einige Nebenfiguren blieben blass und ich konnte keine Verbindung zu ihnen knüpfen, leider zeitweilig auch zu Shae. Gut, zugegeben, mich hat die Geschichte immer wieder gefunden, aber ich hätte mir ein höheres Tempo und eine durchgängigere Spannung gewünscht.
Ravod blieb blass, war mir aber sehr sympathisch. Schade, dass er hier kaum zur Geltung kam.
Mitunter am unsympathischsten fand ich Maddox, mir ist noch nicht klar, welche Rolle er spielt, auch wenn er im Moment einer von den Guten zu sein scheint.
Ich lass mich einfach überraschen.
Die Handlungsorte sind zahlreich und sehr detailliert beschrieben.
Die Grundidee finde ich total spannend, aber leider verlor mich die Geschichte immer wieder, was echt schade ist. Vielleicht wird der nächste Band dafür ein hohes Tempo und viel Spannung bereit halten, ich würde es mir zumindest sehr wünschen.
Die Umsetzung war nicht ganz so gut gelungen, aber das ist ja auch nur meine persönliche Meinung, manchmal passt einfach die Chemie zwischen Buch und Leser nicht zu hundert Prozent. Nicht weiter tragisch.
Empfehlen kann ich die Geschichte eingeschränkt, wahrscheinlich würde ich eher empfehlen, beide Bände zu lesen, wenn diese auf dem Markt sind, sodass keine Pause entsteht.
Das Cover ist hübsch, passt aber nicht zum Inhalt der Geschichte. Shae ist nicht rothaarig, gut das Pst-Geste könnte zur Geschichte passen.
Fazit: schöne, interessante Grundidee. Die Umsetzung hat mich leider nicht komplett überzeugt, war aber solide. 3 Sterne.
Anna Pichler
aus Bad Hofgastein
4/5
25.02.2022
eBook (ePUB)
Hush
Das Cover des Buches hat mich umgehauen - der eindringliche Blick und der starke Kontrast des roten Haars ist eine tolle Kombination.
Auch der Inhalt steht dem in Nichts nach. Die Autorin hat ein Buch geschaffen, welches spannend ist und einen mitfiebern lässt. Die Protagonistin hat ein schweres Schicksal erlitten und kämpft trotzdem weiter für die Wahrheit. Dabei wird sie vor einige Herausforderungen gestellt und zieht den Leser damit in ihren Bann.
An manchen Stellen war die Geschichte etwas zu schnelllebig, aber im Großen und Ganzen freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung!
Bücherwurm
3/5
02.06.2021
eBook (ePUB)
Leider nicht so wie erwartet
Mit ihrem Jugendbuch-Debüt "Hush - Verbotene Worte" konnte mich Dylan Farrow leider nicht wirklich überzeugen. Hoch motiviert nach dem genialen Cover und dem vielversprechenden Klappentext war ich leider wirklich enttäuscht und musste mich bis zum Schluss durchkämpfen. Was ich unglaublich schade fand, da das Thema einfach so wichtig und wirklich zeitgemäß ist.
Da ich bereits mit der Protagonistin Shae nicht wirklich warm geworden bin, war es noch schwieriger einen Zugang zur Geschichte zu bekommen. Aber so oder so hatte das Buch meiner Meinung nach lange Strecken, in den nicht viel bis gar nichts passiert ist und dann wieder Momente, in denen alles auf einmal passiert ist.
Daher von mir leider keine Empfehlung für dieses Buch. Auch wenn es mich an sich nicht überzeugen konnte, macht sie doch deutlich, was es bedeuten kann, wenn die Meinung durch Propaganda und Lügen geprägt wird.
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