Auch wenn ethische Fragen rund um das Zeigen und Schauen schon immer virulent waren, bringt eine digital vernetzte globale Öffentlichkeit neue Herausforderungen mit sich: Ob Bürgerjournalisten, der IS oder die klassischen Medien, alle kommunizieren mit allen. Damit werden auch Fragen von Krieg und Gewalt sowie deren visueller Darstellung neu verhandelt. Diesen und weiteren Themenfeldern geht der Autor in verschiedenen Essays nach und spürt damit auch der Frage nach, was dies für die fotojournalistische Profession bedeutet.
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