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Fern von hier Sämtliche Erzählungen

8

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Herausgeber

Elsbeth Dangel-Pelloquin

Verlag

Limmat

Seitenzahl

792

Maße (L/B/H)

19,6/12,9/4,8 cm

Gewicht

750 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03926-013-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Herausgeber

Elsbeth Dangel-Pelloquin

Verlag

Limmat

Seitenzahl

792

Maße (L/B/H)

19,6/12,9/4,8 cm

Gewicht

750 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03926-013-3

EU-Ansprechpartner

Limmat Verlag AG
Quellenstrasse 25
8031 Zürich
CH
[email protected]

Herstelleradresse

GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung
Postfach 2021
37010 Göttingen
DE
[email protected]

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Wunderbare Literatur!

Bewertung am 04.07.2021

Bewertungsnummer: 1522703

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Adelheid Duvanel hatte ich davor noch nichts gehört bzw. gelesen. Das Cover hat mich angesprochen und die Lektüre der außergewöhnlichen Erzählungen brachten mich auch dazu, ein bisschen von ihrem Leben in Erfahrung zu bringen. Welch Wahnsinn, dass Sie 1996 an Unterkühlung draußen gestorben ist. Sie hatte kein einfaches Leben. Das vermitteln einem die Erzählungen. Aber eine sehr interessante Frau, ohne Zweifel. Ich habe lange nicht mehr so ausgeklügelte Wortfindungen und Metaphern gelesen. Gepaart mit ein paar ordentlichen Prisen Humor. Die Kurzgeschichten umfassen jeweils nur wenige Seiten. Allen gemeinsam ist, dass die Darsteller nicht reich und happy sind, sonder eher Outlaws, am Rande der Gesellschaft. Es gibt Waise, Arme, Kranke und einfach traurige Menschen, die mit wenigen Worten treffend umschrieben werden. Frau Duvanel hat die Begabung, die Szenen knapp, aber wahnsinnig atmosphärisch zu gestalten. Dabei spielen Einsamkeit, Armut und Depressionen oft eine Rolle, ab und zu nehmen die Erzählungen einen unerwarteten Ausgang. Sehr kreativ und voller Überraschung. Für das Buch benötigt man Zeit und Ruhe. Man kann das Werk nicht mal so eben schnell verschlingen, damit würde man ihm nicht gerecht.

Wunderbare Literatur!

Bewertung am 04.07.2021
Bewertungsnummer: 1522703
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Adelheid Duvanel hatte ich davor noch nichts gehört bzw. gelesen. Das Cover hat mich angesprochen und die Lektüre der außergewöhnlichen Erzählungen brachten mich auch dazu, ein bisschen von ihrem Leben in Erfahrung zu bringen. Welch Wahnsinn, dass Sie 1996 an Unterkühlung draußen gestorben ist. Sie hatte kein einfaches Leben. Das vermitteln einem die Erzählungen. Aber eine sehr interessante Frau, ohne Zweifel. Ich habe lange nicht mehr so ausgeklügelte Wortfindungen und Metaphern gelesen. Gepaart mit ein paar ordentlichen Prisen Humor. Die Kurzgeschichten umfassen jeweils nur wenige Seiten. Allen gemeinsam ist, dass die Darsteller nicht reich und happy sind, sonder eher Outlaws, am Rande der Gesellschaft. Es gibt Waise, Arme, Kranke und einfach traurige Menschen, die mit wenigen Worten treffend umschrieben werden. Frau Duvanel hat die Begabung, die Szenen knapp, aber wahnsinnig atmosphärisch zu gestalten. Dabei spielen Einsamkeit, Armut und Depressionen oft eine Rolle, ab und zu nehmen die Erzählungen einen unerwarteten Ausgang. Sehr kreativ und voller Überraschung. Für das Buch benötigt man Zeit und Ruhe. Man kann das Werk nicht mal so eben schnell verschlingen, damit würde man ihm nicht gerecht.

Wunderbare Literatur! Von…

Der Blaue Mond am 04.07.2021

Bewertungsnummer: 2784345

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wunderbare Literatur! Von Adelheid Duvanel hatte ich davor noch nichts gehört bzw. gelesen. Das Cover hat mich angesprochen und die Lektüre der außergewöhnlichen Erzählungen brachten mich auch dazu, ein bisschen von ihrem Leben in Erfahrung zu bringen. Welch Wahnsinn, dass Sie 1996 an Unterkühlung draußen gestorben ist. Sie hatte kein einfaches Leben. Das vermitteln einem die Erzählungen. Aber eine sehr interessante Frau, ohne Zweifel. Ich habe lange nicht mehr so ausgeklügelte Wortfindungen und Metaphern gelesen. Gepaart mit ein paar ordentlichen Prisen Humor. Die Kurzgeschichten umfassen jeweils nur wenige Seiten. Allen gemeinsam ist, dass die Darsteller nicht reich und happy sind, sonder eher Outlaws, am Rande der Gesellschaft. Es gibt Waise, Arme, Kranke und einfach traurige Menschen, die mit wenigen Worten treffend umschrieben werden. Frau Duvanel hat die Begabung, die Szenen knapp, aber wahnsinnig atmosphärisch zu gestalten. Dabei spielen Einsamkeit, Armut und Depressionen oft eine Rolle, ab und zu nehmen die Erzählungen einen unerwarteten Ausgang. Sehr kreativ und voller Überraschung. Für das Buch benötigt man Zeit und Ruhe. Man kann das Werk nicht mal so eben schnell verschlingen, damit würde man ihm nicht gerecht.

Wunderbare Literatur! Von…

Der Blaue Mond am 04.07.2021
Bewertungsnummer: 2784345
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wunderbare Literatur! Von Adelheid Duvanel hatte ich davor noch nichts gehört bzw. gelesen. Das Cover hat mich angesprochen und die Lektüre der außergewöhnlichen Erzählungen brachten mich auch dazu, ein bisschen von ihrem Leben in Erfahrung zu bringen. Welch Wahnsinn, dass Sie 1996 an Unterkühlung draußen gestorben ist. Sie hatte kein einfaches Leben. Das vermitteln einem die Erzählungen. Aber eine sehr interessante Frau, ohne Zweifel. Ich habe lange nicht mehr so ausgeklügelte Wortfindungen und Metaphern gelesen. Gepaart mit ein paar ordentlichen Prisen Humor. Die Kurzgeschichten umfassen jeweils nur wenige Seiten. Allen gemeinsam ist, dass die Darsteller nicht reich und happy sind, sonder eher Outlaws, am Rande der Gesellschaft. Es gibt Waise, Arme, Kranke und einfach traurige Menschen, die mit wenigen Worten treffend umschrieben werden. Frau Duvanel hat die Begabung, die Szenen knapp, aber wahnsinnig atmosphärisch zu gestalten. Dabei spielen Einsamkeit, Armut und Depressionen oft eine Rolle, ab und zu nehmen die Erzählungen einen unerwarteten Ausgang. Sehr kreativ und voller Überraschung. Für das Buch benötigt man Zeit und Ruhe. Man kann das Werk nicht mal so eben schnell verschlingen, damit würde man ihm nicht gerecht.

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