Produktbild: Da war ich eigentlich noch nie

Da war ich eigentlich noch nie Die Wunderkammer des Reisens in Deutschland

2

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Herausgeber

Thomas Böhm

Verlag

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

23,9/16,4/3,1 cm

Gewicht

659 g

Farbe

Wollweiß / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946990-50-5

Beschreibung

Portrait

Böhm, Thomas
Thomas Böhm (*1968) Journalist und Literaturvermittler, schrieb zuletzt das Hörspiel zur Fernsehserie »Babylon Berlin«, organisierte beim Gastlandauftritt Norwegens die Zusammenarbeit mit dem Buchhandel und veröffentlichte einen Auswahlband aus Hans Ostwalds "Großstadt-Dokumenten". Allwöchentlich moderiert er die Sendung "Die Literaturagenten" auf radioeins (rbb).

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Herausgeber

Thomas Böhm

Verlag

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

23,9/16,4/3,1 cm

Gewicht

659 g

Farbe

Wollweiß / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946990-50-5

Herstelleradresse

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis GmbH
Heinrich-Roller-Str. 7
10405 Berlin
Deutschland
Email: Peter.Graf@daskulturellegedaechtnis.de
Telephone: +49 157 3689789

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(2)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Deutschland neu entdecken

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.03.2026

Bewertungsnummer: 3061646

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei unseren Trips nach Dresden, Leipzig und Bamberg letztes Jahr fiel uns auf, wie viele  schöne Flecken es in Deutschland gibt, die wir noch nicht kennen. Dieses Buch kommt da gerade recht, um uns weitere Anregungen zu holen. Es ist zwar von 2021, aber an den Übersichten von sehenswerten Nationalparks, Literaturhäusern oder Freilichtmuseen mit anschaulichen Karten dürfte sich nicht so viel geändert haben.  Das Buch lädt ein zu einer kulturellen und literarischen Zeitreise, bei der wir Einblicke in alte Wanderführer, skurrile Reiseberichte oder Lehrbücher für Hotelangestellte bekommen. Viel Amüsantes ist dabei wie eine Anleitung für humoristische Reisepostkarten von 1897, ein Gedicht aus der MITROPA-Zeitung oder Stocknägel als beliebte Souvenirs. Eine Packliste für Damen von 1897, in der ein Morgenhäubchen und Arbeitstäschchen für Handarbeit nicht fehlen dürfen, bildet einen starken Kontrast zu den beliebtesten Instagram Hotspots. Einiges ist heute noch aktuell, zum Beispiel hinderliche Glaubenssätze und zu hohe Erwartungen an einen Urlaub oder kurzweilige Spiele ohne Zubehör für unterwegs. Einfallsreich finde ich auch die Vorschläge für Verirrungstouren, die den Blick für das Unerwartete öffnen. „Wunderkammer“ ist genau das richtige Wort für dieses ausgefallene poetische Reisebuch und eine gute Einstimmung für unseren nächsten Städtetrip nach Lübeck und Wismar.

Deutschland neu entdecken

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.03.2026
Bewertungsnummer: 3061646
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei unseren Trips nach Dresden, Leipzig und Bamberg letztes Jahr fiel uns auf, wie viele  schöne Flecken es in Deutschland gibt, die wir noch nicht kennen. Dieses Buch kommt da gerade recht, um uns weitere Anregungen zu holen. Es ist zwar von 2021, aber an den Übersichten von sehenswerten Nationalparks, Literaturhäusern oder Freilichtmuseen mit anschaulichen Karten dürfte sich nicht so viel geändert haben.  Das Buch lädt ein zu einer kulturellen und literarischen Zeitreise, bei der wir Einblicke in alte Wanderführer, skurrile Reiseberichte oder Lehrbücher für Hotelangestellte bekommen. Viel Amüsantes ist dabei wie eine Anleitung für humoristische Reisepostkarten von 1897, ein Gedicht aus der MITROPA-Zeitung oder Stocknägel als beliebte Souvenirs. Eine Packliste für Damen von 1897, in der ein Morgenhäubchen und Arbeitstäschchen für Handarbeit nicht fehlen dürfen, bildet einen starken Kontrast zu den beliebtesten Instagram Hotspots. Einiges ist heute noch aktuell, zum Beispiel hinderliche Glaubenssätze und zu hohe Erwartungen an einen Urlaub oder kurzweilige Spiele ohne Zubehör für unterwegs. Einfallsreich finde ich auch die Vorschläge für Verirrungstouren, die den Blick für das Unerwartete öffnen. „Wunderkammer“ ist genau das richtige Wort für dieses ausgefallene poetische Reisebuch und eine gute Einstimmung für unseren nächsten Städtetrip nach Lübeck und Wismar.

gut gefüllte Wunderkammer…

Juti aus HD am 16.02.2022

Bewertungsnummer: 2762481

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

gut gefüllte Wunderkammer Gleich zu Beginn erklärt der Autor, dass die Wunderkammer ein Kabinett der frühen Neuzeit war, in dem Exponate von Reisen meistens aus fremden Ländern ohne Ordnung den Gästen präsentiert wurden. Dies trifft bei diesem Buch vollkommen ins Schwarze. So war ich beeindruckt von dem Verzeichnis von Lost Places, während mich die Sommerrodelbahnen in Deutschland kaum interessieren. Gleiches gilt für die Textbeiträge. Was soll ein Englischführer für Hotelangestellten, aber das „Verhalten im Zugabteil“ war lesenswert. Da die Leserin uninteressante Artikel einfach überblättern kann, ich aber so viele Anregungen gefunden habe, sind 4 Sterne angebracht. Für 5 Sterne gab es zu viel Unwichtiges. Auch frage ich mich, ob die alte Rechtschreibung heute noch sinnvoll ist. Und im Ortsregister fehlt das Heidelberg-Gedicht von S.206 und das Golddorf Schaephuysen ist mit falscher Seitenzahl erwähnt. Und das bei der 4. Auflage!

gut gefüllte Wunderkammer…

Juti aus HD am 16.02.2022
Bewertungsnummer: 2762481
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

gut gefüllte Wunderkammer Gleich zu Beginn erklärt der Autor, dass die Wunderkammer ein Kabinett der frühen Neuzeit war, in dem Exponate von Reisen meistens aus fremden Ländern ohne Ordnung den Gästen präsentiert wurden. Dies trifft bei diesem Buch vollkommen ins Schwarze. So war ich beeindruckt von dem Verzeichnis von Lost Places, während mich die Sommerrodelbahnen in Deutschland kaum interessieren. Gleiches gilt für die Textbeiträge. Was soll ein Englischführer für Hotelangestellten, aber das „Verhalten im Zugabteil“ war lesenswert. Da die Leserin uninteressante Artikel einfach überblättern kann, ich aber so viele Anregungen gefunden habe, sind 4 Sterne angebracht. Für 5 Sterne gab es zu viel Unwichtiges. Auch frage ich mich, ob die alte Rechtschreibung heute noch sinnvoll ist. Und im Ortsregister fehlt das Heidelberg-Gedicht von S.206 und das Golddorf Schaephuysen ist mit falscher Seitenzahl erwähnt. Und das bei der 4. Auflage!

Kundinnen und Kunden meinen

Da war ich eigentlich noch nie

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Da war ich eigentlich noch nie