Produktbild: Pinguine bringen Glück

Pinguine bringen Glück

Gesprochen von
3

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Mill

Spieldauer

6 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.01.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

SAGA Egmont

Übersetzt von

Kathrin Segerer

Sprache

Deutsch

EAN

9788726571066

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Julian Mill

Spieldauer

6 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.01.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

SAGA Egmont

Übersetzt von

Kathrin Segerer

Sprache

Deutsch

EAN

9788726571066

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  • Katie

    aus Köln

    5/5

    21.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    4,5/5 Sterne

    Meine Rezension: Vielen Dank an den Atlantik Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. Dies ist das zweite Buch, welches ich von Lorraine Fouchet lesen darf, ich muss zugeben, dass ich ein paar anfängliche Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte, ich musste einige Absätze doppelt lesen um die Bedeutung dahinter verstehen zu können. Im weiteren Verlauf empfand ich diesen aber als sehr tiefgründig und leicht verständlich. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen dem 15-jährigen Dom und der anfänglich mysteriösen „Geliebten“, mir hat das unheimlich gut gefallen, zum einen konnte ich Gedankengänge und Handlungen besser nachvollziehen und zum anderen gefiel mir das Rätselraten, um wen es sich bei der Geliebten des kürzlich verstorbenen Vaters handelt. Das Setting rund um Patagonien wurde atemberaubend beschrieben, wie gerne wäre ich auch am Perito Moreno, dem Lago Guillermo oder dem Upsala Gletscher gewesen, die Autorin lädt den Leser mit ihrer Art diese Orte zu beschreiben zum Träumen und Schwärmen ein. Die Geschichte kann den zu Anfang aufgebauten Spannungsbogen während des Lesens und bis zum Ende aufrecht halten. Es erwarteten mich noch einige Wendungen und Geheimnisse die größtenteils durch Missverständnisse entstanden sind. Das Cover, Buchtitel und Buchinhalt passen wunderbar zueinander. „ Der Wert der Dinge liegt nicht in der Zeit, die sie andauern, sondern in der Intensität, mit der sie geschehen“. (S. 63) Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte mit wichtigen Botschaften und einem tollen Setting.

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    01.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Poetisch-zärtliche Melancholie

    Dass er vor fünf Jahren von seiner Mutter verlassen wurde - damit kommt der fünfzehnjährige Dom mehr oder weniger zurecht. Dass gerade sein Vater verstorben ist - kommt völlig überraschend. Dom möchte am liebsten nur in Ruhe gelassen werden und noch lieber zurück nach Groix, auf die bretonische Insel, von der er stammt. Dom hat Sehnsucht nach Groix, es ist sein Sehnsuchtsort, der Ort, den er seine Heimat nennt, als ob er nur dort glücklich sein könnte. Ausserdem will er wissen, wer die blonde Frau war, die bei seinem Vater war. Eine schwierige Suche, denn blonde Frauen gibt es viele in der Nachbarschaft. Doch nun muss er sich vor allem mit seiner blöden Tante Désir herumschlagen, die an seine Wohnung will. Zum Glück hat er noch eine weitere Tante und einen Onkel, die sich für ihn einsetzen. Die Geschichte wird abwechselnd aus Doms Sicht und die der blonden Frau erzählt. Dom steckt zwischen Trauer, Neugier und Sehnsüchten fest. Der mysteriösen Geliebten, die im Hintergrund bleibt, ergeht es ebenso. Lorraine Fouchet erzählt in "Pinguine bringen Glück" eine traurige, aber optimistische Geschichte. Mit der ihr eigenen poetischen, zärtlichen Melancholie deckt die Autorin allerhand Geheimnisse auf, auf die man als Leser nie gekommen wäre und die den Roman spannend machen. Spannungsreich sind auch die Ausflüge nach Groix und die spätere Expedition nach Patagonien. Sie nehmen die Leser mit auf eine Reise, bei der es vieles zu entdecken gibt. Die Musikliste, die am Ende des Romans beigefügt wurde, hätte ich gerne am Anfang des Romans gehabt, denn dann hätte ich mir vor dem Lesen eine Playlist zusammenstellen können und hätte beim Lesen die passende Musik hören können. Der Roman ist - wie der letzte Song, der erwähnt wird - letztendlich ein Dank an das Leben ("Gracias a la vida" von Mercedes Sosa), auch wenn es nicht immer leicht ist und oft anders daher kommt, als man es sich wünscht. Fazit: Eine traurige, aber immer optimistische Erzählung voller Geheimnisse. 4 Punkte.

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    3/5

    10.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Anfang, leider lässt es in der Mitte nach ...

    Eigentlich sollte Dom schlafen, zumindest glaubt das sein Vater, aber dieser sitzt mit Kopfhörern vor dem Rechner und spielt ein Computerspiel. So bekommt er nicht mit, wie sich ein Drama ein paar Türen weiter abspielt. Erst das gepolter im Treppenaufgang und dann das klingeln bei ihnen an der Tür lassen Dom nachsehen. Er sieht Rettungssanitäter und seinem Vater tot auf dem Bett. Nun ist Dom allein, zwar ist Familie im Wohnhaus in Paris, aber er ist allein. Seine Mutter irgendwo in der Welt und er mit 15 Jahren allein. Aber die Geheimnisse nehmen zu und Doms Aufmerksamkeit richtet sich darauf. Wer war die Frau, die den Notdienst gerufen hat? Wo ist seine Mutter? Und von welcher Tochter wird in einem Kondolenzbrief aus Argentinien gesprochen? Ist Dom doch nicht allein? Es wird Zeit, die Geheimnisse seiner Eltern aufzudecken. Lorraine Fochet ist eine tolle Erzählerin und somit ist dieser Roman auch nicht mein erster von ihr. Sie hat eine besondere Art, auf das Leben zu sehen und macht einen immer wieder klar, das man das tun soll, was das Herz sagt. Vielleicht liegt es daran, dass sie selber als Notärztin gearbeitet hat, bevor sie Autorin wurde, da sieht man bestimmt einige Schicksale. Eins davon hat sie auf jeden Fall für diese Geschichte inspiriert. Wie mir also Doms Reise gefallen hat, erzähle ich euch nun. Der Anfang des Buches ist natürlich dramatisch, nichts ahnend, das sein Vater eine Herzkrankheit hat, sitzt Dom in seinem Zimmer und spielt ein Computerspiel und dann stehen wildfremde Menschen in der Wohnung und du erlebst den Schreck deines Lebens. Man hat natürlich auch die Hoffnung, dass alles wieder gut wird, bis der Arzt ihn beiseite nimmt und ihm sagt, das nichts mehr zu machen war. Aber wer hat den Krankenwagen gerufen. Eine blonde Frau. Dom ist nun allein, seine Mutter hat sie vor Jahren verlassen und nun ist sein Vater nicht mehr da. Aber die Familie lebt mit ihm Haus und so kümmern sich nun Onkel und Tante um ihn und Dom hat eine Mission, er will wissen, wer die blonde Frau ist. Die Verdächtigungen gehen wild los und halten die Trauer und die Einsamkeit von Dom in Schach. Bis eines Tages auch noch ein merkwürdiger Brief auftaucht und von einer Tochter aus Argentinien spricht. Dom hat also eine Schwester? So steht nun für ihn fest, er will der Spur seiner Mutter folgen und seine vielleicht Schwester finden, nun muss er nur noch seine Tante überreden mitzukommen. Der Beginn der Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen, die Gefühlswelt des Jungen ist toll beschrieben und auch die kleinen Einschübe von der Geliebten rundeten das Ganze richtig gut ab. Es ist ja ein unglaubliches Drama, als so junger Mensch, plötzlich alles verloren zu haben und dann auch noch mit der Familie um die Wohnung kämpfen zu müssen. Das hat echt einen bösen Beigeschmack, muntern aber auch irgendwie die Geschichte auf, weil Familie ist einfach Familie und da kann man manchmal einfach nur den Kopf schütteln. Dazu noch das Detektivspiel um die blonde Frau und man wird aufs Feinste unterhaltend. Aber dann kam für mich der zweite Teil und das ist die Reise. Hier verlagert sich nämlich das Gewicht der Geschichte und Dom tauscht mit seiner Tante ein wenig. Sie entdecken Wahrheiten und auch Geheimnisse kommen ans Tageslicht. Nur das mir der Weg der Tante dann doch zu überzogen und unrealistisch war, und das ist für mich der Knackpunkt an der Geschichte. So sind Pinguine zwar toll, aber nachreisen hätte ich nicht gemusst. Die Geschichte hätte mir besser in Paris gefallen. Lorraine Fouchet erzählt wieder ruhig, zart und mit ihrem wunderbaren Humor und doch ist der Funke nur zur Hälfte übergesprungen. Aber was man immer aus ihren Büchern mitnimmt, liebe das Leben, den Tag und nutze diesen. Geh dahin, wo dein Herz ist und sei glücklich, diese Lebensweisheit gibt sie immer mit und es tut auch unheimlich gut durch die ganze Trauer das Optimistische nicht zu verlieren. Dafür mag ich ihre Bücher sehr gern. Pinguine bringen Glück hatte einen richtig guten Anfang, der leider mit der Hälfte abbricht und sich nicht wieder fängt. Trotzdem gute Unterhaltung für zwischendurch.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (3)

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