Produktbild: Skeleton Tree

Skeleton Tree Nur die Wilden überleben

11

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2021

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/3 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1

Originaltitel

The Skeleton Tree

Übersetzt von

Anne Brauner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-2973-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2021

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/3 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1

Originaltitel

The Skeleton Tree

Übersetzt von

Anne Brauner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-2973-3

Herstelleradresse

Freies Geistesleben GmbH
Landhausstr. 82
70190 Stuttgart
DE

Email: info@geistesleben.com

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  • Gedankenlabor

    5/5

    03.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schaurig wunderbares Abenteuer!

    >>“Wir sind alle Schiffbrüchige“, hatte sie eines Tages zu mir gesagt. „Wir werden auf die Felsen des Lebens geworfen, aber irgendwie überleben wir doch.“<< „Skeleton Tree : Nur die Wilden überleben“ von Iain Lawrence ist die Geschichte von Chris und Frank, die nach einem Schiffsunglück an der Küste Alaskas stranden und in der rauen Wildnis um ihr Überleben kämpfen müssen. Gleichzeitig tauchen wir aber auch tief in die Geschichte der beiden Jungs ein und erleben mit, wie sie sich eben nicht nur den Gefahren der Wildnis stellen, sondern auch das Leben, ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lernen zu begreifen. Sowohl Chris als auch Frank haben ihre Päckchen zu tragen und so ist der Weg zum Miteinander, ohne das sie nicht überleben können um so schwerer... Begleitet werden sie hier von dem immer wieder und wieder auftauchenden Raben Thursday, der innerhalb der Geschichte noch eine ganz besondere Rolle spielt und mit dem „Skeleton Tree“ in Verbindung steht. Iain Lawrence hat für mich hier eine ganz wunderbare, manchmal schaurige, mit alten Sagen gefüllte Geschichte erschaffen, die ganz ganz viel miteinander vereint. Freundschaft, Erwachsenwerden, Licht und Schatten des Lebens und das Ganze verbunden mit der rauen Natur Alaskas, wundervollen Naturbildern, die beim Lesen entstehen verbinden sich hier zu einem für mich persönlich ganz besonderen und facettenreichen Abenteuer! >>Als ich mich umdrehte, um Frank zu folgen, fiel mir etwas Merkwürdiges auf. Im Schatten des offenen Sarges erkannte ich die klaffenden Augen des Skeletts. Es hatte den Kopf gedreht, um zu mir hinabzuschauen.<< Fazit: Wer sich auf das Abenteuer Alaska und seiner rauen Wildnis einlassen möchte und schaurige Aspekte nicht scheut, dem kann ich die Geschichte rund um den „Skeleton Tree“ und den Jungs Chris & Frank sehr ans Herz legen!

  • mesu

    5/5

    23.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die wilde Seele der Natur

    Eine ungewöhnliche Geschichte die zum Nachdenken anregt. Der junge Chris ist mit seinem Onkel und einem Jungen namens Frank auf einer Bootstour in Alaska unterwegs, als das Unglück geschieht. Sie kentern, der Onkel stirbt und die beiden Jungen stranden als Schiffbrüchige an einer verlassenenen Küste. Sie sind dort ganz allein und müssen nun ums Überleben kämpfen. Umgeben von Wildnis und gefährlichen Tieren versuchen sie sich zurechtzufinden und die Hoffnung auf Rettung nicht zu verlieren. Ein eindrucksvolles Buch, es erzählt von Zweifel, Hoffnung, Liebe, Vertrauen Verlust, dem Kampf und dem Sieg über sich selbst, die Natur und die eigenen Ängste. Da lohnt sich das Lesen!

  • mesu

    5/5

    23.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die wilde Seele der Natur…

    Die wilde Seele der Natur Eine ungewöhnliche Geschichte die zum Nachdenken anregt. Der junge Chris ist mit seinem Onkel und einem Jungen namens Frank auf einer Bootstour in Alaska unterwegs, als das Unglück geschieht. Sie kentern, der Onkel stirbt und die beiden Jungen stranden als Schiffbrüchige an einer verlassenenen Küste. Sie sind dort ganz allein und müssen nun ums Überleben kämpfen. Umgeben von Wildnis und gefährlichen Tieren versuchen sie sich zurechtzufinden und die Hoffnung auf Rettung nicht zu verlieren. Ein eindrucksvolles Buch, es erzählt von Zweifel, Hoffnung, Liebe, Vertrauen Verlust, dem Kampf und dem Sieg über sich selbst, die Natur und die eigenen Ängste. Da lohnt sich das Lesen!

  • Nicole

    aus Nürnberg

    4/5

    01.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Modernes Robinson Crusoe Abenteuer

    Meine Meinung zum Jugendbuch: Skeleton Tree Nur die Wilden überleben Inhalt in meinen Worten: Zwei Jungs die nicht anders sein könnten, und doch etwas wertvolles gemeinsam haben, sollen einen Sommerurlaub zusammen verbringen mit dem Onkel. Doch dieser Ausflug wird alles andere als einfach, denn sie stranden allein auf einer einsamen Insel. Der eine ist verschlossen und kann sich kaum öffnen, der andere ist ein wenig zu hoffnungsvoll und hält die Hoffnung oben. Doch als es immer schwieriger wird, die Jungs sich gegenseitig aushalten müssen, erfahren sie gegenseitig welche Gemeinsamkeit sie haben. Und wie hart es manchmal für einen Menschen sein kann, ein Doppelleben zu führen. Das und ein Rabe sowie ein Bär bringen diese Geschichte deutlich auf den Höhepunkt. Es ist eine Art Robinson Crusoe Geschichte nur moderner, es ist eine Freundschaftsgeschichte die nicht nur unter Menschen sondern auch zwischen Tieren geschlossen werden kann und es ist eine Geschichte, die mit wenigen Charakteren auskommt aber dafür umso mehr zu mir als Leserin spricht, da es um das blanke Überleben sowie um das Zusammenhalten geht. Wie ich das Gelesene empfand: Tatsächlich kam ich nicht ganz so schnell in diese Geschichte hinein, an den Schreibstil musste ich mich erst einmal gewöhnen, da er nicht so leicht war, und doch hat es mich gefesselt den Jungen zu folgen. Ihre Geschichte zu erfahren und wie schwer es sein kann, zu überleben in einer Welt, wo vor allem Bäume, Bären, Raben, Fische und ein Fluss sowie eine Heiligen Statue eine sehr wichtige Rolle einnehmen. Es ist eine Geschichte, die einlädt mit zu fühlen, mit zu fiebern, mit zu leiden und mit zu hoffen. Es ist eine Geschichte die aufzeigt, wie wertvoll Leben ist, und das es manchmal an einem sehr feinen Faden hängt. Die Geschichte hat mich am Ende zu Tränen gerührt, denn ich musste von meinem liebsten Charakter Abschied nehmen und zeitgleich frage ich mich, wie es mit den Jungs weiter geht, in der Welt in die sie vielleicht wieder zurückkehren, dank einem besonderen Engel. Es ist eine Geschichte die so viel zu bieten hat. Die Charaktere: Manchmal hätte ich gerne beide Jungs in das Wasser geschubst und ihnen die Leviten gelesen, denn keiner machte es dem anderen einfach und doch haben die Beiden sich richtig toll zusammengerauft und sich gegenseitig geholfen und aneinander festgehalten. Als beide Jungs ihren Schatten übersprangen und dabei feststellten welches Geheimnis beide mit sich tragen, war es wirklich spannend, wie die beiden miteinander umgehen und sich fördern würden. Der Hauptcharakter, zumindest für mich, war ein Rabe, der mehr Mensch als Vogel war, der so unfassbar klug und besonders war, doch nicht nur das, er war einfach da, half wo er konnte, obwohl diese Hilfe oft im ersten Moment erschreckend und furchtbar anmutete. Einfach ein toller Vogel, der aufzeigt wie schlau und besonders Raben sind. Die Spannung: Als ich die ersten Seiten las und auch mich an die Sprachmelodie gewöhnte, war ich begeistert und wollte einfach nur noch erfahren, wie es mit diesen Jungs weiter geht und ob sie wieder die "normale" Welt betreten dürfen, oder ob sie immer auf dieser Insel gestrandet werden sein würden. Das berührte, und machte die Geschichte immer spannender, auch der Roman der während dieser Geschichte vorgelesen wurde, weckte die Neugier und das Ende dieses Romans im Buch war wirklich hart, aber nicht aufgrund der Geschichte sondern wie der eine der Jungen einen Entschluss fasste, der alles andere als einfach für ein Buch ist. Empfehlung: Wer gern mal einen etwas ruhigeren Roman lesen möchte, der dennoch bunt und schillernd ist, der aufzeigt wie wertvoll das Leben ist und wie wichtig der Zusammenhalt ist, der ist hier gut aufgehoben. Eine besondere Geschichte, die die Tiere in dieser Geschichte als Tiere lässt und diese besonders ausmalt und zeichnet. Das Nebenthema Doppelleben und wie viel Kummer das allen bringen kann, fand ich auch sehr stark. Bewertung: Nachdem ich mir mit dem Anfang im Buch etwas schwer tat, gebe ich vier Sterne, dennoch kann ich diese Geschichte empfehlen und auch an das Herz legen, denn mich berührte diese Geschichte bis zur letzten Seite.

  • bookish poetry

    4/5

    17.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Thursday

    Der zwölfjährige Chris hat vor einem Jahr seinen Vater verloren, zu dem er ein eher ambivalentes Verhältnis hatte. Als ihn eines Tages der Bruder seines Vaters, der Abenteurer Onkel Jack, zu einem Segeltrip an der Küste Alaskas einlädt, ist Chris sofort begeistert. Auf dem Boot trifft er den drei Jahre älteren Frank, der sehr abweisend auf ihn reagiert. Während Chris benommen vor Seekrankheit und von den starken Tabletten, die ihm sein Onkel dagegen gegeben hat, in seiner Kajüte liegt, gerät das Segelboot in einen Sturm. Als das Boot kentert, muss Chris mitansehen, wie sein Onkel ertrinkt und rettet sich mit Frank im Beiboot. Die beiden Jungen stranden schliesslich an einer verlassenen Küste und sind völlig alleingelassen. Weil sie weder Nahrung, noch Funkgerät, noch Feuer haben, sind sie bald am Ende ihrer physischen und psychischen Kräfte. Frank erweist sich als der in der Wildnis Erfahrenere und lässt dies den jüngeren und ängstlicheren Chris bei jeder Gelegenheit durch Demütigungen spüren. Als sie schliesslich eine verlassene Hütte und die Leichen von deren Bewohnern finden, eskaliert der Streit zwischen den beiden immer mehr. Chris macht auf der Insel die Bekanntschaft eines offenbar zahmen Raben, und als Frank sich an der Hand verletzt, scheint sich das Blatt zu wenden. Im Verlauf der Erzählung wechseln die Rollen, gegen Ende ist es Chris, der Frank immer wieder Hoffnung auf Rettung macht und sich um ihn kümmert. Beide Jungen erkennen, dass sie nur gemeinsam in der Wildnis überleben können. Und sie finden heraus, dass sie mehr miteinander verbindet, als sie bisher ahnten... Iain Lawrence ist ein Meister darin, Leser vom ersten Moment an in seine Geschichten hineinzuziehen und zu fesseln. Wie schon bei «Die Tochter des Leuchtturmwärters» fühlt man sich auf besondere Weise mit den Hauptfiguren verbunden, und diese begleiten einen noch lange nach Beendigung der Lektüre in den eigenen Gedanken. Auch in diesem Buch wird Lawrences Affinität zu Nichterklärbarem und mystisch Geheimnisvollen spürbar. Verstorbene erscheinen und geben Hinweise für die Lebenden. Tiere sind Boten, Freunde oder Feinde. Und die Natur in all ihrer Schönheit und Bedrohlichkeit ist ein Abbild für Werden und Vergehen, Schauplatz für Mythen und Legenden, der Ort, in den Freude und Leid eingebettet sind. Die Entwicklung der beiden Jungen ist interessant zu beobachten. Lawrence beschönigt nicht und gibt auch immer wieder Einblicke in die dunklen Seiten der menschlichen Seele. Grausamkeiten, welche Mensch und Tier widerfahren, können zu deren Untergang führen oder durch Behutsamkeit und Geduld geheilt werden. Nach meinem Eindruck sind es in diesem Buch allerdings etwas zu viele Fragen, die angeschnitten werden. Es geht wohl in erster Linie um das Überleben in der Wildnis, doch ausserdem werden noch Probleme wie Alkoholismus, Ehebruch, Verlassenheitsgefühle, Mobbing, Minderwertigkeitsgefühle, Naturkatastrophen, Krafttiere, Religion und Mystik der Ureinwohner Alaskas. So ist man bei der Lektüre trotz aller Spannung ein wenig orientierungslos, so wie die beiden Jungen auch. Die eigentliche (tragische, aber in sich konsistente) Hauptfigur in diesem Buch war deshalb für mich der Rabe «Thursday» ohne dessen Beistand und Hilfe keiner der Jungen hätte überleben können. Die Gestaltung des Covers durch Daniel Burgess hat mir daher auch sehr gut gefallen: Man sieht Frank und Chris auf einem Felsen sitzen, welcher das Aussehen eines Rabenkopfes hat. «Skeleton Tree» ist ein Buch für Jugendliche, das die Leser zum Nachdenken anregt und im Stil eines klassischen Abenteuerromans geschrieben ist. Innerhalb der Rahmenerzählung gibt es aber etliche Passagen und symbolische Geschichten, die nach meinem Gefühl für sehr junge Leser nicht so leicht zu verstehen und zu verarbeiten sein könnten und auch etwas von der eigentlichen Geschichte ablenken.

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