Produktbild: Das Böse, das du bist
Band 3

Das Böse, das du bist

Aus der Reihe Marie Wagenfeld
4

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-7185-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-7185-0

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  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    5/5

    11.04.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender Psychothriller von der ersten bis zur letzten Seite

    Der Hintergrund vom Cover ist einem zerknüllten Blatt Papier nachempfunden. Davor steht eine Frau mit nach vorn gezückten Armen. Es hat den Anschein, als würde sie mit einer Waffe auf jemanden Zielen. Wenn man genau hinsieht, kann man einen roten Rollkragen erkennen und entsprechend rote Lippen. Als kleines Detail ist im Bereich der Schulter eine kleine Szene zu sehen. Man erkennt nur schemenhaft etwas. Das grelle Licht der Nacht verschluckt die Details. Mir gefällt das Cover und gerade die kleine unscheinbare Szene. „Das Böse, das du bist“ ist das dritte Buch der Reihe um Marie Wagenfeld. Ich selbst kenne die ersten beiden Bücher und damit den Hintergrund zu ihrem Bruder und die „Kunstkillermorde“ nicht. Für mein Verständnis wurden aber ausreichend Informationen geliefert, damit ich dem Fortgang der Geschichte folgen konnte. Alle für den aktuellen Fall wichtige Details wurden wiederholt, so dass ich der Ermittlung gut folgen konnte. So wird der Leser zu Beginn direkt von Marie Wagenfeld angesprochen damit alle auf dem gleichen Stand sind. Der Serientäter geht erschreckend brutal vor, doch bleibt sein direktes Handeln verdeckt. So kann ich mir als Leser ein ganz eigenes Bild machen, wie der Täter vorgegangen ist. Die Idee hinter den Morden finde ich faszinierend. Im Geiste bin ich durch die Erimitage gewandelt und habe mir vorgestellt, welches Bild davon der Täter wohl noch auswählen könnte. Aber ich will hier gar nicht ins Detail gehen. Marie war mir als externe Beraterin der Kriminalpolizei sofort sympathisch. Sie liest, genauso wie ich auch gerne im Gehen. Was ich sehr faszinierend finde. Bisher habe ich noch niemanden getroffen, der tatsächlich lesen und laufen gleichzeitig kann. Mein Umfeld fängt immer an zu schmunzeln, wenn ich zu einem Waldspaziergang mit Buch aufbreche. Aber Lesen und Gehen finde ich in Kombination einfach super entspannend. Und man braucht kein schlechtes Gewissen haben, wieder nur den ganzen Tag mit einem Buch auf dem Sofa verbracht zu haben. Mich hat die Geschichte sofort gefesselt, da die Wahl der Opfer mir so noch nicht untergekommen ist. Dabei habe ich schon sehr viele Thriller und Krimis gelesen. Ich war einfach von den Gemälden fasziniert, wenn man das bei einem Thriller sagen darf. Und konnte mir die einzelnen Szenen gut vorstellen. So habe ich Seite um Seite verschlungen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Der Perspektivwechsel zwischen Marie Wagenfeld und dem Serientäter sorgt für einen gelungenen Spannungsbogen. Und so muss man einfach immer weiter lesen. Für mich war es ein erschreckend brutaler Psychothriller, der mich von Anfang bis Ende gut unterhalten hat. Mein Fernweh Herz kam auch nicht zu kurz und so hoffe ich, dass ich wie Marie auch irgendwann mal in die verlassene Minenstadt nach Lüderitz reisen darf.

  • Circlestones Books Blog

    5/5

    06.04.2021

    eBook (ePUB)

    Ein packender, intensiver psychologischer Thriller

    „Jemand verfolgt und beobachtet mich. Jemand benutzt die Bilder, die ich ansehe, als Auswahl für seine nächste Mordszenerie.“ (Zitat Seite 38) Inhalt Die IT-Beraterin Marie Wagenfeld pendelt zwischen Berlin und Frankfurt, wo sie jeweils ein Beratungsprojekt leitet, in Frankfurt ist es nach wie vor die Sega Invest. Obwohl die Kunstkiller-Morde nun schon zwei Jahre her sind, recherchiert sie weiterhin, nach wie vor auf der Suche nach einem bisher unbekannten Komplizen. Da besucht Kommissar Kellermann sie in Berlin, denn es wurden zwei Frauen ermordet und jeweils zu Kunstwerken gestaltet. Es hat wieder begonnen und wieder steht Marie im Mittelpunkt, denn es sind Werke, die sie kurz zuvor in Ausstellungen besichtigt hat. Ihr wird klar, dass sich dieser grausame Serienmörder in ihrer unmittelbaren Umgebung aufhalten muss. Thema und Genre In diesem psychologischen Thriller geht es um den Tod und das Leiden als Kunstform, Edvard Munch und Zitate aus Les Fleurs du Mal von Charles-Pierre Baudelaire, neu interpretiert und umgesetzt, bilden Tathintergründe. Neueste Technologien werden zwar für die aufwändigen Recherchen eingesetzt, doch stehen diesmal die starken psychologischen Themen im Vordergrund. Charaktere Die psychologische Anspannung ist für Marie enorm, denn das Wissen, eine ihr völlig unbekannte Person kennt jeden ihrer Schritte, ist bedrückend und beunruhigend. Daher kann sie nicht aufgeben, selbst wenn sie es wollte, sie muss es endlich zu Ende bringen. Auch in diesem dritten Teil der Serie sind die einzelnen Charaktere überzeugend gestaltet und ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Auch die Entwicklung und die zwischenmenschlichen Beziehungen der bereits bekannten Personen sind sehr gut überlegt und stimmig fortgeschrieben. Handlung und Schreibstil Die packenden Recherchen führen Maria Wagenfeld in diesem dritten Teil der Serie bis nach Lüderitz in Namibia, überall finden sich in der Vergangenheit Spuren ihres Bruders und eines Unbekannten, der unter wechselnden Namen agiert und alle sind falsch. Diesmal gibt es zwei Erzählstränge, beide spielen in der aktuellen Zeit und in beiden berichtet ein Ich-Erzähler, einerseits wieder Marie Wagenfeld, und parallel dazu die Täterperson, ebenfalls in der Ich-Form. So erhalten wir beim Lesen wesentlich mehr Informationen über die Gedanken, Gefühle und Handlungen der Täterperson und wir wissen, wie genau diese Person jeden Schritt Maries verfolgt. Diese Situation der Titelfigur ergibt, in Verbindung mit der Schilderung der Morde, eine auch sprachlich sehr intensive, beklemmende, eindrückliche Geschichte, die ich in Gedanken dem ebenso düsteren Thriller-Genre Nordic Noir zuordne, obwohl sie in Deutschland und Namibia spielt, beides keine einsamen, tief verschneiten, dunklen Handlungsorte. Fazit Eine psychologisch dichte, packende Handlung mit überraschenden Wendungen, welche die sympathische IT-Expertin Marie Wagenfeld und den ruppigen, aber sehr um sie besorgten Kommissar Kellermann an ihre Grenzen bringt und darüber hinaus. Ein intensiver, spannender Pageturner.

  • Circlestonesbooks.blog

    5/5

    15.02.2021

    eBook (ePUB)

    „Jemand verfolgt und beobachte…

    „Jemand verfolgt und beobachtet mich. Jemand benutzt die Bilder, die ich ansehe, als Auswahl für seine nächste Mordszenerie.“ (Zitat Seite 38) Inhalt Die IT-Beraterin Marie Wagenfeld pendelt zwischen Berlin und Frankfurt, wo sie jeweils ein Beratungsprojekt leitet, in Frankfurt ist es nach wie vor die Sega Invest. Obwohl die Kunstkiller-Morde nun schon zwei Jahre her sind, recherchiert sie weiterhin, nach wie vor auf der Suche nach einem bisher unbekannten Komplizen. Da besucht Kommissar Kellermann sie in Berlin, denn es wurden zwei Frauen ermordet und jeweils zu Kunstwerken gestaltet. Es hat wieder begonnen und wieder steht Marie im Mittelpunkt, denn es sind Werke, die sie kurz zuvor in Ausstellungen besichtigt hat. Ihr wird klar, dass sich dieser grausame Serienmörder in ihrer unmittelbaren Umgebung aufhalten muss. Thema und Genre In diesem psychologischen Thriller geht es um den Tod und das Leiden als Kunstform, Edvard Munch und Zitate aus Les Fleurs du Mal von Charles-Pierre Baudelaire, neu interpretiert und umgesetzt, bilden Tathintergründe. Neueste Technologien werden zwar für die aufwändigen Recherchen eingesetzt, doch stehen diesmal die starken psychologischen Themen im Vordergrund. Charaktere Die psychologische Anspannung ist für Marie enorm, denn das Wissen, eine ihr völlig unbekannte Person kennt jeden ihrer Schritte, ist bedrückend und beunruhigend. Daher kann sie nicht aufgeben, selbst wenn sie es wollte, sie muss es endlich zu Ende bringen. Auch in diesem dritten Teil der Serie sind die einzelnen Charaktere überzeugend gestaltet und ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Auch die Entwicklung und die zwischenmenschlichen Beziehungen der bereits bekannten Personen sind sehr gut überlegt und stimmig fortgeschrieben. Handlung und Schreibstil Die packenden Recherchen führen Maria Wagenfeld in diesem dritten Teil der Serie bis nach Lüderitz in Namibia, überall finden sich in der Vergangenheit Spuren ihres Bruders und eines Unbekannten, der unter wechselnden Namen agiert und alle sind falsch. Diesmal gibt es zwei Erzählstränge, beide spielen in der aktuellen Zeit und in beiden berichtet ein Ich-Erzähler, einerseits wieder Marie Wagenfeld, und parallel dazu die Täterperson, ebenfalls in der Ich-Form. So erhalten wir beim Lesen wesentlich mehr Informationen über die Gedanken, Gefühle und Handlungen der Täterperson und wir wissen, wie genau diese Person jeden Schritt Maries verfolgt. Diese Situation der Titelfigur ergibt, in Verbindung mit der Schilderung der Morde, eine auch sprachlich sehr intensive, beklemmende, eindrückliche Geschichte, die ich in Gedanken dem ebenso düsteren Thriller-Genre Nordic Noir zuordne, obwohl sie in Deutschland und Namibia spielt, beides keine einsamen, tief verschneiten, dunklen Handlungsorte. Fazit Eine psychologisch dichte, packende Handlung mit überraschenden Wendungen, welche die sympathische IT-Expertin Marie Wagenfeld und den ruppigen, aber sehr um sie besorgten Kommissar Kellermann an ihre Grenzen bringt und darüber hinaus. Ein intensiver, spannender Pageturner.

  • Feierabendblogger

    aus Stockerau

    5/5

    05.02.2021

    eBook (ePUB)

    Es ist nicht wie es scheint.

    Gleich einmal vorweg, es handelt sich hier um den dritten Teil einer Krimiserie. Marie, eine IT-Spezialistin, wird mit einer Mordserie konfrontiert und es zeichnet sich ab, dass es etwas mit ihrer Vergangenheit zutun hat. Die Morde bekommen immer mehr einen persönlichen Bezug. Es geht sogar bis zum Tod ihres Bruders und noch weiter zurück. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und hat wenig Leerlauf. Die Hintergrundinformationen über Dichter und Maler ist für die Story notwendig, kann aber vielleicht auf manche Leute etwas langatmig wirken. Im Laufe des Buches habe ich mich geärgert, dass ich die beiden ersten Teile nicht kenne. Es wird des Öfteren auf Ereignisse in der Vergangenheit hingewiesen und Marie dürfte sich im Laufe der Bücher auch weiterentwickeln. Aber man der Geschichte auch als Quereinsteiger folgen und für den Ausgang ist die Vorkenntnis über die Vergangenheit von Marie und ihrer Familie nicht notwendig. Ich habe mir aber auch die beiden Bücher in der Bücherei reserviert und hoffe, dass ich sie bald lesen kann.

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