Produktbild: Muscheln, Gold und Winterglück
Band 4

Muscheln, Gold und Winterglück

Aus der Reihe Winterknistern
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Tabak / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-7096-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Tabak / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-7096-7

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  • Bewertung

    5/5

    29.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachten auf Sylt

    Das vierte Buch aus der Reihe "Winterknistern" versetzt den Leser gleich wieder in winterliche Weihnachtsstimmung. Nachdem Romy ihr Wohnhaus und ihr Atelier einsturzgefährdet sind, nutzt sie die Chance auf dem Sylter Weihnachtsmarkt einen Schmuckstand zu betreuen und ihre Schmuckstücke dort zu verkaufen. Dort angekommen erwartet sie nicht nur die herrliche Sylter Landschaft, das Meer und die vorweihnachtliche Stimmung. Dort hat sie auch eine unerwartete Begegnung mit einem jungen Mann. Familiengeheimnisse, nicht nur ihre eigenen, werden gelüftet und Menschen, die zusammengehören, finden endlich zusammen. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und mag die Art wie sie ihre Geschichten erzählt. Das die handelnden Protagonisten auch immer kleine Rollen in den anderen Büchern haben ist echt witzig. So trifft man immer wieder alte Bekannte. Ein romantisches Buch, dass Spaß macht zu lesen!

  • Bewertung

    5/5

    28.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wintermärchen wird wahr

    Klappentext: In letzter Zeit hat Romy nur noch Pech. Von heute auf morgen muss sie ihre Wohnung und ihr angrenzendes Goldschmiedeatelier verlassen. Vorübergehend zu den Eltern zu ziehen kommt nicht in Frage – seit ihr geliebter Adoptivbruder der Familie den Rücken gekehrt hat, ist das Verhältnis zu ihnen schwierig. Zu viele Fragen sind für Romy offen geblieben. Schließlich landet sie auf Sylt. Bei Strandspaziergängen bläst der Wind ihr wunderbar den Kopf frei, und auf dem Wintermarkt kann sie ihre Schmuckstücke verkaufen. Romy findet die schönsten Muscheln am Strand – und sie trifft auf Ed, der ihrem Bruder zum Verwechseln ähnlich sieht. Hat er vielleicht Hinweise? Und hat das Herzklopfen, das Romy bei ihm empfindet, wirklich nur mit der Aufregung um ihren Bruder zu tun? Mit den Gezeiten scheint sich auch ihr Pech in Glück zu wandeln … Fazit: Romy soll Hals über Kopf ihre Wohnung und ihr Atelier verlassen, da akute Einsturzgefahr besteht. Sie könnte jetzt die Einladung ihrer Eltern annehmen und bei ihnen wohnen. Doch dies will sie nicht, da das Verhältnis seit dem Streit mit ihrem Adoptivbruder zerrüttet ist. Was ist da nur geschehen und was wird verschwiegen? Romy leidet immer noch sehr darunter, dass ihr Bruder auch zu ihr die Verbindung abgebrochen hat. Sie kann sich dies nicht erklären und er fehlt ihr immer noch. Wie ein Sechser im Lotto kommt eine Einladung, auf Sylt auf dem Weihnachtsmarkt einen Schmuckstand zu übernehmen. Romy entscheidet sich sehr schnell, dieses Angebot anzunehmen, um Abstand zu gewinnen. Doch auf Sylt gibt es außer der Beschaulichkeit und der Ruhe, dann doch so manche Überraschung. Bei einem Strandspaziergang glaubt Romy zuerst an einen Geist, da ihr ein Mann begegnet, der ihrem Bruder verblüffend ähnlich sieht. Warum nur fühlt sie sich von ihm so magisch angezogen? Wer ist dieser Mann und welches Geheimnis verbirgt er vor ihr? Das müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Auch auf dem Wintermarkt läuft es anders, als Romy erwartet hat. Wäre nur das schleppende Geschäft, könnte sie damit noch umgehen. Doch ausgerechnet ihr Stand und der ihrer neuen Freunde wird Ziel eines Einbruchs und Romy steht wieder vor dem Nichts. Wer will ihr nur so schaden und warum? Auch das müsst ihr leider selbst lesen. Romy wächst an den immer neuen Herausforderungen und findet immer wieder die richtigen Lösungen. Schon dadurch war sie mir sehr sympathisch. Sie ist eine Protagonistin, die mit beiden Beinen mitten im Leben steht und für alles was ihr wichtig ist, kämpft. Sie wurde mir von Seite zu Seite immer sympathischer und der Abschied von ihr fiel mir schwer. Auch Ed, den sie am Strand getroffen hat, konnte mich erobern. Anfangs zeigte er sich sehr abweisend, doch er taute immer mehr auf. Doch sein Geheimnis steht lange Zeit zwischen Romy und ihm. Ob das Geheimnis etwas mit Romys Bruder zu tun hat? Kann Ed helfen Romys Bruder zu finden? Die Handlungen von Romys Eltern konnte ich lange Zeit nicht nachvollziehen und ich fragte mich immer wieder, warum sie so gehandelt haben, wie sie es dann taten. Lasst euch von der Auflösung ebenso überraschen, wie ich. Bei dieser Geschichte handelt es sich nicht um einen klassischen Liebesroman, da auch sehr ernste Themen einfließen. Doch dies geschieht relativ zart und ohne erhobenen Zeigefinger. Dies hat mir sehr gut gefallen. Ich durfte einen gefühlvollen Roman mit sympathischen Protagonisten und ernstem Hintergrund lesen, der mir sehr schöne Lesestunden bereitet hat. Ich durfte das Flair vom winterlichen Sylt genießen und wäre gerne direkt vor Ort gewesen.

  • Mele

    aus Walldorf

    5/5

    28.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach dem Bruder findet sie ihr Glück

    Inhalt In letzter Zeit hat Romy nur noch Pech. Von heute auf morgen muss sie ihre Wohnung und ihr angrenzendes Goldschmiedeatelier verlassen. Vorübergehend zu den Eltern zu ziehen kommt nicht in Frage – seit ihr geliebter Adoptivbruder der Familie den Rücken gekehrt hat, ist das Verhältnis zu ihnen schwierig. Zu viele Fragen sind für Romy offen geblieben. Schließlich landet sie auf Sylt. Bei Strandspaziergängen bläst der Wind ihr wunderbar den Kopf frei, und auf dem Wintermarkt kann sie ihre Schmuckstücke verkaufen. Romy findet die schönsten Muscheln am Strand – und sie trifft auf Ed, der ihrem Bruder zum Verwechseln ähnlich sieht. Hat er vielleicht Hinweise? Und hat das Herzklopfen, das Romy bei ihm empfindet, wirklich nur mit der Aufregung um ihren Bruder zu tun? Mit den Gezeiten scheint sich auch ihr Pech in Glück zu wandeln Gefühlvoller Roman mit sympathischen Personen. Mir hat es gut gefallen. Auch fand ich gut das hier gezeigt wird wie heute noch auch dunkelhäutige Menschen reagiert wird. Die Geschichte ist genau richtig in dieser Jahreszeit.

  • Bewertung

    aus Oberdorf BL

    4/5

    27.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner und unterhaltsamer Roman, der nebenbei aber auch ein ernsteres Thema auffasst und gut unterbringt.

    Stina Jensen hat es geschafft, mich durch ihren angenehm leichten Schreibstil sofort in Romys Welt zu entführen. Bereits nach wenigen Seiten war ich gut in der Geschichte drin. Ich liebe ja Weihnachtsgeschichten mit Familiendrama und einer schönen Kulisse. Die Geschichte war gut aufgebaut. Es hatte sogar ein, zwei Überraschungsmomente, was bei kuscheligen Liebesromanen nicht immer der Fall ist. Besonders gefallen hat mir, dass auch das Thema Rassismus im Buch behandelt wurde. Die Protagonistin war dunkelhäutig, was leider noch immer eher selten der Fall ist, und ihr sind so einige Dinge widerfahren, die mich haben den Kopf schütteln lassen. Unsere Gesellschaft ist noch immer lange nicht so tolerant, wie wir gerne denken. Es hat mir vor allem wehgetan, zu sehen, wie normal das für Romy war, rassistische Bemerkungen einzustecken, ohne etwas zu entgegnen. An dieser Stelle möchte ich die Autorin also wirklich loben, dieses wichtige Thema aufgefasst und so gut eingebaut zu haben. Kommen wir nun zu den Charakteren. Romy und Ed habe ich wirklich geliebt. Sie waren unglaublich süss zusammen und Ed war einfach perfekt. Es war so rührend, wie er sich um Romy kümmerte und ihr, ohne nachzufragen half. An Romy mochte ich besonders ihre Ziel Orientiertheit und ihre direkte Art. Sie mochte es nicht, Dinge totzuschweigen. Auch die anderen Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen, auch wenn ich es schön gefunden hätte, vielleicht sogar noch etwas mehr von ihnen zu hören. Auch schade fand ich, dass die Weihnachtsstimmung nicht ganz so stark aufgefasst wurde. Der Roman hätte genauso gut im Sommer oder Herbst spielen können. Da hätte man, meiner Meinung nach, ruhig noch etwas drauflegen können. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur kitschig veranlagt (obwohl ich zu viel Kitsch dann auch wieder nicht mag).

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