Produktbild: Das Meeresblau von Tel Aviv

Das Meeresblau von Tel Aviv Roman

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16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

2082 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Isha Me-Ever La-Yam

Übersetzt von

Ruth Achlama

Sprache

Deutsch

EAN

9783841226501

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

2082 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Isha Me-Ever La-Yam

Übersetzt von

Ruth Achlama

Sprache

Deutsch

EAN

9783841226501

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  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    13.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Familiengeschichte

    Zum Inhalt: Elija aus Tel Aviv ist glücklich, ihren Mann, einen umschwärmten Schriftsteller, in Paris zu besuchen, nur um zu erfahren, dass er sie für eine andere sitzen lässt. Untröstlich kehrt sie nach Israel zurück und lässt sich von den Eltern in ihrem alten Kinderzimmer in Tel Aviv umsorgen. Ihre Mutter Lily kann nur wenig Nähe zulassen, und Elija findet heraus, dass ihre Mutter so kalt ist, weil sie als Baby ausgesetzt wurde und ohne Mutter aufwachsen musste. Elija beschließt, die Geschichte ihrer Familie zu erforschen und ihre Großmutter Rachel zu suchen. Meinung: Ich habe mich zu Anfang etwas schwergetan in die Geschichte hineinzufinden, aber nach ca. 10 Seiten war ich im Leben der Familie drin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin erzählt vom Schicksal einer Familie vor dem historischen Hintergrund. Für mich war es ein toller und sehr informativer Roman auch über die Geschichte Israels. Das Buch enthält viele Informationen über gelebtes Judentum. Auch hat die Autorin den Mutter-Tochter-Konflikt, der sich durch das ganze Buch zieht, nachvollziehbar beschrieben. Fazit: Auch wenn der Anfang dieses Buches dem Leser etwas Geduld abverlangt, ist dieses Buch ein großes Lesevergnügen mit Anspruch, welches ich gern empfehle.

  • Jutta C.

    aus Ennepetal

    5/5

    07.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Zum Inhalt: Elija aus Tel…

    Zum Inhalt: Elija aus Tel Aviv ist glücklich, ihren Mann, einen umschwärmten Schriftsteller, in Paris zu besuchen, nur um zu erfahren, dass er sie für eine andere sitzen lässt. Untröstlich kehrt sie nach Israel zurück und lässt sich von den Eltern in ihrem alten Kinderzimmer in Tel Aviv umsorgen. Ihre Mutter Lily kann nur wenig Nähe zulassen, und Elija findet heraus, dass ihre Mutter so kalt ist, weil sie als Baby ausgesetzt wurde und ohne Mutter aufwachsen musste. Elija beschließt, die Geschichte ihrer Familie zu erforschen und ihre Großmutter Rachel zu suchen. Meinung: Ich habe mich zu Anfang etwas schwergetan in die Geschichte hineinzufinden, aber nach ca. 10 Seiten war ich im Leben der Familie drin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin erzählt vom Schicksal einer Familie vor dem historischen Hintergrund. Für mich war es ein toller und sehr informativer Roman auch über die Geschichte Israels. Das Buch enthält viele Informationen über gelebtes Judentum. Auch hat die Autorin den Mutter-Tochter-Konflikt, der sich durch das ganze Buch zieht, nachvollziehbar beschrieben. Fazit: Auch wenn der Anfang dieses Buches dem Leser etwas Geduld abverlangt, ist dieses Buch ein großes Lesevergnügen mit Anspruch, welches ich gern empfehle.

  • J. Kaiser

    5/5

    13.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimnisse einer Familie

    Klapptext: Elija aus Tel Aviv ist glücklich, ihren Mann, einen umschwärmten Schriftsteller, in Paris zu besuchen, nur um zu erfahren, dass er sie für eine andere sitzen lässt. Untröstlich kehrt sie nach Israel zurück und lässt sich von den Eltern in ihrem alten Kinderzimmer in Tel Aviv umsorgen. Ihre Mutter Lily kann nur wenig Nähe zulassen, und Elija findet heraus, dass ihre Mutter so kalt ist, weil sie als Baby ausgesetzt wurde und ohne Mutter aufwachsen musste. Elija beschliesst, die Geschichte ihrer Familie zu erforschen und ihre Grossmutter Rachel zu suchen. Fazit: Der Einstieg in das Buch ist mir schwergefallen. Doch mit der Zeit fand ich mich sehr gut zurecht. Die Geschichte spielt sich in der Stadt Tel Aviv ab. Im Roman wird das Schicksal einer Familie erzählt. Es ist eine spannende und interessante Geschichte auch über Israel. Der Konflikt zwischen Mutter und Tochter zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte. Beim Lesen bekommt man einen Einblick in das Leben des Judentums. Das Buch zu Lesen kann ich sehr empfehlen.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    29.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Vergangenheit das Leben bestimmt

    Elija ist mit einem berühmten Schriftsteller verheiratet, der momentan in Paris weilt. Da sie immer schon nach Paris wollte, steigt sie in Tel Aviv ins Flugzeug, um ihren Mann in der französischen Metropole zu besuchen. Doch die Freude auf das Wiedersehen weicht schnell der schmerzlichen Ernüchterung, denn der Schuft hat sie durch eine andere ersetzt. Zurück in Israel nistet sich Elija bei ihren Eltern ein, um sich dort trösten zu lassen. Doch gerade ihre Mutter Lily ist nur zu wenigen Gefühlsregungen fähig, was Elija dazu veranlasst, in der Vergangenheit ihrer Familie zu bohren. Ans Licht kommt die traurige Geschichte eines Kindes, das seine Mutter niemals kennenlernte. Elijas Tatendrang ist geweckt und sie macht sich auf, ihre Großmutter Rachel zu finden… Sarit Yishai-Levi hat nach ihrem erfolgreichen Debütroman „Die Schönheitskönigin von Jerusalem“ ihren zweiten Roman „Das Meeresblau von Tel Aviv“ vorgelegt. Die Erwartungen waren dementsprechend hoch und wurden nicht enttäuscht. Mit flüssigem, gefühlvollem und teils melancholischem Erzählstil webt die Autorin eine tiefgründige Geschichte über den Schmerz des Verlassenwerdens, ob durch einen Ehemann oder die eigene Mutter. Während Elija durch ihren Ehemann verletzt und sitzengelassen wurde, ist es gerade die Geschichte ihrer Mutter Lilly, die den Leser anrührt. Als Baby von der eigenen Mutter ausgesetzt, hat sie nie das Band der Mutterliebe erfahren. Vielleicht rührt gerade daher ihre Distanz zur eigenen Tochter Elija, die mit Lillys unterkühlter Art aufgewachsen ist. Interessant ist vor allem, dass Elija das distanzierte Wesen ihrer Mutter nicht übernommen hat, sondern wohltuend gefühlvoll wie verständnisvoll wirkt, aber auch neugierig auf ihre eigene Familiengeschichte ist und sich dem Projekt widmet, so viel wie möglich herauszufinden, vor allem aber ihre Großmutter aufzuspüren, um die näheren Umstände von damals zu erfahren. Levi versteht es auf besondere Art, dem Leser einen guten Einblick in jüdische Traditionen und Werte sowie in das tägliche Leben in Tel Aviv zu vermitteln, während sie ihre Handlung webt. Auch in dieser Geschichte spielt das Judentum dabei wieder eine große Rolle. Die Charaktere sind realistisch gezeichnet und in Szene gesetzt, menschliche Eigenheiten machen sie für den Leser nahbar, so dass er sich voller Neugier an ihre Fersen heftet, um gemeinsam mit Elija die Vergangenheit ihrer Mutter auszugraben. Elija ist eine impulsive Frau, die ins Elternnest kriecht, um ihre Wunden zu lecken, die ihr untreuer Ehemann ihr zugefügt hat. Die fehlende Wärme ihrer Mutter lässt Elija nicht kalt, sondern spornt sie an, endlich den Grund dafür herauszufinden. Lilly ist eine kontrollierte Frau, die nach außen gefühlskalt wirkt, jedoch im Innern total unsicher ist. Sie hat eine Mauer um sich errichtet, um nicht mehr verletzt zu werden, zu tief sind die Wunden aus ihrer Vergangenheit. Deshalb ist sie auch nicht fähig, Elija Wärme und Verständnis entgegen zu bringen. „Das Meeresblau von Tel Aviv“ ist eine Familiengeschichte voller unterdrückter Gefühle, Missverständnisse und Geheimnissen. Während im Hintergrund das Tel Aviver Leben pulsiert, geht es drei Frauen und deren Aufarbeitung der Vergangenheit. Unterhaltsam, spannend und voller Gefühl. Verdiente Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    29.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Vergangenheit das…

    Wenn die Vergangenheit das Leben bestimmt Elija ist mit einem berühmten Schriftsteller verheiratet, der momentan in Paris weilt. Da sie immer schon nach Paris wollte, steigt sie in Tel Aviv ins Flugzeug, um ihren Mann in der französischen Metropole zu besuchen. Doch die Freude auf das Wiedersehen weicht schnell der schmerzlichen Ernüchterung, denn der Schuft hat sie durch eine andere ersetzt. Zurück in Israel nistet sich Elija bei ihren Eltern ein, um sich dort trösten zu lassen. Doch gerade ihre Mutter Lily ist nur zu wenigen Gefühlsregungen fähig, was Elija dazu veranlasst, in der Vergangenheit ihrer Familie zu bohren. Ans Licht kommt die traurige Geschichte eines Kindes, das seine Mutter niemals kennenlernte. Elijas Tatendrang ist geweckt und sie macht sich auf, ihre Großmutter Rachel zu finden… Sarit Yishai-Levi hat nach ihrem erfolgreichen Debütroman „Die Schönheitskönigin von Jerusalem“ ihren zweiten Roman „Das Meeresblau von Tel Aviv“ vorgelegt. Die Erwartungen waren dementsprechend hoch und wurden nicht enttäuscht. Mit flüssigem, gefühlvollem und teils melancholischem Erzählstil webt die Autorin eine tiefgründige Geschichte über den Schmerz des Verlassenwerdens, ob durch einen Ehemann oder die eigene Mutter. Während Elija durch ihren Ehemann verletzt und sitzengelassen wurde, ist es gerade die Geschichte ihrer Mutter Lilly, die den Leser anrührt. Als Baby von der eigenen Mutter ausgesetzt, hat sie nie das Band der Mutterliebe erfahren. Vielleicht rührt gerade daher ihre Distanz zur eigenen Tochter Elija, die mit Lillys unterkühlter Art aufgewachsen ist. Interessant ist vor allem, dass Elija das distanzierte Wesen ihrer Mutter nicht übernommen hat, sondern wohltuend gefühlvoll wie verständnisvoll wirkt, aber auch neugierig auf ihre eigene Familiengeschichte ist und sich dem Projekt widmet, so viel wie möglich herauszufinden, vor allem aber ihre Großmutter aufzuspüren, um die näheren Umstände von damals zu erfahren. Levi versteht es auf besondere Art, dem Leser einen guten Einblick in jüdische Traditionen und Werte sowie in das tägliche Leben in Tel Aviv zu vermitteln, während sie ihre Handlung webt. Auch in dieser Geschichte spielt das Judentum dabei wieder eine große Rolle. Die Charaktere sind realistisch gezeichnet und in Szene gesetzt, menschliche Eigenheiten machen sie für den Leser nahbar, so dass er sich voller Neugier an ihre Fersen heftet, um gemeinsam mit Elija die Vergangenheit ihrer Mutter auszugraben. Elija ist eine impulsive Frau, die ins Elternnest kriecht, um ihre Wunden zu lecken, die ihr untreuer Ehemann ihr zugefügt hat. Die fehlende Wärme ihrer Mutter lässt Elija nicht kalt, sondern spornt sie an, endlich den Grund dafür herauszufinden. Lilly ist eine kontrollierte Frau, die nach außen gefühlskalt wirkt, jedoch im Innern total unsicher ist. Sie hat eine Mauer um sich errichtet, um nicht mehr verletzt zu werden, zu tief sind die Wunden aus ihrer Vergangenheit. Deshalb ist sie auch nicht fähig, Elija Wärme und Verständnis entgegen zu bringen. „Das Meeresblau von Tel Aviv“ ist eine Familiengeschichte voller unterdrückter Gefühle, Missverständnisse und Geheimnissen. Während im Hintergrund das Tel Aviver Leben pulsiert, geht es drei Frauen und deren Aufarbeitung der Vergangenheit. Unterhaltsam, spannend und voller Gefühl. Verdiente Leseempfehlung!

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