Produktbild: Das Flüstern der Bienen

Das Flüstern der Bienen Roman | Eine magische Familiengeschichte im ländlichen Mexiko: Zum Wegträumen, wohlfühlen und mitfiebern

124

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16255

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2907 KB

Übersetzt von

Kirsten Brandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783843724777

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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16255

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

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480 (Printausgabe)

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2907 KB

Übersetzt von

Kirsten Brandt

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Deutsch

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9783843724777

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  • Bewertung

    aus Stegaurach

    5/5

    20.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein besonderes Familiengeheimnis!

    In „Das Flüstern der Bienen“ schildert Sofia Segovia die Geschichte von Simonopio, der als Baby von einem Bienenschwarm umgeben unter einer Brücke gefunden wurde und von den Bewohnern der mexikanischen Stadt Linares misstrauisch aufgenommen wird. Es ist ein besonderes Buch über einen besonderen Menschen! Der kleine Junge ist körperlich entstellt und wird daher von der abergläubigen Bevölkerung als „Teufels Kind“ bezeichnet. Aber der Junge hat zugleich eine besondere Begabung, die Sprache der Natur und der Bienen ganz unmittelbar zu verstehen. Er versteht das Flüstern der Bienen und es besteht sozusagen eine Symbiose zwischen ihm und den Tieren. Simonopio wird von den Gutsbesitzern Francisco und Beatriz Morales aufgenommen und wie ihr eigenes Kind geliebt, während es jedoch nicht jeder gut mit dem stummen Jungen meint. Während im Laufe eines Jahrhunderts Epidemien, Kriege, Revolutionen und mehr über das Land hereinbrechen, geht das das Dorfleben von Linares, auf La Amistad, dem Gut der Familie Morales, Generation für Generation seinen Gang. Durch ihre poetische und bildlich lebendige Schreibweise gelang es der Autorin Sofia Segovia einen einfühlsamen Roman zu schreiben, welcher mich tief berührt hat. Die Geschichte macht nachdenklich, verzaubert aber auch! Es ist spannend bis zum Schluss und garantiert vergnügliche Lesestunden. Unbedingte Leseempfehlung! Eine wunderschöne verträumte aber auch reale Geschichte über die Bände von Freundschaft, Familie und Natur.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    05.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Sehr lesenswertes Buch

    Der Roman „Das Flüstern der Bienen“ von Sofia Segovia erzählt die Geschichte einer wohlhabenden mexikanischen Familie in Zeiten der mexikanischen Revolution und während der Spanischen Grippe. In dieser Zeit nimmt die Familie ein fremdes Baby auf, das von Bienen begleitet wird, über besondere Gaben verfügt und die Familie mehrfach vor dem Unglück bewahrt. Das Buch enthält recherchierte Elemente der Geschichte Mexikos gepaart mit einer guten Portion Fiktion, die das Buch zu etwas Besonderem macht. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, bringt Tiefe in die Charaktere und baut Spannung auf. Durch die eingehenden Beschreibungen der Natur und die Einbindung der Bienen bringt die Autorin eine außergewöhnliche Stimmung in die Geschichte. Sehr interessant zu lesen waren die Kapitel während der Spanischen Grippe, in die ich mich aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie gut hineinfühlen konnte. Aber auch der Konflikt zwischen Großgrundbesitzern und angestellten Landarbeitern, der vor allem aus der Perspektive der wohlhabenden Familie erzählt wird, wird sehr ergreifend dargestellt und regt zum weiteren Nachdenken an. Ein tolles Buch!

  • Anett

    aus Zinnowitz

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine besondere Geschichte

    In dem Roman "Das Flüstern der Bienen" von Sofia Segovia geht es um eine ganz besondere Lebensgeschichte. Klappentext: "In der kleinen mexikanischen Stadt Linares erzählt man sich noch immer von dem Tag, an dem die alte Nana Reja ein Baby unter einer Brücke gefunden hat. Von einem Bienenschwarm umhüllt, erweckt der kleine Simonopio zunächst Misstrauen bei den abergläubischen Dorfbewohnern. Doch die Gutsbesitzer Francisco und Beatriz Morales nehmen den wilden stummen Jungen bei sich auf und lieben ihn wie ihr eigenes Kind. Während die Spanische Grippe die Region trifft, und um sie herum die mexikanische Revolution wütet, lernen sie Simonopios Gabe zu vertrauen und können die Familie so vor dem größten Unheil bewahren. Doch nicht alle Bewohner der Hacienda meinen es gut mit dem Jungen" Meine Meinung: Das Buch ist etwas ganz Besonderes und ich habe jede Seite genossen. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der flüßig ist, aber trotzdem Anmut und Poesie in sich trägt. Die Charaktere werden klar und deutlich heraus gearbeitet und erscheinen dem Leser vor dem inneren Auge. Auch ein deutlicher Spannungsbogen lässt sich erkennen und so möchte man das Buch kaum aus der Hand legen. Absolut gelungen fand ich auch die Perspektivwechsel. Jeder Charakter kam zu Wort und vor allem am Anfang war es spannend weil man noch nicht genau wusste, wer derjenige ist der einen Großteil der Geschichte erzählt. Ein Buch zum Wohlfühlen und für Liebhaber besonderer Geschichten mit Tiefe und sprachlichen Bildern.

  • U. Pflanz

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Emotional und poetisch

    Die alte Amme Nana Reja findet eines morgens ein Baby , das von einem Bienenschwarm umhüllt wird. Das Kind soll laut des Arztes gar nicht lebensfähig sein. Jedoch wächst der kleine Junge, der von Beatriz und Francisco Morales wie ihr eigenes Kind aufgenommen wurde, mit seinem Bienenschwarm bei seiner neuen Familie auf. Da die Dorfbewohner sehr abergläubisch sind, hat es der Junge nicht immer einfach. Eine emotionale und gefühlvolle Geschichte. Der Schreibstil ist ruhig, poetisch, flüssig und gefühlvoll. Man wird behutsam durch die Geschichte geleitet und man zieht jedes einzelne Wort in sich auf. Es gibt keine Spannung in dem Sinne und es passiert auch nicht viel, aber das brauch diese Geschichte auch gar nicht. Sie fesselt einen auch so und die Geschichte läuft wie ein Film vor dem inneren Auge ab. Simonopio ist ein ganz besonderer Junge, den man einfach ins Herz schließen muss. Er spricht zwar nicht, aber kommuniziert mit seinen Bienen und der Natur. Er hat eine besondere Gabe, die er hilfreich und zum Wohle der Hazienda einsetzt. Auch die anderen Charaktere sind sehr interessant und gut durchdacht. Man ist ihnen verfallen und folgt ihnen gebannt. Man bekommt während des Lesens das Gefühl, dass man alle kennt. Zudem hat die Autorin den historischen Teil wirklich gut recherchiert. Wir erfahren z.b. einiges über das Elend das durch die spanische Grippe kam. Das hat sie richtig gut und realistisch umgesetzt. Die Emotionen kommen in diesem Buch sehr gut rüber. Ich habe geweint, gelacht und war geschockt. Es ist als wenn man alles mit erlebt. Die Autorin konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen. Das Buch zur Seite legen fiel mir richtig schwer. Wer das Buch noch nicht kennt, sollte dies unbedingt ändern. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und volle 5 von 5 Sterne

  • Alais

    5/5

    18.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ganz große Erzählkunst

    Ein außergewöhnliches, märchenhaftes Buch, das gleichzeitig wie direkt aus dem Leben gegriffen wirkt und anhand einer Familiensaga Einblick in die mexikanische Geschichte bietet: Eines Tages wird ein ausgesetztes, von Bienen umschwärmtes und bedecktes Baby gefunden. Die Familie eines Großgrundbesitzers nimmt den kleinen Jungen auf und zieht ihn liebevoll groß. Doch was sie nicht ahnen: Der kleine Junge, der aufgrund einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte nie so sprechen lernen wird, wie die Menschen in seiner Umgebung, verfügt mit den Bienen nicht nur über ungewöhnliche Freunde, sondern auch über ungewöhnliche Fähigkeiten … So märchenhaft dieser Einstieg in eine mexikanische Familiensaga und die Figur des Jungen wirken, so realistisch wirkt hingegen die restliche Erzählung, für die sich die Autorin Segovia nicht nur von dem realen historischen Kontext Mexikos, sondern auch von den persönlichen Erlebnissen einiger Menschen inspirieren ließ. So erzählt sie vor dem historischen Hintergrund von Krieg, Revolution und der Spanischen Grippe auf einfühlsame, behutsame Weise eine Familiengeschichte, die mich verzauberte, die sich aber aufgrund der Geschehnisse im hinteren Teil fast schon zu einem Thriller entwickelt. Mit besonderem Interesse las ich aufgrund der Parallelen zu der Zeit, die wir gerade durchleben, die Passagen über die Spanische Grippe, wobei es der Autorin gelang, trotz der Darstellung der Not, doch auch eine schöne Prise von schwarzem Humor einzustreuen und eindrucksvolle, wenn auch gruselige Bilder zu schaffen. Ebenfalls mit sehr viel Herzblut, jedoch auch leider mit eindeutiger Parteinahme, flicht sie die Landreform in die Geschichte ein. Das ist der einzige Makel, den dieser Roman für mich hat – die ein bisschen einseitig positive Darstellung des Landbesitzerpaares Francisco und Beatriz, stets edel, bemüht, selbstkritisch … Natürlich gab und gibt es durchaus auch solche Ausnahmemenschen, dennoch hätte ich mir einen etwas differenzierteren Blickwinkel gewünscht. Völlig begeistert hat mich dafür der Schreibstil. Die Autorin zählt zu den Wortmagiern unter den Autoren, deren Sätze regelrecht „organisch“ wirken und die Geschichte und die Personen unfassbar lebendig erscheinen lassen. Wie bei dem Cover und der Geschichte selbst ist auch hier ein starker Bezug zur Natur spürbar. Poetisch, dabei nie abgehoben, kraftvoll und doch zartfühlend – dieser Roman hat mich verzaubert!

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