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Die Brücke der Ewigkeit Historischer Roman | Über den Bau der weltberühmten Karlsbrücke in Prag

159

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/3,8 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06407-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/3,8 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06407-9

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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    5/5

    14.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Monumental Auf dieses Buch…

    Monumental Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich einerseits bereits Bücher von diesem Autor gelesen und sehr geschätzt habe und andererseits die Stadt Prag sehr mag. Meine Heimat ist nicht so weit von der Goldenen Stadt entfernt, sodass wir immer mal wieder da waren. Die letzten Jahre allerdings leider nicht mehr und daher war dieses Buch eine wunderbare virtuelle Reise und dann auch gleich noch in die Vergangenheit. Darauf habe ich mich sehr gefreut und es war einfach herrlich! Die Geschichte hinter dem Bau der Brücke fand ich super spannend, auch wenn sie vielleicht nicht den Tatsachen entspricht. Es könnte aber genau so gewesen sein und wenn nicht, dann ist das Buch trotzdem eine wunderbare Geschichte, die herrlichen Lesespaß bietet! Ich mag historische Romane sehr, habe früher fast nur Histos gelesen. Dann irgendwann hatte ich die immer gleiche Art satt, in der unterdrückte Frauen sich verkleiden oder über Umwege zu ihrem Recht kommen. Zum Glück gibt es immer noch Autoren wie Wolf Hector, die einen spannenden, authentischen und zugleich interessanten Roman schreiben. Gekonnt verwebt er historische Fakten, fiktive Figuren, reale Orte und Geschehnisse zu einer Erzählung der Extraklasse. Ich mochte es, dass sich das Lesen wie eine Zeitreise angefühlt hat. Als wäre man direkt vor Ort dabei! Wenn man so mitfühlt und mitfiebert, hat der Autor alles richtig gemacht! Ein monumentales Bauwerk, ein monumentaler Roman!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    packende Geschichte um den Bau der Karlsbrücke

    Der junge Jan Otlin muss im Jahre 1342 mit ansehen, wie in Prag während eines starken Gewitters die Judithbrücke in sich zusammenbricht. Seine Mutter wird in die Fluten gestürzt und Jan betet, dass sie überleben möge. Sein Wunsch geht in Erfüllung und er hat nun das offene Versprechen, in der Stadt eine Brücke für die Ewigkeit zu bauen. Er bekommt sogar ein paar Jahre später die Gelegenheit, dieses einzulösen, als der Kaiser nach einem geeigneten Baumeister für eine neue Brücke sucht. Er nimmt trotz einer Krankheit die Herausforderung an und bewirbt sich mit einem Bauplan, aber er ist nicht der einzige Kandidat für diesen begehrten Posten, und seine Konkurrenten sind scheinbar zu allem bereit... Ich war sehr gespannt auf das Werk "Die Brücke der Ewigkeit" aus der Feder von Wolf Hector, welches ein Pseudonym für den Autor Thomas Ziebula ist. Von ihm habe ich bereits unterschiedliche Bücher lesen dürfen und sie haben mich alle restlos begeistert, so dass ich mit viel Vorfreude und einer hohen Erwartungshaltung in den historischen Roman gestartet bin. Schnell hatte mich Wolf Hector mit seinem bildreichen und hervorragend zu lesenden Schreibstil in das 14. Jahrhundert entführt, wo mir die Geschehnisse lebendig vor Augen geführt wurden. Es entwickelt sich die faszinierende und zugleich spannende Geschichte um den Bau der heute berühmten Karlsbrücke in Prag. Es ist eine Geschichte um Liebe, Hass, Neid, Gier und Niedertracht, die viele Protagonisten miteinander verbindet und mich das Buch kaum noch aus der Hand legen ließ. Es gelingt dem Autor aus meiner Sicht hervorragend, die historischen und gut recherchiert wirkenden Fakten zu integrieren und somit dem ganzen eine enorme Authentizität zu verleihen. Insgesamt ist "Die Brücke der Ewigkeit" ein für mich hervorragend umgesetzter historischer Roman um den Bau der Karlsbrücke, der in erster Linie mit interessanten Charakteren, dem Charme und der Härte der damaligen Zeit und dem Erzähltalent des Autors überzeugen kann. Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung und in der Bewertung die vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    21.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Geschichte um den…

    Packende Geschichte um den Bau der Karlsbrücke Der junge Jan Otlin muss im Jahre 1342 mit ansehen, wie in Prag während eines starken Gewitters die Judithbrücke in sich zusammenbricht. Seine Mutter wird in die Fluten gestürzt und Jan betet, dass sie überleben möge. Sein Wunsch geht in Erfüllung und er hat nun das offene Versprechen, in der Stadt eine Brücke für die Ewigkeit zu bauen. Er bekommt sogar ein paar Jahre später die Gelegenheit, dieses einzulösen, als der Kaiser nach einem geeigneten Baumeister für eine neue Brücke sucht. Er nimmt trotz einer Krankheit die Herausforderung an und bewirbt sich mit einem Bauplan, aber er ist nicht der einzige Kandidat für diesen begehrten Posten, und seine Konkurrenten sind scheinbar zu allem bereit... Ich war sehr gespannt auf das Werk "Die Brücke der Ewigkeit" aus der Feder von Wolf Hector, welches ein Pseudonym für den Autor Thomas Ziebula ist. Von ihm habe ich bereits unterschiedliche Bücher lesen dürfen und sie haben mich alle restlos begeistert, so dass ich mit viel Vorfreude und einer hohen Erwartungshaltung in den historischen Roman gestartet bin. Schnell hatte mich Wolf Hector mit seinem bildreichen und hervorragend zu lesenden Schreibstil in das 14. Jahrhundert entführt, wo mir die Geschehnisse lebendig vor Augen geführt wurden. Es entwickelt sich die faszinierende und zugleich spannende Geschichte um den Bau der heute berühmten Karlsbrücke in Prag. Es ist eine Geschichte um Liebe, Hass, Neid, Gier und Niedertracht, die viele Protagonisten miteinander verbindet und mich das Buch kaum noch aus der Hand legen ließ. Es gelingt dem Autor aus meiner Sicht hervorragend, die historischen und gut recherchiert wirkenden Fakten zu integrieren und somit dem ganzen eine enorme Authentizität zu verleihen. Insgesamt ist "Die Brücke der Ewigkeit" ein für mich hervorragend umgesetzter historischer Roman um den Bau der Karlsbrücke, der in erster Linie mit interessanten Charakteren, dem Charme und der Härte der damaligen Zeit und dem Erzähltalent des Autors überzeugen kann. Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung und in der Bewertung die vollen fünf von fünf Sternen.

  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    10.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Prag im 14. Jahrhundert

    Zusammen mit dem Autor Wolf Hector begibt sich die Leserschaft ins Prag des 14 Jahrhunderts. Dort erleben wir neben der Entstehung einiger historischer Bauten , besonders der Karlsbrücke . Liebe, Freundschaft und Intrigen bereichern die spannend und fesselnd geschriebene Geschichte in derren Mittelpunkt Magdalena und Jan Othlin stehen. Jan, der die Karlsbrücke erbaute und Magdalena eine Weise die sich allein durchs leben schlagen musste. Dabei findet sie zwei wahre Freunde. Sie werden ihr das ein oder andere Mal helfen. Aber auch sie steht für sie ein und riskiert viel. Nichts ist so wie es scheint , jeder verfolgt seine Ziele. Früher war es ja einfach , jemanden im schlechten Licht da stehen zu lassen. Auch die Kirche spielt eine große Rolle. Eine spannende und fesselnde Geschichte die viel Freude beim lesen macht. Außerdem lernt man noch einiges dazu.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    03.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Brücke der Ewigkeit

    Ein historischer Roman, der durchaus meine Beachtung findet. Der Autor, der unter mehreren Pseudonyms Romane schreibt, hat hier den Brückenbau in Prag über die Moldau zu seinem Thema genommen. Als die Judithbrücke einstürzt und die Mutter in die Tiefe zu reißen scheint, hat der junge Jan Otlin ein Gelübde abgelegt. Sollte seine Mutter aus den Fluten gerettet werden, wird er eine Brücke über den Fluß bauen, die für die Ewigkeit ist. Als er nach Jahren des Herumreisens wieder in seine Heimatstadt kommt, steht ein Wettbewerb aus. Es soll eine neue Brücke über die Moldau entstehen. Kaiser Karl wählt Jans Entwurf als den Besten aus und er wird Brückenbaumeister. Das erzeugt natürlich Hass und Eifersucht bei den anderen Mitstreitern. Insbesondere Rudolph von Straßburg hatten fest mit einer Zusage gerechnet und möchte seinen Konkurrenten beseitigen. Immer wieder läßt er sich von der Astrologin Ricarda Scorpio de Zukunft voraussagen. Sehr oft kreuzt die junge Maria Magdalena seinen Weg, eine junge Waise, die sich im Haushalt der Scorpio verdingt. Wir begleiten Jan in seine Weggefährten vom Jahr 1342 bis 1367. Hier bekommen wir Einblick in diese Zeit und unter welchen unbeschreiblich schweren Bedingungen die Brücke mit ihren vielen Brückenpfeilern entstanden ist. Zugleich werden viele Nebenschauplätze mit in das Buch integriert, was oftmals sehr spannend ist und einem Krimi gleicht. Das Leben und die Arbeit im 14. Jahrhundert wird besonders detailliert mit eingeflochten und man spürt die Armut und Hilflosigkeit der armen Bevölkerung, während der Adel und der Kaiser in Pomp und Protz leben konnten. Wie von dem Autor Ziebula gewöhnt, hat er sich sehr in die Materie hineingearbeitet und umfangreich recherchiert. Seine Schreibweise ist sehr gut zu lesen und er versteht es, die Leser sehr gut zu unterhalten und spart auch nicht mit gefährlichen, brutalen Szenen. Besonders interessant finde ich, dass der Autor Personen der Geschichte mit in seinen Roman hineingenommen hat und diese dann mit fiktiven Personen verknüpft hat. Das Namensverzeichnis am Anfang des Buches gibt uns genau Auskunft, wer Realität ist und wer erfunden wurde. Am Ende des Buches werden in einem Glossar die alten Begriffe erklärt, die in diesem Buch verwendet werden. Die 600 Seiten lassen den Leser in Prag verweilen und ihn zusehen, wie die Karlsbrücke entsteht. Auf dem Stadtplan Prags aus dem 14. Jahrhundert kann man die einzelnen Wege der Figuren mitverfolgen. Alles in allem, die Lektüre war auch lehrreich. Das Cover des Buches ziert eine alte Ansicht der Stadt Prag und davor sieht man die Karlsbrücke mit all ihren Bögen.

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