Bei einer Reise in das winterliche Hamburg geht sie im Stadtpark verloren. Dies führt zu einer unverhofften Begegnung die nicht nur für sie eine große Veränderung bringt.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
1 Bewertungen
5 Sterne
(1)
4 Sterne
(0)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Sterne
(0)
Mathilda und der Mann auf der Bank
Michelle B aus Bielefeld am 19.06.2021
Bewertungsnummer: 1509072
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Mathilda und der Mann auf der Bank
Von Rebekka Jost und Anne Kuster
Mathilda ist ein 5 Jähriges Mädchen, welches mit ihrem Papa, ihrer Mama Sunny und ihrem Opa Marie auf dem Land auf einem Bauernhof lebt.
Die Mama Sunny ist nicht mehr so fröhlich, wie sie einmal war, den sie muss nicht nur auf Mathilda aufpassen, sondern auch auf Opa Marie, denn der macht hin und wieder quatsch. Als beschlossen wurde das sie einen Urlaub in Hamburg machen, sagt der Papa den Urlaub ab, weil er auf Opa Marie aufpassen muss, er kann ja nicht ganz alleine zuhause bleiben. Mama Sunny fährt trotzdem mit Mathilda nach Hamburg. Mathilda ist ganz fasziniert, den sie kennt ja nur das Land und nicht die groß Stadt, im Stadtpark geht Mathilda verloren, sie denkt auch gar nicht mehr daran, das sie Mama Sunnys Handynummer auf dem Arm stehen hat. Auf einer Bank lernt sie den Wohnungslosen Achim kennen, sie ist sehr verwundert, das er mitten im Winter, mit einer Decke und einem Becher auf einer Bank sitzt. Sie unterhalten sich und Achim bringt Mathilda zur Polizei, damit sie ihre Mama wieder findet. Als dank, für die Hilfe, holen sie Achim zu sich auf den Bauernhof, den im Stadtpark darf der Achim keine Kuh und auch kein Huhn halten und Feuer darf er da auch keines machen. Sie sind nun alle glücklich, Mathilda weil Mama Sunny wieder mehr Zeit für sie hat, da Achim nun bei Opa Marie wohnt und mitbekommt wenn dieser wieder quatsch macht.
Ein schön geschriebenes Buch, mit dazu passenden Illustrationen, welche den Text zusätzlich Bildlich unterstützen. Ein wichtiges Thema welches hier aufgegriffen wurde. Wie geht es Kindern wirklich wenn sie jemanden auf der Straße schlafen oder sitzen sehen, oftmals denkt man da nicht drüber nach, da es für uns fast alltäglich ist. Wir machen uns da keinen Kopf drum, aber wie sieht es bei Kindern aus?
Wir sprechen mit unserem großen über solche Dinge, wenn er Fragen dazu hat. Wir versuchen ihm das so zu erklären, das er sich mit 4 Jahren ein wenig darunter vorstellen kann und was es heißt, kein Bett und kein Dach über dem Kopf zu haben.
Dennoch so wie es am Ende des Buches geschieht, würde es bei uns nicht passieren, vielleicht ja bei dem ein oder anderen schon. Aber es ist trotzdem schön, das es ein Happy End für den Achim gibt.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.