Produktbild: Margherita und der Mond

Margherita und der Mond

Aus der Reihe detebe
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

80459

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

800 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Una di luna

Übersetzt von

Petra Kaiser

Sprache

Deutsch

EAN

9783257611779

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

80459

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

800 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Una di luna

Übersetzt von

Petra Kaiser

Sprache

Deutsch

EAN

9783257611779

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  • Bewertung

    5/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schön

    Ich fand es sehr schön. Es war eine amüsant zu lesende Geschichte über Margheritas Leben. Schlicht und dennoch spektakulär. Einige Stellen waren länger, als sie vielleicht sein sollten. Mir hat es dennoch sehr gefallen. Vor allem auch die Art, wie Sie mit ihren Eltern, ihrer Beziehung und allem drum und dran umgeht. Ihre Gefühle sind sehr toll hervorgebracht worden.

  • Alexandra

    Book Circle Community

    4/5

    18.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf den Mond

    "Warum in aller Welt, hatte ich mich bloss mit allem abgefunden: mit dem Desinteresse, mit den Abendessen vor dem Fernseher, mit den belanglosen Kommentaren über irgendeinen Kollegen, mit der grenzenlosen Eintönigkeit wenn seine Freunde vorbeikamen, mit der grauenvollen Langweiligkeit wenn wir seine Eltern besuchten. Hatte ich mir als Reaktion auf die emotionale Distanziertheit meines Vaters womöglich eine sanftere, aber weit weniger interessante Version gesucht, um die Instabilität, mit der ich aufgewachsen war, durch Berechenbarkeit zu ersetzen, wildes Charisma durch Charakterschwäche, ungestüme Dynamik durch Trägheit, ein Übermass an irrigen Meinungen durch Meinungslosigkeit?" Margherita hadert mit ihrem Leben und dem Umgang mit ihren Eltern, v.a. dem Vater, seit sie ein Kind war. Als sie ihren Vater zu einer Kochshow begleiten soll, beginnt sie ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und zu hinterfragen. Und ein "Zauberer" hilft ihr ihre eigene Stärke und Schönheit zu erkennen. Das Cover passt wie immer nicht zur Geschichte, aber das ist ja schon typisch beim Diogenes-Verlag.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    4/5

    25.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lockerer Kurzurlaub in Venedig mit Schwächen

    Schon nach dem Lesen des ersten Satzes war ich wieder mittendrin in der Lebendigkeit Venedigs und Italiens, also die ideale Voraussetzung um von der ersten Seite an direkt im Geschehen dabei zu sein. Sehr schön fand ich dabei die großartig skizzierten Charaktere, die ich sofort vor Augen hatte. Allen voran natürlich Achille, dieser außergewöhnliche, quirlige, leicht reizbare, störrische, laute, sich oft selbst im Weg stehende und doch im Grunde liebenswerte alte Herr, der seine Kochleidenschaft einfach im Blut hat und auch mit 87 Jahren noch voll sprühender Ideen steckt. Seine Tochter Margherita erzählt aus ihrer Perspektive, unter anderem vom Fernsehauftritt ihres Vaters und dabei erfährt man so viel mehr über ihr Verhältnis zu ihrem Vater und auch von ihr, es ist ein aufschlussreiches Porträt einer schwierigen Vater-Tochter-Beziehung. Bei aller Begeisterung für die beiden, hätte ich jedoch gerne mehr darüber gewusst, wie es zu dem angespannten Verhältnis zwischen Achille und Margherita überhaupt gekommen ist. Auch das Ende bot mir diesbezüglich keine aufschlussreiche Erkenntnis. Großartig hingegen fächert Andrea De Carlo die Scheinwelt der so beliebten Kochshows messerscharf auf. Dieser Blick hinter die Kulissen ist witzig, pointiert und so lebendig und locker beschrieben, die Szenen liefen wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Jede gelesene Seite mehr verdeutlicht die Austauschbarkeit eines solchen Fernsehformates mehr als deutlich. Es war ein Vergnügen, diese Passagen zu lesen. Ebenso die bildhaften Beschreibungen und Szenen zu Venedig und der innovativen, ausgezeichneten italienischen Küche. Gerade Margheritas Überlegungen immer wieder neue Gerichte zu kreieren und wie viel dazu gehört, um einem vermeintlich leichten Essens das gewisse Etwas zu verleihen, vermittelt eine für mich interessante und spannende neue Sicht auf die Welt des Kochens. Die Geschichte an sich ist wirklich gut erdacht, aber die Umsetzung konnte mich nicht vollständig überzeugen. Bis zum Schluss des Buches wusste ich etwa mit der Figur des Zauberers nicht wirklich etwas anzufangen. Dennoch sprachlich flott und unterhaltsam geschrieben, liest sich der Roman wie ein lockerer Kurzurlaub in Venedig. Und in Venedig sind ja oft auch zu viele Personen unterwegs, somit schließt sich der Kreis dann doch wieder.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    4/5

    01.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zu viel Salz in der Suppe - 3,5 Sterne

    !3,5 Sterne! Klappentext: „Die Liebe zum Kochen wurde Margherita in die Wiege gelegt. Wie einst ihr Vater – ein italienischer Sternekoch – führt nun auch sie ein Restaurant in Venedig. Trotzdem scheint sie für ihren Vater kaum zu existieren. Und irgendwie, merkt sie, ist sie auch sich selbst abhandengekommen. Als der Vater zu einer Fernseh-Kochshow eingeladen wird, begleitet ihn Margherita – und begibt sich damit auf eine Reise, die ihr Leben verändern wird.“ Andrea De Carlo hat mit Margherita einen sehr interessanten und speziellen Charakter geschaffen. Ihre Leidenschaft zu Kochen ist ab der ersten Seite klar und deutlich spürbar. Natürlich gibt es auch Tage, an denen man seine Arbeit, seine Passion, verflucht, aber hat das nicht jeder von uns? Allein das hat De Carlo sehr menschlich und authentisch erzählt. Aber fest steht, die Geschichte um sie und ihren Vater geht tiefer als ein Pizzateig, ist dicker als jeder Pudding und bedarf viel klarem Wasser um endlich wieder einen Durchblick und eine Linie zu bekommen. Als Leser fällt einem dann zusätzlich auf, das Margherita aber auch sich selbst sucht. Ihre Selbstzweifel an allem sind nicht unbegründet und als Leser ist man neugierig und gespannt warum und wieso dies geschehen ist. Die bildhaften Beschreibungen rund um Venedig und deren Küche sind wirklich toll getroffen! Aber, und jetzt kommt das große „Aber“: man hofft auf eine logische und sinnvolle Erklärung von De Carlo, erhält aber irgendwie Klamauk und einen Zauberkuchen mit mysteriösem Inhalt, wo man nicht weiß ob es schmeckt oder nicht, nicht weiß was drin steckt. Ich mag solche Geschichten nicht wirklich und war zum Schluss wirklich enttäuscht. Die Geschichte hat einen wahrlich guten Plot, man will wissen welche Intentionen zu dem Konflikt mit Margherita und ihrem Vater geführt haben, wird aber bis zum Schluss hingehalten - der Kuchen sieht im Backofen herrlich aus, fällt aber nach dem backen komplett in sich zusammen und man ist enttäuscht - hier wurde die Suppe zum Schluss versalzen und deshalb gibt es auch nur gute 3,5 Sterne von mir.

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