Produktbild: Tod in Abbey View
Band 2

Tod in Abbey View Ein Irland-Krimi | Wohlfühlkrimi mit einer Detektivin wider Willen

Aus der Reihe Elli O’Shea ermittelt
9

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,5 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50420-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,5 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50420-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Bewertung

    aus Utting

    5/5

    01.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime aus Irland

    Im zweiten Buch ihrer Reihe um Elli O'Shea entführt uns die Autorin in eine Neubausiedlung Abbey View nach Irland Anfang der 90ger Jahre. Stand im ersten Buch "Ein irischer Todesfall" der irische Teil der weitverzweigten Familie hilfreich zur Seite, so ist es im zweiten Teil der Besuch aus Bayern. Die Mama packt den Haushalt an und der Papa als pensionierte Polizist steigt in die Ermittlungen ein und Elli versucht derweil, eine neue Karriere als Privatdetektivin vorzubereiten. Liebevoll und detailreich beschreibt die Autorin uns Land und Leute. Cosy Crime aus Irland mit bayerischem Einschlag.

  • J. Kaiser

    5/5

    08.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auch als Krimi wunderbar geschrieben

    Klapptext: Elli O'Shea, geborene Elisabeth Feuchtwanger, hadert mit sich und der Welt. Warum kann sie nicht einfach mal Nein sagen? Kaum haben sie und ihr Mann Seán mit dem gemeinsamen Sohn Patrick ihre neue Doppelhaushälfte in Abbey View, einer neuen Wohnsiedlung in der irischen Kleinstadt Celbridge in der Grafschaft Kildare, bezogen, als sich auch schon ihre Eltern aus Bayern zu Besuch anmelden. Die Bilder hängen noch nicht an den Wänden, als Ellis Eltern das Gästezimmer beziehen. Dann findet ausgerechnet ihr kleiner Sohn Patrick den nervigen Nachbarn tot in seinem Garten liegen. Mit einem Loch in der Stirn. Fazit: Schon der Beginn des Buches ist sehr einfühlsam gestaltet. Die Beschreibung des Ortes und der Iren ist super gelungen. Obwohl die Umstände in der Wohnsiedlung nicht einfach sind. Ihr Vater kennt den Ermittler in dieser Mordsache sehr gut. Die Mutter möchte, dass die Tochter nach Deutschland zurückkehrt. Dieses Dinge werden hier sehr gut beschrieben. Was mich erstaunt hat ist die Auflösung des Falles. Damit habe ich nie gerechnet. Eine Empfehlung ist da klar vorgesehen.

  • Fredhel

    4/5

    30.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Irischer Familienroman

    Eigentlich kann man diesen netten Familienroman nicht unter dem Genre Krimi laufen lassen. Natürlich gibt es eine Leiche, die auch noch ausgerechnet von dem vierjährigen Sohn der Hauptfigur, Elli O'Shea, gefunden wird. Natürlich wird der Mord auch irgendwie aufgeklärt durch die Mithilfe der Protagonistin und ihres rüstigen Vaters, der zum Glück ein pensionierter Kriminalbeamter ist. Doch in erster Linie taucht der Leser in Ellis turbulentes Leben ein. Sie und ihre Familie sind noch nicht ganz in ihr neues Heim eingezogen, als schon die resolute Mutter samt Vater aus Bayern anreist und das Zepter in die Hand nimmt. Elli nimmt es mit Humor und ist froh über die gewonnenen Freiräume, die ihr Gelegenheit geben, privat etwas über den Todesfall auszuforschen. Schließlich möchte sie in absehbarer Zeit selbst eine Detektei gründen. Alles dient in meinen Augen eigentlich mehr dazu, ein Stimmungsbild über Land und Leute zu zeichnen. Zwar wird es nie richtig spannend, die Auflösung des Mordes erfolgt am Ende des Buches eher schnell und unspektakulär, aber trotzdem ist immer was los in der Neubausiedlung und mir ist es nie langweilig geworden bei der Lektüre. Ich vermute auch mal, dass Elli ziemlich viel autobiografische Züge der Autorin trägt, die selbst aus Bayern stammt und nun in Irland lebt. Da sind angereiste Eltern mit zentnerschweren Koffern voller bayrischer Schmankerl ziemlich realistisch.  Obwohl mir die Kriminalhandlung viel zu schwach ist, vergebe ich für das unterhaltsame Lokalkolorit wohlgemeinte 4 Lesesterne.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    3/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für zwischendurch mal gut geeignet, aber ohne großen Tiefgang

    Elli O'Shea, geborene Elisabeth Feuchtwanger, hadert mit sich und der Welt. Warum kann sie nicht einfach mal Nein sagen? Kaum haben sie und ihr Mann Seán mit dem gemeinsamen Sohn Patrick ihre neue Doppelhaushälfte in Abbey View, einer neuen Wohnsiedlung in der irischen Kleinstadt Celbridge in der Grafschaft Kildare, bezogen, als sich auch schon ihre Eltern aus Bayern zu Besuch anmelden. Die Bilder hängen noch nicht an den Wänden, als Ellis Eltern das Gästezimmer beziehen. Dann findet ausgerechnet ihr kleiner Sohn Patrick den nervigen Nachbarn tot in seinem Garten liegen. Mit einem Loch in der Stirn. Ellis Vater, Manfred Feuchtwanger, seines Zeichens pensionierter Kriminalhauptkommissar, läßt es sich nicht nehmen, ein bisschen zu ermitteln. Ellis Mutter versucht alles, um ihre Tochter zur Rückkehr nach Regensburg zu überreden. Doch die hat andere Pläne. Sie will gemeinsam mit Tadhg Kelly eine Privatdetektivagentur eröffnen. Nicht ahnend, dass Tadhg mit eigenen Problemen zu kämpfen hat ... (Klappentext) Dieser Roman hat mich ein etwas enttäuscht. Die Charaktere erschienen mir von der Beschreibung her ein wenig oberflächlich und die Handlung war für mich mehr eine Erzählung. Sie plätscherte so dahin. Die Spannung hielt sich für mich in Grenzen. Die Handlungsorte konnte ich mir zwar gut vorstellen, aber ein so richtiges Eintauchen in das Buch war mir nicht möglich. Für zwischendurch mal gut geeignet, aber ohne großen Tiefgang.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    30.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Amüsanter Krimi von der grünen Insel

    Bei Tod in Abbey View handelt es sich bereits um den zweiten Krimi mit Elli O´Shea, geborene Feuchtwanger, die gemeinsam mit ihrem Mann Séan und ihrem vierjährigen Sohn Patrick in einer irischen Kleinstadt lebt. Als Patrick und sein Freund Conor den Nachbarn Peter Purcell tot im Garten finden, lässt es sich Elli natürlich nicht nehmen, den Mörder zu finden. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Vater, einem Polizisten im Ruhestand, da ihre Eltern gerade zu Besuch sind. Pia O´Connell nimmt ihre Leser mit auf eine Reise auf die grüne Insel. Sie weiß, worüber sie schreibt, denn wie ihre Protagonistin Elli, ist auch die Autorin von Regensburg nach Irland gezogen und kennt daher beide Lebensweisen sehr gut. Wer weiß zum Beispiel schon, dass in Irland die Kinder bereits mit vier Jahren in die Schule kommen? Auch irische Spezialitäten wie ein Shepherd´s Pie kommen nicht zu kurz und wer es nachkochen möchte, für den gibt es am Ende des Buches noch ein Rezept. Ich war selbst bereits in Irland und habe vieles wiedererkannt. Die wunderbaren Powerscourt Gardens zum Beispiel mit der terrassenförmig angelegten Treppe und den vielen verschiedenen Gärten vor den Wicklow Mountains, das weckt die Reiselust. Ich habe diesen Cosy Crime in kurzer Zeit durchgesuchtet und würde mich freuen, mehr von Elli zu lesen. Hoffentlich kommt dann auch Mama Feuchtwanger wieder zu Besuch, die mit ihrem Putzfimmel ihre Tochter zwar auf die Palme bringt, ich persönlich würde sie aber sehr gerne als Putzfrau einstellen Die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und da Elli gemeinsam mit einem Kompagnon plant, sich als Privatdetektivin selbständig zu machen, hoffe ich, dass wir Leser noch weitere Fälle erwarten dürfen. Auch möchte ich gerne erfahren, was sich hinter den Wutanfällen ihres Kompagnons verbirgt. Bei circa 20 Grad Celsius, also dem irischen Hochsommer, gönne ich mir jetzt noch einen Drink und träume mich in ein irisches Pub mit einem Guiness, Sláinte.

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