Produktbild: Eineinhalb

Eineinhalb

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12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2020

Verlag

RavenPort Verlag GmbH

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

20/12,8/3 cm

Gewicht

439 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96478-032-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2020

Verlag

RavenPort Verlag GmbH

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

20/12,8/3 cm

Gewicht

439 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96478-032-4

Herstelleradresse

RavenPort Verlag GmbH
Ostparkstr. 11
60314 Frankfurt
Deutschland
Email: b.horn@gmx.com
Telephone: +49 170 4057300

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  • Imke

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional und grandios

    Anna Lane (SadWolf Verlag) - Eineinhalb ~•~ Meinung: Es ist eine düstere Liebesgeschichte, die dem Leser Abgründe der Psyche aufweist. Ich war gefangen in dieser Geschichte und konnte alles mit Mae mitfühlen. • Der Tod von Mae‘s Freund Raphael, lässt sie dahinführen wo die Geschichte stattfindet: in die Therapieanstalt Greenlake. Sie ertrank fast in Trauer und Schmerz. Es wird beschrieben, das Liebe vielseitig sein kann und es manchmal eine zweite Chance verdient. Liebe, so Zart aber auch kalt. • Mae kann ihre Entscheidungen aus der Vergangenheit nicht vergessen. Aber plötzlich ist da jemand, der ihr Hoffnung gibt: Sam! • Die Autorin hat durch gutdurchdachte Formulierungen es sehr echt wirken lassen. ~ Fazit: Ein toller Schreibtstil. Emotional, Ernst und tiefgründig. Viele Stellen haben mich zum nachdenken gebracht. Ich mochte es sehr gern lesen und war sehr traurig als ich es zu Ende gelesen habe. Es war zu keiner Zeit langweilig. Wer den SadWolf Verlag kennt, weiß, das die Bücher und Geschichten nichts für schwache Nerven sind. Eine Leseempfehlung, für alle die nicht zart besaitet sind :) Genre: Noir Contemporary Roman ~•~         Definitiv 5/5

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr tiefgründig und emotional

    Depressionen sind ein wichtiges Thema, welches in unserer Gesellschaft leider oft kleingeredet wird und es doch so viele betrifft. Wie oft müssen sich Betroffene Sätze, wie ,,Stell dich mal nicht so an“ oder ,,jetzt bist du schon wieder am Heulen?“ oder ähnliches anhören? Wie oft leiden Betroffene darunter nicht verstanden zu werden. Und wie oft stellen sie sich die Frage, wann endlich alles aufhört und warum ich? Ja, warum eigentlich? Das fragt sich auch Mae und es gab eine Zeit, in der sie aufgeben hatte. Eine Zeit, in der sie nicht mehr wollte. Denn nach dem Tod ihres Freundes scheint für sie alles keinen Sinn mehr zu haben. Nachdem sie sich, Eineinhalb Mal versucht hat das Leben zu nehmen landet Mae in einer Therapieanstalt und wird dort endlich verstanden. Nach all der Zeit in der Dunkelheit beginnen sich langsam die Schatten zu lösen und Mae blickt nach vorne ins Licht. Dieses Buch zeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen und dass es immer einen Ausweg gibt. Es hat mich beim Lesen sehr emotional werden lassen, weil es so voller Gefühle ist und man sich sehr, in die Situation der Protagonisten hineinversetzen kann. Eine Situation, die für mich eigentlich unvorstellbar ist, wurde plötzlich so realistisch und nah dargestellt, dass mir nicht nur einmal die Tränen kamen. Eineinhalb zeigt wie wichtig es ist, Betroffenen Verständnis entgegenzubringen und diese so zu behandeln, wie jeden anderen Menschen auch. Im Leben gibt es immer ein Auf und Ab und grade deswegen ist es so wichtig, dass man Menschen um sich herumhat, die einem bei dem schweren Aufstieg helfen und unter die Arme greifen. Und genau diese Menschen findet Mae in der Therapieanstalt. Sie lenken sie ab, begleiten sie und sind für sie da und vor allem respektieren sie Mae. Ich denke das Maes Geschichte auch anderen, in vielen schweren Situationen Hoffnung geben kann. Insgesamt hat Anna Lane da eine fantastische Geschichte geschrieben, die ins Herz geht. Eineinhalb ist tiefgründig, emotional, voller Schmerz und ganz besonders ehrlich, denn das Leben verläuft nicht immer perfekt und jeden Moment kann sich alles schlagartig ändern. Genau um solche Situationen geht es und ich finde es großartig, dass Themen wie Depressionen und Suizid behandelt werden, ohne dabei als ,,abnormal“ abgestempelt zu werden. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung!

  • Hopes Universe

    5/5

    07.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ganz wundervoller, spannender und zugleich ernster Roman

    ++ Triggerwarnung: In diesem Buch geht es um Themen wie psychische Krankheiten und Selbstmord. ++ - Darum geht es Nach dem Tod ihres Freundes wünscht sich Amelia nichts lieber als den Tod. Sie gibt sich die Schuld an seinem Unfall und versinkt seitdem in eine tiefe Depression. Nach dem zweiten Selbstmordversuch weist ihre Familie sie in eine bekannte Anstalt ein, in der ihr geholfen werden soll. Dort lernt sie ihren besten Freund Sam kennen, der sich vom ersten Moment an verpflichtet fühlt ihr aus dieser dunklen Zeit zu helfen. Als ein neuer in die Klinik kommt, der ganz versessen auf Mae ist, wird das Leben für die beiden zur Hölle. Eine Schwierigkeit jagt die andere, doch gerade in dieser Zeit kommen die beiden sich immer näher und Mae scheint ein Licht am ende des Tunnels zu sehen. - Über den Schreibstil Poetisch ist wohl eine gute Beschreibung dafür. Die Autorin hat mich sofort mit ihrem Stil überzeugen können. Sie schreibt sehr einfühlsam und lebendig. Die Gefühle und Emotionen, die Panikattacken die die Protagonistin hat werden sehr gut beschrieben. Ich konnte richtig mitfühlen. Sie hat mich mehr als einmal zum Weinen gebracht, so berührende beschrieb sie die Handlung. Das Buch ließ sich sehr schön und flüssig lesen, zudem war es wirklich spannend. Die Autorin konnte mich richtig fesseln. - Über die Charaktere Auch die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Mae ist ein interessantes, schönes und talentiertes Mädchen, dessen Herz durch den Verlust ihres Freundes brach. Sie verlor sich in Schuldgefühlen und Depressionen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mit fühlen. Sie war mir sofort sympathisch, auch wenn sie ihre Ecken und Kanten hat, wie beispielsweise ihr Talent falsche Entscheidungen zu treffen. Doch gerade diese Makel machten sie nur noch sympathischer und menschlicher. Sam schloss ich ebenfalls sofort ins Herz. Er ist ein wunderbarer Mensch und der beste Freund, den man sich vorstellen kan. Er unterstützt Mae wo er kann und setzt alles daran ihr zu helfen. Er ist ein guter Mensch, der auch nicht immer alles richtig macht. Er ist ein Künstler. Ein sehr talentierter noch dazu. Seine Nächte verbringt er oft damit auf der Straße Graffitis zu malen. Er brennt für die Kunst. Mit das Beste an dem Buch war die Charakterentwicklung, die man hier wirlich hervorragend beobachten kann. Mae ist zu Beginn depressiv und wirkt vollkommen Verloren. Stück für Stück erkennt sie jedoch, wie wundervoll das Leben ist und dass sie gar nicht sterben möchte. Sie heilt. Sie schafft es aus dieser Dunkelheit wieder hervor. - Über die Handlung Ich weiß gar nicht großartig, was ich dazu sagen soll. Die Handlung war ganz wundervoll aufgebaut und sorgte für reichlich spannung, besonders zum Schluss hin. Im Verlauf bringt die Autorin immer wieder Rückblenden, Erinnerungen von Mae mit ein. So lernt man Mae nochmal besser kennen und kann sich noch besser in ihre Lage hineinversetzen. Zu Beginn erfährt man was damals passiert ist und weshalb Mae schließlich eingewiesen wurde. Anschließend bekommt man Einblicke in den Alltag dort, man lernt die Charaktere und Protagonisten kennen. Immer wieder wechselt dabei die Erzählperspektive zwischen Mae und Sam. Dadurch bekommt man einen noch umfangreicheren Einblick. »Wenn ich bei dir bin, sind da so viele Farben. Alles strahlt." Seine Stimme ist kratzig. "Aber du leuchtest immer am hellsten.« - Seite 316 Ich selbst litt lange Zeit an schlimmen Depressionen. Das Thema ist noch immer ein Tabu und wird viel zu selten offen angesprochen. Ich finde es wirklich wundervoll, wie die Autorin das Thema in ihrem Buch aufgegriffen und behandelt hat. Sie zeigt damit auch, dass es eben einen weg darauf gibt und man betroffenen Personen durchaus helfen kann und sollte. Man ist damit alles andere als alleine. Fazit Poetisch, Ernst, Emotional und Mitreißend. Der erste Roman der Autorin hat mich wirklich begeistert und zutiefst berührt.

  • hopesuniverse

    5/5

    29.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ++ Triggerwarnung: In diesem…

    ++ Triggerwarnung: In diesem Buch geht es um Themen wie psychische Krankheiten und Selbstmord. ++ - Über den Schreibstil Poetisch ist wohl eine gute Beschreibung dafür. Die Autorin hat mich sofort mit ihrem Stil überzeugen können. Sie schreibt sehr einfühlsam und lebendig. Die Gefühle und Emotionen, die Panikattacken die die Protagonistin hat werden sehr gut beschrieben. Ich konnte richtig mitfühlen. Sie hat mich mehr als einmal zum Weinen gebracht, so berührende beschrieb sie die Handlung. Das Buch ließ sich sehr schön und flüssig lesen, zudem war es wirklich spannend. Die Autorin konnte mich richtig fesseln. - Über die Charaktere Auch die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Mae ist ein interessantes, schönes und talentiertes Mädchen, dessen Herz durch den Verlust ihres Freundes brach. Sie verlor sich in Schuldgefühlen und Depressionen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mit fühlen. Sie war mir sofort sympathisch, auch wenn sie ihre Ecken und Kanten hat, wie beispielsweise ihr Talent falsche Entscheidungen zu treffen. Doch gerade diese Makel machten sie nur noch sympathischer und menschlicher. Sam schloss ich ebenfalls sofort ins Herz. Er ist ein wunderbarer Mensch und der beste Freund, den man sich vorstellen kan. Er unterstützt Mae wo er kann und setzt alles daran ihr zu helfen. Er ist ein guter Mensch, der auch nicht immer alles richtig macht. Er ist ein Künstler. Ein sehr talentierter noch dazu. Seine Nächte verbringt er oft damit auf der Straße Graffitis zu malen. Er brennt für die Kunst. Mit das Beste an dem Buch war die Charakterentwicklung, die man hier wirlich hervorragend beobachten kann. Mae ist zu Beginn depressiv und wirkt vollkommen Verloren. Stück für Stück erkennt sie jedoch, wie wundervoll das Leben ist und dass sie gar nicht sterben möchte. Sie heilt. Sie schafft es aus dieser Dunkelheit wieder hervor. - Über die Handlung Ich weiß gar nicht großartig, was ich dazu sagen soll. Die Handlung war ganz wundervoll aufgebaut und sorgte für reichlich spannung, besonders zum Schluss hin. Im Verlauf bringt die Autorin immer wieder Rückblenden, Erinnerungen von Mae mit ein. So lernt man Mae nochmal besser kennen und kann sich noch besser in ihre Lage hineinversetzen. Zu Beginn erfährt man was damals passiert ist und weshalb Mae schließlich eingewiesen wurde. Anschließend bekommt man Einblicke in den Alltag dort, man lernt die Charaktere und Protagonisten kennen. Immer wieder wechselt dabei die Erzählperspektive zwischen Mae und Sam. Dadurch bekommt man einen noch umfangreicheren Einblick. »Wenn ich bei dir bin, sind da so viele Farben. Alles strahlt.“ Seine Stimme ist kratzig. „Aber du leuchtest immer am hellsten.« – Seite 316 Ich selbst litt lange Zeit an schlimmen Depressionen. Das Thema ist noch immer ein Tabu und wird viel zu selten offen angesprochen. Ich finde es wirklich wundervoll, wie die Autorin das Thema in ihrem Buch aufgegriffen und behandelt hat. Sie zeigt damit auch, dass es eben einen weg darauf gibt und man betroffenen Personen durchaus helfen kann und sollte. Man ist damit alles andere als alleine. Fazit Poetisch, Ernst, Emotional und Mitreißend. Der erste Roman der Autorin hat mich wirklich begeistert und zutiefst berührt.

  • Franci

    aus Ilmenau

    3/5

    01.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Es hätte emotional, schmerzhaft sein können …

    In ihrem Roman „Eineinhalb“ greift Anna Lane ein gewagtes Thema auf, deren Betroffene eine weitaus größere Dunkelziffer umfasst, als erahnt wird: Suizid. Es geht um Mae, oder auch Amelia, die nach eineinhalb Versuchen, sich das Leben zu nehmen, in einer „Heilanstalt“ für Wohlhabende zu Gast ist. Vor zwei Jahren brach ihre glamouröse Welt zusammen, als Raphael ging, nahm er alle Freude mit, jeden Sinn, die Leidenschaft. Geblieben sind Trostlosigkeit, Leere, Schuld und Zweifel … Erzählt wird aus wechselnder Perspektive von Mae und Sam, ein Pfleger, der in der noblen Klinik Sozialstunden ableistet und sich zu einem Vertrauten entwickelte. Beide verbindet die Kunst, was ich sehr schön fand, denn in diesen Schilderungen wirkt das Geschehen so viel lebendiger. Die Handlung ist ruhig, nur selten aufregend oder bewegend, dafür glänzt Amelia mit Sarkasmus und Schlagfertigkeit. Die Autorin schreibt passend und vorstellbar, die Stimmung ist bedrückend, doch entwickelt sich die Geschichte zu einem seichten Liebesroman mit ungewöhnlichen Ausgangsbedingungen. Es war ein Wechselbad aus Melancholie, Stillstand und skurrilem Humor. Das gewählte Setting kommt nur oberflächlich zur Geltung, ebenso wie die Protagonistin selbst. Doch dazu trägt auch die Besetzung bei: erwähnt werden kurzzeitig fünf Patienten, die alle eine typische Erkrankung haben, zwei Pfleger und Ärzte. Für diese Thematik wäre etwas mehr Aussagekraft und Tiefe vorteilhaft gewesen, denn EINEINHALB könnte so auch an einem College spielen. Zu Mae und ihrer Problematik erhält der Leser nur zäh Informationen, Emotionen erreicht die Autorin durch Flashbacks. Mit einem aufwühlenden Wendepunkt verändert sich Amelia; Sams Nähe und zwei Veranstaltungen „draußen“ tun ihr Übriges. Mit Derek ist ein skrupelloser Antagonist gelungen, der in unerwarteten Momenten auftaucht, neben Zerstörung auch Wahn bringt. Und den letzten tauben Rest in Amy aufrüttelt. Zugegeben, die beiden Hauptcharaktere waren sympathisch und facettenreich, die Dynamik und die Entwicklung auf romantischer Ebene stimmig, greifbar und zum Seufzen. Doch das eigentlich Wichtige wurde leider nur als Drumherum gesponnen. Kommen wir zu der Kritik: Vieles ist nicht durchdacht, so können zum Beispiel die speziellen bruchsicheren Scheiben von drei Schlägen eines Mädchens zersplittert werden. Die Medikamenteneinnahme wird ohne ersichtlichen Grund plötzlich überwacht, sogar mit „Mund auf“-Kontrolle. Ganz skurril wurde es aber in den letzten Kapiteln, die wohl für Spannung sorgen sollten, doch weder nachvollziehbar noch logisch waren. Um niemanden zu spoilern, werde ich darauf nicht näher eingehen. Da die Handlung sprunghaft ist, trugen die fehlenden Absätze öfter zur Verwirrung bei. Eingeschlichen haben sich auch Kommafehler, Wortwiederholungen und eine falsche Perspektive – vom SadWolf Verlag bin ich besseres gewohnt. Es hätte emotional, schmerzhaft sein können …

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