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Die Aufseherin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Dunkelbraun / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-4634-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Dunkelbraun / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-4634-4

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  • Christina S.

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte einer Aufseherin

    Cornelia Lotter erzählt  und die Geschichte von Lotte einem schüchternen und dumm Mädchens in der NS-Zeit. Wir begleiten Lotte die zu erst als Haushaltshilfe ihren Lebensunterhalt bestreitet bis zu dem Tag als sie zur Aufseherin wird. Was Sie in mehreren KZs erlebt an Gräultaten, welche an Menschen begangen wurden. Ist  keine leichte Kost in diesem Buch sondern zu der damaligen Zeit bittere Realität. Der Schreibstil der Autorin Cornelia Lotter ist sowohl fesselnd, grausam aber auch eben so spannend zugleich.

  • Bewertung

    1/5

    02.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fehlende historische Genauigkeit

    Die Autorin nimmt sich große Freiheiten bei der Darstellung der historischen Ereignisse und Figuren, ohne sich um Quellen oder historische Genauigkeit zu bemühen. Die Opfer des Nationalsozialismus werden im Roman lediglich als Hintergrundfiguren dargestellt, ohne dass ihre Erfahrungen und Leiden ausreichend gewürdigt werden.

  • Bewertung

    1/5

    31.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Grenzen der Fiktion

    Durch die Darstellung einer Aufseherin, die sich bemüht, das Leben einiger Häftlinge zu erleichtern, entsteht ein Bild, das die Geschichte verfälscht. Die meisten Aufseherinnen waren nicht so „menschlich“ wie die Protagonistin, und ihre Handlungen hatten oft schwerwiegende Konsequenzen für die Häftlinge. Die Beziehung zwischen der Aufseherin Lotte und der jüdischen Cellolehrerin wird romantisiert und wirkt unrealistisch. Lotter übersieht die Machtverhältnisse und die Gewalt, die in den Konzentrationslagern herrschten. Lotter hat hier leider versagt, die historischen Fakten angemessen darzustellen und die Opfer des NS-Regimes zu würdigen.

  • Bewertung

    1/5

    31.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine problematische Darstellung von NS-Täterschaft

    Als Historiker bin ich besorgt über die Darstellung der Protagonistin Lotte in diesem Roman. Die Autorin Cornelia Lotter präsentiert eine Täterin, die in einem komplexen moralischen Umfeld agiert, aber dabei werden die historischen Fakten und die Dimensionen der NS-Verbrechen nicht ausreichend berücksichtigt. Die Autorin blendet die breiteren historischen Zusammenhänge und die Systematik der NS-Verbrechen aus, um eine individuelle Geschichte zu erzählen. Die Protagonistin Lotte wird als ambivalente Figur dargestellt, die zwischen Gut und Böse schwankt. Dies kann zu einer Verharmlosung der Täterrolle führen und die Verantwortung für die Verbrechen nicht ausreichend würdigen. Die Autorin verwendet fiktionale Elemente, um die Geschichte zu dramatisieren, aber dabei besteht die Gefahr, dass die historischen Fakten verfälscht oder trivialisiert werden. Ich bin der Meinung, dass dieses Buch aufgrund seiner Verharmlosung von NS-Verbrechen und seiner Sympathisierung mit dieser NS-Täterin aus dem Verkehr gezogen werden sollte. Es ist wichtig, dass historische Ereignisse und Figuren in einem angemessenen Kontext dargestellt werden, um eine differenzierte und respektvolle Auseinandersetzung mit der Vergangenheit zu ermöglichen. Dieses Buch wird diesen Anforderungen nicht gerecht und kann zu einer Verfälschung der historischen Wahrheit führen. Die Autorin hat eine Verantwortung, die historische Wahrheit zu respektieren und nicht zu verfälschen.

  • Bewertung

    1/5

    29.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Schande für die Geschichte

    Das Buch ist ein Skandal. Die Autorin hat es geschafft, die Geschichte des Nationalsozialismus und die Leiden der Opfer in einem Roman zu trivialisieren und zu verharmlosen. Die Darstellung der Konzentrationslager und der Rolle der Aufseherinnen ist falsch und irreführend.

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