Der Doktor und Leela landen auf dem Planeten Kaldor. Dort finden sie eine Gesellschaft vor, die von ihren harmlosen und gehorsamen Robotern abhängig ist. Die beiden sind diesen Robotern jedoch auf einem riesigen Sandminenträger in der Wüste von Kaldor schon einmal begegnet und wissen, dass es sich nicht immer nur um harmlose Diener handelt …
Außer ihnen kennen nur die drei Überlebenden von jenem Sandminenträger die Wahrheit, und nun werden sie einer nach dem anderen beseitigt. Das verdrehte Genie hinter dem Massaker ist tot, aber jemand anders entwickelt gerade eine neue, tödlichere Art von Robotern. Wenn der Doktor und Leela sie nicht aufhalten, werden sie diesmal wirklich die Welt zerstören …
Ein Abenteuer mit dem vierten Doktor, gespielt von Tom Baker und seiner Begleiterin Leela.
Kundinnen und Kunden meinen
3.5/5.0
2 Bewertungen
5 Sterne
(0)
4 Sterne
(1)
3 Sterne
(1)
2 Sterne
(0)
1 Sterne
(0)
Actionreich, aber auch manchmal etwas verwirrend - 3,5 Sterne
PMelittaM aus Köln am 23.06.2022
Bewertungsnummer: 1735243
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Der vierte Doctor landet mit Leela auf Kaldor, wo sie einige Bekannte wiedersehen und erneut auf die „Roboter des Todes“ treffen.
Bereits in der 14. Staffel trafen der vierte Doctor und seine Begleiterin, die Kriegerin Leela, während des Besuchs auf einer Sandmine auf mordende Roboter. Dieser Roman ist eine Fortsetzung davon, die Jahre nach den Ereignisse in der Serie stattfindet. Der Ort ist nicht mehr die Sandmine, sondern eine Stadt. Die Bewohner haben nie erfahren, dass seinerzeit Roboter mordeten, so dass weiter an diesen geforscht wurde, und fortgeschrittene Roboter geschaffen wurden, die leider auch gefährlich werden. Der Verursacher der früheren Ereignisse ist tot – oder doch nicht?
Der Doctor muss sich nicht nur seines Lebens erwehren, sondern auch die Urheber enttarnen. Dabei trifft er einige Menschen wieder, die er von der Sandmine kennt, aber macht auch neue Bekanntschaften – leider ist die Sterberate sehr hoch. Leela, die schnell vom Doctor getrennt wird, lernt eine Untergrundorganisation kennen.
Da Chris Boucher auch das Buch zur Serienfolge geschrieben hat, kennt er sich mit den Hintengründen aus. Allerdings ist diese Folge noch nicht auf Deutsch erschienen, und daher hier eher unbekannt, jedoch kann man dem Roman auch ohne diesen Kenntnissen folgen.
Mir hat gut gefallen, dass der Autor die einzelnen Charaktere gut näherbringt. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, neben denen des Doctors und Leelas, auch die ehemaliger Besatzungsmitglieder der Sandmine, die mittlerweile in unterschiedlichen Stellungen gelandet sind, und die damaligen Ereignisse zum großen Teil verdrängt haben. Eine weitere Perspektive gehört einem Gegenspieler.
Dieser Erzählstil trägt aber auch dazu bei, dass man hin und wieder etwas verwirrt wird, aber nachdem ich akzeptiert habe, dass ich vielleicht nicht jede Feinheit mitbekommen, da viel hin und her gesprungen wird, konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Man sollte aber schon Doctor Who Fan sein, und noch besser, auch den vierten Doctor kennen.
Die Geschichte ist sehr actionreich und dadurch auch spannend. Es gibt viele, meist anonyme, Tote, wobei eher angedeutet wird, so dass man meist „nur“ eine Ahnung von Brutalität erhält. Bouchers Schreibstil erinnert durchaus an eine Serienfolge, man kann sich das Ganze gut verfilmt vorstellen, den Doctor und Leela hat man eh vor seinem geistigen Auge.
Ich bin Doctor Who Fan, und mag auch andere Medien außer der Serie, so dass ich gerne zwischendurch Romane oder Comics lese. Auch dieser Roman hat mich unterhalten, aber nicht ganz so gut wie manch anderer, in dem der Doctor auftritt, so dass ich „nur“ 3,5 Sterne vergebe, die ich aber, wo nötig, aufrunde. Fans des Doctors kann ich den Roman empfehlen, vor allem solchen, die die „Roboter des Todes“ bereits kennen.
Der vierte Doctor landet mit…
PMelittaM aus Köln am 23.06.2022
Bewertungsnummer: 2773605
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Der vierte Doctor landet mit Leela auf Kaldor, wo sie einige Bekannte wiedersehen und erneut auf die „Roboter des Todes“ treffen. Bereits in der 14. Staffel trafen der vierte Doctor und seine Begleiterin, die Kriegerin Leela, während des Besuchs auf einer Sandmine auf mordende Roboter. Dieser Roman ist eine Fortsetzung davon, die Jahre nach den Ereignisse in der Serie stattfindet. Der Ort ist nicht mehr die Sandmine, sondern eine Stadt. Die Bewohner haben nie erfahren, dass seinerzeit Roboter mordeten, so dass weiter an diesen geforscht wurde, und fortgeschrittene Roboter geschaffen wurden, die leider auch gefährlich werden. Der Verursacher der früheren Ereignisse ist tot – oder doch nicht? Der Doctor muss sich nicht nur seines Lebens erwehren, sondern auch die Urheber enttarnen. Dabei trifft er einige Menschen wieder, die er von der Sandmine kennt, aber macht auch neue Bekanntschaften – leider ist die Sterberate sehr hoch. Leela, die schnell vom Doctor getrennt wird, lernt eine Untergrundorganisation kennen. Da Chris Boucher auch das Buch zur Serienfolge geschrieben hat, kennt er sich mit den Hintengründen aus. Allerdings ist diese Folge noch nicht auf Deutsch erschienen, und daher hier eher unbekannt, jedoch kann man dem Roman auch ohne diesen Kenntnissen folgen. Mir hat gut gefallen, dass der Autor die einzelnen Charaktere gut näherbringt. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, neben denen des Doctors und Leelas, auch die ehemaliger Besatzungsmitglieder der Sandmine, die mittlerweile in unterschiedlichen Stellungen gelandet sind, und die damaligen Ereignisse zum großen Teil verdrängt haben. Eine weitere Perspektive gehört einem Gegenspieler. Dieser Erzählstil trägt aber auch dazu bei, dass man hin und wieder etwas verwirrt wird, aber nachdem ich akzeptiert habe, dass ich vielleicht nicht jede Feinheit mitbekommen, da viel hin und her gesprungen wird, konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Man sollte aber schon Doctor Who Fan sein, und noch besser, auch den vierten Doctor kennen. Die Geschichte ist sehr actionreich und dadurch auch spannend. Es gibt viele, meist anonyme, Tote, wobei eher angedeutet wird, so dass man meist „nur“ eine Ahnung von Brutalität erhält. Bouchers Schreibstil erinnert durchaus an eine Serienfolge, man kann sich das Ganze gut verfilmt vorstellen, den Doctor und Leela hat man eh vor seinem geistigen Auge. Ich bin Doctor Who Fan, und mag auch andere Medien außer der Serie, so dass ich gerne zwischendurch Romane oder Comics lese. Auch dieser Roman hat mich unterhalten, aber nicht ganz so gut wie manch anderer, in dem der Doctor auftritt Fans des Doctors kann ich den Roman empfehlen, vor allem solchen, die die „Roboter des Todes“ bereits kennen.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.