Produktbild: Eine Familie in Berlin – Paulas Liebe
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Ulrike Renk

1. Eine Familie in Berlin - Paulas Liebe

Eine Familie in Berlin – Paulas Liebe Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

750

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961053582

Beschreibung

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Verkaufsrang

750

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961053582

Herstelleradresse

Aufbau Audio
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • US

    aus Berlin

    5/5

    04.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Paula Ich tauche sehr gerne…

    Paula Ich tauche sehr gerne in diese Zeiten um die Jahrhundertwende, die Zeit des ersten Weltkriegs ein. Eine aufregende Zeit, die Welt verändert sich langsam, der Fortschritt schreitet voran, aber die alten Standesdünkel sind noch aktuell. Diese Familiensaga, die auf wahren Begebenheiten beruht führt nach Berlin. Sie führt in das Leben der Familie Oppenheimer. Tochter Paula spielt hier die Hauptrolle. Sie lernt im ersten Band ihren späteren Ehemann, den Dichter Richard Dehmel kennen. Obwohl ihre Eltern gegen diese Verbindung sind, entscheidet sie sich für ihn. Diese Geschichte gefällt mir gut. Liegt ihr doch das Leben der Schriftstellerin zugrunde. Gut recherchiert und mit fiktiven Szenen aufgefüllt lernt man sie kennen, ihr Leben, ihr Schaffen. Die Autorin gibt ihr hier eine Stimme und lässt die damalige Zeit auferstehen, zeigt das wahre Leben dieser Epoche. Eine interessante Biografie-

  • Immer mal wieder...

    5/5

    03.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Paulas Liebe zu Richard und der Poesie

    „Eine Familie in Berlin - Paulas Liebe“ ist der Auftakt der Berlin-Familiensaga von Ulrike Renk. Der erste Band erzählt die Geschichte der Paula Dehmel, geborene Oppenheimer. Paula wächst mit drei Geschwistern in Berlin auf, besonders zu ihrem Bruder Franz pflegt sie ein sehr inniges Verhältnis. Vater Julius ist Rabbiner einer kleinen Reformgemeinde. Um die Familie finanziell zu entlasten schlägt die kinderlose Tante Guste vor, die fünfzehnjährige Paula bei sich aufzunehmen. Obwohl es Paula nicht leichtfällt, ihr Elternhaus zu verlassen, zieht sie mit sechzehn tatsächlich zu ihrer Tante - eigentlich nur ein paar Straßen weiter. Paula ist begabt, liebt die Literatur und die Musik und weiß sehr wohl die Möglichkeiten zu schätzen, die sich nun dadurch für sie bieten. Sie begleitet die Tante in die Oper, lernt Klavier spielen und begegnet interessanten und gebildeten Leuten. Ein paar Jahre später bringt Lieblingsbruder Franz, der inzwischen Medizin studiert, einen Freund mit nach Hause: Richard Dehmel. Paula verliebt sich heftig in den angehenden Dichter. Sie heiratet ihn gegen alle Widerstände, denn Paulas Eltern sind gegen die Verbindung. Paulas Leben ist ein Auf und ab. Sie fängt selbst an, Kindergedichte zu reimen. Leider ist sie oft krank und Richard ist ein egozentrischer und selbstverliebter Mensch. Er betrügt sie… Der Roman beruht auf wahren Tatsachen. Ulrike Renk erzählt gewohnt wortgewandt, flüssig und so bildhaft, dass man augenblicklich in Paulas Leben und die Zeit, in der der Roman spielt, abtaucht. Immer wieder hat die Autorin Gedichte und Briefwechsel einfließen lassen - Zeitdokumente, die sie zum Teil im Original und zum Teil in abgeänderter Form von ihr wiedergegeben wurden. Richards und Paulas Worte sind der Zeit und ihren Figuren entsprechend natürlich sehr poetisch, die Worte sehr gewählt. Mir hat das gut gefallen. Es ist sehr authentisch und rundet das Bild des Dichter-Ehepaars ab. Nun freue ich mich auf den zweiten Teil der Saga, in dem es dann um Ursula geht, die sich in den Sohn von Paula und Richard Dehmel verliebt.

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Schmöker für Familien-Saga Fans

    Ulrike Renk hat einen tollen, mitreißenden Schreibstil, der einen sofort in seinen Bann zieht. Für mich gut recherchiert hat sie sich der Geschichte der Familie Oppenheimer angenommen, in diesem Band vor allem der Tochter Paula. In einem liberal jüdischen Haushalt aufgewachsen, erhält sie die Chance, von einer kinderlosen Tante gefördert zu werden. Auch wenn es ihr, gerade am Anfang, sehr schwer fällt, die Familie zu verlassen, reift sie unter den Fittichen ihrer Tante zu einer selbstbewussten jungen Frau heran. Als sie den jungen Dichter Richard Dehmel kennenlernt, verliebt sie sich in ihn und muss im Lauf der Zeit feststellen, dass seine wilde und unkonventionelle Art vielleicht doch nicht zu ihr passt... Mir hat es sehr gut gefallen, dass der Fokus auf Paulas persönlicher Entwicklung lag und die Liebesgeschichte erst nach und nach dazu gekommen ist. Dieses Erwachsenwerden ist toll beschrieben und nachfühlbar geschildert. Auch die stürmische Romanze zwischen Paula und Richard war empathisch dargestellt. Mir hat das Lesen viel Freude gemacht und ich freue mich auf den nächsten Band!

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    12.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    wunderschöner Roman

    Klapptext: Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts. Sie nennen ihn "Merlin", weil er alle verzaubert – der Mann, den ihr Bruder ihr als seinen Freund vorstellt. Paula Oppenheimer, die in einem offen jüdischen Haushalt groß geworden ist, verliebt sich in den jungen Dichter Richard Dehmel. Er verkehrt mit vielen Literaten und will als Künstler leben. Paula wird zu seiner Muse und zur strengen Kritikerin seiner Texte. Als sich ihre Eltern gegen ihre Verbindung stellen, kämpft Paula für ihre Liebe. Doch dann muss sie sich fragen, ob Richards wilde, unkonventionelle Art sie auf Dauer glücklich machen kann … Das Porträt einer Künstlerin in unruhigen Zeiten: Am Anfang war sie die Ehefrau des Dichters Richard Dehmel – dann wurde sie selbst zur Schriftstellerin. Meine Meinung: Ich habe schon viele Bücher von der Autorin gelesen und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich Ulrike Renk in den Bann gezogen. Dies ist der Auftakt einer Familien-Saga.Ich wurde nach Berlin das Jahr 1878 entführt.Dort lernte ich die junge Paula kennen.Ich begleitete sie einige Jahre und erlebte dabei viele interessante Momente. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Paula und Tante Auguste.Die beiden haben ich gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Die Autorin hat hier wirklich wieder einen tollen Roman erschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei,Durch die sehr lebendige und flotte Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Begeistert hat mich einfach Paula.Sie ist eine sehr kluge,intelligente und selbstbewusste Frau,welche ihren eigenen Weg geht.Es hat mit sehr viel Freude bereitet dabei sein zu dürfen.Auch hat es die Autorin hervorragend verstanden wahre Begebenheiten mit Fiktion zu verbinden.Zudem habe ich durch die guten Recherchen viel Wissenswertes über die damalige Zeit erfahren.Die Handlung blieb durchweg einfach interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Faziniert haben mich die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Untermalt wird der Roman auch durch die eingefügten Briefe und Gedichte.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt. Das Cover ist sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Teil.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    07.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt zu einer neuen Saga

    Das Cover: Das Cover hat mich sehr angesprochen. Dieses ausdrucksstarke Portrait in der Hauptstadt passt perfekt. Die Geschichte: Die Autorin erzählt die Geschichte von Paula Dehmel, einer Schriftstellerin (1878). Sie schrieb Gedichte und Kinder- und Märchenbücher. Lange Zeit aber stand sie mit all ihrer Liebe hinter Dichter Richard Dehmel, dem Dichter den alle "Merlin", nannten. Sie wuchs in einem jüdischen Haushalt auf und ihre Eltern waren nicht begeistert, als sie darauf bestand mit diesem Mann zusammenleben zu wollen. Meine Meinung: Es handelt sich um die Geschichte von Paula Dehmel. Auch wenn in Romanen das eine oder andere zugefügt oder weggelassen wird, bewerte ich in der Regel die gelebten Leben nicht. Deshalb sind die Protagonisten so, wie sie wohl zu ihren Lebzeiten waren. Dies ist insgesamt eine andere Saga, als die, die ich von Ulrike Renk (Die große Seidenstadt) kenne, und deshalb musste ich mich etwas eingewöhnen. Eine gut recherchierte Saga, die Einblicke in die Zeitgeschichte gestattet, sowie den Umgang mit der Literatur und der Dichtkunst wiedergibt. Etwas zu viel, waren mir die vielen Gedichte, die den Fluss der Geschichte immer wieder angehalten haben. Die Autorin schreibt in einer wunderbaren Sprache, die es ermöglicht, bildstark in die Geschichte einzutauchen. Auch die Schauplätze sind sehr gut beschrieben und gestatten mitzureisen. Das Leben der jungen Paula Oppenheimer in ihrer Familie war nicht so, dass die Spannung in diesem Buch von Anfang bis Ende hoch war. Aber es war ihr Leben und ich denke, dass in den weiteren Bänden dieses etwas mehr Fahrt aufnimmt. Mein Fazit: Das ist der erste Teil einer Saga, die ins 19. Jahrhundert führt. Wie immer gut geschrieben von Ulrike Renk. Ich bin gespannt, wie es weiter geht, und spreche gerne meine Leseempfehlung aus. Heidelinde von friederickes bücherblog

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