Produktbild: Heile. Dich. Selbst.

Heile. Dich. Selbst. Warum auch kleinste seelische Verletzungen große Folgen haben - und wie du dich davon befreien kannst - Traumaheilung mit The Holistic Psychologist

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23907

Erscheinungsdatum

24.05.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1388 KB

Originaltitel

How to Do the Work

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

EAN

9783641274481

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

23907

Erscheinungsdatum

24.05.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1388 KB

Originaltitel

How to Do the Work

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

EAN

9783641274481

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  • Melanie Schöllnhammer

    aus Steiermark

    5/5

    23.08.2025

    eBook (ePUB)

    Für alle, die etwas Heilung brauchen und neu auf dem Gebiet sind...

    ist dieses Buch tatsächlich Gold wert. Ich wusste bisher nichts über holistische Psychologie, insofern habe ich auch wieder etwas neues lernen können, aber viele Dinge kannte ich dann doch schon (wie die Bindungstheorie zB), das liegt aber nicht am Buch per se, sondern daran, dass ich schon so unglaubliche viele Bücher über Heilung gelesen habe. Dieses Buch ist nicht dafür gemacht, im Regal zu verstauben nach einmal lesen, sondern es muss immer wieder hervorgeholt und nachgelesen werden. Heilung braucht Zeit und das Gehirn braucht wiederholungen. Es lohnt sich aber und ich bin sicher, dass mit diesem Buch eine gute Heilung möglich ist, so wie es ohne Therapie eben geht.

  • Bewertung

    5/5

    14.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich möchte das Buch am liebstem an alle meine Liebsten verschenken

    Ich habe die englische Version des Buches ("How to do the work") gelesen und es bereits mehreren Freunden empfohlen. Als Gesundheitswissenschaftlerin würde ich fast sagen, dass es sich um ein Grundlagenwerk handelt, das jede Person gelesen haben sollte, da nur sehr wenige Menschen ohne seelische Verletzungen aufwachsen. Es hilft bei der Selbstreflexion, aber auch dabei, das Verhalten unserer Mitmenschen nachvollziehen zu können. Die Themenauswahl ist sehr durchdacht und in einer sinnvoller Reihenfolge angeordnet. Es werden hilfreiche Tipps für den Alltag und anspruchsvolle Fragen zur Selbstreflexion gegeben. Mir persönlich hat das Buch sehr im Heilungsprozess meiner "inneren Wunden" geholfen. Ich habe außerdem festgestellt, dass ich viele Themen besser mit meinem Mann besprechen kann, da ich meine Gefühle verständlicher kommunizieren kann. Ich freue mich sehr darüber, dass es mittlerweile die deutschsprachige Ausgabe gibt. Wir brauchen den Diskurs über Traumata auf jeder Ebene und in jedem Ausmaß, auch in Deutschland! Lasst uns gemeinsam lernen :-)

  • Aer1th | tthinkttwice

    5/5

    13.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Autorin nennt das Kind beim Namen: (Selbst)Heilung kostet Zeit!

    “Trauma-Heilung” klingt immer gleich so groß, so schlimm, so als würde es einen nicht betreffen. “So etwas Schlimmes, dass ich gleich ein Trauma habe, das habe ich garantiert nicht erlebt.” So dachte ich bis vor ein paar Jahren tatsächlich auch noch und dann begann ich mich mit der Thematik zu beschäftigen. Ich wollte unter allen Umständen vermeiden, meiner eigenen Tochter ein Trauma zu verpassen und setzte mich damit so stark unter Druck, dass ich zusammenklappte – depressiver Erschöpfungszustand, ganze neun Wochen aus dem Verkehr gezogen. Das war der Zeitraum, in dem ich realisierte, dass ich meine Tochter gar nicht vor einem Trauma beschützen kann und dass das zunächst auch gar nicht schlimm ist. Fast jeder von uns hat in seiner Kindheit mindestens ein Trauma und damit seelische Verletzungen erlitten. Seien es immer wiederkehrende Kommentare zur eigenen Figur, der Druck der Eltern immerzu gute Noten schreiben zu müssen oder der “Kampf” um die Aufmerksamkeit der Eltern, die häufig viel zu beschäftigt waren. Ein Trauma muss nicht sofort (sexueller) Missbrauch oder komplette Vernachlässigung bedeuten. Viele kleine und auch größere Ereignisse können Traumata auslösen – wir als Eltern haben da nur bedingt Kontrolle drüber. Natürlich können wir kontrollieren, ob wir unseren Kindern wissentlich schaden, doch viele Traumata entstehen durch unbewusste – meist nur gut gemeinte – Verhaltensweisen oder eigene seelischen Verletzungen, die wir unbewusst weitergeben. Das erst einmal zu verstehen, zu verinnerlichen, hat mir persönlich viel Druck genommen und mir erlaubt über die Verhaltensweisen meiner eigenen Eltern reflektierter nachzudenken. All das ändert natürlich nichts daran, dass ich mit meinen eigenen seelischen Verletzungen zu kämpfen habe. Mein inneres Kind ist ganz schön verletzt und von mir vernachlässigt worden. Nicole LePera setzt auf Selbstheilung. Das war für sie der Weg aus ihrer misslichen Lage – einer Lage, die sie lange Zeit nicht als bedrohlich für sich und ihren Körper erkannt hat. Sie musste regelrecht ohnmächtig werden, bevor sie ihrem Körper und ihrer Seele Aufmerksamkeit und Gehör geschenkt hat. Zu erkennen, dass man ein Problem hat, das etwas nicht so läuft, wie es eigentlich laufen sollte, ist der erste Schritt in Richtung Selbstheilung. Und LePera macht keinen Hehl daraus, dass der Weg der (Selbst-)Heilung ein sehr harter Weg ist, der eine Menge Arbeit bedeutet. Das war der Moment an dem mir die Autorin so richtig sympathisch wurde. Kein: “Wunderheilungs-Blabla, kaufen Sie nur diese 1000 Produkte von mir und sie werden innerhalb von 72 Stunden vollständig geheilt sein!” – nein, sie nennt das Kind beim Namen: Selbstheilung ist harte Arbeit, es dauert Jahre und man muss immer wieder mit kleineren Rückschlägen rechnen. Nicole LePera veranschaulicht mit vielen Beispielen aus ihrem Leben oder dem ihrer Patienten, welche Verhaltensweisen Traumata ausgelöst haben könnten, wie sich solche seelischen Veränderungen im Leben äußern und gibt dem Lesenden konkrete Praktiken an die Hand, um sich auf den Weg der Selbstheilung zu begeben. Sie schreibt auch immer wieder, dass man erst den ersten Schritt zur Routine werden lassen muss, bevor man mit dem zweiten anfängt. Ich habe das Buch komplett gelesen, um es rezensieren zu können, auch wenn ich natürlich noch keinen einzigen der Schritte bisher zu meiner Routine machen konnte. Ich werde mir das Buch jedoch sehr bald wieder schnappen und alle Schritte nacheinander durchgehen, um mich über kurz oder lang von meinen eigenen seelischen Verletzungen zu befreien. Der Schreibstil der Autorin und die Übersetzung haben mir sehr gut gefallen. Das Buch lies sich einfach und flott lesen. Keine umständlichen Fachwörter und Schachtelsätze. Selbst abends, mit nur wenig Konzentration konnte ich dem Gelesenen gut folgen. Fazit Durch das Lesen des Buches habe ich gemerkt wie sehr ich in den letzten zweieinhalb Jahren bereits gewachsen bin. Ganz unbewusst habe ich mich auf den Weg der Selbstheilung begeben, bin nachsichtiger mit mir geworden und habe meinen eigenen Bedürfnissen mehr Raum geschaffen. Durch “Heile.Dich.Selbst.” von Nicole LePera weiß ich, dass ich noch ein gutes Stück des Weges vor mir habe, ich weiß aber auch, dass ich bereits ein gutes Stück hinter mir habe und mich auf dem richtigen Weg befinde. Rückschläge sind völlig normal und ok und (Selbst-)Heilung passiert eben nicht über Nacht, sondern bedarf viel Arbeit. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und auch sehr gut getan. Sicherlich ist – gerade für diejenigen, die sich schon länger mit dem Thema beschäftigen – nicht alles neu, was die Autorin hier schreibt. Für mich war es jedoch die erste Autorin, die keine Wunderheilung durch irgendwelche Mittelchen oder ihre Kurse verspricht, sondern eine Person, die offen und ehrlich sagt, was Sache ist. Ich vergeben daher sehr gerne volle 5 von 5 Sternen und spreche eine klare Empfehlung aus.

  • Aer1th | tthinkttwice

    5/5

    13.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    “Trauma-Heilung” klingt immer…

    “Trauma-Heilung” klingt immer gleich so groß, so schlimm, so als würde es einen nicht betreffen. “So etwas Schlimmes, dass ich gleich ein Trauma habe, das habe ich garantiert nicht erlebt.” So dachte ich bis vor ein paar Jahren tatsächlich auch noch und dann begann ich mich mit der Thematik zu beschäftigen. Fast jeder von uns hat in seiner Kindheit mindestens ein Trauma und damit seelische Verletzungen erlitten. Seien es immer wiederkehrende Kommentare zur eigenen Figur, der Druck der Eltern immerzu gute Noten schreiben zu müssen oder der “Kampf” um die Aufmerksamkeit der Eltern, die häufig viel zu beschäftigt waren. Ein Trauma muss nicht sofort (sexueller) Missbrauch oder komplette Vernachlässigung bedeuten. Viele kleine und auch größere Ereignisse können Traumata auslösen – wir als Eltern haben da nur bedingt Kontrolle drüber. Natürlich können wir kontrollieren, ob wir unseren Kindern wissentlich schaden, doch viele Traumata entstehen durch unbewusste – meist nur gut gemeinte – Verhaltensweisen oder eigene seelischen Verletzungen, die wir unbewusst weitergeben. Das erst einmal zu verstehen, zu verinnerlichen, hat mir persönlich viel Druck genommen und mir erlaubt über die Verhaltensweisen meiner eigenen Eltern reflektierter nachzudenken. All das ändert natürlich nichts daran, dass ich mit meinen eigenen seelischen Verletzungen zu kämpfen habe. Mein inneres Kind ist ganz schön verletzt und von mir vernachlässigt worden. Nicole LePera setzt auf Selbstheilung. Das war für sie der Weg aus ihrer misslichen Lage – einer Lage, die sie lange Zeit nicht als bedrohlich für sich und ihren Körper erkannt hat. Sie musste regelrecht ohnmächtig werden, bevor sie ihrem Körper und ihrer Seele Aufmerksamkeit und Gehör geschenkt hat. Zu erkennen, dass man ein Problem hat, das etwas nicht so läuft, wie es eigentlich laufen sollte, ist der erste Schritt in Richtung Selbstheilung. Und LePera macht keinen Hehl daraus, dass der Weg der (Selbst-)Heilung ein sehr harter Weg ist, der eine Menge Arbeit bedeutet. Das war der Moment an dem mir die Autorin so richtig sympathisch wurde. Kein: “Wunderheilungs-Blabla, kaufen Sie nur diese 1000 Produkte von mir und sie werden innerhalb von 72 Stunden vollständig geheilt sein!” – nein, sie nennt das Kind beim Namen: Selbstheilung ist harte Arbeit, es dauert Jahre und man muss immer wieder mit kleineren Rückschlägen rechnen. Nicole LePera veranschaulicht mit vielen Beispielen aus ihrem Leben oder dem ihrer Patienten, welche Verhaltensweisen Traumata ausgelöst haben könnten, wie sich solche seelischen Veränderungen im Leben äußern und gibt dem Lesenden konkrete Praktiken an die Hand, um sich auf den Weg der Selbstheilung zu begeben. Sie schreibt auch immer wieder, dass man erst den ersten Schritt zur Routine werden lassen muss, bevor man mit dem zweiten anfängt. Ich habe das Buch komplett gelesen, um es rezensieren zu können, auch wenn ich natürlich noch keinen einzigen der Schritte bisher zu meiner Routine machen konnte. Der Schreibstil der Autorin und die Übersetzung haben mir sehr gut gefallen. Das Buch lies sich einfach und flott lesen. Keine umständlichen Fachwörter und Schachtelsätze. Selbst abends, mit nur wenig Konzentration konnte ich dem Gelesenen gut folgen. Fazit Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und auch sehr gut getan. Sicherlich ist – gerade für diejenigen, die sich schon länger mit dem Thema beschäftigen – nicht alles neu, was die Autorin hier schreibt. Für mich war es jedoch die erste Autorin, die keine Wunderheilung durch irgendwelche Mittelchen oder ihre Kurse verspricht, sondern eine Person, die offen und ehrlich sagt, was Sache ist.

  • Bewertung

    3/5

    01.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Insgesamt gut, hat aber Luft nach oben...

    Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, tat ich das mit einer gewissen Begeisterung. Die Autorin schreibt verständlich und untermauert ihre Aussagen durch ihre eigene Geschichte oder die von Clientinnen und Clienten. Vieles empfand ich als gut erklärt und durchaus hilfreich. Ich habe auch so einiges bei mir wiedererkannt. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass es doch nicht so richtig passen will. Die Autorin greift vermehrt auf Kategorisierungen und Archetypen zurück, was ich mitunter als einschränkend empfunden habe. Der Lösungsansatz driftete mir dann letztendlich auch eine Spur zu sehr dahingehend ab, dass man mit Achtsamkeit und bewussten Veränderungen Heilung erreichen kann - was mir einfach nicht ausgereicht hat.

Kundinnen und Kunden meinen

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