Produktbild: Zombie Zone Germany: Hoffnung
Band 10

Zombie Zone Germany: Hoffnung

Aus der Reihe Zombie Zone Germany
6

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2020

Herausgeber

Claudia Rapp

Verlag

Amrun Verlag

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/1,2 cm

Gewicht

113 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95869-153-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2020

Herausgeber

Claudia Rapp

Verlag

Amrun Verlag

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/1,2 cm

Gewicht

113 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95869-153-7

Herstelleradresse

Amrûn Verlag
Eichenweg 1a|83278|Traunstein|DE
info@amrun-verlag.de

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  • Book-addicted

    5/5

    28.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zombieroman mit unerwartetem Tiefgang - ich bin begeistert!

    *Meine Meinung* Hanna Noldens "Hoffnung" ist eine Geschichte aus dem Universum der "Zombie Zone Germany" und kann unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden -  für mich war dies auch die erste Geschichte der Serie.  Wir begleiten Dany, die die Apokalypse inzwischen vollkommen alleine bestreiten muss. Verschanzt in ihrer Wohnung hat sie nicht nur eine Menge Vorräte angehäuft, sondern auch jede Menge Lesestoff, mit dem sie sich die Zeit vertreibt. Nach draußen geht sie nur, wenn sie Vorräte braucht, denn auch wenn sie die Gegend um ihr Zuhause möglichst Zombie-frei zu halten versucht, ist die Gefahr groß. Als ihr eines Tages ein blödes Missgeschick passiert, benötigt sie plötzlich neue Tampons und macht sich auf dem Weg zum weiter entfernten Drogeriemarkt... doch der Weg dorthin ist nicht ungefährlich und dort erwartet Dany etwas, mit dem sie niemals gerechnet hätte... Ich habe schon die ein oder andere Zombiegeschichte gelesen und bin grundsätzlich ein großer Fan solcher Endzeit-Romane... doch hier erwartete mich etwas, womit ich so überhaupt nicht gerechnet hätte. Zombies begegnen uns - wider erwarten - gar nicht mal so viele, dafür wird uns vielmehr klar gemacht, worunter man leidet, wenn man die Apokalypse alleine durchstehen muss: Einsamkeit. Zukunftsängste. Und wenn einem dann noch etwas so unerwartetes passiert, wie es bei Dany der Fall ist, dann kommen noch eine Menge anderer Probleme dazu: Versagensängste, Selbstzweifel und Überforderung. Doch wie es oft so ist, führt diese unerwartete Aufgabe auch dazu, dass Dany endlich den Mut findet und eine Aufgabe in Angriff nimmt, für die sie lange nicht die Motivation aufbringen konnte... Für einen Zombieroman bietet "Hoffnung" unerwarteten Tiefgang und ganz und gar nicht den Splasher, den ich erwartet hätte - ich war wirklich begeistert und hätte ehrlich gesagt gerne noch mehr von Dany gelesen! Ihr Überlebenswille ist ungebrochen und durch ihre "neue Aufgabe" gelangt sie zu neuem Lebensmut - absolut bewundernswert! 

  • Gwynnys Lesezauber

    aus Nüdlingen

    5/5

    27.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckende Tiefe, die mir in ihrer Kürze sogar Tränen entlocken konnte.

    »Die ist ja entzückend! Wie heißt sie denn?« »Auri«, sagte Dany, und die Frau starrte sie an wie vom Donner gerührt. »Wie das Mädchen aus Der Name des Windes? «, fragte sie, und Dany starrte ebenfalls fassungslos zurück. Die Frau lachte. Aus Zombie Zone Germany: Hoffnung von Hanna Nolden FAKTEN Das Buch Zombie Zone Germany: Hoffnung von Hanna Nolden ist im Oktober 2020 im Amrûn Verlag erschienen. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Einzelband aus der Reihe Zombie Zone Germany, die mit Einzelbänden und einer Anthologie ebenfalls im Amrûn Verlag erschienen ist. Das Buch ist als eBook und Print erhältlich. Bisher sind in der Reihe erschienen: ZZG: Die Anthologie ZZG: Trümmer (Simona Turini) ZZG: Tag 78 (Vincent Voss) ZZG: Letzter Plan (Jenny Wood) ZZG: Zirkus (Carolin Gmyrek) ZZG: Blutzoll (Matthias Ramtke) ZZG: Fressen oder gefressen werden (Thomas Williams) ZZG: XOA (Lisanne Surborg) ZZG Anthologie: Der Beginn ZZG: Hoffnung (Hanna Nolden) KLAPPENTEXT So eine Zombie-Apokalypse ist eine prima Sache, solange man genug Kaffee und ein Regal voll ungelesener Bücher hat. Das redet sich Dany zumindest ein. Trotzdem fällt es ihr mit jedem Tag schwerer, aus dem Bett zu kommen. Doch dann treibt sie der Versorgungs-Notstand aus dem Haus und sie stolpert unversehens über einen Hoffnungsschimmer, der ihr ganzes bisheriges Leben gründlicher auf den Kopf stellt, als die Apokalypse es vermochte. Ich werde sterben. Für eine Handvoll Tampons. SCHREIBSTIL & CHARAKTERE Diese knapp über 100 Seiten haben es in sich. Sie haben mich überrumpelt, überrascht, zu Tränen gerührt und bewegt. Jetzt fragt Ihr Euch sicher, wie das in einer Zombiegeschichte gehen soll, oder? Da erwartet man ja eher sabbernde und verwesende Monstren, die nach dem eigenen Fleisch und Blut trachten. Keine Sorge – die gibt es auch. Und sie werden so richtig lecker-eklig beschrieben.^^ Allerdings steckt zwischen diesen Zeilen so viel mehr, als das bloße Szenario einer Endzeit-Zombie-Apokalypse! Hanna Nolden spricht zwischen all dem Wahnsinn die Ängste an, die immer bleiben. Probleme, die es auch heute schon gibt. So wandelt Dany zunächst auf dem schmalen Grat, nicht vollkommen zu vereinsamen. Dann bekommt sie eine Aufgabe und weiß nicht, ob sie diese bewältigen kann. Sie wird dadurch zwar geerdet, doch bringt das ganz neue Schwierigkeiten mit sich. Die Angst zu versagen, nicht zu genügen, Zweifel daran, ob das zu schaffen ist. Doch diese Aufgabe strahlt auch Hoffnung aus, Zuversicht, und gibt Kraft und Willen, um zu kämpfen. So liest man von den Schwierigkeiten des Alltags einer alleinerziehenden Mutter, ohne es vielleicht zu merken. Davon, wie es ist, wenn man gerade erst Mutter geworden ist und eigentlich noch gar nicht weiß, was man tun muss. Man liest von dem Umbruch einer jungen Frau inmitten von todbringenden Zombies und durchdrehenden Menschen. Von Gefahren und einem harten Weg. Und es fühlt sich dabei heftig realistisch an. Man fühlt mit – gerade als Mutter. MEIN FAZIT Dieses Buch ist so viel mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Und ich finde es absolut lesenswert – ein Kleinod. Überraschend, tief und unglaublich authentisch. Trotz Zombies – denn der Kern der Story liegt für mich an anderer Stelle. Schlicht genial. MEINE BEWERTUNG Höchstwertung! 5 von 5 Goldenen Zahnrädchen. ©Teja Ciolczyk, 25.11.2020

  • Gwynnys Lesezauber - Bloggerin & Lektorin

    aus Nüdlingen

    5/5

    27.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    »Die ist ja entzückend! Wie…

    »Die ist ja entzückend! Wie heißt sie denn?« »Auri«, sagte Dany, und die Frau starrte sie an wie vom Donner gerührt. »Wie das Mädchen aus Der Name des Windes? «, fragte sie, und Dany starrte ebenfalls fassungslos zurück. Die Frau lachte. Aus Zombie Zone Germany: Hoffnung von Hanna Nolden FAKTEN Das Buch Zombie Zone Germany: Hoffnung von Hanna Nolden ist im Oktober 2020 im Amrûn Verlag erschienen. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Einzelband aus der Reihe Zombie Zone Germany, die mit Einzelbänden und einer Anthologie ebenfalls im Amrûn Verlag erschienen ist. Das Buch ist als eBook und Print erhältlich. KURZMEINUNG Beeindruckende Tiefe, die mir in ihrer Kürze sogar Tränen entlocken konnte. SCHREIBSTIL & CHARAKTERE Diese knapp über 100 Seiten haben es in sich. Sie haben mich überrumpelt, überrascht, zu Tränen gerührt und bewegt. Jetzt fragt Ihr Euch sicher, wie das in einer Zombiegeschichte gehen soll, oder? Da erwartet man ja eher sabbernde und verwesende Monstren, die nach dem eigenen Fleisch und Blut trachten. Keine Sorge – die gibt es auch. Und sie werden so richtig lecker-eklig beschrieben.^^ Allerdings steckt zwischen diesen Zeilen so viel mehr, als das bloße Szenario einer Endzeit-Zombie-Apokalypse! Hanna Nolden spricht zwischen all dem Wahnsinn die Ängste an, die immer bleiben. Probleme, die es auch heute schon gibt. So wandelt Dany zunächst auf dem schmalen Grat, nicht vollkommen zu vereinsamen. Dann bekommt sie eine Aufgabe und weiß nicht, ob sie diese bewältigen kann. Sie wird dadurch zwar geerdet, doch bringt das ganz neue Schwierigkeiten mit sich. Die Angst zu versagen, nicht zu genügen, Zweifel daran, ob das zu schaffen ist. Doch diese Aufgabe strahlt auch Hoffnung aus, Zuversicht, und gibt Kraft und Willen, um zu kämpfen. So liest man von den Schwierigkeiten des Alltags einer alleinerziehenden Mutter, ohne es vielleicht zu merken. Davon, wie es ist, wenn man gerade erst Mutter geworden ist und eigentlich noch gar nicht weiß, was man tun muss. Man liest von dem Umbruch einer jungen Frau inmitten von todbringenden Zombies und durchdrehenden Menschen. Von Gefahren und einem harten Weg. Und es fühlt sich dabei heftig realistisch an. Man fühlt mit – gerade als Mutter. MEIN FAZIT Dieses Buch ist so viel mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Und ich finde es absolut lesenswert – ein Kleinod. Überraschend, tief und unglaublich authentisch. Trotz Zombies – denn der Kern der Story liegt für mich an anderer Stelle. Schlicht genial. MEINE BEWERTUNG Höchstwertung! 5 von 5 Goldenen Zahnrädchen. ©Teja Ciolczyk, 25.11.2020

  • Andersleser

    4/5

    10.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wenig mehr Stolpersteine und Wendungen wären toll.

    Insgesamt ist dieser 10. Band, der ohne jegliches Vorwissen und unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden kann, ein nettes Buch für zwischendurch, das durchaus ein kleines Lesevergnügen sein kann, auch wenn ich hier ein paar Abstriche machen muss. Dieser recht kurze Umfang birgt aber auch einfach Schwierigkeiten. Ich stelle es mir sehr schwer vor, eine ganze Geschichte auf so wenig Seiten zu erzählen, dadurch hat dieses Buch so ein bisschen den Charakter einer Art Vorgeschichte zu einem größeren Buch. Vor allem weil mir irgendetwas fehlte und ich tatsächlich überlege, wie es wohl nach dem Buch weitergegangen sein mag. An manchen Stellen finde ich die Handlung einfach etwas zu langsam. Zwar geht die Geschichte vorwärts, aber es ist vor allem am Anfang recht träge. Wenn die Gedanken und Handlungen der Protagonistin sich dann auch noch teilweise wiederholen, weil sie sich verständlicherweise um bestimmte Themen drehen, dann zieht es sich einfach. Gerade zu Beginn gefiel mir das nicht so gut, obwohl man das Buch wirklich gut und flüssig lesen, und dem Geschehen gut folgen kann. Dafür sind die Handlungen der Protagonistin meist gut durchdacht, was ich wirklich gut finde. Sie hat sich mit der Situation arrangiert, sich gewappnet und überlegt was sie machen kann und muss. Gleichzeitig passiert aber nicht so viel, es fehlen überraschende Wendungen, obwohl es in der zweiten Hälfte durchaus auch spannendere Stellen gibt und mich das Buch da auch fesseln konnte. Diese Spannung entsteht meiner Meinung nach aber vor allem dadurch, dass man eben doch mit Schwierigkeiten, mit unvorhergesehenen Ereignissen rechnet. Im Ganzen geht es aber doch alles recht glatt, für meinen Geschmack zu glatt. Es hätte der Geschichte bestimmt gut getan, wenn es ein wenig mehr Stolpersteine gegeben hätte, die Hauptfigur sich etwas mehr hätte durchschlagen müssen - und damit meine ich nicht blutig-eklige Kämpfe, sondern überhaupt Begegnungen mit anderen. Ob tot oder lebendig. Es hätte gern etwas mehr passieren dürfen, Schwierigkeiten geben dürfen, die mich zum Mitfiebern zwingen. Die mein Herz schneller schlagen lassen. Dass ich als Leser verzweifelt, hoffnungsvoll oder aber in Angst um die Hauptfigur gewesen wäre. Ich hatte einfach tatsächlich mit ein wenig mehr Spannung gerechnet, so drehte es sich doch zu viel um ein Thema. Aber dennoch muss ich sagen, dass mir das Ende durchaus gefiel. Ich mag auch trotz meiner Kritik den Charakter der Geschichte und die Art, wie die Hoffnung eingebunden wurde. Denn der Titel passt hier tatsächlich. Hier flammt Hoffnung auf und treibt die Protagonistin an. Ich werde auf jeden Fall noch in andere Bücher der Reihe reinlesen, denn das Thema selbst ist sehr faszinierend und ich bin gespannt, was die verschiedenen Autoren mit der Zombie Zone Germany geschaffen haben.

  • Andersleser

    4/5

    10.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eher 3,5 mit Tendenz zu 4…

    Eher 3,5 mit Tendenz zu 4 Sternen Insgesamt ist dieser 10. Band, der ohne jegliches Vorwissen und unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden kann, ein nettes Buch für zwischendurch, das durchaus ein kleines Lesevergnügen sein kann, auch wenn ich hier ein paar Abstriche machen muss. Dieser recht kurze Umfang birgt aber auch einfach Schwierigkeiten. Ich stelle es mir sehr schwer vor, eine ganze Geschichte auf so wenig Seiten zu erzählen, dadurch hat dieses Buch so ein bisschen den Charakter einer Art Vorgeschichte zu einem größeren Buch. Vor allem weil mir irgendetwas fehlte und ich tatsächlich überlege, wie es wohl nach dem Buch weitergegangen sein mag. An manchen Stellen finde ich die Handlung einfach etwas zu langsam. Zwar geht die Geschichte vorwärts, aber es ist vor allem am Anfang recht träge. Wenn die Gedanken und Handlungen der Protagonistin sich dann auch noch teilweise wiederholen, weil sie sich verständlicherweise um bestimmte Themen drehen, dann zieht es sich einfach. Gerade zu Beginn gefiel mir das nicht so gut, obwohl man das Buch wirklich gut und flüssig lesen, und dem Geschehen gut folgen kann. Dafür sind die Handlungen der Protagonistin meist gut durchdacht, was ich wirklich gut finde. Sie hat sich mit der Situation arrangiert, sich gewappnet und überlegt was sie machen kann und muss. Gleichzeitig passiert aber nicht so viel, es fehlen überraschende Wendungen, obwohl es in der zweiten Hälfte durchaus auch spannendere Stellen gibt und mich das Buch da auch fesseln konnte. Diese Spannung entsteht meiner Meinung nach aber vor allem dadurch, dass man eben doch mit Schwierigkeiten, mit unvorhergesehenen Ereignissen rechnet. Im Ganzen geht es aber doch alles recht glatt, für meinen Geschmack zu glatt. Es hätte der Geschichte bestimmt gut getan, wenn es ein wenig mehr Stolpersteine gegeben hätte, die Hauptfigur sich etwas mehr hätte durchschlagen müssen - und damit meine ich nicht blutig-eklige Kämpfe, sondern überhaupt Begegnungen mit anderen. Ob tot oder lebendig. Es hätte gern etwas mehr passieren dürfen, Schwierigkeiten geben dürfen, die mich zum Mitfiebern zwingen. Die mein Herz schneller schlagen lassen. Dass ich als Leser verzweifelt, hoffnungsvoll oder aber in Angst um die Hauptfigur gewesen wäre. Ich hatte einfach tatsächlich mit ein wenig mehr Spannung gerechnet, so drehte es sich doch zu viel um ein Thema. Aber dennoch muss ich sagen, dass mir das Ende durchaus gefiel. Ich mag auch trotz meiner Kritik den Charakter der Geschichte und die Art, wie die Hoffnung eingebunden wurde. Denn der Titel passt hier tatsächlich. Hier flammt Hoffnung auf und treibt die Protagonistin an. Ich werde auf jeden Fall noch in andere Bücher der Reihe reinlesen, denn das Thema selbst ist sehr faszinierend und ich bin gespannt, was die verschiedenen Autoren mit der Zombie Zone Germany geschaffen haben.

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