Produktbild: Finsterdorf
Band 1

Finsterdorf Kriminalroman

25

15,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

13,2/20,9/3,6 cm

Gewicht

560 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2823-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

13,2/20,9/3,6 cm

Gewicht

560 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2823-4

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • Sikal

    5/5

    13.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Finstere Atmosphäre

    Als in einem kleinen niederösterreichischen Dorf eine junge Frau verschwindet und nach einigen Tagen wieder auftaucht, scheint der ganze Ort zu wissen was mit ihr geschehen war. Doch offiziell war sie auf einer Party und ist durch Drogenkonsum wieder verstummt in ihrem Elternhaus aufgetaucht. Was war in diesen Tagen geschehen? Und welche Bedeutung hat der Teufel, von dem das Mädchen nun die ganze Zeit faselt? Als der junge Kriminalbeamte Thomas Radek in diese ländliche Region entsandt wird, um Licht ins Dunkel der Geschehnisse zu bringen, sieht er sich mit einer Mauer des Schweigens durch die Dorfgemeinschaft konfrontiert. Doch „steter Tropfen höhlt den Stein“ und so zeigt Radek durch seine Hartnäckigkeit, dass es in dem Dorf nicht mit rechten Dingen zugehen kann – häufen sich doch Armbrüche und kleinere sowie größere Verletzungen, die anscheinend alle von Freizeitunfällen stammen. Radek trifft auf ängstliche und verschlossene Bewohner des Dorfes und ahnt, dass mit dem „Baron“ und mächtigen Dorfkaiser so manches nicht zu stimmen scheint. Hat der Baron dermaßen Einfluss auf das Leben im Dorf? Ist es möglich, dass das Dorf zu dessen Hoheitsgebiet erklärt wurde? Mit Radek taucht der Leser in eine düstere, angstgeprägte Atmosphäre ein und folgt den Machtspielchen, die bis in höchste Polizeikreise hineinreichen. Wird es dem jungen Radek gelingen, dieses Netzwerk aufzuklären oder ist er mit seinem jugendlichen Leichtsinn und seinem aufbrausenden Verhalten nicht der Richtige für diesen Job? Der Autor Peter Glanninger war selbst im Polizeidienst und hat somit sicherlich einen tiefen Einblick, was ihm beim Schreiben seiner Kriminalromane zugutekommt. Er schafft es, Spannung gekonnt aufzubauen, den Spannungsbogen hochzuhalten und spielt mit der Angst und Beklemmung der Dorfgemeinschaft. Bald weiß man als Leser woher der Wind weht und vermutet was hier im Hintergrund läuft. Und man hofft darauf, dass sich endlich jemand dem Polizisten öffnet und von den Schrecklichkeiten im Dorf erzählt. Doch bis es zur Auflösung kommt, sind noch viele Hürden zu bewältigen und Radek am Suchen nach den Bösen und den Guten, die ihm zu Hilfe kommen könnten. Während des Lesens muss man auch selbst immer wieder reflektieren und tendiert manches Mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung. Auf jeden Fall ein nervenaufreibender Auftakt zu einer neuen Krimireihe, bei dem man mit Spannung auf den Nachfolgeband wartet. 5 Sterne

  • J. Kaiser

    5/5

    13.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Klapptext: In einem kleinen Dorf in Niederösterreich verschwindet eine junge Frau. Als sie nach einigen Tagen völlig verwirrt wieder auftaucht, soll sich der junge Kriminalbeamte Thomas Radek um den Fall kümmern. Bei seinen Ermittlungen stösst er auf eine Mauer des Schweigens und einige zwielichtige Gestalten. Wovor haben die Leute Angst? Verbindet sie alle ein dunkles Geheimnis? Fazit: Das Cover springt sofort ins Auge. Das Lesen geht sehr flüssig. Der Schreibstil erzeugt eine gewisse Spannung. Es ist eine Beschreibung des Dorfes, in das man sich sofort hineinversetzt glaubt. Das verschwundene Mädchen kommt nach einer Woche zurück. Radek und eine Polizistin führen die Ermittlungen. Beide treffen auf eine Mauer des Schweigens. Sie merken, dass in diesem Dorf so einiges nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Man ist beim Lesen sofort integriert und so in das Dorfleben eingebunden. Als Radek in Gefahr gerät und ein Zeuge tot aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. Ich fand das Buch fesselnd und gebe eine Leseempfehlung weiter.

  • labelloprincess

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    großartiger Krimi

    Das Cover finde ich super ausgewählt, ein toller Eyecatcher. Es ist düster und man weiß sofort in welchem Genre man sich befindet. In einer Buchhandlung hätte ich das Buch auf jeden Fall in die Hand genommen. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm, flüssig und auch spannend zu lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten. Durch die bildhaften Beschreibungen konnte ich der Handlung ohne Probleme folgen. Unser Hauptprotagonist, der junge Kriminalbeamte Thomas Radek gefällt mir sehr gut, er wirkt sympathisch und bodenständig. Mit ihm kann ich die Geschichte gut miterleben. In einem kleinen Dorf in Niederösterreich passieren eigenartige Dinge. Ein Mädchen war eine Woche verschwunden, taucht aber plötzlich wieder auf und meint, sie war in dieser Zeit beim Teufel. Radek soll mit einer Polizistin Ermittlungen anstellen. In dem Dorf geht aber so einiges nicht mit rechten Dingen zu und die Ermittler treffen vor allem auf eine große Mauer des Schweigens. Der Autor konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite ans Buch fesselt. Die Spannung war durchgehend sehr hoch und die Ermittler und ihre Arbeit wirkten sehr authentisch. Nebenbei erwähnt, spielt das Buch in dem Bundesland, in dem ich wohne, das ist natürlich auch etwas Besonderes. Ich hoffe auf viele Fortsetzungen des Ermittlerteams um Thomas Radek. Ich vergebe für dieses spannende Buch verdiente 5 von 5 Sterne.

  • Karmann67

    aus Neckarsulm

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannend von Anfang bis Ende

    In dem kleinen Dorf Schandau verschwindet ein junges Mädchen. Als sie nach ein paar Tagen auf einmal wieder auftaucht ist sie total neben der Spur und redet ständig vom Teufel. Der junge Kriminalbeamte Thomas Radek soll nun nach Schandau fahren und sich der Sache mit annehmen. Leider stößt er dort bei jedem auf taube Ohren. Doch das hindert ihn nicht daran, sich der Sache anzunehmen, doch je weiter er ermittelt, desto sicherer ist er sich, das die Schandauer etwas zu verbergen haben. Kann er dem Geheimnis doch noch auf die Spur kommen? Das Buch beginnt wirklich gleich richtig spannend und man ist von der Ersten Seite an in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist teilweise etwas derb, was aber super zu der Story passt. Da man als Leser relativ schnell weiß, in welche Richtung die Geschichte läuft, lässt es einen umso mehr mit Thomas Radek mitfiebern. Zu der Handlung an sich möchte ich gar nicht mehr schreiben um die Spannung nicht zu nehmen. Besonders gut hat mir die detaillierte Beschreibung des Dorfes gefallen. Die Charaktere sind alle sehr außergewöhnlich aber sehr realistisch dargestellt. Mit diesem Buch ist dem Autor Peter Glanninger ein Meisterwerk gelungen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Thomas Radek.

  • Buchwurm05

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hier ist der Titel Programm

    Inhalt: Kriminalbeamter Thomas Radek ist noch jung und wird auf seiner Dienststelle, dem LKA Niederösterreich, als Störfaktor angesehen. So ist es seinem Chef nur recht, dass Verstärkung bei Ermittlungen im kleinen Dorf Schandau angefordert wird. Hier wurde ein Mädchen als vermisst gemeldet, ist aber wieder aufgetaucht. Völlig verstört, spricht vom Teufel, behauptet aber in Wien gewesen zu sein, um Party zu machen. Radek und eine dortige Kollegin glauben das aber nicht und beginnen die Dorfbewohner zu befragen. Das erweist sich als schwierig. Denn sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Aber irgendein Geheimnis scheinen die Bewohner zu verbergen..... Leseeindruck: "Finsterdorf" ist der Auftakt einer Reihe um den jungen Kriminalbeamten Thomas Radek. Gleich von Anfang an wird man mitten in die Geschichte katapultiert. Fragt sich was passiert ist. Dabei geht es nicht gerade zimperlich zu. Der Schreibstil ist flüssig und teilweise etwas derb. Was aber zum Plot passt. Die Szenerie wird in kurzen, knappen Sätzen beschrieben. Gut gefallen hat mir der Aufbau des Krimis. Als Leser*in weiß man von Beginn an in welche Richtung das Ganze läuft. Die Ermittler jedoch haben lediglich eine Ahnung, aber keine Beweise. Denn die Dorfbewohner schweigen. Während die Beamten im Dunklen tappen und in der Mitte meine Geduld etwas strapaziert haben, wusste ich durch eingefügte Zwischenkapitel schon einiges mehr. Gerade als ich dachte, dass Radek niemals die richtigen Schlüsse zieht, haben die Ermittlungen eine neue Dimension bekommen und kamen so richtig ins rollen. Wie weitreichend die Verstrickungen dann waren, hat selbst mich überrascht. Auch fand ich die Entwicklung, die Thomas Radek gemacht hat interessant. Er hat aus Fehlern gelernt und sich so zu einer starken Figur entwickelt. Aber auch gegen Ende eine unschöne Charaktereigenschaft gezeigt, die noch viel Potenzial für die Fortsetzungen bereit hält. Fazit: "Finsterdorf" ist ein gelungener Auftakt der Reihe um Thomas Radek. Hier ist der Titel Programm und das Dorf Schandau mehr als finster. Schwache Nerven sollte man nicht haben und auch nichts gegen derbe Ausdrucksweisen. Für mich hat der Autor die Atmosphäre im Dorf gut eingefangen. Gerne empfehle ich diesen Krimi weiter.

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