Produktbild: Die Abenteuer des Sherlock Holmes

Die Abenteuer des Sherlock Holmes

22

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.11.2020

Verlag

Saga Egmont

Seitenzahl

477 (Printausgabe)

Dateigröße

668 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9788726755084

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.11.2020

Verlag

Saga Egmont

Seitenzahl

477 (Printausgabe)

Dateigröße

668 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9788726755084

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    14.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminalgeschichten mit Humor und Köpfchen

    Ein wunderbares Buch mit Kurzgeschichten über die Abenteuer des Sherlock Holmes, erzählt aus der Perspektive seines treuen Freundes Dr. Watson. Für alle, die das Feeling von London zum Ende des 19. Jahrhunderts mögen, für alle, die eine herzerwärmende Freundschaft schätzen sowie für alle, die Lust haben, verschiedenste, originelle aber unblutige Fälle zusammen mit Sherlock Holmes und Dr. Watson aufzudecken. Das Buch ist perfekt für gemütliche Winterabende und es können auch nur einzelne Kapitel daraus gelesen werden, da sie nicht zusammenhängend sind. Ein Muss für alle Rätselliebhaber.

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    12 Abenteuer mit Sherlock und Watson

    Dieses Buch enthält 12 Kurzgeschichten mit Fällen, die Sherlock Holmes anvertraut wurden und welche Watson schriftlich festhielt. Man kann die Geschichten gut einzeln lesen, da sie nicht zusammenhängend sind. Das macht sie geeignet für all jene, die keinen ganzen Sherlock-Roman lesen möchten, aber dennoch ein paar Abenteuer mit dem berühmten Detektiven erleben möchten. Aber auch Sherlock-Roman-Leser kommen auf ihre Kosten, denn neben den spannende, lustigen, skurrilen "Kurz-Fällen" gibt es auch Einblicke in das London der damaligen Zeit oder die Freundschaft von Sherlock und Watson. Ebenfalls empfehlen kann ich das Buch Lesern, die gerne Krimis lesen würden, sich jedoch vor brutalen und blutrünstigen Geschichten fürchten. Diese hier sind keine Gänsehaut-Stories, es geht viel mehr darum, den Fall zu lösen. Mich begeistert das Können von Arthur Conan Doyle immer wieder. Wie er diese spannende Hauptfigur erschuf, sich all die Fälle ausdachte, tolle Umgebungsbeschreibungen beherrscht, eine einzigartige Männerfreundschaft thematisiert, einen Einblick ins London um 1890 vermittelt, u.v.m.Für mich ist dieses Buch ein klarer Klassiker, den ich sehr gern gelesen habe.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    09.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Kurzgeschichten

    Das ist der erste von fünf Sammelbänden mit Geschichten von Sherlock Holmes. Das Buch besteht aus 12 Kurzgeschichten. Ich bin begeistert, obwohl es Kurzgeschichten sind, sind die Fälle spannend geschrieben, vielfältig und man kann versuchen mitzuraten. Es stellt sich dann relativ schnell heraus, ob man eine Beobachtungsgabe wie Holmes oder eher wie Watson hat. Noch heute sind die Geschichten bekannt und beliebt und das, obwohl es mittlerweile unzählige Detektivgeschichten gibt. An den Schreibstil musste ich mich am Anfang etwas gewöhnen, der ist nicht so einfach zu lesen, wie in den Bücher von heute. Man gewöhnt sich aber daran und kann sich dadurch auch gut in die frühere Zeit versetzten.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    07.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Blick durch die Augen von Dr. Watson

    Als langjähriger Freund und Begleiter des legendären Detektivs Sherlock Holmes habe ich die Ehre, Ihnen einen Einblick in seine aussergewöhnlichen Fälle zu geben. In “Die Abenteuer des Sherlock Holmes” habe ich einige der bemerkenswertesten Fälle niedergeschrieben, die ich zusammen mit ihm erlebt habe. Dieses Buch entführt Sie in die Welt des viktorianischen Londons, wo Geheimnisse, Intrigen und unerklärliche Ereignisse darauf warten, von Holmes’ einzigartigem analytischen Verstand gelöst zu werden. Holmes ist wahrlich ein Meister der Beobachtung und Deduktion. In diesen Geschichten erleben Sie aus erster Hand, wie er seine unglaublichen Fähigkeiten einsetzt, um Rätsel zu lösen, die selbst den klügsten Köpfen ein Rätsel bleiben. Von verschollenen Kronjuwelen bis zu mysteriösen verschlossenen Zimmern – kein Fall ist zu schwierig für Sherlock Holmes. Ich selbst habe das grosse Vergnügen, diese Fälle aus der Nähe zu beobachten und zu dokumentieren. Die Abenteuer sind nicht nur spannend und fesselnd, sondern bieten auch tiefe Einblicke in Holmes’ Arbeitsweise und seine unnachahmliche Art, Probleme zu lösen. Jede Geschichte ist eine Reise in das Unbekannte, durchdrungen von überraschenden Wendungen und einem Hauch des Übernatürlichen, der sich stets einer rationalen Erklärung beugt. Für alle, die Freude an intelligentem Krimi und einer brillanten Figur wie Sherlock Holmes haben, ist dieses Buch ein unverzichtbares Werk. Die Erzählungen sind nicht nur spannend, sondern auch ein Zeugnis der aussergewöhnlichen Partnerschaft zwischen Holmes und mir. Ihr werdet feststellen, dass meine Bewunderung für Holmes’ Fähigkeiten nur von seinem unvergleichlichen Charakter übertroffen wird. Tauchen Sie ein in “Die Abenteuer des Sherlock Holmes” und erleben Sie selbst die Fälle, die das Genie von Baker Street unsterblich gemacht haben. Es ist nicht nur eine Sammlung von Geschichten, sondern auch eine Hommage an einen der grössten Detektive aller Zeiten. Mit besten Empfehlungen, Dr. John Watson

  • Bewertung

    5/5

    27.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Klassische Krimikurzgeschichten vom Meister

    Natürlich ist Sherlock Holmes seit Jahrzehnten eine der großen Ikonen der Literatur, so dass man die Bücher nicht gelesen haben muss, um eine klare von Vorstellung von dem Detektiv aus der Bakerstreet 221b zu haben. Ich kannte noch vor unserem ersten Kontakt den Namen als ein Synonym für einen scharfsinnigen Detektiv. Ich war in der sechsten Klasse, als meine Deutschlehrerin ein Heftchen mit einer seiner Kurzgeschichten als unsere erste Klassenlektüre auswählte. Es ging ihr dabei sicherlich weniger darum, uns ein literarisches Qualitätsprodukt erster Güte zu zeigen. Sie wollte wohl vor allem alle in der Klasse für die Geschichte zu begeistern. Auch die, die vor allem bislang Fix und Foxy, Bessy, die Silberpfeilhefte oder Wendy als den Gipfel der Literatur kannten. Es war vor allem Leseförderung, aber wir lernten auch, als Klasse gemeinsam eine Geschichte zu lesen und ein wenig hinter die Handlung zu schauen. Eine Fertigkeit, die wir im Sommer bei unserer zweiten Lektüre – der Löwe Leopold, politische Lyrik eines DDR-Autors – dringend brauchten. Das war mein erster direkter Kontakt. Ich mochte dem brilliant-kauzigen Ermittler und die Geschichte mit der überraschenden Auflösung. Sie machte Lust auf mehr. Im heimischen Buchregal fand sich vieles, aber Krimis waren dünn gesät und Holmes war hier nicht daheim. Doch ich hatte ja meinen Büchereiausweis. Damals waren Bibliotheken noch recht weihevolle Buchhorte, deren Atmosphäre von einem omnipräsenten „Psst“ bestimmt war. "Unsere Regale", der Kinderbuchbereich war offener und nahe am Tisch, wo man entliehenen Bücher abstempelte. Das war so, damit wir „Kleinen“ uns ja nicht unbeobachtet fühlten. Unter den Augen der ernsten Bibliothekarin Unfug machen oder lachen? Undenkbar! Bald wusste ich, auch hier, bei den Kinderbüchern, gab es Sherlock nicht. Doch vielleicht war er im Büchermeer der Erwachsenen zu finden. Doch, durfte ich in diese Reihen vordringen, die nicht für Meinesgleichen bestimmt waren? Ich fragte schüchtern die Bibliothekarin, ob ich dort nach dem Detektiv suchen durfte. Sie aber wies mir statt dessen den Weg zum Schubladenschrank mit den Katalogkarten auf Karton. An diesem Nachmittag lernte ich, was Stich- und Schlagworte sind und ergründete erstmals die Geheimnisse der Bibliothekssigel, die dem Eingeweihten den Weg zum Buch wiesen. So öffnete mir Sherlock auch einen Spalt in der Tür zur Buchwissenschaft. Dann endlich hatte ich das Buch, dieses Buch, die Abenteuer, in dem auch die Geschichte aus der Schule stand, in Händen und erlebte weitere spannende Fälle des Meisters. Natürlich sind die Geschichten alt und nicht mehr ganz zeitgemäß. Große Fragen der Welt oder des Menschseins werden hier nicht erörtert. Es ist „nur“ Unterhaltungsliteratur, sogar eine gewisse Gleichförmigkeit kann man den Geschichten vorwerfen, stereotype Detektivgeschichten, Serienliteratur, Dutzendware, die man im Englischen pulp fiction nennt. Das ist alles nicht falsch, doch andererseits ist da doch noch mehr. Sir Arthur Conan Doyle schrieb zwar Geschichten von der Stange, doch die Erfindung der Detektivpaars und auch der vielen ikonischen Nebenfiguren ist kaum anders als genial zu bezeichnen. Wären sie banal, hätte man sie nicht immer wieder mit Faszination aufgegriffen und weiterentwickelt. Und auch in anderer Hinsicht waren die Bücher genial. Mit Sherlock Holmes begann die Wissenschaftlichkeit in die Kriminalermittlung einzuziehen. Die Fiktion nutze noch vor der Kriminalistik alle Möglichkeiten der Sachbeweise und ebnete modernen Ermittlungsmethoden der Polizei den Weg. Sherlock erst zeigte auch vielen Beamten in unserer Welt, dass es weit bessere Möglichkeiten der Täterüberführung gab, als wirre und widersprüchliche Zeugenaussagen und dem trügereischen Anschein folgende Ermittlungen. Tatortbegutachtung, Beweissicherung, Dokumentation … all das war noch kaum etabliert und es ist unklar, wie sie die Kriminalistik ohne diese Bücher entwickelt hätte. Holmes Lupe, in der Studie in Scharlachrot noch ein verspottetes Kuriosum, wurde binnen Jahrzehnten zum Symbol für den Detektiv, auch im Polizeidienst. Und erst die Kriminallitatur … Sie wäre ohne Holmes und Watson kein so großes und reiches Genre geworden. Waren Geschichten der Verbrechensaufklärung bisher eher vereinzelt aufgetreten, wurden sie nun populär. Father Brown, Hercule Poirot, Sam Spade, Jules Maigret, Kalle Blomquist und nicht zuletzt mein Metzgermeister Ludwig Wimmer, sie alle fahren munter in dem Kielwasser, dass die Holmesbücher wie ein Eisbrecher erst fahrbar gemacht hatten. Ich finde die Geschichten nach wie vor schön und sie sind trotz ihres Alters immer noch frisch. Das liegt zum einen an dem wunderbaren Erzähler. James H. Watson MD ist tapfer, zupackend und sprachgewandt, und gleichzeitig bescheiden. Er wirkt neben dem Superhirn so wunderbar beschränkt, dass Doyle diesen Topos in immer neuen Variation dem Leser serviert. In den Augen von Watson ist Homes ein Heldengenie. Doch wenn man den Schleier seiner Heldenverehrung nur ein wenig beiseite zieht, zeichnet Doyle in Watsons Beschreibungen einen Asberger-Patienten mit allen Merkmalen: Eingeschränktes, stereotypes Repertoire von Interessen und Aktivitäten, aber keine allgemeine Entwicklungsverzögerung, auch nicht sprachlich, jedoch signifikante Auffälligkeiten bei sozialen Interaktionen. So zeigt er kaum Empathie, sondern bleibt stets rational und ist immer wieder für viktorianische Verhältnisse ein Rüpel. Für Snobismus fehlt ihm der Pedegree. Seine Verstöße gegen die strenge Etikette verzeiht man ihm nur wegen seines einzigartigen Talents und Erfolgs. Dazu neigt er zu exzessiver Kokainsucht, doch all das weiß sein Freund, Sidekick und bewundernde Chronist liebevoll zu bemänteln, ohne es zu leugnen. Aus dieser Kluft zwischen der freundlichen Schilderung und der eigentlich krassen fiktionalen Wirklichkeit generiert Doyle eine Energie, die den Charakter bis heute lebendig hält und zu immer neuen, gelungenen oder weniger gelungenen Interpretationen in Buch, Film und Computerspielen anregt. Was stören da ein paar kleine Schwächen oder die Tatsache, dass der Zufall, der in der Kriminalistik nicht ohne Grund den Rang des Kommissars hat, bei Sherlock Homes keine Rolle spielt? Keine so große, dass ich dafür einen Punkt abziehen möchte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

14

4

8

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (22)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Abenteuer des Sherlock Holmes