Produktbild: Friesentod
Band 14 - 61%

Friesentod Ein Fall für Thamsen & Co.

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28641

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267455

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PDF

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Verkaufsrang

28641

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

310 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839267455

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  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    06.05.2021

    eBook (PDF)

    Fesselnde Handlung, liebenswertes Team, gut dosiert verwendeter Dialekt

    Wie die Titel „Friesentod“ schon vermuten lässt, spielt der Krimi in der nordfriesischen Gegend. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich bin rundum zufrieden damit. Auch wenn mir so mancher Satz oder Begriff der regionalen Sprache nicht verständlich war, hat dies das Gesamtverständnis des Geschehens nicht wirklich beeinflusst. Für mich war die Dosierung des eingestreuten Dialekts gut gewählt, nicht überlastig oder störend. Solche Sätze und Begriffe geben auch den Charme des Landstrichs wieder. Da die Figuren schon vorher mehrere Fälle mitsammen bearbeitet und gelöst hatten, stehen sie in Beziehung miteinander und nicht alles kann in jedem Buch wieder neu erzählt werden. Doch das Wichtigste zum Verständnis, warum und wieso ein Protagonist so reagiert, hat Sandra Dünschede geschickt eingeflochten. Ich denke, dass diese Erklärungen auch für Stammleser nicht zuviel doppelte Information enthalten. Für den Erstleser sind sie jedoch oft wichtig und notwendig. Der Schreibstil der Autorin war mir sehr gelegen. Sie hat den Spannungsbogen zum Ende hin stark angezogen, nicht nur durch eine für mich überraschende Wendung im Geschehen, auch der liebenswürdige Rentner Haie trägt dazu nicht unwesentlich bei. Seine Art hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Er kann sich so gar nicht zurücknehmen. Herrlich. Zum Cover muss ich sagen, dass ich die Landschaft dort nicht kenne. Aus der Geschichte hätte ich jetzt nicht auf ein Boot getippt, aber vielleicht ist das ja typisch für den Landstrich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, musste bis zum Schluss miträtseln, wer der Täter war, ohne wirklich dahinterzukommen und kann so eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Krimi- und Regionalgeschichtenleser geben.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    3/5

    16.03.2021

    eBook (PDF)

    Haie unterstützt die polizeilichen Ermittlungen...

    Friesentod von Sandra Dünschede zur Geschichte: Haie Ketelsen ist beunruhigt. Er hat seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit Tagen nicht gesehen. Aber da es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, kann sein Freund, Kommissar Dirk Thamsen, nicht ermitteln. Als kurz darauf ihre Leiche in Deezbüll gefunden wird, sind schnell zwei Verdächtige ausgemacht. Doch Haie und Thamsen fehlen Beweise, um einen von den beiden verhaften zu können. Dann verschwindet wieder eine junge Frau spurlos. Werden Haie und Thamsen sie rechtzeitig finden? Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Das Cover besticht durch seine ruhige Nordseeidylle. Denn es gibt doch nicht schöneres als ein Blick oder Spaziergang am Meer. Doch die Idylle ist trügerisch... Wir befinden uns an der Nordseeküste in einem kleinen Ort Risum. Es ist das Zuhause von Haie. Er bemerkt, das seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit ein paar Tagen nicht zu Hause war. Er ist unruhig und hat ein komisches Gefühl. Tage später finden Kinder eine weibliche Leiche in einem leeren Abrisshaus. Schnell steht fest: dies ist Tatjana Lieberknecht. Aber was ist geschehen. Die Polizisten Dirk Thamsen und Ansgar Rolfs nehmen ihre Ermittlungen auf. Aber auch Haie ermittelt auf seine Art. Wer kann den Mord aufklären? Es gibt 2 Hauptverdächtige... Doch nach ein paar Tagen verschwindet wieder eine junge Frau. Gibt es eine Verbindung? Die Polizei ermittelt mit Hochdruck. Ein Kriminalroman, der das Thema Stalking behandelt. Störend fand ich fehlende Absätze beim Lesen. Mal wurden die Polizisten mit Vornamen geschildert, dann wieder nur mit Nachnamen. Auch das hat mir nicht gefallen. Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    3/5

    16.03.2021

    eBook (PDF)

    Nicht so meins

    Das Buch ist der 14. Band der Krimireihe. Für mich ist es das erste Buch von dieser Autorin. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Die Nebenhandlung um das Privatleben der Ermittler nimmt großen Raum ein. Da fehlt mir natürlich Vorwissen um das Buch genießen zu können. Der Schreibstil ist sehr einfach, schrammt kurz am Schulaufsatz vorbei. Die Handlung dümpelt vor sich hin. Es kommt fast keine Spannung auf und die Auflösung erfolgt abrupt. Da es schon der 14. Band ist, erfährt man nicht so viel über die Hintergründe der handelnden Personen. Das Buch ist nur für Fans dieser Reihe zu empfehlen.

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    06.05.2021

    eBook (ePUB)

    Weiterhin gute Unterhaltung beim 14. Fall

    Zwei Buben finden in einem Spukhaus eine Frauenleiche, sie war gefesselt und ist verdurstet. Es handelt sich um Tatjana Liebknecht, die von ihrem Nachbarn, Haie Ketelsen, schon vermißt wurde. Nach kurzer Zeit verschwindet wieder eine junge Frau und die Polizei will diesmal sofort dem Vermißtenfall nachgehen, um sie vielleicht noch retten zu können. Die Zeit drängt also. Wie kann es sein, daß zwei junge Frauen, die sich auch noch kannten, jeweils nach einem Discobesuch spurlos verschwinden? Es geraten mehrere Verdächtige in den Fokus der Ermittlungen. Die Polizei unter der Leitung von Dirk Thamsen ermittelt und wird durch den Hilfssheriff Haie unterstützt. Er hat seine eigenen Gedanken und unkonventionellen Methoden, um an Informationen bei der Dorfgemeinschaft zu kommen. Aber werden es die Polizei und Haie gemeinsam noch schaffen, Ilke lebend zu finden? Sandra Dünschede hat in ihrem bewährten flüssigen Schreibstil diesen 14. Fall geschrieben. Es wird auch nach dieser langen Zeit nicht langweilig. Die Figuren sind hinlänglich bekannt und meistens sympathisch. Die Dialekteinschübe können auch von einer Süddeutschen verstanden werden. Sandra Dünschede beschreibt ihre Heimat und die Menschen liebevoll, realistisch und authentisch, man fühlt sich als Leser bei ihr einfach mitgenommen. Vor allem Haie mag ich besonders, er ist ein ganz besonderer Typ, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringt. Mir gefällt auch dieser familiäre Zusammenhalt mit Tom und seinem Sohn. Den Täter hat man zwar schon vorher erkennen können, aber es blieb bis zur Auflösung am Ende spannend. Und bei Gmeiner muß man eigentlich kein Wort darüber verlieren, bei denen paßt das Cover immer perfekt zum Buch. Für mich gibt nur wenige Verlage, die das so hinbekommen! Die Autorin ist für mich ein Garant für spannende Regionalkrimis und ich empfehle diesen Band gerne weiter!

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    18.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Haie ermittelt

    Titel und Cover sind typisch für Ostfriesland und sehr ansprechend. Haie hat seine Nachbarin Tanja Lieberknecht schon tagelang nicht gesehen. Normalerweise meldet sie sich ab, wenn sie längere Zeit nicht da ist. Sein Freund und Mitbewohner Tom und der befreundete Hauptkommissar Dirk Thamsen versuchen ihn zu beruhigen. Dann wird Tanja von spielenden Kindern in einem Haus tot aufgefunden. Als noch eine weitere Frau verschwindet ist Haie nicht mehr zu halten. Er fängt an zu ermitteln. Die Protagonisten und die Handlungsorte sind aus den vorherigen Friesen-Büchern von der Autorin bekannt. Man ist sofort wieder drin in der Dorfgeschichte mit allerhand Tratsch und Klatsch. Typisch Norddeutsch. Die Geschichte liest sich flott hintereinander weg und ist auch noch spannend.

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