Produktbild: Do legst di nieda!

Do legst di nieda! Von Särgen, Schnitzeln und der Schockstarre der Kirche

5

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Bene! eBook

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2806 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783963401848

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Bene! eBook

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2806 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783963401848

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Grossartig!

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 25.01.2026

Bewertungsnummer: 3024395

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Stephan Maria Alof engagiert sich seit Jahrzehnten für die katholische Kirche. Der Glaube ist ihm seit jeher wichtig, doch sein Wunsch, katholischer Priester zu werden, war aufgrund seiner offen gelebten Homosexualität nicht möglich. Alof interessiert sich für viele Dinge und sorgt dafür, immer wieder Neues – auch oder gerade in Bezug auf die Kirche – zu wagen. Die verlogene Doppelmoral von vielen katholischen Amtsträgern ist ihm zuwider; da er darüber nicht den Mantel des Schweigens legt, eckt er bei einigen an. Hier erzählt er aus seinem (Glaubens)Leben. Erster Eindruck: Ein sympathischer Mann lächelt einem auf dem Cover entgegen; Buch- und Untertitel gefallen mir sehr gut. Vorneweg (ja, immer gleich mit der Tür ins Haus stolpern): Ein grossartiges Buch! Mir ist der Glaube wichtig, aber ich bin keine grosse Kirchgängerin. Ich kenne Stephan Maria Alof nicht persönlich, aber ich konnte ihm bei so vielen Dingen einfach nur beipflichten. Was Alof aus seinem Engagement rund um die Kirche St. Maximilian in München erzählt, begeistert mich. Und aus der Zusammenarbeit mit Pfarrer Rainer Maria Schiessler (von ihm warten bereits zwei Bücher bei mir darauf, gelesen zu werden) entstehen offensichtlich wunderbare, aussergewöhnliche Dinge. Kirche darf auch Spass machen! Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche – ein dunkelschwarzes Kapitel! Einerseits wollen die fehlbaren Personen ihren Glauben repräsentieren und die Gläubigen auf den rechten Weg führen, aber andererseits tun sie selbst schlimme Dinge, die das Leben von anderen dauerhaft verändern! Genau: Wasser predigen, Wein trinken! Das Schlimmste ist, wenn publik wird, wie viele höhere Instanzen über diese Fälle Bescheid wussten, aber alles vertuscht haben! Puh, ich sehe gerade meinen inflationären Gebrauch von Ausrufezeichen, aber dies zeigt eben auch meine Empörung. Und dann das: Frauen dürfen keine hohen Ämter in der katholischen Kirche bekleiden – weshalb nicht? Der berufliche Weg von Alof ist nicht geradlinig, muss er aber auch nicht: Zuerst Krankenpfleger mit Wunsch, katholischer Priester zu werden, dann Gastronom (er eröffnet u.a. „Maria“, „Josef“ und „Jessas“), zurück in die Pflege und dann kümmert er sich um Bestattungen. Und dazu: ehrenamtlicher Kirchenpfleger. Hut ab! „Und wenn die Theologen und Glaubenspräfekte der Kirche sagen: ‚Du darfst die Oblate keinem Nicht-Katholiken geben‘, ist mir das so was von wurscht. Ich halte mich an Christus und sein Vorbild. Punkt. Amen.“ Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mir hat der Schreibstil sehr gefallen. Von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne. PS: Ich habe für dieses Jahr eine Reise nach München geplant und da werde ich der Kirche St. Maximilian doch auch einen Besuch abstatten (seit Ostern 25 ist sie jedoch aus Bausicherungsmassnahmen vorübergehend geschlossen). Vielleicht schaffe ich es ja auch, einen Gottesdienst mit Pfarrer Schiessler zu besuchen – wer weiss?

Grossartig!

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 25.01.2026
Bewertungsnummer: 3024395
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Stephan Maria Alof engagiert sich seit Jahrzehnten für die katholische Kirche. Der Glaube ist ihm seit jeher wichtig, doch sein Wunsch, katholischer Priester zu werden, war aufgrund seiner offen gelebten Homosexualität nicht möglich. Alof interessiert sich für viele Dinge und sorgt dafür, immer wieder Neues – auch oder gerade in Bezug auf die Kirche – zu wagen. Die verlogene Doppelmoral von vielen katholischen Amtsträgern ist ihm zuwider; da er darüber nicht den Mantel des Schweigens legt, eckt er bei einigen an. Hier erzählt er aus seinem (Glaubens)Leben. Erster Eindruck: Ein sympathischer Mann lächelt einem auf dem Cover entgegen; Buch- und Untertitel gefallen mir sehr gut. Vorneweg (ja, immer gleich mit der Tür ins Haus stolpern): Ein grossartiges Buch! Mir ist der Glaube wichtig, aber ich bin keine grosse Kirchgängerin. Ich kenne Stephan Maria Alof nicht persönlich, aber ich konnte ihm bei so vielen Dingen einfach nur beipflichten. Was Alof aus seinem Engagement rund um die Kirche St. Maximilian in München erzählt, begeistert mich. Und aus der Zusammenarbeit mit Pfarrer Rainer Maria Schiessler (von ihm warten bereits zwei Bücher bei mir darauf, gelesen zu werden) entstehen offensichtlich wunderbare, aussergewöhnliche Dinge. Kirche darf auch Spass machen! Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche – ein dunkelschwarzes Kapitel! Einerseits wollen die fehlbaren Personen ihren Glauben repräsentieren und die Gläubigen auf den rechten Weg führen, aber andererseits tun sie selbst schlimme Dinge, die das Leben von anderen dauerhaft verändern! Genau: Wasser predigen, Wein trinken! Das Schlimmste ist, wenn publik wird, wie viele höhere Instanzen über diese Fälle Bescheid wussten, aber alles vertuscht haben! Puh, ich sehe gerade meinen inflationären Gebrauch von Ausrufezeichen, aber dies zeigt eben auch meine Empörung. Und dann das: Frauen dürfen keine hohen Ämter in der katholischen Kirche bekleiden – weshalb nicht? Der berufliche Weg von Alof ist nicht geradlinig, muss er aber auch nicht: Zuerst Krankenpfleger mit Wunsch, katholischer Priester zu werden, dann Gastronom (er eröffnet u.a. „Maria“, „Josef“ und „Jessas“), zurück in die Pflege und dann kümmert er sich um Bestattungen. Und dazu: ehrenamtlicher Kirchenpfleger. Hut ab! „Und wenn die Theologen und Glaubenspräfekte der Kirche sagen: ‚Du darfst die Oblate keinem Nicht-Katholiken geben‘, ist mir das so was von wurscht. Ich halte mich an Christus und sein Vorbild. Punkt. Amen.“ Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mir hat der Schreibstil sehr gefallen. Von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne. PS: Ich habe für dieses Jahr eine Reise nach München geplant und da werde ich der Kirche St. Maximilian doch auch einen Besuch abstatten (seit Ostern 25 ist sie jedoch aus Bausicherungsmassnahmen vorübergehend geschlossen). Vielleicht schaffe ich es ja auch, einen Gottesdienst mit Pfarrer Schiessler zu besuchen – wer weiss?

Emotional berührend, nachdenklich machend und Hoffnung gebend

Kathrin aus Darmstadt am 28.05.2021

Bewertungsnummer: 1500691

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stephan Maria Alof hat mich mit dem sympathischen Foto des Autors auf dem Cover und dem doch sehr interessanten Titel neugierig gemacht. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich sofort angesprochen hat. Auch hat er das Talent mich auf den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen und durch seine ehrliche und gleichzeitig authentische Art, das Geschehen real wirken zu lassen. Auch schafft er es, viele ernste Themen im Buch zu verpacken und durch seine Erlebnisse, das eigene Leben und die darin enthaltenen Entscheidungen in Frage zu stellen. Dies hat dazu geführt, dass ich mich intensiv mit verschiedenen Fragestellungen befasst habe und das Buch dadurch sehr emotional wurde. Mich hat das Buch berührt, nachdenklich gemacht und gleichzeitig gibt es Hoffnung, weil es immer einen Ausweg gibt. Und diese Kombination hat mich sehr positiv überrascht, weshalb das Buch volle 5 von 5 Sternen erhält.

Emotional berührend, nachdenklich machend und Hoffnung gebend

Kathrin aus Darmstadt am 28.05.2021
Bewertungsnummer: 1500691
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stephan Maria Alof hat mich mit dem sympathischen Foto des Autors auf dem Cover und dem doch sehr interessanten Titel neugierig gemacht. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich sofort angesprochen hat. Auch hat er das Talent mich auf den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen und durch seine ehrliche und gleichzeitig authentische Art, das Geschehen real wirken zu lassen. Auch schafft er es, viele ernste Themen im Buch zu verpacken und durch seine Erlebnisse, das eigene Leben und die darin enthaltenen Entscheidungen in Frage zu stellen. Dies hat dazu geführt, dass ich mich intensiv mit verschiedenen Fragestellungen befasst habe und das Buch dadurch sehr emotional wurde. Mich hat das Buch berührt, nachdenklich gemacht und gleichzeitig gibt es Hoffnung, weil es immer einen Ausweg gibt. Und diese Kombination hat mich sehr positiv überrascht, weshalb das Buch volle 5 von 5 Sternen erhält.

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