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Band 3

Lavendel-Fluch Ein Provence-Krimi | Sommerliche Krimispannung mit französischem Flair

Aus der Reihe Die Lavendel-Morde
20

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,6 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52667-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,6 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52667-5

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Email: info@bod.de

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  • füchslein

    aus Donautal

    5/5

    06.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi-Urlaub in Südfrankreich

    „Lavendel-Fluch“ von Carine Bernard ist der dritte Teil der Cosy-Crimi-Reihe um die angehende Kriminalkommissarin Lilou Braque. Gegen ihren Wunsch absolviert Lilou ihr letztes großes Praktikum nicht in Paris, sondern in der südfranzösischen Kleinstadt Carpentras. In den ersten beiden Teilen wurde Lilou bereits mit Mordfällen konfrontiert und erwarb sich bei deren Aufklärung den Respekt ihres Vorgesetzten Demoireau. Jetzt liegt ein Mann in einem Weinberg, der mit einer Schrotflinte erschossen wurde, und Lilous Nachbarin und Freundin findet in einem alten Schreibtisch einen Kaufvertrag von 1933 für ein Chateau, das es unter diesem Namen gar nicht gibt. Es dauert nicht lange, und Lilou ahnt einen Zusammenhang ... Wie schon in den vorangegangen Lavendelkrimis, nimmt uns die Autorin mit auf die Reise nach Südfrankreich. Sie beschreibt die Atmosphäre so anschaulich, dass man selbst glaubt, die Zikaden zu hören, die Pinien zu riechen und die heiße Mittagssonne auf der Haut zu spüren. Kleiner Tipp: Carine Bernards Bücher sollte man niemals hungrig lesen, denn es wird regelmäßig sehr lecker gekocht und gegessen. Bei diesem Buch gefiel mir besonders, dass ein dunkles Kapitel der Vergangenheit geschickt mit eingebaut wurde. Wir sehen, welch weitreichende Folgen die Ereignisse von damals hatten, und dass selbst Menschen, die damals noch Kinder waren, sich ihr Leben lang schuldig fühlten. Das Buch ist gut verständlich in wohlformulierten Sätzen geschrieben. Es wird viel agiert und geredet, und dadurch wirken die Figuren lebendig. Die Charaktere sind wieder sehr klar gezeichnet. Es gibt die Einen, die man auf Anhieb mag und die Anderen, für die sich immer mehr Gründe finden, sie nicht zu mögen. Aber nicht jeder Unsympath ist ein Mörder ... Lilous Privatleben befindet sich an einem spannenden Punkt, da sie auf die Mitteilung wartet, wo sie nach Ende ihres Praktikums als Commissaire der Police national eingesetzt werden wird. Aus ihrem ursprünglichen Wunschort Paris ist längst Carpentras geworden. Alles in allem habe ich mich wieder bestens unterhalten gefühlt. Dieses Buch zu lesen, war wie ein kleiner Urlaub in Südfrankreich. Danke dafür, Carine Bernard! Fazit: Ein unblutiger, spannender Krimi-Urlaub in Südfrankreich. 5*****

  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    30.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Geschichte in der Provance der Gegenwart und Vergangenheit

    Carine Bernard ist es gelungen ein spannendes kurzweiliges Cosy Crime Buch zu schreiben. Sie nimmt einen mit auf eine interesante Reise in die Provance der Gegenwart und Vergangenheit. Der 2 Weltkrieg verbindet sich mit Morden welche jetzt passiert sind. Sie schreibt wunderbar fesselnd und Detailreich das man den Lavendel sehen und riechen kann und alles vor sich sehen kann. Besonders die vielfältigen Charaktäre sowie die Hauptprotagonisten wie die Ermittlerin Lilou bereichern die Geschichte. Es ist ein Fortsetzungsband welcher aber wunderbar ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    25.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Ermittlungen in der Provence

    In einem Weinberg wird ein erschossener Mann aufgefunden. Als Kommissarin in Ausbildung wird Lilou Braque hinzugerufen. Während sie mit ihren Kollegen zunächst versucht, die Identität des Toten zu ermitteln, macht sie sich privat Gedanken um einen Kaufvertrag für ein Château aus dem Jahr 1933, das ihre Freundin Claire im Geheimfach eines antiken Schreibtisches gefunden hat. Doch seltsamerweise scheint es dieses Château Madeleine gar nicht zu geben… Lilou vermutet einen Zusammenhang zwischen ihrem Fall und Claires Entdeckung. Das Buch ist Teil einer Reihe, der „Lavendel-Morde“ der Autorin Carine Bernard. Die Bände sind jedoch in sich abgeschlossen, so dass man jederzeit einsteigen kann. Lilou ist eine sympathische junge Frau, die nicht nur clever kombinieren kann, sondern auch den Blick für Feinheiten hat, die andere vielleicht übersehen. Auch ihr Privatleben kommt nicht zu kurz, hier erlebt der Leser den Flair der Provence, ein bisschen Urlaubsgefühle kommen auf. Die Geschichte selbst lebt von den vielen Geheimnissen, die entdeckt werden wollen, so dass sich die Puzzleteile des Falles nach und nach zusammensetzen. Dieser Regionalkrimi lebt von einer spannenden Geschichte und den vielen Anspielungen auf die Region um Carpentras in der Provence, das hat mir sehr gut gefallen. Deshalb empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Lasszeilensprechen

    aus Lübeck

    5/5

    17.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Krimi vor malerischer Kulisse

    Lilou Braque arbeitet noch immer als Anwärterin zur Kommissarin in der herrlichen Provence. Am Rande eines Weinberges wird ein Toter aufgefunden, der mit einer Schrotflinte erschossen wurde. Da die Identität des Toten lange Fragen aufwirft, hilft Lilou einer Freundin bei einem privatem Projekt: Diese hat in einem alten Schreibtisch einen Kaufvertrag zu einem Chateau gefunden, was es nicht zu geben scheint. Lilou sieht einen Zusammenhang zwischen beidem und ist mehr als einmal in ihren Ermittlungen auf sich gestellt. Der nun dritte Teil der "Lavendel-Morde" konnte mich gut überzeugen. Die höfliche Lilou ist mir bereits sehr sympathisch geworden und allmählich findet sie wirklich Gefallen an Ihrer Zwangsheimat für die Ausbildung. Zusammen mit ihrem Freund Simon, der das Restaurant seines Opas wieder aufleben lässt, schaffen sich beide eine neue Heimat. Obwohl Lilous Ausbildung noch nicht abgeschlossen ist, wird sie doch mehr oder weniger von ihren Vorgesetzten und Kollegen Ernst genommen. Da wo es fehlt, versucht sie sich besonders Mühe zu geben. Die Ermittlungen führen in kleine Dörfer mit kleinen beschaulichen Plätzen und behaglichen Restaurants. Die Atmosphäre, Land und Leute werden hier ganz groß geschrieben, daher ist es ein Krimi mit Wohlfühlpotential. Der Krimi selbst ist ruhig, aber nicht langweilig und beherbergt 2 Geschichten, von denen eine einen geschichtlichen Bezug in die Vergangenheit aufweist. Eingebettet ist all dies in eine übergeordnete Erzählung, die ich gerne weiterverfolgen möchte, ich vergebe 5 Sterne. Wer klassische Krimis ohne großes Tam Tam und viel Blut und Leid mag, ist hier genau richtig.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    17.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lilou ist etwas Großem auf der Spur...

    Lavendel- Fluch von Carine Bernard Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, humorvoller Kriminalroman und führt mich in die Provence. Es ist der dritte Teil der Lavendel- Morde und für mich ist es der 2. Roman der Serie. Das Cover wirkt einladend und verspricht provenzalische Idylle. Ich mag die Mischung aus Cosy- cCrime und kulinarischem Genuss. Gleichzeitig zeigt sich die Provence mit ihren vielen kleinen Sehenswürdigkeiten von der besten Seite. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Lilou Braque. Und so begeben wir uns nach Carpentras in die Police nationale und folgen der Polizeischülerin Lilou. Diese ist mit ihrem Freund Simon gerade auf einem Ausflug. Im Weinberg gibt es einen Toten und Commissare Demoireau benötigt ihre Unterstützung. Wer ist der Tote? Was hatte er in dem Weinfeld oberhalb von Saint- Camille zu suchen? Als Lilou nach Hause kommt, hilft sie ihrer Nachbarin Claire einen alten Schreibtisch in ihre Wohnung zu tragen. Dabei entdecken sie ein Geheimfach. In diesem liegen alte Papiere. Es handelt sich um einen alten Kaufvertrag für ein Chateau Madeleine und ist fast 100 Jahre alt. Während bei der Polizei die Identifizierung des Toten oberste Priorität hat, geht Lilou in ihrer Freizeit auf Suche nach dem Chateau im Kaufvertrag. Anscheinend gibt es dieses Chateau nicht. Als nach Tagen der Name des Toten fest steht, fragen sich die Ermittler: Was hatte er hier zu suchen? Er war Privatdetektiv und beschäftigte sich mit dem Aufspüren vermisster Personen, verschollener Erben... Gibt es eine Verbindung zu dem verschwundenen Chateau? Alte Briefe schüren immer wieder die Spannung zwischen den Kapiteln und nehmen mich gefangen... Was geschah 1933 und in den Folgejahren des Krieges? Wem wurde hier Unrecht getan?

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