Produktbild: Die Erfindung der Sprache

Die Erfindung der Sprache

72

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3509 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007383

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

16.02.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3509 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007383

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  • wal.li

    4/5

    06.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Riesen Familie

    Adam Riese arbeitet als Dozent an einer Berliner Hochschule. Sein Leben braucht Ordnung, Einatmen, Ausatmen und die Zahl Sieben. Alles kommt durcheinander als seine Großmutter anruft und berichtet, dass seine Mutter im Krankenhaus ist. Adam muss sofort nach hause, um sich zu vergewissern, dass es seiner Mutter nicht zu schlecht geht. Was ist passiert? Sie hat in einem Buchladen eine Veröffentlichung entdeckt, die einen Hinweis auf den Verbleib von Adams Vater geben könnte. Das hat sie aus der Bahn geworfen. Natürlich ist Adam auch ziemlich aufgelöst. Sein Vater ist verschwunden als der Junge dreizehn war und das ist schon etliche Jahre her. Adam ist schon etwas speziell, ein wenig mehr als die anderen Familienmitglieder. Seine Großeltern von der Nordseeinsel Platteoog, die sich in Tschechien kennengelernt haben. Deren einzige Tochter Oda und Hubert Riese, der als Leutturmrestaurator auf die Insel kam. Und Adam, der Sprachwissenschaftler, der nicht gerne reist, für den alles am liebsten immer gleich laufen soll. Und nun reist er unerwartet von Berlin nach Platteoog. Und bei den Hinweisen, die er findet, wird das nicht die letzte Reise sein. Einatmen. Ausatmen. Fremde Menschen, wie anstrengend und Probleme an der Uni machen noch mehr Streß. Welch ein liebenswertes Buch voller eigenartiger Charaktere, die man sofort umarmen und ins Herz schließen möchte. Adam rudert durchs Leben und manchmal scheint er nicht der Kapitän auf seinem Boot zu sein. Aber er gibt nicht auf. Um seiner Mutter zu helfen und auch weil er es endlich wissen will, versucht er zu klären, was aus seinem Vater geworden ist. Seine Reise wird richtiggehend spannend als er herausfindet, dass Hubert auch in anderen Leben Spuren hinterlassen hat. So wie Adam denkt und spricht, regt er beim Lesen an, die eigenen Denk- und Sprechweise anzupassen. Die besondere Sprache dieses Romans ist etwas Besonderes, durch einem Adams Begrenzungen näher gebracht werden, man aber auch merkt, dass seine Welt in Teilbereichen reicher ist als die vieler anderer. Ein richtig schöner Roman. 4,5 Sterne

  • bookloving

    4/5

    28.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Bewegende, etwas skurrile Familiengeschichte

    Nach ihren beiden gelungenen Romanen 'Kranichland' und 'Kastanienjahre' erzählt die deutsche Autorin Anja Baumheier in ihrem neuen Buch „Die Erfindung der Sprache“ erneut eine bewegende und recht tragische Familiengeschichte. Mit seiner märchenhaft-skurrilen Handlung und seinem etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil nimmt uns die Autorin diesmal mit auf eine abenteuerliche und sehr ungewöhnliche Lesereise, die thematisch reizvoll, äußerst unterhaltsam aber phasenweise auch recht anstrengend zu lesen ist. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der sehr eigenwillige und schrullige Protagonist Adam Riese, der wohlbehütet auf der fiktiven, sehr beschaulichen ostfriesischen Insel Platteoog aufgewachsen ist und als promovierter Sprachwissenschaftler an der Berliner Universität lehrt. Der hochbegabte Adam ist mit seinen deutlich autistischen Zügen ein liebenswerter Sonderling, der sich im Leben durch seine fehlende Sozialkompetenz schwer tut und recht zurückgezogen lebt. Mit all seinen Marotten und Phobien insbesondere auch seine Vorliebe für Listen und die Zahl 7 oder seinem inneren Ratgeber in Form einer neongelben Leuchtreklametafel, die ihm ständig mit Botschaften dazwischen funkt, ist Adam eine herrlich skurrile Figur, die man rasch in sein Herz schließt. Der bisweilen etwas bizarren Handlung folgen wir auf zwei Erzählsträngen, die auf verschiedenen Zeitebenen angesiedelt sind und einander abwechseln. In Rückblicken tauchen wir ab in die Vergangenheit und erfahren schrittweise mehr über Adams komplexe Familiengeschichte. So erleben wir Details aus dem Leben von Adams ostfriesischen Großvater Ubbo und seiner großherzigen, aus Tschechien stammenden Oma Leska auf der kleinen idyllischen Nordseeinsel Platteoog, ihrer Tochter Oda und Adams geheimnisvoller Vater Hubert Riese, der als Leuchtturmrestaurator auf die Insel kam und Odas große Liebe war. Zudem erhalten wir aufschlussreiche Einblicke in den Mikrokosmos der netten Platteooger Dorfgemeinschaft, in Adams Kindheit und Jugend und erfahren schließlich mehr über das große Drama, das vor 18 Jahren durch das rätselhafte, spurlose Verschwinden von Adams Vater während einer Pilgerreise seinen Lauf nahm. In der in der Gegenwart spielenden Handlung verfolgen wir die sich zunehmend überschlagenden Ereignisse um Adam. Nach einem zufälligen Hinweis darauf, dass Hubert Riese noch leben könnte, begibt Adam sich eher unfreiwillig auf die Suche nach dem verschollenen Vater. Eine Suche, die sich schon bald zu einem abenteurlichen und sehr aberwitzigen Roadtrip durch halb Europa entwickelt und so manche Überraschung und abstruse Wendung bereithält. Die Autorin versteht es von Beginn an mit Adams turbulenter und ereignisreicher Schnitzeljagd Spannung aufzubauen. Auch wenn die skurrilen und sehr unterhaltsamen Ereignisse in den Rückblenden sowie die angedeuteten, verhängnisvollen Geheimnisse rund um Hubert Riese zwar ebenfalls sehr fesselnd sind, so nimmt der Wechsel zum Erzählstrang der Vergangenheit immer wieder deutlich Fahrt aus der zuvor aufgebauten Dynamik und bis zur überraschenden Auflösung am Ende immer mehr zu steigern. Sehr spannend hat die Autorin in ihrem Roman die Thematik Sprache und Literatur in verschiedensten Variationen aufgegriffen und faszinierend umgesetzt –so sind beispielsweise immer wieder Zitate von Rilke eingestreut, der Huberts Lieblingsdichte war, der sprachbegabte Protagonist Adam ist Linguist, eine auf Tierkommunikation spezialisierte Figur begleitet Adam auf seiner Spurensuche, während seine Mutter aufgrund eines Traumas ihre Sprache gänzlich verloren hat. Trotz des opulenten, sehr lebendigen und bildhaften Schreibstils der Autorin und der sehr humorvollen Erzählweise ist das Lesen der Geschichte bisweilen gar nicht so einfach. Auf die außergewöhnliche Sprache und etliche Satzungetüme, die zu Adams sehr spezieller Wahrnehmung seiner Umwelt hervorragend passen, muss man sich erst einlassen, aber dann wird man von der anekdotenreichen, sehr humorvollen und zugleich nachdenklich stimmenden Geschichte gut unterhalten, hofft mit dem überaus liebenswerten Helden auf einen versöhnlichen Ausgang seiner Odyssee und freut sich über seine innere Reifung. FAZIT Eine skurrile, ungewöhnliche und sehr humorvoll erzählte Familiengeschichte mit einem schrulligen, sehr liebenswerten Helden, einem abenteuerlichen Roadtrip und einem etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    3/5

    16.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ich bin nicht ganz klar gekommen

    "Mit dem Jungen läuft etwas nicht so, wie es soll." Das sagt man, als Adam erst mit zwei Jahren zu sprechen beginnt. Menschliche Beziehungen sind für ihn ein Mysterium, stattdessen schwärmt er für die Zahl Sieben. Beim Heranwachsen auf der ostfriesischen Heimatinsel wird er liebevoll von seiner Familie umsorgt, allen voran von seiner tschechischen Großmutter Leska und seinem Vater Hubert. Dieser richtet seinem Sohn im alten Leuchtturm einen Weltrückzugsort ein, der nur ihm gehört. Doch dann bricht die Katastrophe über den bilderbuchschönen Himmel von Platteoog herein: Kurz nach Adams 13. Geburtstag verschwindet sein Vater spurlos, seine Mutter verstummt unter der Last ihrer Trauer. Eines Tages und viele Jahre später, Adam ist Dozent für Sprachwissenschaften an einer Berliner Universität, fällt ihm ein Buch in die Hände: „Die Erfindung der Sprache“. Es enthält Hinweise auf seinen Vater - offenbar ist er auch aus dem Leben einer anderen Familie wortlos verschwunden. Adam begibt sich auf die Suche. Seine abenteuerliche Reise führt ihn quer durch Deutschland, nach Prag, in die Bretagne und bis ans Ende der Welt… (Klappentext) Dieser Roman war für mich nicht leicht zu lesen. Es lag wahrscheinlich an den teilweise langen Schachtelsätzen. An den vielen Fremdwörtern und manchmal auch an der etwas Langatmigkeit. Die Charaktere waren dagegen sehr gut beschrieben, jeder mit seinen Eigenheiten und Eigenarten. Auch wenn ich sie mir gut vorstellen konnte, so konnte ich keine so rechte Beziehung zu Ihnen aufbauen. Der Handlungsablauf war für mich nicht immer verständlich und glaubwürdig. Ich glaube hier werden die Meinungen der Leser stark auseinander gehen. Ich kann nur sagen, mein Buch war es nicht.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tragisch-komischer Roman mit...

    Ein tragisch-komischer Roman mit liebenswerten Hauptcharakteren. Familiengeschichte mit Nordseeflair, von der fiktiven Insel Platteoog bis zur Bretagne. Herrlich schräg, ich hatte ständig ein Schmunzeln im Gesicht und bin begeistert über den gelungenen Schreibstil. Großartig!

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    22.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierende Familiengeschichte

    Adam wird kurzfristig nach Hause gerufen, auf die Insel Platteoog, denn seine Mutter ist ins Krankenhaus gekommen. Oda hat einen Hinweis gefunden auf Adams Vater Hubert. Dieser war kurz vor Adams 13. Geburtstag spurlos verschwunden. Nun begibt Adam sich auf eine abenteuerliche Reise auf der Suche nach Hubert. Es ist eine spannende Familienkonstellation, von der Anja Baumheier erzählt, und zwar in einem so bildhaften Schreibstil, dass man sich sehr schnell zu Gast wähnt in dieser ganz besonderen Familie, die die tschechische Großmutter Leska und ihr norddeutscher Mann gegründet haben. Vor allem aber fasziniert das Spiel mit der Sprache, das die Autorin bestens beherrscht. Die Geschichte lässt sich Zeit, um alle Gegebenheiten darzustellen, und doch ist sie zu keinem einzigen Zeitpunkt langweilig: Zu sehr faszinieren die einzelnen Figuren des Buches wie auch der Sprachstil selbst. Mich konnte dieses Buch sehr gut unterhalten, so dass ich es sehr gerne weiter empfehle und alle 5 möglichen Sterne vergebe.

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