Produktbild: Festa Mortale

Festa Mortale Hellweg-Krimi

15

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2020

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/3,2 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95475-220-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2020

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/3,2 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95475-220-1

Herstelleradresse

Prolibris Verlag
Rasenallee 23 d
34128 Kassel
DE

Email: buero@prolibris-verlag.d

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    14.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rätselhafte Mordserie rund um einen 10jährigen Jungen

    Dieser Krimi hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert. Der Fall: ein 10jähriger Junge geht auf dem Fest verloren, wird entführt; im Zuge der Suche nach ihm geschehen ein Reihe vom Morden und das Ermittlerteam hat das Rätsel zu lösen, in welchem Zusammenhang diese mit dem Jungen stehen. Man ist sofort mitten im Geschehen und die Spannung lässt nie nach. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel in angenehmer Länge, der stetige Wechsel zwischen den Ermittlern, diversen Protagonisten und dem Täter gestaltet die Handlung sehr abwechslungsreich, vor allem auch die Gedanken des Täters. Trotz verschiedener Überraschungen, mehrerer Verdächtiger erahnt man vielleicht etwas zu früh den wahren Täter, doch die kompletten Zusammenhänge und Gründe klären sich wirklich erst auf den letzten Seiten. Das Ermittlerteam wirkt sympathisch, arbeitet harmonisch zusammen und wirkt auch dadurch recht lebendig, da man auch Details über das Privatleben die einzelnen Kommissare erfährt. Man kann als LeserIn auch die Ermittlungsschritte gut verfolgen, die Mutmaßungen des Teams, die Befragungen. Die Mördersuche wird umrahmt vom jährlichen italienischen Fest in Unna, einem ganz besonderen Ereignis, das sehr anschaulich geschildert wird, mit all dem Trubel, den Menschengewühl, der Kulinarik, diverser Jahrmarktsattraktionen, Livemusik, Düften und Lichterglanz. Man bekommt Lust, dieses Fest irgendeinmal selbst mitzuerleben. Auch im Zuge diverser Zeugenbefragungen erfährt man so einiges über Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten der Stadt, unaufdringlich, aber dennoch Aufmerksamkeit erregend und einprägsam. Bei „Festa mortale“ handelt es sich übrigens um den dritten Band der Serie, der Krimi kann jedoch problemlos als Einzelroman gelesen werden. Für mich war es das erste, aber bestimmt nicht das letzte Buch dieser Autorin.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    14.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack!

    Dieses Buch erschien 2020 im Prolibris Verlag und beinhaltet 319 Seiten. In Unna freut man sich fünf Tage voller mediterranen Flairs mit Musik und Essen und fröhlichen Menschen in der kunstvoll beleuchteten Innenstand auf das Festa mortale. Der kleine Torben will sich mit seiner Mutter unbedingt aus dem Riesenrad alles von oben ansehen. Ihre Gondel schwebt hoch über dem Festplatz und Torben glaubt, unten seinen Vater zu sehen, der von der Mutter getrennt lebt. Er wartet ungeduldig, bis er aussteigen kann und rennt davon, um zu ihm zu eilen. Die Mutter verliert ihn aus den Augen. Torben bleibt trotz intensiver Suche, auch durch die Polizei, verschwunden. Das Team von Maike Graf und Max Teubner finden kurz darauf einen Toten. Er wird nicht der Einzige bleiben. Nach und nach kommt heraus, dass Torben das Verbindungsglied zwischen den Mordopfern ist. Was wohl seine Mutter verschweigt? Der Schreibstil der Autorin Astrid Plötner gefällt mir sehr gut. Dies ist der dritte Fall des Teams von Maike Graf und Max Teubner. Doch man benötigt keine Vorkenntnisse, um dieses Buch lesen zu können. Was ist hier passiert? Warum ist Torben verschwunden? Was steckt dahinter? Ich war sofort in der Handlung der Geschichte und konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Die Autorin hat geschickt falsche Fährten gelegt. Die Beschreibung des „Festa mortale“ war so toll, dass ich mir alles wirklich gut vorstellen konnte und direkt Lust habe, mal nach Unna zu fahren, um dieses Fest á la Italia mitzuerleben. Die Handlung ist echt spannend. Hier passiert jede Menge. Die Autorin Astrid Plötner hat mich mit diesem Krimi überrascht und überzeugt. Es handelt sich um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Krimi mit einem tollen Ermittlerteam, das unermüdlich forscht, was wohl der Grund für die Entführung und die Morde ist. Ich hatte tolle und wunderbare Lesemomente, die mich nicht mehr losgelassen habe. Es kam ein Ende, mit dem ich keinesfalls gerechnet habe. So muss ein guter Krimi sein! Ich hatte ja bereits von der Autorin „Enkeltrick“ gelesen, der mich auch schon total begeistert und fasziniert hat. Ich empfehle euch dieses Buch sehr gern weiter und garantiere euch Gänsehautmomente und eine wirklich aufregende und turbulente Geschichte um Torben sowie wundervolle Beschreibungen des „Festa mortale“ in Unna!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    14.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Regio-Krimi

    In Unna ist es wieder soweit, das sehr geschätzte italienische Fest steht an und alle freuen sich auf fünf Tage mediterranen Flairs in der Innenstadt. Aber die besinnliche und ausgelassene Stimmung wird vom Verschwinden des kleinen Torben überschattet. Alle Bemühungen von Kommissarin Maike Graf und Max Teubner bleiben zunächst erfolglos, es gibt keine Spur von Torben. Kurze Zeit später wird aber die Leiche eines Mannes entdeckt und sie soll nicht die letzte sein. Was steckt hinter den Morden, die nach weiteren Recherchen durchaus im Zusammenhang stehen könnten? Ein kniffliger Fall für das Ermittler-Duo Graf und Teubner... "Festa mortale" ist mittlerweile der dritte Band des Unnaer Kommissaren-Duos. Der erste Teil hat mir schon sehr gut gefallen, so dass ich mich auf ihren neuen Fall gefreut habe und mit einer hohen Erwartungshaltung in das Buch gestartet bin. Astrid Plötner hat mich auch schnell wieder mit ihrem temperamentvollen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil in die westfälische Stadt Unna entführt. Ihre Kriminalromane haben einen sehr authentischen und wohldosierten Lokalkolorit, der der Reihe um Maike Graf und Max Teubner einen besonderen Charme verleiht. Der aktuell Fall wird in die Geschehnisse um das in der Realität auch stattfindende "Festa Italiana" gebettet, welches alljährlich das italienische Lebensgefühl nach Westfalen bringt. Der Spannungsbogen wird mit dem verschwinden des Jungen gut aufgebaut und über die folgenden Ereignisse samt Ermittlungen voller Überraschungen auf einem hohen Niveau gehalten. Der Leser bekommt im Verlauf aufgrund vieler Wendungen immer wieder die Möglichkeit auf der Suche nach dem Täter und den Tathintergründen mit zu rätseln. Ein gut nachvollziehbares Finale rundet diesen Regionalkrimi aus meiner Sicht gelungen ab. Insgesamt ist "Festa mortale" für mich eine gelungene Fortsetzung einer Kriminalroman-Reihe, die mit sympathischen Protagonisten, einem gelungen Lokalkolorit und einem atmosphärischen Schreibstil der Autorin überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    14.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe, Hass und ein italienisches Fest in Unna

    „Festa Mortale“ ist der dritte Fall von Hauptkommissarin Maike Graf und ihrem Kollegen Max Teubner. Der Leser trifft die beiden und ihre Kollegen auf der Festa Italiana in Unna. Das Fest findet alle zwei Jahre statt und dauert fünf Tage. Genau in dieser Zeitspanne spielt der neue Hellweg-Krimi von Astrid Plötner – vom Eröffnungsabend vor Christi Himmelfahrt bis zum abschließenden Sonntag. Tausende bunte Lichter, Vino, Pasta und Prosecco zaubern beim Un(n)a Festa Italiana eine einzigartige Atmosphäre in der Innenstadt von Unna. Doch lange können die Polizisten das Fest nicht genießen, denn ein kleiner Junge, Torben, ist verschwunden und wird von seiner Mutter fieberhaft gesucht. Sofort erklären sich Maike und ihre Kollegen bereit die uniformierten Kollegen zu unterstützen. Eine erste Spur führt zum geschiedenen Mann der Mutter, einem Rechtsanwalt. Doch kurze Zeit später wird er erschossen in seiner Kanzlei aufgefunden. Die komplexe Handlung, die sich Astrid Plötner ausgedacht hat, macht den Leser weiteren interessanten Personen bekannt, die man zunächst in keinen direkten Zusammenhang mit Torben und seiner Mutter Alessia bringen kann. Noch ahnt man nicht welche Verbindungen es zwischen einem jungen glückliche Paar, einem Stadterklärer, einem Fußballtrainer und zwei Pflegern aus einer Einrichtung für schwerbehinderte Kinder gibt. Doch plötzlich geschehen kurz hintereinander zwei weitere Morde und fordern alles vom Ermittlerteam. Torben ist noch immer nicht gefunden und das Schlimmste wird befürchtet. Es ist spannend den unterschiedlichen Spuren zu folgen. Alles wird flüssig und gut erzählt. Die Verbindung zum Privatleben der Opfer wird geschickt mit der Handlung verbunden und das italienische Fest im Hintergrund bildet einen starken Kontrast zu den Morden. Damit verdichtet sich die Atmosphäre. Der Leser wird gefesselt und zum Mitdenken gefordert. Bis zum Schluss ahnte ich nicht wer hinter den Morden steckt. Astrid Plötner gelingt es die Spannung bis zu einem dramatischen Finale konstant zu halten und den Leser mit einer schlüssigen Lösung zu überzeugen. Der Bezug zum Prolog, dem Tod infolge eines Sturzes wird hergestellt. Der Krimi zeigt wie menschliche Abgründe und tragische Ereignisse verkettet sind. Fazit: Aus meiner Sicht eine klare Leseempfehlung für alle, die einen Krimi mit einer gut durchdachten Handlung und spannenden Ermittlungen von sympathischen Polizisten mögen. Die Personen und ihr Umfeld sind gut beschrieben und glaubhaft dargestellt. Alle Nebenhandlungen sind passend und in angemessenem Umfang zu den Untersuchungen und Recherchen eingebunden. Ich hoffe bald wieder Hauptkommissarin Maike Graf und ihren Kollege Max Teubner bei einem neuen Fall zu begleiten.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    07.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Regional Krimi

    Von dem italienischen Fest in Unna hat Kriminalhauptkommissain Maike Graf nicht viel.Eine Mutter vermisst ihen 10 jährigen Sohn Torben-sie vermutet das ihr Ex ihn endführt hat.Die Suche nach dem Jungen beginnt,man findet ihn am nächsten Tag betäubt und gefesselt neben einem Toten.Zeugen wollen Torben mit einem Mann gesehen haben -aber sein Gesicht war verdeckt.Behutsam vesucht die Hauptkommissarin den Jungen zu befragen.Aber er kann ihr nicht helfen,es bleibt auch nicht bei einem Toten….. Die Autorin Astrid Plötner hat einen sehr spannnden Regional Krimi geschrieben.Der Schreibstil ist flüssig und voll Spannung vom Anfang bis Ende.Ich als Leser hatte immer das Gefühl als wenn ich dabei wäre.Viel zu schnell war das Buch zu Ende-5 Sterne .Bitte noch mehr so spannender Regional Krimis.

Kundinnen und Kunden meinen

5

13

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (15)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Festa Mortale