Das Problem der Menschenrechte im Utilitarismus. Eine Gegenüberstellung von Bentham und Mill und den allgemein anerkannten Menschenrechten
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.10.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
520 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346278616
Als Moraltheorie mit politischen Konsequenzen wird der Utilitarismus oft ethischen Dilemmas entgegengestellt, um zu beweisen, dass diese Theorie entweder vertretbar oder unmoralisch ist. Dabei wird oft getestet, inwieweit diese Theorie mit unserem
persönlichem Gerechtigkeitsempfinden übereinstimmt. Ein Kritikpunkt, der beim Utilitarismus immer wieder angesprochen wird, sind die Menschenrechte. Da uns der Wert dieser als einleuchtend erscheint, wirkt der Utilitarismus schnell unmoralisch, wenn er diesen nicht gerecht werden kann. Der Utilitarismus scheint Menschenrechte recht simpel zur Nutzenmaximierung übergehen zu können, was schnell auf Kritik stößt. Die meisten Vertreter utilitaristischer Theorien, wie ihr Begründer Jeremy Bentham, glauben nicht, dass Utilitarismus und Menschenrechte überhaupt vereinbar sind. Einzelne Vertreter wie David Lyons glauben hingegen an diese Symbiose.
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