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Band 4

Tiefrot tanzen die Schatten Ein Krimi auf den Scilly-Inseln

13

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

26.05.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/13,3/3,5 cm

Gewicht

463 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Pulpit Rock

Übersetzt von

Birgit Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70009-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Spannende Lesestunden sind mit diesem tollen Insel-Krimi garantiert. ("Franken aktuell – Lichtenfelser Wochenblatt")
Das Pfund, mit dem Kate Penrose auch bei ihrem vierten Scilly-Inselkrimi wuchern kann, ist natürlich die pittoreske, windumtoste Szenerie! ("Luxemburger Tageblatt")
Auch der vierte Fall überzeugt von der ersten bis zur letzten Seite. Eben ein Roman von Kate Penrose. ("Magazin Köllefornia")

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

26.05.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/13,3/3,5 cm

Gewicht

463 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Pulpit Rock

Übersetzt von

Birgit Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70009-7

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • sleepwalker

    5/5

    22.10.2021

    Buch (Paperback)

    „Tiefrot tanzen die Schatten“…

    „Tiefrot tanzen die Schatten“ ist bereits der vierte Teil der auf den Scilly-Inseln spielenden Krimi-Serie von Kate Penrose. Und auch in diesem Buch, das auf der Hauptinsel St. Mary’s spielt, schafft die Autorin es, einen bodenständigen und enorm spannenden Krimi abzuliefern, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Ben Kitto und sein Team ermitteln im Mordfall der jungen Studentin Sabine, die aus Lettland für einen Job im Hotel auf die Insel gekommen ist. Sie war bei den Gästen beliebt und zudem Mitglied in Bens Freiwasser-Schwimmgruppe. Zwar sieht es zunächst wie ein Selbstmord aus, aber die am Pulpit Rock hängende Tote trägt ein Brautkleid und Blumenschmuck im Haar. Außerdem trägt sie Schmuck, der schon vor einem Jahr aus dem örtlichen Heimatmuseum gestohlen wurde. Die Insel wird abgeriegelt, Häuser und Wohnungen werden durchsucht, und trotzdem stirbt eine weitere junge Frau. Und die Leserschaft befindet sich mit den Ermittlern in einem Wettlauf gegen die Zeit bei einer wilden Jagd auf den Täter, denn jederzeit könnte die nächste Frau verschwinden. Ben Kitto kannte ich schon aus dem Vorgängerband „Kalt flüstern die Wellen“. Daher habe ich mich auf den neuen Teil der Serie sehr gefreut, man kann das Buch aber auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Auch der bodenständige Schreibstil und die tollen Beschreibungen der Autorin hatten es mir schon damals angetan und auch dieses Mal hat sie mich nicht enttäuscht. Die eigentliche Idylle der Insel im Kontrast zu den grausamen Morden schafft eine ganz spezielle Atmosphäre. Auch die Tatsache, dass bei Verbrechen die Insel komplett abgeriegelt wird und keiner sie verlassen kann, schafft fast einen Hauch von Klaustrophobie. Die Charaktere sind genauso gut und bildhaft beschrieben, wie die Landschaft. Die ruhige, zurückhaltende und sachliche Art von Ben Kitto finde ich sehr angenehm, vor allem habe ich mich aber über ein „Wiedersehen“ mit der Chefkriminaltechnikerin Liz Gannick gefreut, die mich im vorherigen Teil schon begeistert hat. Im Zentrum steht Ben, aus dessen Sicht auch der größte Teil der Geschichte erzählt wird. Von ihm erfährt die Leserschaft auch ein bisschen aus seinem Privatleben. Lily Jago kommt ebenfalls zu Wort. Sie ist nicht nur eine Freundin und Kollegin des ersten Opfers, ihr Bruder Harry ist als Affäre des ersten Opfers auch der erste wirklich Verdächtige in dem Fall. Die Teile, in denen sie im Mittelpunkt steht, sind zur Unterscheidung kursiv gesetzt. Die Geschichte beginnt mit einem Auftakt rund um das erste Opfer. Wobei der Auftakt für eine Weile der einzige wirkliche Paukenschlag bleibt, denn die folgenden Ermittlungen bringen die Geschichte eher langsam in Fahrt und der Spannungsbogen bleibt eher kontinuierlich flach. Aber mit zunehmender Zahl an Verdächtigen, dem Fortschreiten der Ermittlungen und natürlich mit dem zweiten Opfer steigt die Kurve stark an und die Spannung steigt ins Fingernägel-abknabber-Unermessliche. Der Schluss hat mich vollkommen überrascht, auf diese Auflösung wäre ich nie im Leben gekommen. Alles in allem vergebe ich für diesen wirklich guten Krimi fünf Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2021

    Buch (Paperback)

    Es geht weiter für Ben Kitto auf den Scilly-Inseln.

    "Tiefrot tanzen die Schatten" ist ein spannender Krimi der perfekt an die vorgehenden Bände anknüpft. Vergangenheit und Gegenwart begegnen sich bei den Ermittlungen auf St. Marys in fast jedem Moment und Ben Kitto ist im Spannungsfeld von Freundschaft und Ermittlungen eingebunden.

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2021

    Buch (Paperback)

    Nach jedem Krimi mit DI Kitto,...

    Nach jedem Krimi mit DI Kitto, fällt es mir immer schwer ein neues Buch anzufangen. Die Fälle werden immer besser, durch den Wechsel der Inseln, wird es nie langweilig. Und jedes Mal verstärkt sich der Wunsch, diese wunderbaren Inseln mal zu besuchen.

  • J. Kaiser

    5/5

    11.06.2021

    Buch (Paperback)

    Spannender und packender Krimi

    Fazit: Das war mal einen guten Einstieg in die Geschichte. Die Beschreibung ist so dargestellt, dass man sich als Leser gut zurechtfindet. Das Training für einen Schwimmwettbewerb ist optimal. Bis eines Morgen er eine Tode findet. Der Leser merkt sofort, dass es sich nicht um Selbstmord handeln kann. Die Ermittlungen sind ein Rennen gegen die Zeit. Da der Täter bereits sein nächstes Opfer in seiner Gewalt hat. Das Lesen îst mit sehr vielen Wendungen geschrieben. Er ahnt selber nicht wie persönlich dieser Fall für ihn noch werden wird. Das Buch erhält eine Leseempfehlung ist von mir.

  • Alais

    4/5

    09.09.2021

    Buch (Paperback)

    Spannender Inselkrimi über eine mysteriöse Mordserie

    Auf der Scilly-Insel St. Mary’s wird eine junge Frau tot aufgefunden - erhängt, in einem Brautkleid, das ihr nicht gehört, das Haar liebevoll mit Blumen verziert, und mit für sie ungewohntem Make-up. Schnell wird klar, dass dies kein Selbstmord war, die Insel wird weitgehend abgeschottet und die Suche nach dem Mörder beginnt. Doch trotz der laufenden Ermittlungen vor Ort sucht sich dieser bald ein weiteres Opfer ... Der Einstieg in diese spannende Geschichte fiel mir leicht - ein mysteriöser Fall mit gruseliger Romantik, ein deutscher Buchtitel, der sehr viel inspirierter als der englische Originaltitel "Pulpit Rock" ist, und eine Gestaltung mit Karten in der vorderen Umschlaginnenklappe, die ein schnelles Eintauchen in die Romanwelt fördert. Auf eine Scilly-Insel als Handlungsort war ich besonders gespannt, wobei die Autorin im Nachwort erwähnt, dass sie sich bei der Beschreibung geografischer Gegebenheiten ein wenig dichterische Freiheit erlaubt hat und dass es ihr vor allem darum ging, die besondere Stimmung der Insel einzufangen. Dies ist ihr aber auch sehr gut gelungen! Die Atmosphäre der Insel, der Zusammenhalt der Inselbewohner und die Beklemmung, die entsteht, wenn sich Menschen innerhalb einer begrenzten Welt bewusst sind, dass unter ihnen ein Mörder sein Unwesen treibt und noch längst nicht fertig ist, werden sehr gut spürbar ... Zwei Punkte störten mich jedoch: dass sich die Autorin ab und zu wiederholt und die Tatsache, dass der Ermittler Kitto so oft davor zurückschreckt, "angesehene"/"anständige, aufrechte" Bürger zu verdächtigen (wobei dies vielleicht nur deshalb auf mich so störend wirkt, weil sich auch dieses Zaudern Kittos immer wieder wiederholt, wenn auch gegenüber unterschiedlichen Personen) - dabei würde ein Mensch mit ein bisschen Lebens- und Ermittlererfahrung doch nicht auf solche Oberflächlichkeiten hereinfallen ... Abgesehen von diesen kleinen Schwächen hat mich aber diese Erzählung fasziniert und ich bin immer wieder gerne in sie eingetaucht, um bei der Mördersuche mitzuraten. Die Geschichte bietet reichlich Stoff zum Rätseln und die Aufklärung des Falls schließlich war für mich wider Erwarten überraschend, wenn auch nicht hundertprozentig überzeugend. Für spannende Lesestunden gut geeignet!

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