Produktbild: Die Kandidatin

Die Kandidatin Roman | »Brandaktueller, packender Politthriller mit Sprengkraft!« Hörzu

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22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.05.2021

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2,3 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01064-0

Beschreibung

Rezension

»Constantin Schreiber hat ein tolles Buch geschrieben.« ("NDR "Talk Show"")
»›Die Kandidatin‹ ist ein spannendes und forderndes Gedankenexperiment.« ("Bremen Zwei "Neue Bücher"")
»Ein spannendes Gedankenexperiment, das wirklich zum Nachdenken anregt. Das ist gelungen.« ("NDR DAS!")
»Constantin Schreiber verdanken wir,dass er den zu Romantisierungen einladenden Begriff ›Diversität‹ einmal mit literarischen Mitteln untersucht.« ("Der Tagesspiegel")
»Schreiber zeichnet eine fiktive Zukunft, die entlarvende Schlaglichter auf unsere Gegenwart wirft.« ("Kulturnews")
»[...] eine flüssig erzählte und durchaus spannende Satire, die den Blick auf die Gegenwart schärft bis es weh tut [...]« ("WDR 3")
»Ein sehr streitbarer Roman« ("SWR1 "Leute" Mainz")
»Eine dringliche Geschichte, die zum Nachdenken auffordert.« ("Galore")
»[...] der Roman der Stunde zur Identitätsdebatte« ("Hamburger Abendblatt")
»Brandaktueller, packender Politthriller mit Sprengkraft.« ("Hörzu")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.05.2021

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2,3 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01064-0

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag 1781 GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@hoca.de
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188290

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  • Bewertung

    5/5

    22.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend

    Die Projektion der Romanhandlung in die Zukunft ermöglicht es dem Autor, gegenwärtige Tendenzen zu extrapolieren und so zu überzeichnen, dass ihr Potential ins Auge springt. Die Protagonistin ist eine ehrgeizige junge Palästinenserin auf dem Weg an die Spitze. Sie will - und kann - deutsche Kanzlerin werden. Ihre Karriere wird von einem politischen Klima begünstigt, in dem Diversität der höchste Wert ist, wichtiger als Inhalte, Integrität und Leistung. Unentbehrlich für den Aufstieg ist auch die sorgfältig gepflegte Vernetzung mit den Medien. Aber die Kandidatin erfährt Gegenwind von einer sich radikalisierenden Rechten. Der Roman ist spannend und regt zum Nachdenken an.

  • Bewertung

    5/5

    03.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Willkommen im Super-Wahljahr 2021! Constantin...

    Willkommen im Super-Wahljahr 2021! Constantin Schreiber schildert in seinem präzise die Facetten, Fäden und Abgründe des menschlichen Handelns, besonders in der Politik. Äußerst lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandios! Ein Buch,das einen zum...

    Grandios! Ein Buch,das einen zum Nachdenken bringt, einen den Kopf schütteln lässt und das einen zum Lachen bringt!

  • Stefan

    aus Hannover

    5/5

    01.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die Kandidatin" ist bittere…

    "Die Kandidatin" ist bittere Satire, die realer ist als man möchte. Die Thematik ist Identitätspolitik (verharmlost bezeichnend), die extreme politische Polarisierung. Es gibt nur noch Schwarz-und-weiß-denken, keine Mitte, kein Dialog. Was am Ende zu immer mehr Radikalisierung auf allen Seiten führt, bis zur Gewalt. Aber auch die Rolle der Medien in der Gesellschaft und wie sich Medien verändern. Auch wenn er fiktiv ist, erkennt man leicht die Andeutungen zur Realität, jeder kann auch erahnen auf welche reale Parteien bei Okölogische Partei (ÖP), Zukunft für Deutschland (ZfD) und Christliche Partei Deutschland (CPD) angespielt wird. Der Autor Constantin Schreiber hat sein Wissen nicht von YouTube. Er hat mehrere Jahre in Syrien und Ägypten gelebt und gearbeitet. War als Auslandsjournalist für verschiedene internationale Medienhäuser tätig, war Nahostberater für das Auswärtige Amt. Bekam den Grimme-Preis für seine deutsch-arabische TV-Sendung "Marhaba" und ist Gründer der Deutschen Toleranzstiftung.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine dystopische Utopie

    Dieses Buch nimmt einem die Illusion an dem Guten in der Politik. Irgendwie schlummert tief in mir noch immer die naive Hoffnung, dass unsere Politiker uns in Würde vertreten und nur das Beste für uns, die gesamte Gesellschaft, im Auge behalten. Natürlich mit Abwägen, mit gewissen Konflikten, aber in der Summe vom Diskurs zu einem Zielzustand der viele Interessen im Blick hat. Und dann kam dieser Roman „Die Kandidatin“ vom neusten Tagesschausprecher und Experte über den Nahen Osten Constantin Schreiber. Der Roman spielt in der zukünftigen politischen Landschaft in 30 Jahren, also ca. 2050. Deutschland ist den Weg des Wandels angetreten und nun steht eine muslimische Frau kurz vor der Kanzlerschaft. Der Roman ist reine Fiktion, aber so treffend und gut ausdekliniert, dass man es für bare Münze halten könnte. Mit voller Absicht enthält er einen Dynamit-Cocktail an Annahmen der Veränderung, den viele heute sicher absurd und zum Teil beängstigend fänden. Muslimische Quoten in Gesetzen verankert, die Rechten wieder auf dem Vormarsch. Dieser Roman ist eine Fortführung der Spaltung der Gesellschaft, eine Entwicklung die wir heute schon beobachten können. Es führt zur Radikalisierung auf allen Ebenen, zu intoleranten Toleranten und wenig offene Begegnungen. Und inmitten von diesem Szenario begleiten wir die Protagonistin Sabah Hussein, die sich als Feministin sogleich als Muslima und Karrieristin präsentiert. Gänzlich unsympathisch aus meiner Sicht, aber rund ausgestaltet und faszinierend angetrieben von ihrem Ziel den mächtigsten Posten des Landes zu erreichen: Sie will Bundeskanzlerin werden. Das gelungene an dem Roman ist das augenöffnende Element wie schon heute nur um die Gunst der Wähler gebuhlt wird um selbst den Machtanspruch zu sichern, nur das es nicht mehr um die kleinen Themen geht wie Steuern rauf oder runter sondern um wesentliche Elemente der Demokratie wie Trennung von Religion und Staat. Politiker getrieben von Machtgelüsten egal welcher Colour, aber definitiv nicht mehr der Sache verschrieben, sondern einzig sich selbst. Das Erscheinungs-Timing ist natürlich grandios gewählt, so kurz vor der Bundestagswahl 2021. Und mit knapp 200 Seiten eine gute Ergänzung zum tagespolitischen Geschehen. Fazit: Mich hat der Roman fasziniert und vor allem schwirrt er mit weiterhin im Kopf herum, auch wenn die Lektüre bereits einige Tage zurückliegt. Er regt zur Diskussion und zur Auseinandersetzung außerhalb der eigenen Bubble ein. Lesen, diskutieren, einbringen!

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