• Produktbild: Die Patisserie am Münsterplatz – Schicksalsjahre
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Band 2

Die Patisserie am Münsterplatz – Schicksalsjahre Roman | Historische Familiensaga – Zuckersüsse Unterhaltung aus dem Elsass

12

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42581

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,6/12/3,4 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31649-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42581

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,6/12/3,4 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31649-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Patno

    aus Bad Belzig

    5/5

    06.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich geht die literarische…

    Endlich geht die literarische Reise ins historische Straßburg weiter. Wir schreiben das Jahr 1918. 25 Jahre sind vergangen, seit Ida Tritschler und Lucien Picard ihre verfeindeten Patissierfamilien mit dem Band der Liebe vereinten. Es ist eine deutsch-französische Verbindung, die schon im Band 1 zu dramatischen Szenen führte. Damals litten die Franzosen unter der deutschen Besatzung. Nun ist erste Weltkrieg vorbei und viele Männer kehren traumatisiert zurück. Doch Deutschland gehört jetzt zu den Verlierern, was die Franzosen veranlasst, die Deutschen aus dem Elsass zu verdrängen. Der Hass zwischen den beiden Völkern entflammt erneut und bedroht damit auch die Existenz der Familie Tritschler. Im Kern ist dieser Roman eine herzerwärmende Liebesgeschichte um Ruth und Marcel. Durch Krieg, Intrigen und Mutmaßungen finden die beiden nicht zueinander. Das Schicksal nimmt seinen Lauf… Obwohl einige Zeit seit dem ersten Roman der Buch-Reihe vergangen ist, finde ich schnell ins Geschehen zurück. Die Akteure sind mir vertraut, auch wenn jetzt eine neue Generation im Mittelpunkt steht. Ich freue mich besonders, auf alte Bekannte, wie den Bibliothekar Max Fouché , zu treffen, der als weiser Ratgeber für Ida und Lucien wieder mit an Bord ist. Alle Charaktere sind toll ausgearbeitet und kommen lebensnah rüber. Ich fühle und leide mit ihnen, kann sowohl für die Handlungen der Symphatieträger, als auch die der „Fieslinge“ nachvollziehen. Charlotte Jacobi gelingt es, mich gedanklich in die damalige Zeit zurückzuversetzen. Der erste Band konnte mich bereits begeistern, doch im zweiten sehe ich eine Steigerung, besonders hinsichtlich der Spannung. Wieder sind die historischen Fakten stimmig in die Geschichte eingebaut. Mir wird klar, wie schwierig das Verhältnis zwischen den Franzosen und den Deutschen nach Ausgang des Krieges war. Aus Gewinnern wurden Verlierer, aus Freunden wurden Feinde. Das stimmt nachdenklich. Zwischen all der Tragik bleibt dennoch Zeit, ein Blick in die elsässische Backstube zu werfen. Schließlich erstrahlt „Die Patisserie am Münsterplatz“ gerade in neuem Glanz. Neugierig blicke ich auf den „Neuanfang“ in Band 3. Lasst Euch literarisch nach Straßburg entführen. Wandelt auf den Spuren der Picards und der Tritschlers, fangt die Stimmung der Stadt und das Zeitgeschehen ein und genießt dabei diverse kulinarische Köstlichkeiten der Region! Ein historischer Romane zum Verlieben - Zeit zum Träumen bei bester Unterhaltung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    01.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Straßburg unter französischer…

    Straßburg unter französischer Herrschaft 1918 Straßburg. Der Erste Weltkrieg ist beendet, die Franzosen sind die neuen Herrscher über Straßburg. Auch gibt es nur noch eine Patisserie der ehemals feindlich gesinnten Konkurrenten Tritschler und Picard am Münsterplatz. Die Franzosen greifen bei der deutschen Bevölkerung durch, vertreiben viele aus ihren Häusern, die fast ihr gesamtes Hab und Gut zurücklassen und mit ihren Freunden brechen müssen, um dann mit wenigen Habseligkeiten nach Deutschland zurückzukehren. Idas Nichte Ruth hat die Leidenschaft für süße Köstlichkeiten geerbt und strebt danach, der Patisserie neuen Glanz zu verleihen und die Menschen mit Leckereien zu verwöhnen. Der von der Front heimgekehrte und traumatisierte Marcel, Adoptivsohn von Ida und Lucien, lässt Ruths Herz höher schlagen, denn sie hat schon immer insgeheim für den Bäckermeister geschwärmt. Aber auch andere Familienmitglieder haben gesundheitlich unter den Folgen des Krieges gelitten. Sowohl die Picards als auch die Tritschlers müssen einiges bewältigen, denn nicht nur die Spanische Grippe stellt sie vor neue Herausforderungen, sondern auch innerfamiliäre Zwistigkeiten… Unter dem Namen Charlotte Jacobi hat das Autorenduo mit „Die Patisserie am Münsterplatz-Schicksalsjahre“ den zweiten Teil ihrer historischen Patisserie-Trilogie vorgelegt, der ebenso unterhaltsam wie informativ wie der Vorgängerband ist. Der farbenfrohe, flüssige Erzählstil lädt erneut zu einer Zeitreise ins vergangene Jahrhundert ein, so dass der Leser sich in einem Straßburg nun unter französischer Herrschaft wiederfindet und die Stadtbewohner vor große Veränderungen und Herausforderungen stellt. Auch die deutschstämmigen Tritschlers sind davon betroffen. Die Autoren haben gute historische Recherche betrieben, die sie mit ihrer Handlung geschickt verwoben haben. Wurden im ersten Teil der Trilogie die Franzosen vor die Wahl gestellt, ihre Identität anzugeben oder ohne ihr Hab und Gut nach Frankreich überzusiedeln, so ergeht es nun den Deutschen ebenso, denn die Franzosen zahlen nach Übernahme von Elsass-Lothringen mit der gleichen Münze zurück. Der Krieg hat noch nicht genug Menschenleben gefordert, da steht auch schon die Spanische Grippe vor der Tür, die vor nichts und niemandem halt macht und die Menschen regelrecht dahinrafft, auch die Picards sind davon betroffen. Der Neustart der Patisserie wird durch Ruth und die Rückkehr von Marcel eingeläutet, die Gerüche von Süßwaren, Kaffee und anderer Köstlichkeiten umweht die Nase des Lesers während der Lektüre, der sich einen Platz in der Patisserie gesichert hat und sich gut vorstellen kann, wie sehr die Menschen nach Jahren der Entbehrung nach etwas Schönem regelrecht lechzen. Lebendig ins Bild gesetzte Charaktere mit realistischen Eigenschaften lassen den Leser sehr nahe an sich heran, so dass dieser ihre Gedanken- und Gefühlswelt mit ihnen teilt, mitleidet und fiebert. Ruth ähnelt ihrer Tante Ida sehr, denn sie ist offen, hilfsbereit und freundlich, aber auch innovativ und fleißig. Marcel ist durch die Kriegserlebnisse traumatisiert und braucht einige Zeit, sich im normalen Leben wiederzufinden. Er ist ein guter Bäckermeister, der gemeinsam mit Ruth viel erreichen könnte, um der Patisserie neuen Glanz zu verleihen. Ebenso spielen Jacques, Paul, Ida, Opa Picard sowie Joséphine wichtige Rollen in dieser unterhaltsamen Geschichte. „Die Patisserie am Münsterplatz-Schicksalsjahre“ ist ein kurzweiliger Roman, die neben einer komplizierten, emotionsgeladenen Familiengeschichte vor allem mit vielen historischen Informationen zu überzeugen weiß, wobei man auch all die Köstlichkeiten nicht vergessen darf, die hier immer wieder erwähnt werden. Verdiente Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Alzey

    5/5

    03.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Große Empfehlung

    Meine Meinung (Achtung, Spoiler!): Wenn ich die Geschichte „Die Patisserie am Münsterplatz – Schicksalsjahre“ in zwei Worten beschreiben müsste, wären es Liebe und Schmerz. Ich habe die Geschichte absolut geliebt, durchgehen gespannt verfolgt, mich mit den Charakteren mitgefreut und mitgelitten und sie hat mir durch und durch gefallen. Als ich das Hörbuch beendet habe, war ich super erleichtert, dass ein weiterer Teil der Reihe gegen Ende des Jahres herauskommt und ich freue mich jetzt schon sehr auf die Fortsetzung. Zu den Charakteren: Der Einstieg viel mir sehr leicht. Die Cousinen Ruth und Josefine mochte ich sehr gerne und besonders hat mir gefallen, dass sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Auch Marcel, Anne, Lucien, Ida und der Rest habe ich in mein Herz geschlossen. Deshalb fand ich es besonders erschreckend, aber gleichzeitig authentisch, dass die Autorin Charaktere hat sterben lassen. Auch an Schicksalsschlägen wurde nicht gespart. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ich war wirklich teilweise geschockt und habe viele Wendungen nicht kommen sehen. Also, bei den Charakteren hat Charlotte Jacobi alles richtig gemacht und trotz einiger sehr emotionaler Szenen, war der Gesamteindruck einfach durch und durch stimmig. Auch der innere Konflikt der deutsch-französischen Familie, der aufgrund des Krieges zwischen Deutschland und Frankreich entstand, fand ich nachvollziehbar. Zur Handlung: Ich habe es eben ja schon kurz angeschnitten, aber die Geschichte war für mich überhaupt nicht vorhersehbar, weshalb ich keine einzige Minute gelangweilt war. Der einzige Erzählstrang, der für mich mit etwas viel Drama in die Länge gezogen wurde, war der der Beziehung von Ruth und Marcel. Hier hätte das Happy End ruhig etwas früher kommen können! Besonders schön fand ich auch, dass für mich als Laie die Stimmung und das Leben im Elsass nach Ende des ersten Weltkriegs überzeugend und realistisch rübergekommen ist. Ich bin keine Historikerin, aber auch hier hat es für mich einfach den Eindruck gemacht, als hätte die Autorin viel Zeit in die Recherche gesteckt um ein möglichst authentisches Setting zu schaffen. Da mich die Sprecherin des Hörbuchs zu allem hinzu auch noch überzeugt hat, gibt es von mir eine uneingeschränkte Empfehlung zu „Die Patisserie in am Münsterplatz“ gibt. 5/5 Sterne!

  • Jenny Lipp

    Book Circle Community

    4/5

    15.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlbuch mit spannender Familiensage

    Ich habe leider erst beim Lesen bemerkt, dass es der 2. Band einer Familiensaga ist. Hat dem Buch und mir jedoch nicht geschadet. Im Gegenteil! Ich fand mich sehr schnell im Buch zurecht und fieberte auch mit der ganzen Familie in der schweren Zeit mit. Für mich war es eine spannende und leichte Lektüre über eine sehr interessante Zeit.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    01.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Straßburg unter französischer Herrschaft

    1918 Straßburg. Der Erste Weltkrieg ist beendet, die Franzosen sind die neuen Herrscher über Straßburg. Auch gibt es nur noch eine Patisserie der ehemals feindlich gesinnten Konkurrenten Tritschler und Picard am Münsterplatz. Die Franzosen greifen bei der deutschen Bevölkerung durch, vertreiben viele aus ihren Häusern, die fast ihr gesamtes Hab und Gut zurücklassen und mit ihren Freunden brechen müssen, um dann mit wenigen Habseligkeiten nach Deutschland zurückzukehren. Idas Nichte Ruth hat die Leidenschaft für süße Köstlichkeiten geerbt und strebt danach, der Patisserie neuen Glanz zu verleihen und die Menschen mit Leckereien zu verwöhnen. Der von der Front heimgekehrte und traumatisierte Marcel, Adoptivsohn von Ida und Lucien, lässt Ruths Herz höher schlagen, denn sie hat schon immer insgeheim für den Bäckermeister geschwärmt. Aber auch andere Familienmitglieder haben gesundheitlich unter den Folgen des Krieges gelitten. Sowohl die Picards als auch die Tritschlers müssen einiges bewältigen, denn nicht nur die Spanische Grippe stellt sie vor neue Herausforderungen, sondern auch innerfamiliäre Zwistigkeiten… Unter dem Namen Charlotte Jacobi hat das Autorenduo mit „Die Patisserie am Münsterplatz-Schicksalsjahre“ den zweiten Teil ihrer historischen Patisserie-Trilogie vorgelegt, der ebenso unterhaltsam wie informativ wie der Vorgängerband ist. Der farbenfrohe, flüssige Erzählstil lädt erneut zu einer Zeitreise ins vergangene Jahrhundert ein, so dass der Leser sich in einem Straßburg nun unter französischer Herrschaft wiederfindet und die Stadtbewohner vor große Veränderungen und Herausforderungen stellt. Auch die deutschstämmigen Tritschlers sind davon betroffen. Die Autoren haben gute historische Recherche betrieben, die sie mit ihrer Handlung geschickt verwoben haben. Wurden im ersten Teil der Trilogie die Franzosen vor die Wahl gestellt, ihre Identität anzugeben oder ohne ihr Hab und Gut nach Frankreich überzusiedeln, so ergeht es nun den Deutschen ebenso, denn die Franzosen zahlen nach Übernahme von Elsass-Lothringen mit der gleichen Münze zurück. Der Krieg hat noch nicht genug Menschenleben gefordert, da steht auch schon die Spanische Grippe vor der Tür, die vor nichts und niemandem halt macht und die Menschen regelrecht dahinrafft, auch die Picards sind davon betroffen. Der Neustart der Patisserie wird durch Ruth und die Rückkehr von Marcel eingeläutet, die Gerüche von Süßwaren, Kaffee und anderer Köstlichkeiten umweht die Nase des Lesers während der Lektüre, der sich einen Platz in der Patisserie gesichert hat und sich gut vorstellen kann, wie sehr die Menschen nach Jahren der Entbehrung nach etwas Schönem regelrecht lechzen. Lebendig ins Bild gesetzte Charaktere mit realistischen Eigenschaften lassen den Leser sehr nahe an sich heran, so dass dieser ihre Gedanken- und Gefühlswelt mit ihnen teilt, mitleidet und fiebert. Ruth ähnelt ihrer Tante Ida sehr, denn sie ist offen, hilfsbereit und freundlich, aber auch innovativ und fleißig. Marcel ist durch die Kriegserlebnisse traumatisiert und braucht einige Zeit, sich im normalen Leben wiederzufinden. Er ist ein guter Bäckermeister, der gemeinsam mit Ruth viel erreichen könnte, um der Patisserie neuen Glanz zu verleihen. Ebenso spielen Jacques, Paul, Ida, Opa Picard sowie Joséphine wichtige Rollen in dieser unterhaltsamen Geschichte. „Die Patisserie am Münsterplatz-Schicksalsjahre“ ist ein kurzweiliger Roman, die neben einer komplizierten, emotionsgeladenen Familiengeschichte vor allem mit vielen historischen Informationen zu überzeugen weiß, wobei man auch all die Köstlichkeiten nicht vergessen darf, die hier immer wieder erwähnt werden. Verdiente Leseempfehlung!

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