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Produktbild: Not und Gebot
Band 6442

Not und Gebot Grundrechte in Quarantäne

Aus der Reihe Beck Paperback
2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2021

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

20,2/12,1/1,8 cm

Gewicht

248 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-76895-8

Beschreibung

Rezension

"Der Meister des wuchtigen Leitartikels über die Einschränkung von Grundrechten in Coronazeiten.

SPIEGEL Bestseller

Deutschlandfunk/ZDF/Zeit-Sachbuch Bestenliste Mai 2021

"Sehr lesenswertes () tolles Buch, wirklich interessante Gedanken.

ZDF, Markus Lanz

"Der Autor kritisiert, es herrsche eine Stimmung, die Grundrechte in Krisenzeiten als Ballast und Gefahr betrachtet.

Deutschlandfunk Kultur, Annette Riedel

"In seinem neuen Buch () erzählt Prantl vom Leben im Ausnahmezustand und den Lehren daraus."

Berliner Zeitung, Michael Maier

"Ein neues Buch des Journalisten Heribert Prantl legt den Finger in die offene Wunde unserer Demokratie.

SPIEGEL Online, René Schlott

"Zweifelsohne mutiges Buch.

SWR 2, Wilm Hüffer

"So verständlich wie kompetent erklärt er seine These: Der Schutz vor dem Virus darf nicht die Demokratie gefährden.

Dresdner Morgenpost

"Er besteht immer wieder darauf: Nicht die Geltung der Grundrechte muss sich rechtfertigen, sondern deren Einschränkungen.

Stimmen der Zeit, Klaus Mertes

"Prantl (erzählt) vom Leben im Ausnahmezustand und den Lehren daraus.

Berliner Zeitung, Michael Maier

"Für seine Grundbotschaft, dass gerade die Not der Pandemie die Gebote des Grundgesetzes braucht, verdient er hingegen von allen Freunden der Verfassung klare Zustimmung.

Cicero, Philipp Amthor

Es ist das klügste, was ich während der Corona-Pandemie gelesen habe. Ich lege es Ihnen sehr ans Herz.

Martin Wehrle

"Eindringlich wirken die Warnungen (des) Buchs, in dem (Heribert Prantl) mit der aktuellen Corona-Politik abrechnet.

Handelsblatt, Thomas Tuma

"Zur Bekämpfung der Pandemie wurden von der Politik Grundrechte massiv eingeschränkt. Der Jurist und Journalist Heribert Prantl sah das von Beginn an mit Sorge, zweifelte oft an der Verhältnismäßigkeit vieler Maßnahmen.

Aachner Nachrichten, Joachim Zinsen

"Prantl legt den Finger auf die Wunden der Institutionen.

Mittelbayerische Zeitung, Michaela Schabel

"Heribert Prantl freut sich () wenn über die Verfassung und die Grundrechte diskutiert wird.

KNA

"Eine akribische, gnadenlos kritische Bestandsaufnahme, die Prantl immer wieder zu griffigen Thesen zusammenfasst."

Heilbronner Stimme, Christoph Donauer

"Eine Streitschrift für die Grundrechte.

Pforzheimer Zeitung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2021

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

20,2/12,1/1,8 cm

Gewicht

248 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-76895-8

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

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Dieses Buch spricht mir aus…

Klickerklacker am 27.03.2021

Bewertungsnummer: 2771166

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch spricht mir aus der Seele! Endlich kann ich lesen, dass auch andere Menschen sich Gedanken machen über all diese besorgniserregenden Dinge, die man in der Öffentlichkeit nicht ansprechen darf und die ich in der täglichen Berichterstattung oft vermisse. Herzlichen Dank dafür, es hat mir sehr gut getan und es war ein Lesevergnügen! Kann ich nur wärmstens empfehlen und würde mir wünschen, dass dieses Buch Pflichtlektüre wird für unsere regierenden Entscheidungsträger.

Dieses Buch spricht mir aus…

Klickerklacker am 27.03.2021
Bewertungsnummer: 2771166
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch spricht mir aus der Seele! Endlich kann ich lesen, dass auch andere Menschen sich Gedanken machen über all diese besorgniserregenden Dinge, die man in der Öffentlichkeit nicht ansprechen darf und die ich in der täglichen Berichterstattung oft vermisse. Herzlichen Dank dafür, es hat mir sehr gut getan und es war ein Lesevergnügen! Kann ich nur wärmstens empfehlen und würde mir wünschen, dass dieses Buch Pflichtlektüre wird für unsere regierenden Entscheidungsträger.

Unbedingte Lesepflicht!

Wedma am 03.03.2021

Bewertungsnummer: 1461199

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Großartige Inhalte, bildhaft und zum Greifen nah erzählt! Ein Must read. Prantl kennt man von der SZ. Klar, dass er schlicht und ergreifend seine Gedanken darlegen kann. Schon allein das WIE machte Spaß, aber noch mehr, WAS er zum Thema Grundrechteverletzungen sagte. Und all das MUSSTE in dieser Klarheit gesagt werden. Unbedingt. All diese Punkte müssen zur Debatte stehen und ausführlich ausdiskutiert werden. Und noch mehr: Die Lösungen ausgearbeitet werden, damit solche Dinge nicht mehr passieren können. Wie Prantl es so schön, gleich am Anfang, bringt: „Grundrechte sind nicht eine Art Konfetti für schöne Zeiten“. S.15. Spannend, wie er viele wunde Punkte der Coronakrise mit der Präzision eines Chirurgen sezierte. Die gravierenden Fehler kamen hier deutlich zur Sprache: In einer Art Auflistung führte Prantl vor Augen, was für undenkbare Dinge in Sachen Grundrechtverletzung man bisher im Zuge der Coronakrise erlebt hatte. Seine Kommentare dazu fielen noch stärker aus. Sehr gute Fragen stellte er auch: „Wir werden auch in Zukunft Pandemien erleben. Wie wird der Staat dann reagieren? Wie bei Corona? Wird es dann zackig heißen: Maske auf, Klappe halten? Wird dann wieder die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, wieder die Versammlungsfreiheit entzogen?“ S. 17. Das Spiel der „Qualitätsmedien“ mit der Angst der Menschen sprach er auch sehr treffend an. Die Themen, die durch die Corona noch akuter geworden sind, wie Alten- und Krankenpflege, Sterbehilfe usw. kamen wunderbar zur Sprache. In dem Zusammenhang schrieb er auch über seine Mutter. Bewegend. Auch in Kapitel „Coronien“ sagte Prantl so viele Dinge, die auf den Punkt die Tatsachen brachten. Er warnte u.a. vor Totalüberwachung, sprach von der Gefahr der Corona-Überwachungs-Apps, wie Minister Spahn sie am liebsten eingeführt hätte. Es wäre eine totale Überwachung nach China-Vorbild geworden. An die Grundrechte denkt in diesem Ministerium offenbar keiner. Paar Zitate noch. Besser als Prantl kann man es nicht sagen: „Corona weckt, wenn es ganz bitter kommt, die Lust auf Totalitarismus.“ S. 45 und ein Stück weiter: „Eine demokratische Gesellschaften darf nicht nur auf Epidemiologen hören.“ S. 51. Auch über die Auswirkungen auf die Kinder sprach er, S. 65 ff. Die Frage der Verhältnismäßigkeit brachte er anhand von Ausführungen zu Schulschließungen und dem Umgang mit Kindern im Allgemeinen auf den Punkt. Zu Masken im Unterricht und Schul-Shutdown gab es kritische Worte, die vielen Eltern, Lehrern usw. aus der Seele sprechen dürften. In den Kommentaren zum 14.11.2020, S. 87, liest man: „Der Deutsche Bundestag hat am 25. März 2020 den Löffel aufgegeben.“ Was dann weiter folgt, sollte man sich nicht entgehen lassen. Nicht nur amüsant. Leider auch wahr. Auch zum Verhalten der Kirche gab es paar klare Worte, S. 109-120. Man kann noch lange über dieses Buch referieren. Besser: Lesen Sie selbst. Fazit: Es ist auf jeden Fall sehr bereichernd! Endlich spricht Prantl die Dinge aus, die in einem schon lange brodelten. Und es sind Dinge, die gesagt werden MÜSSEN. „Not und Gebot“ ist ein sehr wichtiges Buch, das die Leser auf ihre Grundrechte sensibilisiert und noch viele nützliche Informationen und Überlegungen liefert. Es macht optisch vllt einen nüchternen Eindruck. Die Inhalte sind aber enorm wichtig. Und toll, für alle verständlich, erzählt. Unbedingte Lesepflicht.

Unbedingte Lesepflicht!

Wedma am 03.03.2021
Bewertungsnummer: 1461199
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Großartige Inhalte, bildhaft und zum Greifen nah erzählt! Ein Must read. Prantl kennt man von der SZ. Klar, dass er schlicht und ergreifend seine Gedanken darlegen kann. Schon allein das WIE machte Spaß, aber noch mehr, WAS er zum Thema Grundrechteverletzungen sagte. Und all das MUSSTE in dieser Klarheit gesagt werden. Unbedingt. All diese Punkte müssen zur Debatte stehen und ausführlich ausdiskutiert werden. Und noch mehr: Die Lösungen ausgearbeitet werden, damit solche Dinge nicht mehr passieren können. Wie Prantl es so schön, gleich am Anfang, bringt: „Grundrechte sind nicht eine Art Konfetti für schöne Zeiten“. S.15. Spannend, wie er viele wunde Punkte der Coronakrise mit der Präzision eines Chirurgen sezierte. Die gravierenden Fehler kamen hier deutlich zur Sprache: In einer Art Auflistung führte Prantl vor Augen, was für undenkbare Dinge in Sachen Grundrechtverletzung man bisher im Zuge der Coronakrise erlebt hatte. Seine Kommentare dazu fielen noch stärker aus. Sehr gute Fragen stellte er auch: „Wir werden auch in Zukunft Pandemien erleben. Wie wird der Staat dann reagieren? Wie bei Corona? Wird es dann zackig heißen: Maske auf, Klappe halten? Wird dann wieder die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, wieder die Versammlungsfreiheit entzogen?“ S. 17. Das Spiel der „Qualitätsmedien“ mit der Angst der Menschen sprach er auch sehr treffend an. Die Themen, die durch die Corona noch akuter geworden sind, wie Alten- und Krankenpflege, Sterbehilfe usw. kamen wunderbar zur Sprache. In dem Zusammenhang schrieb er auch über seine Mutter. Bewegend. Auch in Kapitel „Coronien“ sagte Prantl so viele Dinge, die auf den Punkt die Tatsachen brachten. Er warnte u.a. vor Totalüberwachung, sprach von der Gefahr der Corona-Überwachungs-Apps, wie Minister Spahn sie am liebsten eingeführt hätte. Es wäre eine totale Überwachung nach China-Vorbild geworden. An die Grundrechte denkt in diesem Ministerium offenbar keiner. Paar Zitate noch. Besser als Prantl kann man es nicht sagen: „Corona weckt, wenn es ganz bitter kommt, die Lust auf Totalitarismus.“ S. 45 und ein Stück weiter: „Eine demokratische Gesellschaften darf nicht nur auf Epidemiologen hören.“ S. 51. Auch über die Auswirkungen auf die Kinder sprach er, S. 65 ff. Die Frage der Verhältnismäßigkeit brachte er anhand von Ausführungen zu Schulschließungen und dem Umgang mit Kindern im Allgemeinen auf den Punkt. Zu Masken im Unterricht und Schul-Shutdown gab es kritische Worte, die vielen Eltern, Lehrern usw. aus der Seele sprechen dürften. In den Kommentaren zum 14.11.2020, S. 87, liest man: „Der Deutsche Bundestag hat am 25. März 2020 den Löffel aufgegeben.“ Was dann weiter folgt, sollte man sich nicht entgehen lassen. Nicht nur amüsant. Leider auch wahr. Auch zum Verhalten der Kirche gab es paar klare Worte, S. 109-120. Man kann noch lange über dieses Buch referieren. Besser: Lesen Sie selbst. Fazit: Es ist auf jeden Fall sehr bereichernd! Endlich spricht Prantl die Dinge aus, die in einem schon lange brodelten. Und es sind Dinge, die gesagt werden MÜSSEN. „Not und Gebot“ ist ein sehr wichtiges Buch, das die Leser auf ihre Grundrechte sensibilisiert und noch viele nützliche Informationen und Überlegungen liefert. Es macht optisch vllt einen nüchternen Eindruck. Die Inhalte sind aber enorm wichtig. Und toll, für alle verständlich, erzählt. Unbedingte Lesepflicht.

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Not und Gebot

von Heribert Prantl

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  • Produktbild: Not und Gebot
  • Was auf dem Spiel steht
    Die neue Fremdheit der alten Welt
    Grundrechte in Coronien
    Vater Staat und seine Kinder
    Gott allein zu Haus
    Das Virus R
    Um Leben und Tod
    Endzeiterzählungen, Zombiegeschichten
    Von Corona aufgefressen
    Vom Aufatmen

    Quellen