Produktbild: Tiere wie wir

Tiere wie wir Warum wir moralische Pflichten gegenüber Tieren haben. Eine Ethik

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/3 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1

Originaltitel

Fellow Creatures. Our Obligations to the Other Animals

Übersetzt von

Stefan Lorenzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-76545-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/3 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1

Originaltitel

Fellow Creatures. Our Obligations to the Other Animals

Übersetzt von

Stefan Lorenzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-76545-2

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Der Mensch und das Tier

Bewertung aus Ahrensburg am 20.04.2021

Bewertungsnummer: 1484920

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Tiere wie wir" ist eine interessante Betrachtung der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Die Autorin Christine M. Korsgaard ist Harvard-Professorin für Philosophie und setzt sich u.a. für ein Umdenken in der Tierethik ein. In diesem Buch geht es vor allem um die Frage wie Tiere von Menschen behandelt werden und ob die moralisch gesehen korrekt ist. Im Weiteren erklärt Frau Korsgaard warum der Mensch ein Tier nicht als Arbeitstier, Versuchsobjekt oder Futter ansehen sollte. Was macht ein Tier zum Tier und was zeichnet den Menschen (zur Abgrenzung) aus? Im Weiteren geht es um den philosophischen Aspekt der Beziehung Mensch und Tier. Dies fand ich sehr interessant auch wenn mir der philosophische Hintergrund hierfür fehlte. Dennoch konnte ich einige anregende Aspekte für mich gewinnen. Desweiteren geht Frau Korsgaard in die Konsequenzen ihrer Ausführungen ein. Ich muss sagen, dass ich mich sehr lange mit diesem Buch beschäftigt habe. "Tiere wie wir" ist kein Buch das man so einfach herunterlesen kann. Es ist vielmehr ein Buch das zum Um-, Weiter- und Andersdenken anregt. Auch wenn ich Frau Korsgaard nicht in allen Aspekten zustimmen oder folgen konnte, hat sie mir einen ganz neuen kostbaren Einblick geliefert, den ich als sehr wichtig empfinde. Tiere sind mir sehr wichtig und auch der Tierschutz gehört für mich zum Alltag dazu. Umso bedeutender finde ich die Aussagen von Frau Korsgaard.

Der Mensch und das Tier

Bewertung aus Ahrensburg am 20.04.2021
Bewertungsnummer: 1484920
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Tiere wie wir" ist eine interessante Betrachtung der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Die Autorin Christine M. Korsgaard ist Harvard-Professorin für Philosophie und setzt sich u.a. für ein Umdenken in der Tierethik ein. In diesem Buch geht es vor allem um die Frage wie Tiere von Menschen behandelt werden und ob die moralisch gesehen korrekt ist. Im Weiteren erklärt Frau Korsgaard warum der Mensch ein Tier nicht als Arbeitstier, Versuchsobjekt oder Futter ansehen sollte. Was macht ein Tier zum Tier und was zeichnet den Menschen (zur Abgrenzung) aus? Im Weiteren geht es um den philosophischen Aspekt der Beziehung Mensch und Tier. Dies fand ich sehr interessant auch wenn mir der philosophische Hintergrund hierfür fehlte. Dennoch konnte ich einige anregende Aspekte für mich gewinnen. Desweiteren geht Frau Korsgaard in die Konsequenzen ihrer Ausführungen ein. Ich muss sagen, dass ich mich sehr lange mit diesem Buch beschäftigt habe. "Tiere wie wir" ist kein Buch das man so einfach herunterlesen kann. Es ist vielmehr ein Buch das zum Um-, Weiter- und Andersdenken anregt. Auch wenn ich Frau Korsgaard nicht in allen Aspekten zustimmen oder folgen konnte, hat sie mir einen ganz neuen kostbaren Einblick geliefert, den ich als sehr wichtig empfinde. Tiere sind mir sehr wichtig und auch der Tierschutz gehört für mich zum Alltag dazu. Umso bedeutender finde ich die Aussagen von Frau Korsgaard.

Was erlauben wir Menschen uns eigentlich?

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 12.05.2021

Bewertungsnummer: 1494528

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Hat das Leben eines Tieres einen anderen Wert als das eines Menschen? Nein, sagt die Harvard-Professorin Christine M. Korsgaard und begründet in ihrem Buch "Tiere wie wir", warum Tiere nicht getötet oder benutzt werden dürfen. Sie belässt es aber nicht bei der abstrakten Analyse, sondern erörtert an konkreten Beispielen, warum die handelsüblichen Rechtfertigungen von Massentierhaltung und Tierversuchen moralisch unhaltbar sind. Ihr radikales Buch setzt einen neuen Maßstab in der Debatte und gilt als wichtigster Beitrag zur Tierethik seit Peter Singer. Christine Korsgaard setzt bei der Grundfrage an, was der Wert eines Lebens ist. In einer klar vorgetragenen, von Kants Moralphilosophie und einer Theorie des Guten nach Aristoteles ausgehenden Argumentation gelangt sie zu weitreichenden Schlussfolgerungen: Menschen sind nicht wichtiger als Tiere, und unsere moralische Natur macht uns Tieren auch nicht überlegen. Stattdessen ist es unsere Empathie, die uns erkennen lässt, dass Tieren als bewussten Wesen ebenso wie Menschen ein "Zweck an sich selbst" im Sinne Kants inne sind. Damit erweitert sie Kants Ideen einer moralischen Gemeinschaft grundlegend: Menschen haben nicht nur gegenüber Mitmenschen, sondern auch gegenüber Tieren moralische Pflichten. Anhand praktischer ethischer Fragen veranschaulicht die Philosophin schließlich, warum das Erniedrigen oder Töten von Tieren in keinem Fall moralisch gerechtfertigt ist.“ Korsgaard‘s Worte gehen definitiv unter die Haut und Sie schlagen dieses Buch zu, und fragen sich nach dem ganzen Warum, aber keine Angst, sie werden nicht gleich zum Vegetarier, nur weil Sie dieses Buch lesen wollen/können/dürfen/möchten. Korgaard stellt sich gewissen Fragen gegenüber und beantwortet dieses extrem wort- und ausdrucksstark. Sie hat einen extrem hohen Drang, dem Leser ihre Meinung genauestens zu erklären, sie will dem Leser genau erläutern warum sie so denkt und dabei herausgekommen ist dieses geniale Buch, welches mehr als nachhallt. Korsgaard macht hier keine Gehirnwäsche oder ähnliches, sie zeigt sehr sachlich und fundiert auf, was es heißt das Menschenwohl und das Tierwohl zu vergleichen. Sie geht dabei auf viele bekannte Persönlichkeiten ein und erläutert Theorien aber auch Zukunftsvisionen. Die Autorin spricht hier Themen an, die eigentlich niemand gern hören will, wenn er gerade in sein Kalbsschnitzel beißt. Sie bohrt mit ihren Worten in keiner weiteren Wunde, aber sie gießt Salzsäure in bereits bekannte Wunden und genau das fand ich persönlich so bemerkenswert. Sie stellt so viele Fragen, das man manchmal das Buch einfach schließen musste, alles sacken lassen musste und gründlich darüber nachzudenken hatte. Dieses Buch fordert den Leser auf ganz besondere Art und es prägt einen bis ins Mark...5 von 5 Sterne!

Was erlauben wir Menschen uns eigentlich?

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 12.05.2021
Bewertungsnummer: 1494528
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Hat das Leben eines Tieres einen anderen Wert als das eines Menschen? Nein, sagt die Harvard-Professorin Christine M. Korsgaard und begründet in ihrem Buch "Tiere wie wir", warum Tiere nicht getötet oder benutzt werden dürfen. Sie belässt es aber nicht bei der abstrakten Analyse, sondern erörtert an konkreten Beispielen, warum die handelsüblichen Rechtfertigungen von Massentierhaltung und Tierversuchen moralisch unhaltbar sind. Ihr radikales Buch setzt einen neuen Maßstab in der Debatte und gilt als wichtigster Beitrag zur Tierethik seit Peter Singer. Christine Korsgaard setzt bei der Grundfrage an, was der Wert eines Lebens ist. In einer klar vorgetragenen, von Kants Moralphilosophie und einer Theorie des Guten nach Aristoteles ausgehenden Argumentation gelangt sie zu weitreichenden Schlussfolgerungen: Menschen sind nicht wichtiger als Tiere, und unsere moralische Natur macht uns Tieren auch nicht überlegen. Stattdessen ist es unsere Empathie, die uns erkennen lässt, dass Tieren als bewussten Wesen ebenso wie Menschen ein "Zweck an sich selbst" im Sinne Kants inne sind. Damit erweitert sie Kants Ideen einer moralischen Gemeinschaft grundlegend: Menschen haben nicht nur gegenüber Mitmenschen, sondern auch gegenüber Tieren moralische Pflichten. Anhand praktischer ethischer Fragen veranschaulicht die Philosophin schließlich, warum das Erniedrigen oder Töten von Tieren in keinem Fall moralisch gerechtfertigt ist.“ Korsgaard‘s Worte gehen definitiv unter die Haut und Sie schlagen dieses Buch zu, und fragen sich nach dem ganzen Warum, aber keine Angst, sie werden nicht gleich zum Vegetarier, nur weil Sie dieses Buch lesen wollen/können/dürfen/möchten. Korgaard stellt sich gewissen Fragen gegenüber und beantwortet dieses extrem wort- und ausdrucksstark. Sie hat einen extrem hohen Drang, dem Leser ihre Meinung genauestens zu erklären, sie will dem Leser genau erläutern warum sie so denkt und dabei herausgekommen ist dieses geniale Buch, welches mehr als nachhallt. Korsgaard macht hier keine Gehirnwäsche oder ähnliches, sie zeigt sehr sachlich und fundiert auf, was es heißt das Menschenwohl und das Tierwohl zu vergleichen. Sie geht dabei auf viele bekannte Persönlichkeiten ein und erläutert Theorien aber auch Zukunftsvisionen. Die Autorin spricht hier Themen an, die eigentlich niemand gern hören will, wenn er gerade in sein Kalbsschnitzel beißt. Sie bohrt mit ihren Worten in keiner weiteren Wunde, aber sie gießt Salzsäure in bereits bekannte Wunden und genau das fand ich persönlich so bemerkenswert. Sie stellt so viele Fragen, das man manchmal das Buch einfach schließen musste, alles sacken lassen musste und gründlich darüber nachzudenken hatte. Dieses Buch fordert den Leser auf ganz besondere Art und es prägt einen bis ins Mark...5 von 5 Sterne!

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Tiere wie wir

von Christine M. Korsgaard

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  • Produktbild: Tiere wie wir
  • Vorwort

    ERSTER TEIL
    Menschen und andere Tiere

    1 Sind Menschen wichtiger als andere Tiere?
    2 Das tierische Selbst und das Gute
    3 Was ist am Menschsein anders?
    4 Wider den menschlichen Überlegenheitsanspruch

    ZWEITER TEIL
    Immanuel Kant und die Tiere

    5 Kant, Grenzfälle und moralischer Status
    6 Kant gegen die Tiere, Teil 1 Die Theorie der indirekten Pflicht
    7 Kant gegen die Tiere, Teil 2 Wechselseitigkeit und die Gründe der Pflicht
    8 Eine kantianische Begründung für unsere Pflichten gegenüber Tieren
    9 Zur Rolle von Lust und Schmerz

    DRITTER TEIL
    Konsequenzen

    10 Die Tierantinomie, Teil 1 Schöpfungsethik
    11 Arten, Gemeinschaften, Lebensraumverlust
    12 Die Tierantinomie, Teil 2 Abolition und Apartheid

    Anhang
    Anmerkungen
    Bibliographie
    Register