Produktbild: Finstere Havel
Band 5

Finstere Havel Kriminalroman

Aus der Reihe Toni Sanftleben
32

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Rosé / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1141-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Rosé / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1141-9

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Penzberg

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannender Havel-Krimi, perfekt erdacht – fesselnd geschrieben!

    In der Nähe des Fähranlegers wird aus der Havel ein Auto geborgen. Am Steuer eine tote Frau. Ein Unfall aufgrund des abschüssigen Geländes? Oder wollte sich die junge Biologin umbringen? Hauptkommissar Toni Sanftleben und sein Team überprüfen die Umstände und kommen schnell zu dem Schluss, dass Melanie Berndt einen Feind hatte… Tim Pieper schreibt einfach ungemein fesselnde Krimis, jeder für sich ein abgeschlossenes Event! Flüssig, schnörkellos und sehr detailreich beschreibt er Geschehen und Landschaft, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Hauptkommissar Toni Sanftleben ist ein sehr akribischer Ermittler, dem man gerne über die Schulter schaut. Seine Kollegen sorgen für so manchen Schmunzler, sind etwas eigenwillige und sehr liebenswerte Charaktere und unterstützen ihren Chef nach Kräften. Und während das Team fieberhaft die Puzzle-Teilchen zusammenträgt, erfährt der Leser über einen zweiten Erzählstrang mehr über die tristen Umstände in Melanie Berndt’s Leben – und die Ereignisse spitzen sich zu… Tim Pieper bietet wie immer einen sehr gut konstruierten Kriminalroman mit einem überraschenden Ende! Hervorragend durchdacht, realitätsnah, lebendig und spannend geschrieben, rätselhaft, kurzweilig und beeindruckend, einfach erstklassig und absolut empfehlenswert!

  • Lesetiger

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein faszinierender, unterhaltsamer, informativer und spannender Krimi

    Für Toni Sanftleben war "Finstere Havel" bereits der fünfte Fall, für mich erst der vierte Fall und ich habe mich schon sehr auf dieses Buch gefreut. Für mich gehört Toni Sanftleben, ein vielschichtig gezeichneter und überaus sympathischer Kommissar zu meinen Lieblingskommissaren . Der Schreibstil des Autors ist wie gewohnt flüssig, sehr lebendig und fesselnd, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Diesmal wird ist der Fall besonders verzwickt. Ein Auto wird aus der Havel gezogen – am Steuer eine junge Frau, vermutlich ertrunken. War es Mord? Oder vielleicht Selbstmord? Es könnte auch ein Unfall gewesen sein. Toni und sein Team beginnen zu ermitteln. Ich mag sein Team, das um Gesa und Phong vervollständigt wird und doch wird man immer wieder überrascht mit den Fähigkeiten, die er ein oder andere an den Tag legt. Der Fall ist spannend, die Tote kompliziert. Sie war hochsensibel, von ihrem Mann getrennt, der Streit ums Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter ist entbrannt. Doch sie lebte sehr zurückgezogen und hatte nur wenige Kontakte. Und in ihrem beruflichen Umfeld ist auch nicht alles Gold was glänzt. Die Story wird auf zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Zum einen in der Gegenwart: man erlebt die Ermittlungsarbeit hautnah mit. Dann gibt es immer wieder Einschübe in Melanies Vergangenheit, sodass der Leser an Melanies Leben gut teilhaben kann. Umso mehr fiebert man bei den Ermittlungen mit. Was der Autor gut kann, ist neben dem Kriminalfall noch das Privatleben des Kommissars zu beleuchten und das in der richtigen Dosis. Denn auch dort läuft – wie im echten Leben - nicht alles rund und so fiebert man auch im Privatleben von Toni mit und wünscht ihm ein Happy End. Ich zumindest. Der Plot ist verzwickt, der Autor bietet viele Verdächtige und es macht viel Spaß mit zu rätseln. Und am Ende ist man einmal mehr wieder überrascht, ob der Wendungen, die der Fall nimmt. Die Themen sind interessant und aktuell, der Spannungsbogen ist von Anfang an hoch und wird auch über die gesamte Geschichte gehalten. Das Ende ist logisch, es passt und alle Puzzleteile fallen an den richtigen Ort. Chapeau, das war super konstruiert! Fazit: „Finstere Havel“ ist ein faszinierender, unterhaltsamer, informativer und spannender Krimi, den ich absolut empfehlen kann! Tim Pieper lässt den Leser detailliert an der Ermittlungsarbeit teilhaben und zieht den Leser tief in den Fall hinein.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend vom Anfang bis zum Ende

    Dieses Buch erschien 2021 in der Emons Verlag GmbH und beinhaltet 296 Seiten. „Tod unter Sternen“ Aus der Havel wird ein Auto gezogen, am Steuer sitzt eine tote Frau. Hat sie einen Selbstmord begangen, ist es ein Unfall gewesen oder ist sie umgebracht worden? Hauptkommissar Toni Sanftlebens Ermittlungen führen ihn in den Naturpark Westhavelland, wo die Biologin an einem großen Flussprojekt mitarbeitete und in ihrer Freizeit den Nachthimmel erforschte. Dies ist der dunkelste Ort Deutschlands und es ist so finster, dass man die Gefahr nicht kommen sieht. Die Cover der Bücher des Autoren um Toni Sanftleben haben einen hohen Wiedererkennungswert und machen einen düsteren Eindruck auf mich. Ich liebe die Bücher von Tim Pieper. Der Autor hat einen wirklich tollen Schreibstil. Die Geschichte hat mich komplett in ihren Bann gezogen, sodass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. In diesem Buch geht es um eine tote Frau, die in einem Auto, das aus der Havel gezogen wurde, entdeckt wurde. Zum einen gibt es ja die Vermutungen und die Sicht der Personen, die Melanie Berndt kannten und die Erlebnisse aus deren Sicht erzählen. Gleichzeitig gibt es noch einen anderen Handlungsstrang, der aus der Sicht der toten Frau erzählt wird und man als Leser erfährt, was wirklich passiert ist. Und wir erfahren einiges aus Tonis Privatleben, was eine große Rolle für ihn spielt. Seine Partnerin Caren hatte einen Stalker, der wieder entlassen wurde. Mal sehen, ob sie nun wieder in Gefahr ist! Toni Sanftleben ist ein wirklich toller Ermittler, der komplett in seiner Arbeit aufgeht. Wunderbar finde ich die tollen Beschreibungen der Landschaft. So kann man sich als Leser alles sehr gut vorstellen. Ich hatte auch dieses Mal wieder tolle Lesestunden, die sehr spannend, aufregend, fesselnd und packend waren und es ging um brisante Themen, wie Alkoholmissbrauch, Erpressung und anderes. Echt toll ist, dass wir so viel über den Naturschutz erfahren, denn Melanie Berndt hat sich sehr dafür eingesetzt. Ich bin begeistert von diesem Krimi und hatte wieder eine tolle Lesezeit, die Seiten flogen nur so dahin. Ich danke dem Autoren für diesen gelungenen Krimi, den ich sehr gern weiterempfehle.

  • Buchwurm05

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wendungsreich und spannend

    Inhalt: Hauptkommissar Toni Sanftleben und sein Team werden zum Fähranleger nach Schmergow gerufen. Dort wurde in der Havel ein Auto mit dem Leichnam einer Frau gefunden. Laut Papiere handelt es sich um Melanie Berndt. Eine Biologin, die unter anderem am Rückbau der Havel beteiligt ist und sich auch sonst sehr für den Umweltschutz einsetzt. Was zunächst als Selbstmord aussieht, entwickelt sich schnell in Richtung Mord....... Leseeindruck: "Finstere Havel" ist der bereits 5. Band mit Hauptkommissar Toni Sanftleben. Doch das habe ich als Neueinsteigerin kaum gemerkt. Relevantes zu den Figuren wird in kleinen Rückblicken perfekt in die Geschichte integriert. Was im übrigen auch für den Lokalkolorit gilt. Der Schreibstil ist flüssig. Die Figuren handeln lebendig. So konnte mich der Krimi sofort in seinen Bann ziehen. Schon der Prolog beginnt spannend und lässt viel Raum für Spekulationen. Bis zum Ende gibt es einige Wendungen, die dazu beigetragen haben, mich aufs Glatteis zu führen. Sehr gut hat mir das Zusammenspiel der Hauptstory und der Zwischenkapitel, die einige Zeit davor spielen, gefallen. Wo das eine aufhört, fängt das andere an. Als Leser*in hat man so häppchenweise immer mehr erfahren. Das hat für Spannung gesorgt und ich hatte einige Aha-Effekte. Das Überthema Lichtverschmutzung hat mich zum Nachdenken angeregt. Ich muss zugeben, hierzu habe ich mir vorher nicht wirklich Gedanken darüber gemacht. Jetzt sehe ich das in einem ganz anderem Licht. Fazit: "Finstere Havel" ist unterhaltsam. Eine gute Mischung aus Fall und Privatem. Welches beides für Spannung sorgt. Ich habe eine neue Reihe für mich entdeckt und empfehle diese gerne weiter.

  • Lesetiger

    5/5

    02.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für Toni Sanftleben war…

    Für Toni Sanftleben war "Finstere Havel" bereits der fünfte Fall, für mich erst der vierte Fall und ich habe mich schon sehr auf dieses Buch gefreut. Für mich gehört Toni Sanftleben, ein vielschichtig gezeichneter und überaus sympathischer Kommissar zu meinen Lieblingskommissaren . Der Schreibstil des Autors ist wie gewohnt flüssig, sehr lebendig und fesselnd, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Diesmal wird ist der Fall besonders verzwickt. Ein Auto wird aus der Havel gezogen – am Steuer eine junge Frau, vermutlich ertrunken. War es Mord? Oder vielleicht Selbstmord? Es könnte auch ein Unfall gewesen sein. Toni und sein Team beginnen zu ermitteln. Ich mag sein Team, das um Gesa und Phong vervollständigt wird und doch wird man immer wieder überrascht mit den Fähigkeiten, die er ein oder andere an den Tag legt. Der Fall ist spannend, die Tote kompliziert. Sie war hochsensibel, von ihrem Mann getrennt, der Streit ums Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter ist entbrannt. Doch sie lebte sehr zurückgezogen und hatte nur wenige Kontakte. Und in ihrem beruflichen Umfeld ist auch nicht alles Gold was glänzt. Die Story wird auf zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Zum einen in der Gegenwart: man erlebt die Ermittlungsarbeit hautnah mit. Dann gibt es immer wieder Einschübe in Melanies Vergangenheit, sodass der Leser an Melanies Leben gut teilhaben kann. Umso mehr fiebert man bei den Ermittlungen mit. Was der Autor gut kann, ist neben dem Kriminalfall noch das Privatleben des Kommissars zu beleuchten und das in der richtigen Dosis. Denn auch dort läuft – wie im echten Leben - nicht alles rund und so fiebert man auch im Privatleben von Toni mit und wünscht ihm ein Happy End. Ich zumindest. Der Plot ist verzwickt, der Autor bietet viele Verdächtige und es macht viel Spaß mit zu rätseln. Und am Ende ist man einmal mehr wieder überrascht, ob der Wendungen, die der Fall nimmt. Die Themen sind interessant und aktuell, der Spannungsbogen ist von Anfang an hoch und wird auch über die gesamte Geschichte gehalten. Das Ende ist logisch, es passt und alle Puzzleteile fallen an den richtigen Ort. Chapeau, das war super konstruiert! Fazit: „Finstere Havel“ ist ein faszinierender, unterhaltsamer, informativer und spannender Krimi, den ich absolut empfehlen kann! Tim Pieper lässt den Leser detailliert an der Ermittlungsarbeit teilhaben und zieht den Leser tief in den Fall hinein.

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