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Bella Musica Roman

22

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2021

Verlag

Diana

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/4,5 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-36091-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2021

Verlag

Diana

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/4,5 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-36091-4

Herstelleradresse

Diana Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Sabine K.

    5/5

    08.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kleine Geige - Große Bedeutung

    Als Luna nach einer Fehlgeburt einen Tapetenwechsel braucht, wird sie von ihrer Mutter dazu überredet nach Italien zu reisen und sich auf die Spur ihrer Wurzeln zu begeben. Ihr Vater hinterließ der Familie damals nur eine Kindergeige, die seine Mutter Anna Battisi angefertigt hat, als er sie verließ. Mit ihrer Freundin Gitta und der Geige im Gepäck reist Anna nach Italien und ist schon bald einem tragischen Familiengeheimnis auf der Spur... Neben Lunas Erzählstrang gibt es zwischendurch Kapitel aus der Sicht von ihrer Großmutter Anna, die eine begabte Geigenbauerin war. Als Frau durfte sie damals aber nicht das Familiengeschäft ihres Vaters übernehmen. Um nicht zwangsverheiratet zu werden, floh sie nach Sizilien... Was Anna alles noch durchmachen musste fand ich sehr schrecklich und gerade ihre Kapitel haben mich daher sehr berührt und nachhaltig bewegt. Und genau das Zusammenspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hat hier wunderbar harmoniert und funktioniert. Annas Kapitel waren stellenweise sehr düster und brutal und auch Luna hat einiges zu verarbeiten, aber lernt durch die Reise nach Italien ihre Familiengeschichte ganz neu kennen. Und das absolute Highlight in diesem Roman ist Lunas Freundin Gitta, die sie auf dieser Reise glücklicherweise begleitet. Ihre ganze Art und Ansichtsweisen haben die Geschichte gut aufgelockert und immer wieder für Schmunzler gesorgt. So waren die Erlebnisse von Anna besser zu verdauen. Auch in Hinblick auf die Geigenbauerkunst gibt es viele interessante Einblicke in diesem Roman. Immerhin stammt Luna aus einer sehr bekannten Geigenbauerfamilie und die Liebe zur Musik liegt ihr im Blut. Auch wenn sie diese erst wieder finden muss. Lunas Reise zu ihren Wurzeln und Annas bewegte Geschichte aus der Vergangenheit haben mir sehr gut gefallen und ich kann daher diesen Roman jedem empfehlen, der gut recherchierte und berührende Romane liest.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    28.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Glück spielt immer die erste Geige...

    Die 33-jährige Halbitalienerin Luna betreibt mit ihrem Bruder Lorenzo in München ein gut frequentiertes italienisches Restaurant. Obwohl schwanger und verlobt mit Chefkoch Diamantino, ist Luna nicht glücklich. Als sie eine Fehlgeburt erleidet, reist Luna gemeinsam mit ihrer Freundin Gitta und einer sehr alten Geige im Gepäck ins italienische Cremona. Dort möchte sie nicht nur Abstand bekommen, sondern vor allem mehr über ihren Vater Daniele herausfinden, der die Familie vor 27 Jahren verlassen hat, als Luna noch ein 6-jähriges Kind war. Seitdem hat sie ihn nie wiedergesehen, alles, was ihr von ihm blieb, ist die alte von ihrer Großmutter Anna Battisti gefertigte Geige. Gemeinsam mit Gitta macht sich Luna auf Spurensuche und deckt nach und nach Teile ihrer Familiengeschichte auf, wobei sie auch ein altes Geheimnis an die Oberfläche holt… Stefanie Gerstenberger hat mit „Bella Musica“ einen wunderschönen, gefühlvollen und unterhaltsamen Roman vorgelegt, der zwei Zeitebenen in sich vereint und von einer alten Familiengeschichte erzählt. Der flüssige, bildhafte und anrührende Erzählstil lässt den Leser schnell an die Seite von Luna gleiten, um ihre Gedanken- und Gefühlswelt zu erkunden und auch ihr Leben kennenzulernen. Durch die empathische und feine Zeichnung der Autorin merkt der Leser schnell, dass Luna unzufrieden und auf der Suche ist. Während man mit der Hauptprotagonistin nebst Freundin nach Italien reist, erlebt man Luna immer wieder zweifelnd, wankend, aber auch empfindsam, neugierig und voller Erwartungen. Gerstenbergers Liebe zu Italien blitzt aus jedem Wort der Geschichte hervor, während sie den Leser an der Seite von Luna langsam die alte Familiengeschichte entdecken lässt. Während dieser sich mit Luna in der Gegenwart auf die Suche macht, erlebt er gleichzeitig die Vergangenheit von Lunas Großmutter Anna Battisti, die von ihrem Vater das Geigenbauerhandwerk gelernt und die kleine Geige „La Piccola“ gefertigt hat. Anna durfte zur damaligen Zeit als Frau die Werkstatt ihres Vaters nicht übernehmen, es waren andere Zeiten und den Frauen wurde vieles verwehrt. Das einzige, was sie ihrem ältesten Sohn vermacht, ist die von ihr gefertigte Geige, die Lunas Vater Daniele an seine Tochter weitergab, bevor er verschwand. Nach und nach werden immer mehr Hinweise gestreut, so dass sich das Puzzle für den Leser zusammensetzt und dieser gemeinsam mit Luna den alten Geheimnissen auf die Spur kommt. Ob Cremona oder Sizilien, Gerstenbergers Schilderungen sind so farbenfroh und nahbar, dass der Leser den Duft von Kräutern, Meer und Zitronen regelrecht in der Nase trägt, während er mit Luna und Gitta auf Reisen ist. Sehr anschaulich, geradezu virtuos hat die Autorin zudem das Geigenbauerhandwerk dargestellt, was vor allem in Cremona eine lange Tradition hegt und viel Geschick und künstlerisches Talent erfordert, bis dieses Instrument seinen einzigartigen Klang erhält. Die Charaktere sind lebensnah und mit menschlichen Eigenschaften authentisch ausgestattet, sie machen es dem Leser leicht, sich ihnen nahe zu fühlen und ihnen auf Schritt und Tritt zu folgen. Luna ist eine Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln. Sie fühlt sich verloren, verlassen, verzweifelt und nicht wirklich angekommen. Erst bei ihrer Spurensuche in Italien lebt sie auf, wird aufgeschlossener, unternehmungslustiger und vor allem immer lebendiger. Man merkt richtig, wie bei ihr der Lebensmut zurückkehrt. Gitta ist eine tolle Freundin, die Luna beisteht und mit dem nötigen Humor vielen Situationen die Strenge nimmt. Anna war eine Kämpfernatur mit genügend Kraft für Widerstand. Sie liebte ihr Handwerk und hat sich mit ihren Kindern in einer schweren Zeit nicht unterkriegen lassen. Aber auch Valentino, Fabio, Ignazio, Daniele und weitere Protagonisten machen die Geschichte durchweg rund und gelungen. „Bella Musica“ ist von Anfang bis Ende ein absolutes Highlight: italienisches Flair, Musik, Liebe, alten Familiengeheimnisse und starke Protagonisten geben hier ein Stell-dich-ein. Wunderbar berührend erzählt! Absolute Leseempfehlung – Chapeau!!!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    28.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Glück spielt immer die…

    Das Glück spielt immer die erste Geige... Die 33-jährige Halbitalienerin Luna betreibt mit ihrem Bruder Lorenzo in München ein gut frequentiertes italienisches Restaurant. Obwohl schwanger und verlobt mit Chefkoch Diamantino, ist Luna nicht glücklich. Als sie eine Fehlgeburt erleidet, reist Luna gemeinsam mit ihrer Freundin Gitta und einer sehr alten Geige im Gepäck ins italienische Cremona. Dort möchte sie nicht nur Abstand bekommen, sondern vor allem mehr über ihren Vater Daniele herausfinden, der die Familie vor 27 Jahren verlassen hat, als Luna noch ein 6-jähriges Kind war. Seitdem hat sie ihn nie wiedergesehen, alles, was ihr von ihm blieb, ist die alte von ihrer Großmutter Anna Battisti gefertigte Geige. Gemeinsam mit Gitta macht sich Luna auf Spurensuche und deckt nach und nach Teile ihrer Familiengeschichte auf, wobei sie auch ein altes Geheimnis an die Oberfläche holt… Stefanie Gerstenberger hat mit „Bella Musica“ einen wunderschönen, gefühlvollen und unterhaltsamen Roman vorgelegt, der zwei Zeitebenen in sich vereint und von einer alten Familiengeschichte erzählt. Der flüssige, bildhafte und anrührende Erzählstil lässt den Leser schnell an die Seite von Luna gleiten, um ihre Gedanken- und Gefühlswelt zu erkunden und auch ihr Leben kennenzulernen. Durch die empathische und feine Zeichnung der Autorin merkt der Leser schnell, dass Luna unzufrieden und auf der Suche ist. Während man mit der Hauptprotagonistin nebst Freundin nach Italien reist, erlebt man Luna immer wieder zweifelnd, wankend, aber auch empfindsam, neugierig und voller Erwartungen. Gerstenbergers Liebe zu Italien blitzt aus jedem Wort der Geschichte hervor, während sie den Leser an der Seite von Luna langsam die alte Familiengeschichte entdecken lässt. Während dieser sich mit Luna in der Gegenwart auf die Suche macht, erlebt er gleichzeitig die Vergangenheit von Lunas Großmutter Anna Battisti, die von ihrem Vater das Geigenbauerhandwerk gelernt und die kleine Geige „La Piccola“ gefertigt hat. Anna durfte zur damaligen Zeit als Frau die Werkstatt ihres Vaters nicht übernehmen, es waren andere Zeiten und den Frauen wurde vieles verwehrt. Das einzige, was sie ihrem ältesten Sohn vermacht, ist die von ihr gefertigte Geige, die Lunas Vater Daniele an seine Tochter weitergab, bevor er verschwand. Nach und nach werden immer mehr Hinweise gestreut, so dass sich das Puzzle für den Leser zusammensetzt und dieser gemeinsam mit Luna den alten Geheimnissen auf die Spur kommt. Ob Cremona oder Sizilien, Gerstenbergers Schilderungen sind so farbenfroh und nahbar, dass der Leser den Duft von Kräutern, Meer und Zitronen regelrecht in der Nase trägt, während er mit Luna und Gitta auf Reisen ist. Sehr anschaulich, geradezu virtuos hat die Autorin zudem das Geigenbauerhandwerk dargestellt, was vor allem in Cremona eine lange Tradition hegt und viel Geschick und künstlerisches Talent erfordert, bis dieses Instrument seinen einzigartigen Klang erhält. Die Charaktere sind lebensnah und mit menschlichen Eigenschaften authentisch ausgestattet, sie machen es dem Leser leicht, sich ihnen nahe zu fühlen und ihnen auf Schritt und Tritt zu folgen. Luna ist eine Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln. Sie fühlt sich verloren, verlassen, verzweifelt und nicht wirklich angekommen. Erst bei ihrer Spurensuche in Italien lebt sie auf, wird aufgeschlossener, unternehmungslustiger und vor allem immer lebendiger. Man merkt richtig, wie bei ihr der Lebensmut zurückkehrt. Gitta ist eine tolle Freundin, die Luna beisteht und mit dem nötigen Humor vielen Situationen die Strenge nimmt. Anna war eine Kämpfernatur mit genügend Kraft für Widerstand. Sie liebte ihr Handwerk und hat sich mit ihren Kindern in einer schweren Zeit nicht unterkriegen lassen. „Bella Musica“ ist von Anfang bis Ende ein absolutes Highlight: italienisches Flair, Musik, Liebe, alten Familiengeheimnisse und starke Protagonisten geben hier ein Stell-dich-ein. Wunderbar berührend erzählt! Absolute Leseempfehlung – Chapeau!!!

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    22.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahrer Lesegenuss!

    Eine Kindergeige und ein Schicksalsschlag führen Luna nach Cremona. Die kleine Geige, die einst ihre Großmutter Anna gebaut hat und von der sie doch so wenig weiß. Luna, die junge Frau, die noch immer darunter leidet, dass der Vater die Familie einfach so verlassen hat. Wer war Anna, der Luna so ähnlich sieht? In Cremona, der Geigenbauerstadt, macht sich Luna auf den Weg, ihre Wurzeln zu finden. Immer an ihrer Seite, ihre Freundin Gitta, die nie locker lässt und Luna trotz all ihrer Zweifel immer weiter antreibt, nicht aufzugeben. So entschlüsselt Luna nicht nur ein altes Familiengeheimnis, sondern findet auch endlich zu sich selbst und dann ist da ja auch noch Fabio... "Bella Musica" - ist ein erneuter und mehr als gelungener Roman aus der Feder der Autorin Stefanie Gerstenberger. Sie lässt den Leser mühelos zwischen Gegenwart und Vergangenheit wandeln und vermittelt ganz nebenbei viel Wissenswertes und Interessantes über den Geigenbau. Ein sehr positives, anrührendes Buch über Werte, Selbstfindung und Freundschaft. Dazu eine große Portion Italien-Feeling und viel sommerliche Atmosphäre. Wunderbare Charaktere, Städtebeschreibungen und viel Lebenslust. Ein wahrer Lesegenuss!

  • mama2009

    aus Niederwürschnitz

    5/5

    16.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Italienischer Flair

    Meine Meinung und Fazit: Luna ist unzufrieden mit sich selbst, weil sie nicht wie alle anderen ist. Sie setzt sich unter Druck und verzweifelt daran. Doch muss man wie Andere sein? Warum hat man immer dieses Gefühl? Kann man auch nicht mal unentschlossen sein. Genau darum geht es und das man immer jemanden braucht, der einen den Anstoß gibt. Ihre Bekannte Gitta. Bisschen schrullig, aber genau diejenige die sie dahin schubst und die sie machen lässt. Und da wird aus einer Bekannten eine Freundin, eine wahre. Eine wundervolle Familiengeschichte, die viel Liebe und Glück, aber genauso viel Pech, Verrat und Ungerechtigkeit mit sich bringt. Aber ist das Leben nicht so? Ich denke, ja so ist es und man muss sich manchen Fragen stellen und auch die Gegenseite anhören. Eine gut recherchierte und informative Geschichte. Genauso mag ich es, von jedem Buch etwas mitnehmen können, hier über die verschiedenen Stufen des Geigenbaus und über die Situation im 2. Weltkrieg. Besonders gut hat mir der Zeitenwechsel in Form der Rückblicke zu Annas Leben gefallen. Folgende Stellen im Buch haben mir gefallen. Kapitel 5: »Jeder von uns kann etwas ganz besonders gut und weiß vielleicht sein ganzes Leben nichts davon Zeit also herauszufinden was es bei ihr war.« Kapitel 12 Meiner Meinung nach hat er uns verlassen, weil er dem Leben nicht trauen konnte. Obwohl oder gerade wenn es ihm Gutes gab, ist er geflohen.« Eine klare Leseempfehlung von mir. Mein Dank geht an das Team von Testleser randomhouse, den Verlag und die Autorin für diese tollen Lesestunden. Und ich habe eine neue Autorin für mich entdeckt, die auch Jugendbücher schreibt.

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