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Was vom Tage übrig blieb Roman

7

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2022

Verlag

Blessing

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/3,1 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Remains of the Day

Übersetzt von

Hermann Stiehl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89667-703-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2022

Verlag

Blessing

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/3,1 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Remains of the Day

Übersetzt von

Hermann Stiehl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89667-703-7

Herstelleradresse

Blessing Karl Verlag
Neumarkter Strasse 28
81673 München
DE

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  • Barbara

    aus Kamen

    5/5

    08.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr berührende Geschicht…

    Eine sehr berührende Geschichte mit einem ruhigen Spannungsbogen. Nie langweilig, sehr tiefsinnig und berührend. Auch die Sprache und Ausdrucksweise ist ein Genuss. Ishiguro hat den Literaturnobelpreis zu Recht bekommen!

  • Bewertung

    aus Sendenhorst

    5/5

    30.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut lesenswert

    Tiefes Eindringen in die Psyche eines Menschen, der sein Leben vergeudet hat und sich im hohen Alter nun mehr oder weniger gut gegen die Einsicht dessen wehren kann. Sprachlich exzellent, mit einer passenden Beigabe an Humor. An einigen Stellen etwas langatmig, was dem Buch jedoch nicht schadet, sondern sich gut in den Charakter der Geschichte und dessen Hauptperson einfügt.

  • Beat (also schnon Ü55)

    aus Meilen

    4/5

    18.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wo ist die Mutter?

    Ein Butler, dem das Empathische völlig abgeht, inklusive sich selbst gegenüber. Tragisch. Die Sprache ist zwar schön, aber doch etwas übertrieben geschliffen, passt nicht komplett zu diesem Menschen, eher zur Art der Hochwohlgeborenen. Aber es kommt gut zum Ausdruck, wie in dieser Welt der englischen Oberschicht die Form wichtiger ist als alles andere. Von der Mutter ist nirgends etwas geschrieben, was ich schade fand, wäre interessant gewesen, zu lesen, wie er mit dieser Beziehung umgegangen ist. Überhaupt nicht nachvollziehbar war für mich, was die Haushälterin an diesem total unsympathischen Butler anziehend gefunden haben könnte. In schwierigen Situationen hat er etwas gelächelt (muss ziemlich hilflos ausgesehen haben) und wenn ihm etwas nahe gegangen ist, dann hat er die Involvierten pedantisch runtergemacht. Es sei denn, sie waren ihm nicht untergeben, dann liess er nichts an sich herankommen und er lobte sich selbst für seine Würde, die das aus seiner Sicht aus darstellte. Auch wenn er sich einem Nazikollaborateur bedingungslos loyal gegenüber verhalten hat. Am Schluss will er dann noch das Scherzen lernen, aber völlig unspontan, sondern durch viel üben und nachmachen. Das Lesen dieses Buches ist sicher kein Genuss, es zeigt schonungslos diese herzlose Welt, in der man sich alles so zurechtlegt, dass die Etikette gewahrt werden kann. Es ist flüssig geschrieben, aber ich kann verstehen, dass man sich nach mehr Handlung sehnt. Aber es geht eben in diesem Umfeld nicht um die Handlung, sondern nur um die Form. Wir lernen auch, was die Grösse Grossbritanniens ausmacht, es ist das Fehlen von Spektakulärem, das ist eben gerade das Erhabene! :-D

  • Maja-Ines

    aus Dresden

    2/5

    13.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tut mir Leid, mir geht diese…

    Tut mir Leid, mir geht diese gestelzte Sprache, so authentisch sie sein mag, auf Dauer schrecklich auf die Nerven. Auch das ewige Auswalzen von Fragen der Etikette und der richtigen "Würde" eines Butlers und der sich demütig gebende fürchterliche Dünkel ist als Sittenbild in geringerer Dosis sicher interessant, aber bei S. 75 ist bei mir das Maß erst mal voll.

  • Esther N.

    Book Circle Community

    3/5

    19.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erwartungen nur teilweise erfüllt

    Zum Inhalt: Stevens dient als Butler in Darlington Hall und stellt sein Leben voll und ganz in den Dienst seines Herrn. Er lebt jahrelang in seiner eigenen Welt bis ihn eines Tages die Vergangenheit einholt. Klasse und Hierarchien prägen die Gesellschaft in welcher er sich aufhält und der er mit Pflichtgefühl dient. Meine Meinung:  Ich hatte sehr hohe Erwartungen an diesen Roman, die leider nicht alle erfüllt wurden. Der Schreibstil von Ishiguro ist gut zu lesen, seine Sprache ist sehr schön und passt gut zum Protagonisten. Leider fehlt der Geschichte der Spannungsbogen. Das Buch ist in der Ich-Form aus der Sicht des emotionslosen Butlers geschrieben. Das ist vom Autor gewollt und literarisch sehr gut gelungen. Ich als Leserin empfand die Geschichte aber oft als langweilig. Ich las die Ausgabe der Büchergilde, die wunderschöne Illustrationen beinhaltet. Dieses Ausgabe ist eines der schönsten Bücher in meiner Sammlung.

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