Produktbild: Sterntagebücher

Sterntagebücher

2

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32945

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2021

Illustriert von

Stanisław Lem

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

523

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,4 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Dunkellila / Hellblau

Auflage

4

Übersetzt von

Caesar Rymarowicz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47146-3

Beschreibung

Rezension

»Lem ist ebenso Universalgelehrter wie begnadeter Geschichtenerzähler und Stilist. Ein Genie und einer der tiefen Denker unserer Epoche. Nobelpreiswürdig.« ("The New York Times")

Produktdetails

Verkaufsrang

32945

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2021

Illustriert von

Stanisław Lem

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

523

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/3,4 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Dunkellila / Hellblau

Auflage

4

Übersetzt von

Caesar Rymarowicz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47146-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Philosophische SciFi oder doch Gesellschaftskritik?

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2023

Bewertungsnummer: 2082067

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichten rund um Ijon Tichys Reisen durch Zeit und (Welt)Raum gelten als Klassiker im SciFi Genre, was ich als absolute SciFi Novizin nur schwer beurteilen kann. Nach der Lektüre der Sterntagebücher kann ich aber sehr gut nachvollziehen, wie dieses Werk zu einem Klassiker werden konnte. Das Buch ist in diverse, mehrheitlich voneinander unabhängige, Geschichten unterteilt. Sprachlich eher komplex daherkommend und zudem in einer Welt, in der ich mich erst zurechtfinden musste, fiel mir das Lesen nicht besonders leicht. Dies ist durchaus nicht negativ zu werten, sondern soll mehr dahingehend ausdrücken, dass das Buch für mich keines war, das man mal so locker flockig zwischendurch nach dem Feierabend liest, sondern ich mir bewusst Zeit nehmen musste, um das Geschriebene wirklich aufnehmen zu können. Und das hat sich auch gelohnt. Neben dem, dass sich mir völlig neue, phantasievolle Welten eröffnet haben, bot Ijon Tichy auch sehr viel Stoff zum Nachdenken. So werden philosophische Themen und Gesellschaftskritik sehr gekonnt - und manchmal auch sehr offensichtlich - in die einzelnen Reiseberichte eingeflochten. Inmitten fremder Sphären und ferner Planeten hält uns Lem absolut weltliche Themen vor Augen, die bis heute kaum an Relevanz verloren haben. Sei dies die Problematik der Atommächte oder das menschliche Verhalten, wenn es darum geht, seine eigene Haut zu retten. Ich vermute, dass ich mir mit der Wahl von Lems Sterntagebücher nicht den einfachsten Einstieg ins SciFi Genre ausgesucht habe. Dennoch war ich sehr angetan und habe das Buch mit einer gewissen Faszination gelesen. Es war den Versuch definitiv wert!

Philosophische SciFi oder doch Gesellschaftskritik?

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2023
Bewertungsnummer: 2082067
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichten rund um Ijon Tichys Reisen durch Zeit und (Welt)Raum gelten als Klassiker im SciFi Genre, was ich als absolute SciFi Novizin nur schwer beurteilen kann. Nach der Lektüre der Sterntagebücher kann ich aber sehr gut nachvollziehen, wie dieses Werk zu einem Klassiker werden konnte. Das Buch ist in diverse, mehrheitlich voneinander unabhängige, Geschichten unterteilt. Sprachlich eher komplex daherkommend und zudem in einer Welt, in der ich mich erst zurechtfinden musste, fiel mir das Lesen nicht besonders leicht. Dies ist durchaus nicht negativ zu werten, sondern soll mehr dahingehend ausdrücken, dass das Buch für mich keines war, das man mal so locker flockig zwischendurch nach dem Feierabend liest, sondern ich mir bewusst Zeit nehmen musste, um das Geschriebene wirklich aufnehmen zu können. Und das hat sich auch gelohnt. Neben dem, dass sich mir völlig neue, phantasievolle Welten eröffnet haben, bot Ijon Tichy auch sehr viel Stoff zum Nachdenken. So werden philosophische Themen und Gesellschaftskritik sehr gekonnt - und manchmal auch sehr offensichtlich - in die einzelnen Reiseberichte eingeflochten. Inmitten fremder Sphären und ferner Planeten hält uns Lem absolut weltliche Themen vor Augen, die bis heute kaum an Relevanz verloren haben. Sei dies die Problematik der Atommächte oder das menschliche Verhalten, wenn es darum geht, seine eigene Haut zu retten. Ich vermute, dass ich mir mit der Wahl von Lems Sterntagebücher nicht den einfachsten Einstieg ins SciFi Genre ausgesucht habe. Dennoch war ich sehr angetan und habe das Buch mit einer gewissen Faszination gelesen. Es war den Versuch definitiv wert!

Nicht das, was ich erwartet habe

Bewertung am 15.08.2025

Bewertungsnummer: 2568080

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Sammlung von sehr vielen Kurzgeschichten der "Abenteuer" des Protagonisten auf verschiedenen Planeten und mit verschiedenen Persönlichkeiten. Jedoch: Mit Abenteuern hat das nur sehr selten was zu tun. Stattdessen dienen die Welten und Leute eher dazu, auf absurde und ironische Weise eine bestimme philosophische Idee auszuarbeiten und ad absurdum zu führen. Wirklich lustig fand ich es jedoch kaum. Und das ist echt anstrengend zu lesen, was primär daran lag, dass ich eben einen "echten Roman" erwartet habe. Das ist das hier nicht. Das ist schwere Kost. Das ist eine philosophische Abhandlung im Tarnkleid der Science Fiction. Das muss man langsam und reflektiert lesen. Habe ich aber nicht. Schade.

Nicht das, was ich erwartet habe

Bewertung am 15.08.2025
Bewertungsnummer: 2568080
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Sammlung von sehr vielen Kurzgeschichten der "Abenteuer" des Protagonisten auf verschiedenen Planeten und mit verschiedenen Persönlichkeiten. Jedoch: Mit Abenteuern hat das nur sehr selten was zu tun. Stattdessen dienen die Welten und Leute eher dazu, auf absurde und ironische Weise eine bestimme philosophische Idee auszuarbeiten und ad absurdum zu führen. Wirklich lustig fand ich es jedoch kaum. Und das ist echt anstrengend zu lesen, was primär daran lag, dass ich eben einen "echten Roman" erwartet habe. Das ist das hier nicht. Das ist schwere Kost. Das ist eine philosophische Abhandlung im Tarnkleid der Science Fiction. Das muss man langsam und reflektiert lesen. Habe ich aber nicht. Schade.

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  • Vorwort

    Aus den Sterntagebüchern Ijon Tichys

    Aus den Erinnerungen Ijon Tichys

    Professor A. Donda

    Die Anstalt des Doktor Vliperdius

    Doktor Diagoras

    Retten wir den Kosmos (Offener Brief Ijon Tichys)

    Vom Nutzen des Drachen