Produktbild: Das Register

Das Register Thriller

14

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.11.2020

Herausgeber

Marcel Mellor

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

646

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Gewicht

730 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-674-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.11.2020

Herausgeber

Marcel Mellor

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

646

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,3 cm

Gewicht

730 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-674-8

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Martinistr. 7
83370 Seeon
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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  • Christina Amberg

    aus Stuttgart

    5/5

    06.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Packend, überraschend und absolut überzeugend

    Mein Eindruck: Ich lese zwar sehr gerne Thriller, aber Science-Fiction ist eigentlich nicht so mein Ding. Daher war ich sehr neugierig, was mich hier erwarten und vor allem, ob es mir gefallen würde. Der Einstieg in die Geschichte gelang mir sehr gut. David lebt in einer (fast) perfekten Welt, in der es keine Einbrüche, keine Raubüberfälle und generell keine Kriminalität mehr gibt. Nein, die Menschheit ist nicht netter oder einsichtiger geworden, sondern die Menschen haben eingesehen, dass es nichts mehr bringt… Denn Daniel lebt in einer Welt, in der man „in die Zukunft sehen“ und somit auch die Kriminalität beeinflussen kann. Für mich ist es das erste Buch des Autors und ich war vom Schreibstil angenehm überrascht. Der Schreibstil ließ sich leicht und flüssig lesen und der Autor weiß, wie er beim Leser die nötige Spannung erzeugen kann. Ich wurde dadurch ins Buch gezogen und mitgerissen, so dass ich das Buch ungern aus der Hand gelegt habe. Während des Lesens spürt man, dass sich der Autor für die Ausarbeitung anscheinend Zeit gelassen hat. Die Handlung ist schlüssig und harmoniert mit allen Fakten. Dazu kommen noch die unvorhergesehenen Wendungen, die die Spannung noch erhöhen. Wie oft habe ich meine Theorien „gesponnen“, um sie ein paar Seiten weiter wieder zu verwerfen, weil wieder alles anders kam, als gedacht. Und solche Bücher machen einfach wahnsinnig großen Spaß. Auch die Ausarbeitung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. David ist ein sympathischer Charakter. Auch wenn er am Anfang einen leicht naiven Eindruck auf mich machte, mochte ich ihn sehr gerne. Er entwickelte sich während der Geschichte weiter und handelte in meinen Augen authentisch. Neben David mochte ich Tina total gerne. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ihre Art gefiel mir sofort. Durch ihr Auftreten passt die Redewendung „Harte Schale, weicher Kern“ sehr gut. Sie ist taff, mutig und hat Köpfchen. Auch wenn sie sich ungern die Butter vom Brot schmieren lässt, weiß sie, wann sie sich zurückhalten muss. Fazit: Ein rasanter Science-Fiction Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite positiv überrascht und vollkommen überzeugt hat. Daher eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus St. Annen

    5/5

    30.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein rasantes Zeitreiseabenteuer der anderen Art

    Ich habe mir "Das Register" gekauft, weil ich die Möglichkeit, sich selbst eine Nachricht aus der Zukunft zu schicken, faszinierend finde. Wer würde das nicht gerne mal machen, um das eine oder andere in seiner Vergangenheit zu korrigieren? Nun, der Roman hat mich nicht enttäuscht. Wenn man sich in die Möglichkeiten des Registers erst einmal reingedacht hat, bietet der Roman eine rasante Story mit interessanten Wendungen und Überraschungen. Ein Roman für ein verregnetes Wochenende, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Dazu bietet der Autor umfangreiche Zusatzmaterialien, die man sich per Mail zuschicken lassen kann. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung!

  • Zeilenfantasy

    5/5

    02.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wie viel Zeit bleibt dir noch?

    INHALT Ein Leben, in der man sich selbst Nachrichten in die Vergangenheit schicken kann um Fehltritte zu vermeiden. Um sämtliche Verbrechen zu vermeiden bzw. rückgänig machen zu können. Morde werden ungeschehen gemacht. Klingt nach einer genialen Welt, ohne Sorgen und Ängste. Eine rosa rote Blümchen Welt. Eine Welt unter ständiger Beobachtung und Kontrolle Anderer. Doch so ein System ist der perfekte Nährboden für Korruption. Eine scheinbar perfekte Welt, die aber auch ihre Schattenseiten birgt... MEINUNG Zeitreise. Ein sehr komplexes Thema, an dass sich Marcel Mellor da rangewagt hat für sein Buch. Darum hatte ich anfänglich tatsächlich ein wenig Angst davor, das Buch zu lesen, da man mit Zeitreisen beim gestalten und ausarbeiten der Geschichte ziemlich viele Fehler machen kann als Autor. Man muss auf so viele Kleinigkeiten achten, vor allem darauf, dass man keine Logiklücken lässt. Deswegen fand ich es auch so genial vom Autoren gelöst, dass er die ganzen Fragen die während des Lesens aufkamen, vorallem die Logikfragen, immer super im Kontext aufgeklärt hast. Das hat mich echt begeistert. Es war einfach alles schlüssig. Was ich auch interessant fand, es war mal ein Science-Fiction Thriller der in der Vergangenheit spielt, und zwar im Jahr 2003, nicht wie die meisten Bücher in der Zukunft. Schon anfangs hat Mellor es sehr schlau gelöst, den Leser in die Materie einzuleiten. Man bekommt, in Form eines Interviews das zwei Protagonisten miteinander führen, alles genauestens erklärt, aber so, dass es perfekt in die Geschichte passt und nicht wie eine willkürliche Aufklärung wirkt. Man findet unter den Protagonisten die unterschiedlichsten Charaktere, aber alle waren durch und durch gut gezeichnet. Durch diese Vielschichtigkeit der Personen tappt man oft im Dunkeln, wer ist nun auf welcher Seite? Korruption, Intrigen, Spannung, all das findet man in diesem Buch. Diese Psychospielchen zwischen der Regierung und den Protagonisten waren einfach genial, man wusste teilweise nicht, wer jetzt wo wie tief mit drin steckt. Immer wenn man denkt, man hat alles durchschaut, gibt es wieder neue Geheimnisse und Wendungen. Die Spannungskurve wird stehts aufrecht gehalten. Das Buch gipfelt in einem fulminanten Ende, das mich einfach begeistert hat. Ich kann wirklich nur schwärmen und immer noch über diese, gar nicht mal so abwegige Welt nachdenken, was wäre, wenn all dies wirklich möglich wäre... Und an alle die Vorurteile Selfpublishern gegenüber haben: "Das Register" ist mal wieder ein Papiergewordener Beweis, dass Selfpublish-Autoren mit Verlags-Autoren definitiv mithalten und diese sogar übertreffen können. FAZIT Ein ausgefeilter, vielschichtiger, intelligenter Thriller, bei dem der Autor wirklich an alles gedacht hat.

  • Bewertung

    5/5

    12.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Sci-Fi-Thriller mit einer gut durchdachten Handlung

    Inhalt: Ein alternatives Washington D. C. im Jahre 2003. Das „Register“, eine Software, erlaubt die Kommunikation zwischen den Zeitebenen. So können sich die Menschen eine begrenzte Anzahl an Botschaften an ihre jüngeren Ichs schicken, sodass ihre Leben in einer alternativen Zeitlinie einen bedingt anderen Verlauf nehmen können. Das Register lässt ebenfalls zu, dass Straftaten, Unfälle, Selbstmorde etc. reversiert werden können. So ist die Welt, fußend auf dem Register, scheinbar sicher und perfekt. Doch die Nachrichten, die zwischen den Zeitebenen geschickt werden, sind teilweise kryptisch. So hat David Manoah von seinem zukünftigen Ich die Nachricht bekommen, Lois werde sein Untergang sein. Doch: Wer ist diese Lois? David beschleichen leichte Zweifel, ob die Nachricht wirklich von seinem Zukunfts-Ich verfasst worden ist. Die Ereignisse überschlagen sich, als David in einem abgelegenen Gebäudeteil seiner Arbeitsstelle einen verletzten Kollegen auffindet. Dieser offenbart David, dass bald ein Mord geschehen werde. Ein Mord, der Konsequenzen für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft besitzt. Persönliche Meinung: „Das Register“ ist ein Sci-Fi-Thriller, der seinen Schwerpunkt auf die Thematik der Zeitreise legt. Dementsprechend ist die Handlung komplex: Zwar befinden wir uns hauptsächlich auf einer linearen Zeitebene (die „Gegenwart“ der Handlung), doch stößt punktuell die unmittelbare Zukunft in Form von Nachrichten in diese Gegenwart ein, wodurch die Zukunft direkte Auswirkungen auf das Handeln der Figuren in der Gegenwart besitzt. Auch einige Zeitschleifen kommen vor. Spannend und originell sind dabei verschiedene Sci-Fi-Gadgets, die in der Zeitreisemotivik fußen: So gibt es zum Beispiel eine Kaffeemaschine, die mit dem Register verbunden ist, und somit aus der Zukunft weiß, welche Kaffeesorte man trinken möchte, bevor man sich überhaupt Gedanken darüber gemacht hat. Die Grundidee, auf der der Roman beruht, ist die Möglichkeit, sich Nachrichten zwischen den Zeitebenen schicken zu können, was mit der „Register“-Software ermöglicht wird. Um diese etwas zu veranschaulichen, ein Beispiel: Geschieht ein Mord, sendet ein Token, das jedem Menschen implantiert ist, automatisch eine Nachricht an das Register. Das Register leitet diese Nachricht (vom Tatzeitpunkt her) in die Vergangenheit zurück, sodass die Person, die den Mord begehen will, vor der (noch nicht geschehenen) Tat in Präventionshaft genommen wird und der Mord in der neuen Zeitlinie gar nicht passiert ist. Da die Bedingungen und Prämissen, durch die die Welt funktioniert, vergleichsweise komplex sind, braucht man etwas, um komplett in die Handlung einzusteigen. Lässt man sich allerdings darauf ein, erwartet die Leser*innen ein spannender und intelligent konstruierter Roman. Denn: Die Komplexität des Thrillers basiert nicht nur auf der Zeitreisethematik, sondern auf verschiedensten Aufdeckungen innerhalb der vielschichtigen Handlung. (Woher stammt das Register? Wer verfolgt David? Wem kann David trauen? Was bedeutet die Nachricht des Arbeitskollegen?) Kaum etwas ist dabei so, wie es zunächst scheint, und einige Aufdeckungen entpuppen sich später nur als erster Schritt zur endgültigen Lösung. Erzählt wird die Handlung hauptsächlich aus der Perspektive Davids, der kein typischer Held ist. Er ist eher ruhig und überlegt, fast ein „Langweiler“, der eher zufällig in die Verschwörung um das Register hineingerät. Zugleich verfolgt er aber eine ganz eigene, anfangs noch unbekannte Mission. Die anderen Charaktere sind dagegen etwas blass. Der Erzählstil lässt sich flüssig lesen und auch komplizierte Prämissen der Welt werden anschaulich erläutert. Zwischendurch finden sich häufig humorvolle Kommentare, die die Leser*innen besonders aufgrund ihres lakonischen Charakters zum Schmunzeln bringen werden. Insgesamt ist „Das Register“ ein spannender Zeitreise-Sci-Fi-Thriller, der mit einer intelligent durchdachten und wendungsreichen Handlung auftrumpft und anschaulich geschrieben ist.

  • Ste

    5/5

    12.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Inhalt: Ein alternatives…

    Inhalt: Ein alternatives Washington D. C. im Jahre 2003. Das „Register“, eine Software, erlaubt die Kommunikation zwischen den Zeitebenen. So können sich die Menschen eine begrenzte Anzahl an Botschaften an ihre jüngeren Ichs schicken, sodass ihre Leben in einer alternativen Zeitlinie einen bedingt anderen Verlauf nehmen können. Das Register lässt ebenfalls zu, dass Straftaten, Unfälle, Selbstmorde etc. reversiert werden können. So ist die Welt, fußend auf dem Register, scheinbar sicher und perfekt. Doch die Nachrichten, die zwischen den Zeitebenen geschickt werden, sind teilweise kryptisch. So hat David Manoah von seinem zukünftigen Ich die Nachricht bekommen, Lois werde sein Untergang sein. Doch: Wer ist diese Lois? David beschleichen leichte Zweifel, ob die Nachricht wirklich von seinem Zukunfts-Ich verfasst worden ist. Die Ereignisse überschlagen sich, als David in einem abgelegenen Gebäudeteil seiner Arbeitsstelle einen verletzten Kollegen auffindet. Dieser offenbart David, dass bald ein Mord geschehen werde. Ein Mord, der Konsequenzen für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft besitzt. Persönliche Meinung: „Das Register“ ist ein Sci-Fi-Thriller, der seinen Schwerpunkt auf die Thematik der Zeitreise legt. Dementsprechend ist die Handlung komplex: Zwar befinden wir uns hauptsächlich auf einer linearen Zeitebene (die „Gegenwart“ der Handlung), doch stößt punktuell die unmittelbare Zukunft in Form von Nachrichten in diese Gegenwart ein, wodurch die Zukunft direkte Auswirkungen auf das Handeln der Figuren in der Gegenwart besitzt. Auch einige Zeitschleifen kommen vor. Spannend und originell sind dabei verschiedene Sci-Fi-Gadgets, die in der Zeitreisemotivik fußen: So gibt es zum Beispiel eine Kaffeemaschine, die mit dem Register verbunden ist, und somit aus der Zukunft weiß, welche Kaffeesorte man trinken möchte, bevor man sich überhaupt Gedanken darüber gemacht hat. Die Grundidee, auf der der Roman beruht, ist die Möglichkeit, sich Nachrichten zwischen den Zeitebenen schicken zu können, was mit der „Register“-Software ermöglicht wird. Um diese etwas zu veranschaulichen, ein Beispiel: Geschieht ein Mord, sendet ein Token, das jedem Menschen implantiert ist, automatisch eine Nachricht an das Register. Das Register leitet diese Nachricht (vom Tatzeitpunkt her) in die Vergangenheit zurück, sodass die Person, die den Mord begehen will, vor der (noch nicht geschehenen) Tat in Präventionshaft genommen wird und der Mord in der neuen Zeitlinie gar nicht passiert ist. Da die Bedingungen und Prämissen, durch die die Welt funktioniert, vergleichsweise komplex sind, braucht man etwas, um komplett in die Handlung einzusteigen. Lässt man sich allerdings darauf ein, erwartet die Leser*innen ein spannender und intelligent konstruierter Roman. Denn: Die Komplexität des Thrillers basiert nicht nur auf der Zeitreisethematik, sondern auf verschiedensten Aufdeckungen innerhalb der vielschichtigen Handlung. (Woher stammt das Register? Wer verfolgt David? Wem kann David trauen? Was bedeutet die Nachricht des Arbeitskollegen?) Kaum etwas ist dabei so, wie es zunächst scheint, und einige Aufdeckungen entpuppen sich später nur als erster Schritt zur endgültigen Lösung. Erzählt wird die Handlung hauptsächlich aus der Perspektive Davids, der kein typischer Held ist. Er ist eher ruhig und überlegt, fast ein „Langweiler“, der eher zufällig in die Verschwörung um das Register hineingerät. Zugleich verfolgt er aber eine ganz eigene, anfangs noch unbekannte Mission. Die anderen Charaktere sind dagegen etwas blass. Der Erzählstil lässt sich flüssig lesen und auch komplizierte Prämissen der Welt werden anschaulich erläutert. Zwischendurch finden sich häufig humorvolle Kommentare, die die Leser*innen besonders aufgrund ihres lakonischen Charakters zum Schmunzeln bringen werden. Insgesamt ist „Das Register“ ein spannender Zeitreise-Sci-Fi-Thriller, der mit einer intelligent durchdachten und wendungsreichen Handlung auftrumpft und anschaulich geschr

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