Produktbild: Die große Pause

Die große Pause Mein Corona-Tagebuch

Gesprochen von
5

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Bastian Bielendorfer

Spieldauer

4 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

100

Verlag

GU Audiobook

Sprache

Deutsch

EAN

9783833879340

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Bastian Bielendorfer

Spieldauer

4 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

100

Verlag

GU Audiobook

Sprache

Deutsch

EAN

9783833879340

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  • Bewertung

    aus Rainer

    5/5

    29.03.2021

    Hörbuch-Download

    Tolles Buch, sehr gelungen

    Das Buch Die große Pause von Bastian Bielendorfer ist nicht nur lustig geschrieben, sondern regt auch zum Nachdenken an. Die Situationskomik ist teils wirklich zum Schreien komisch. Das Buch ist eine Art Corona Tagebuch mit allen Höhen und Tiefen. Ich habe es nicht mehr aus der Hand legen können. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben!

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    25.09.2020

    eBook (ePUB)

    komisch und ehrlich

    Bastian Bielendorfer erzählt in seinem Coronatagebuch humorvoll von einigen Problemen aber auch Bereicherungen die er erfahren hat während dem Lock-down und danach. Vom Zusammenleben mit der Schwiegermutter zu seinem Vater der sich nicht gerne an Regeln hält zu seinem Freundeskreis mit Kind..... Und bei allem Humor bleibt er noch ehrlich und aufrichtig. Cover: Schlicht mit dem Autor am Cover. Passt für mich. Meine Meinung zum Buch: Schon in der Einleitung hatte ich einiges zu schmunzeln. Die Ausdrucksweise von Bastian Bielendorfer ist einfach sehr schön zu lesen. Der Humor ist nicht plump und wirkt einfach ehrlich. Als Ösi waren bei uns ein paar Sachen etwas anders aber ansonsten kann ich alles nachempfinden. Das Ende des Buches hatte etwas trauriges aber auch zugleich gutes. Denn es hat auch einen gewissen Sinn an diesem Lock down offenbart. Das Buch beschäftigt sich rein mit dem Leben selbst in dieser Phase und lässt Politik und Wirtschaft nicht in den Vordergrund. Ich glaube, da wäre dann der Witz verloren gegangen. Auf jeden Fall habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich wieder vom Autor zu hören oder lesen. Fazit: Humorvoll und ehrlich durch die Coronakrise.

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Amüsante Corona-Chronologie

    4,5 Sterne Dieses Buch hat geschafft, was ich mir von einem ähnlichen Buch von Michael Mittermeier erwartet hatte: mich köstlich zu unterhalten. Sowohl seine Beschreibungen seiner häuslichen Situation Zwangs-WG mit Schwiegermutter ("tu einfach so als wär ich nicht da") als auch seine Begegnungen mit anderen Mitmenschen 'in freier Wildbahn' (inkl. Nies-Bombe) waren äußerst amüsant. Auch authentisch. Wir haben diese Zeit in der einen oder anderen Weise ähnlich erlebt, haben selbst noch gute Erinnerungen daran - und trotzdem wurde es mir nicht langweilig das Ganze aus der Sicht eines anderen Menschen zu lesen. Und am Ende wurde es sogar noch richtig emotional! Ich kannte von Bastian Bielendorfer vorher nur den Namen, und dass er vom Millionen-Gewinner bei Jauch zum Comedian geworden ist. Aber ich habe von ihm vorher weder etwas gesehen, gelesen noch gehört. Das wird sich jetzt vermutlich ändern!

  • Lesemama

    4/5

    06.01.2021

    eBook (ePUB)

    Das etwas andere Corona-Tagebuch

    Bewertet mit 4 Sternen Zum Buch: Bastian Bielendorfer ist bekannt als das Lehrerkind und er ist Komiker. Nun ist er natürlich auch von der Pandemie betroffen und beschreibt humorvoll seine Zeit im ersten Lockdown. Meine Meinung: Ich kannte den Autor/Komiker bisher nur vom Hörensagen, sein "Lebenslänglich Lehrerkind" möchte ich schon lange lesen. Nun habe ich mit dem Corona Tagebuch angefangen. Begonnen hat das Buch im März, kurz vor se ersten Lockdown, als Bastian nochmal bei Nuhr aufgetreten ist. Er beschreibt die Situation humorvoll und witzig, aber auch ernst und ehrlich. Ihre erzwungene Wohngemeinschaft mit der Schwiegermutter, der Urlaub kurz vor der offiziellen Genehmigung an der Ostsee, viele ernste Momente, aber auch viele witzige. Er nimmt die Aluhutträger auf die Schippe, erzählt aber auch wie es sich anfühlt, wenn man von hundert auf null runtergebremst wird und die Situation so unwirklich ist. Nun sind wir mittlerweile im zweiten Lockdown, es ist noch schlimmer als beim erstenmal. Aber dennoch sind solche Bücher genau das was wir brauchen. Ich habe so gelacht und habe dennoch nicht dad Gefühl gehabt, das hier irgendwer Corona auf die leichte Schulter nimmt. Ja, ich kann es empfehlen und werde nun wohl auch ganz bald das Lehrerkind und andere Bücher von ihm und seinem Legen-Däd lesen (;

  • Bewertung

    aus Markt Indersdorf

    1/5

    15.10.2020

    eBook (ePUB)

    Da hat der Spaß aber gewaltige Löcher

    Um es kurz zu machen: Bastian Bielendorfer beschreibt in seinem neuen Buch "Die große Pause" seinen (angeblich realistischen) Alltag während des coronageprägten Frühjahrs 2020. Dabei scheut er sich nicht, in wohlgesetzten Worten seine übergroße Betroffenheit mit Allen, denen dieses Frühjahr Einschränkungen abverlangte, zum Ausdruck zu bringen - um dann gleich im nächsten Abschnitt, hahaha, wie lustig, davon zu erzählen, wie locker ER mit den coronabedingten Anweisungen umgeht. Nebenbei beweist er bei der Gelegenheit gleich noch seine Empathie mit den ärmsten Mitgliedern unserer Gesellschaft; ich bin mir ganz sicher, daß jeder Mensch, der aus welchen Gründen auch immer illegal in Deutschland lebt (mit allen Konsequenzen, wie nicht vorhandener Krankenversicherung oder ständiger Angst vor Entdeckung) sich miiindestens so "aufgeregt-verrucht" fühlen wird, wie Herrn Bielendorfers alkoholtrinkende Schwiegermutter an der Ostsee. *ironieoff* Ansonsten kann ich nur hoffen, daß dieses Machwerk auch an den entsprechenden Stellen aufmerksam gelesen und dann entsprechend gehandelt wird. Ich habe wirklich keinerlei Lust, mit meinen Steuergeldern , die "kleinen, süßen Siege" charakterschwacher Möchtegern-Literaten zu finanzieren, die offenkundig nicht in der Lage sind, auch nur simpelste Zusammenhänge, die das Leben in einem Sozialstaat betreffen, herzustellen. Auf jeden Fall wären dem Herrn Lehrerkind ein paar Monate gemeinnütziger Arbeit durchaus anzuraten, vielleicht fällt dann irgendwann der Groschen. Den Hinweis darauf, daß Familie Bielendorfer es offenkundig als Kavaliersdelikt betrachtet, andere Künstler um ihre Einnahmen zu bringen, in dem sie sich z.B. den Eintritt zu Konzerten sparen (bzw das lustig finden) , erspare ich mir an dieser Stelle. Hier bleibt nur die Hoffnung auf "Gleich und gleich gesellt sich gerne". Leider muß ich auch für so einen Unsinn 1 Stern vergeben.

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