Völlig entschleiert? Dschihad im Herzen, nicht aufm Kopf!
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
19,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.09.2020
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
208
Maße (L/B/H)
19/12/1,4 cm
Gewicht
227 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7526-0921-9
So beklagten diese: Ist es nicht traurig, was in unserer Zeit manche Gelehrten, samt seiner unzulänglichen Gefolgschaft machen? Es scheint alles andere, als deren gute vorbildliche Absicht weiterzutragen. Historisch betrachtet, haben die klassischen Gelehrten höchstwahrscheinlich das Kopftuch nicht hinterfragt, da es ohnehin Mode war und falls doch, zeige die Geschichte, dass sie ins Gefängnis gesteckt wurden. Stellen die heutigen Gelehrten das Kopftuch in Frage, werden sie gleich als Erneuerer abgestempelt.
Es wird verlangt, dass eine Frau verschleiert auf die Strasse gehen soll, egal ob sie belästigt wird, unter der Islam verhassten Lage leiden muss, nicht nur psychisch, sondern auch physisch. Ich musste erleben, wie Menschen voller Hass aufs Gaspedal drückten, weil sie mich und meine Tochter überfahren wollten. Andere Schwestern wurden aufgrund des Kopftuches abgestochen. Wenn der Hijab Pflicht ist, wie gelten die Regeln in der Zeit der grossen Bedrängnis? Die Frage stellen sich wenige Muslime. Nach wie vor, bin ich der Meinung, dass solche diese Fatwas, besonders in der Gegenwart hinterfragt werden sollten, inwieweit, die Frau ihr Kopf noch bedecken muss oder ob es reicht, dass sich schamvoll kleidet?
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice