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Band 9

Das Sams 9. Das Sams feiert Weihnachten

Aus der Reihe Das Sams
15

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48673

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Abbildungen

40 farbige Abbildungen

Illustriert von

Paul Maar

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

23,4/16,7/2,3 cm

Gewicht

650 g

Farbe

Cognac / Wollweiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7891-1048-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48673

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Abbildungen

40 farbige Abbildungen

Illustriert von

Paul Maar

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

23,4/16,7/2,3 cm

Gewicht

650 g

Farbe

Cognac / Wollweiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7891-1048-1

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • leos.buchblog

    5/5

    14.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    einfach nur toll

    Inhalt Für das Sams ist es das erste Weihnachten bei Herrn Taschenbier. Um genau zu sein: Es ist sogar sein allererstes Weihnachten überhaupt! Kein Wunder, dass es sich mächtig wundert: Wer sind diese kleinen Flügelwesen, die angeblich im Himmel herumschweben? Weshalb muss Papa Taschenbier ständig Geheimnisse haben, obwohl das Sams ganz fürchterlich neugierig ist? Und warum stellt man sich plötzlich Bäume ins Wohnzimmer, wenn sie doch sonst das ganze Jahr über draußen bleiben müssen? Wie gut, dass an Weihnachten so viel gesungen und gereimt wird, damit kennt das Sams sich aus! Danke an den Oetinger Verlag für das Rezensionsexemplar. Das beeinflusst nicht meine Meinung. Autor: Paul Maar 176 Seiten Cover Dieses Cover passt perfekt zu den anderen aus der Sams-Reihe. Das Layout ist dasselbe und die Schrift auch. Mir gefällt es, da es ein Alleinstellungsmerkmal hat. Das Sams darauf sieht super süß aus und das Cover wirkt lebendig und einladend. Das Rot passt außerdem gut zu Weihnachten. Meine Meinung Dieses Buch hat mich auf ganzer Linie überzeugen können. Es war herrlich, wieder in die Welt von Herrn Taschenbier und dem Sams einzutauchen. Schön war auch das Vorwort von Paul Maar, das die Geschichte in die Reihe zeitlich eingeordnet hat. Die ganze Gestaltung des Buchs ist wunderschön. Die Illustrationen sind lebendig und passen perfekt zur Geschichte. Das Buch wirkt hochwertig und man liest echt gerne darin. Paul Maar hat es auch mit diesem Sams-Band wieder einige Male geschafft, mich zum Lachen zu bringen. Das Sams ist einfach Größe für sich und ich kenne kaum so eine liebenswerte und lustige Buchfigur wie das Sams. Es war so niedlich, wie es sich um Herrn Taschenbier gekümmert hat. Irgendwie hatte es immer Gutes im Sinn und hat dann oft doch Blödsinn gemacht, was urkomisch war. Am besten gefallen hat mir die Backblech-Aktion. Es war toll, dass man hier gesehen hat, wie das Sams und Herr Taschenbier Weihnachten feiern. Es war so niedlich, wie das Sams zum Teil einfach keine Ahnung von den Bräuchen hatte. Das hat mich ständig zum Schmunzeln gebracht. Das Mini-Sams in der Sams-Welt hat dann nochmal alles getoppt. Es war so unendlich niedlich und ich hätte es am liebsten aus dem Buch zu mir gerissen. Die Idee um die Sams-Welt finde ich sowieso echt cool. Für mich stimmte an diesem Buch einfach alles, denn es hat Spaß gemacht und wurde nie langweilig. Daher von mir 5 Sterne

  • MermaidKathi

    aus Ehningen

    4/5

    29.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Witzige Weihnachtsgeschichten mit dem Sams

    Mein Fazit: Eine amüsante Geschichte, wie das Sams die Winter- & Weihnachtszeit kennenlernt. Mir hat haben die einzelnen Szenen sehr gut gefallen und ich musste so einige Male schmunzeln. An die ersten Bücher kommt die Weihnachtsgeschichte leider nicht ran. Die Abschnitte sind recht sprunghaft und die Übergänge haben was gefehlt. Trotzdem habe ich mich über den Einblick sehr gefreut und das Buch ist schön geworden. Die teilweise absurden Dialoge der beiden oder die Sams-Liebe zu Würstchen bringen einem immer wieder zum Lachen oder schmunzeln. Der Schreibstil ist witzig und angenehm und auch die typischen Sams-Reime und Lieder sind dabei und tolle Wortspiele ziehen sich durch die Seiten. Große Schrift, bunte Illustrationen, weihnachtliche Stimmung. Das Weihnachts-Sams-Buch mit den schönen Illustrationen ist schön geworden. Ich vergebe 4 Sterne. Meine Meinung zum Buch: Ich liebe das Sams und Weihnachten! Die unglaublich witzige Art des Sams und die Missverständnisse und das Nachfragen. Auch das Weihnachtsbuch ist enthält tolle Szenen, aber leider oft sehr kurz gehalten und nicht so schön ausgebaut. Das hätte etwas besser sein können. Eine Geschichte ist an die nächste gereiht. Verschiedene Szenen zur Winter und Weihnachtszeit. In der Geschichte kommen wieder einige witzige Fragen, Dialoge, Wortspiele und Missverständnisse auf, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Besonders die unschuldigen, herrlich ehrlichen „Samsfragen“ haben es mir angetan. Allgemein haben mich viele Szenen zum Schmunzeln gebracht. Es ist super Papa Taschenbier und das Sams zu begleiten. Adventskranz, Nikolaus, Weihnachtsgeschichte, Plätzchen backen und andere Weihnachtstraditionen kommen vor und auch Rodeln. An zwei Stellen wird es etwas kritisch. Nikolaus und Weihnachtsmann werden in einen Topf geworfen, was ich persönlich etwas schwierig finde für Erklärungen und auch die Hintergrundgeschichte von Frau Rotkohl hätte man etwas kindgerechter angegangen werden können. Das Weihnachtsfest am Ende des Buches ist sehr schön. Herr Mon und Frau Rotkohl (, die Weihnachten nicht ausstehen kann,) sind natürlich im Buch dabei. Besonders gut hat mir der Abstecher in die Samswelt gefallen und der Besuch zu Weihnachten. Allgemein eine nette Geschichte mit vielen Winter/weihnachtlichen Szenen. Schöner Schreibstil und viel zum Schmunzeln. Eine leichte Geschichte, ohne viel Spannung aber dafür einen netteren Einblick und einer wertvollen Botschaft (Weihnachtsgäste sind wichtiger als Geschenke). Super zum Vorlesen. Ein Muss für alle Samsfans. Meine Meinung zum Cover: Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass es auch wieder ein „normales“ Cover gibt. Ich muss sagen, dass ich die normalen sehr viel lieber mag als die Neuen. Das Sams mit dem Adventskranz auf dem Kopf sieht super aus. Ein ´Hauch Weihnachtlich aber nicht zu aufdringlich. Die bunten Illustrationen im Buch gefallen mir sehr gut. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Sams. Eure MermaidKathi

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    17.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine phantasievolle und weihnachtliche Geschichte mit zauberhaften Reimen, herrlich schrägen Situationen und Dialogen sowie farbenfrohen Illustrationen.

    Inhalt: Weihnachten steht vor der Tür und für das Sams ist es das erste Fest in der Menschenwelt. Es wird Gebacken, Geschmückt und Heimlichkeit liegt in der Luft. Dass in der Adventszeit so viel gesungen und gereimt wird, gefällt dem Sams sehr. Einem gemütlichen Heiligabend steht dann nichts mehr im Wege. Oder etwa doch? Denn ein Fest ohne Gäste ist kein richtiges Fest und so plant das Sams eine ganz eigene Überraschung ... Altersempfehlung: ab 6 Jahre (zum Vorlesen) oder für geübte Leser ab 8 Jahren (große Schrift, kurze Kapitel, Blocksatz) Illustrationen: Mit zauberhafte Illustrationen ergänzt Paul Maar die Handlung und erzeugt eine weihnachtliche Stimmung. Der Bildanteil hätte allerdings höher ausfallen können, es findet sich nur paar Seiten eine farbenfrohe Zeichnung. Mein Eindruck: In der Einleitung geht Paul Maar kurz auf die Vorgeschichte ein und daher findet man sich auch ohne Vorwissen anschließend sehr gut zurecht. Die Charaktere sind mit Liebe zum Detail gestaltet, jeder auf seine Art und Weise ein Unikat und ganz besonders das Sams wächst einem schnell ans Herz. Es ist wissbegierig und pfiffig, denkt und handelt auf eine kindlich-naive Art und Weise. Seine Gedichte und Lieder sind zauberhaft gereimt und bleiben im Gedächtnis. Herr Taschenbier hat es manchmal nicht leicht mit dem Sams, denn es nimmt jedes Wort genauso wie gesprochen. Die herrlich skurrilen und oftmals absurden Dialoge der beiden oder der Running Gag über die Sams-Liebe zu Würstchen bringen Leser:innen/Zuhörer:innen immer wieder zum Lachen. Das Sams wundert sich zunächst über weihnachtliche Bräuche und Besonderheiten: von Tannenbäume, die man sich in die Wohnung stellt, oder ganz besonderem Kartoffelsalat bis hin zu Adventskränzen, die man sich nicht auf den Kopf setzt, sondern mit Kerzen bestückt auf den Tisch legt. "Die Dunkelheit, die stört uns nicht, wir haben jetzt ein Kerzenlicht!" (vgl. S. 46) Wundervolle Sprach- und Wortspiele ziehen sich durch die ganze Geschichte. Mit viel Witz hinterfragt das Sams unter anderem suf eigene Art und Weise die Weihnachtsgeschichte (Warum haben die Heilige drei Könige nichts zu Essen mitgebracht?) und springt für den erkrankten Herrn Taschenbier als Nikolaus ein. Bei diesem fröhlich-frechen Kerlchen muss man bekanntlich mit allem rechnen und so ist Choas ... Verzeihung ... Chaos vorprogrammiert. SPOILER! Herr Taschenbier soll bei der (verwöhnten) 5-jährigen Tochter eines Arbeitskollegen den Nikolaus spielen und besorgt hierfür ein rotes Weihnachtsmann-Kostüm. Nicht nur, dass (beabsichtigt?) fortan Nikolaus und Weihnachtsmann in einen Topf geworfen werden, kommen Eltern eventuell in Erklärungsnot bei allen Kindern, die noch an den Nikolaus glauben. Auch die Hintergrundgeschichte zu Frau Rotkohl, die durchweg als Weihnachtshasserin wenige Sympathiepunkte sammeln kann, hätte kindgerechter erklärt oder anders ausfallen können. SPOLIER Ende! Neben dem berührenden Happy End und der wertvollen Botschaft, dass zu Weihnachten Gäste wichtiger sind als Geschenke, ist unsere liebste Stelle im Buch die Kaufhaus-Szene: Weil es im Winter so kalt ist, bekommt das Sams wärmere Kleidung. Um welche es sich hierbei handelt, wird hier nicht verraten, aber nach einem Taucheranzug und Schwimmflossen dürfen sich Leser:innen auf eine weitere Kuriosität freuen ;-) Eine eingeschränkte Vorleseempfehlung (siehe Spoiler) für alle, die lustige Geschichten und wunderbare Reime lieben! Fazit: Eine lustige Geschichte voller Witz und Phantasie mit zauberhaften Reimen, liebenswert-skurrilen Figuren und herrlich verrückten Situationen. Wortspiele und stimmungsvolle, farbenfrohe Illustrationen sorgen für ein gelungenes (Vor-)Lesevergnügen - zumindest bei Leser:innen, welche nicht mehr an den Nikolaus glauben -. ... Rezensiertes Buch: "Das Sams feiert Weihnachten" aus dem Jahr 2021 (unter gleichem Titel erstmals erschienen 2017 mit Illustrationen von Nina Dullek)

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    17.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine phantasievolle und…

    Eine phantasievolle und weihnachtliche Geschichte mit zauberhaften Reimen, herrlich schrägen Situationen und Dialogen sowie farbenfrohen Illustrationen. Inhalt: Weihnachten steht vor der Tür und für das Sams ist es das erste Fest in der Menschenwelt. Es wird Gebacken, Geschmückt und Heimlichkeit liegt in der Luft. Dass in der Adventszeit so viel gesungen und gereimt wird, gefällt dem Sams sehr. Einem gemütlichen Heiligabend steht dann nichts mehr im Wege. Oder etwa doch? Denn ein Fest ohne Gäste ist kein richtiges Fest und so plant das Sams eine ganz eigene Überraschung ... Altersempfehlung: ab 6 Jahre (zum Vorlesen) oder für geübte Leser ab 8 Jahren (große Schrift, kurze Kapitel, Blocksatz) Illustrationen: Mit zauberhafte Illustrationen ergänzt Paul Maar die Handlung und erzeugt eine weihnachtliche Stimmung. Der Bildanteil hätte allerdings höher ausfallen können, es findet sich nur paar Seiten eine farbenfrohe Zeichnung. Mein Eindruck: In der Einleitung geht Paul Maar kurz auf die Vorgeschichte ein und daher findet man sich auch ohne Vorwissen anschließend sehr gut zurecht. Die Charaktere sind mit Liebe zum Detail gestaltet, jeder auf seine Art und Weise ein Unikat und ganz besonders das Sams wächst einem schnell ans Herz. Es ist wissbegierig und pfiffig, denkt und handelt auf eine kindlich-naive Art und Weise. Seine Gedichte und Lieder sind zauberhaft gereimt und bleiben im Gedächtnis. Herr Taschenbier hat es manchmal nicht leicht mit dem Sams, denn es nimmt jedes Wort genauso wie gesprochen. Die herrlich skurrilen und oftmals absurden Dialoge der beiden oder der Running Gag über die Sams-Liebe zu Würstchen bringen Leser:innen/Zuhörer:innen immer wieder zum Lachen. Das Sams wundert sich zunächst über weihnachtliche Bräuche und Besonderheiten: von Tannenbäume, die man sich in die Wohnung stellt, oder ganz besonderem Kartoffelsalat bis hin zu Adventskränzen, die man sich nicht auf den Kopf setzt, sondern mit Kerzen bestückt auf den Tisch legt. "Die Dunkelheit, die stört uns nicht, wir haben jetzt ein Kerzenlicht!" (vgl. S. 46) Wundervolle Sprach- und Wortspiele ziehen sich durch die ganze Geschichte. Mit viel Witz hinterfragt das Sams unter anderem suf eigene Art und Weise die Weihnachtsgeschichte (Warum haben die Heilige drei Könige nichts zu Essen mitgebracht?) und springt für den erkrankten Herrn Taschenbier als Nikolaus ein. Bei diesem fröhlich-frechen Kerlchen muss man bekanntlich mit allem rechnen und so ist Choas ... Verzeihung ... Chaos vorprogrammiert. SPOILER! Herr Taschenbier soll bei der (verwöhnten) 5-jährigen Tochter eines Arbeitskollegen den Nikolaus spielen und besorgt hierfür ein rotes Weihnachtsmann-Kostüm. Nicht nur, dass (beabsichtigt?) fortan Nikolaus und Weihnachtsmann in einen Topf geworfen werden, kommen Eltern eventuell in Erklärungsnot bei allen Kindern, die noch an den Nikolaus glauben. Auch die Hintergrundgeschichte zu Frau Rotkohl, die durchweg als Weihnachtshasserin wenige Sympathiepunkte sammeln kann, hätte kindgerechter erklärt oder anders ausfallen können. SPOLIER Ende! Neben dem berührenden Happy End und der wertvollen Botschaft, dass zu Weihnachten Gäste wichtiger sind als Geschenke, ist unsere liebste Stelle im Buch die Kaufhaus-Szene: Weil es im Winter so kalt ist, bekommt das Sams wärmere Kleidung. Um welche es sich hierbei handelt, wird hier nicht verraten, aber nach einem Taucheranzug und Schwimmflossen dürfen sich Leser:innen auf eine weitere Kuriosität freuen ;-) Eine eingeschränkte Vorleseempfehlung (siehe Spoiler) für alle, die lustige Geschichten und wunderbare Reime lieben! Fazit: Eine lustige Geschichte voller Witz und Phantasie mit zauberhaften Reimen, liebenswert-skurrilen Figuren und herrlich verrückten Situationen. Wortspiele und stimmungsvolle, farbenfrohe Illustrationen sorgen für ein gelungenes (Vor-)Lesevergnügen - zumindest bei Leser:innen, welche nicht mehr an den Nikolaus gla

  • Bewertung

    5/5

    30.12.2022

    Hörbuch (CD)

    einer der besten sams bände

    Kurze Einordnung von Buch 9: Die ersten drei Sams Bände dürften den meisten bekannt sein. Sie erzählen von Herrn Taschenbier, der bei Frau Rotkohl zur Untermiete wohnt und durch das Sams teilweise seine Schüchternheit überwindet. Band 4 bis 6 handeln von seinem Sohn Martin, der Abenteuer mit dem Sams erlebt. Band 7 erzählt Jahre später von Herrn Taschenbier, seinem Sohn und seiner Enkelin. Band 8, 9 und 10 lassen sich als "Zwischengeschichten" zur Zeit der ersten drei Bände ansiedeln. Das Sams feiert Weihnachten spielt zur Zeit von Band 3, als das Sams keine Wunschpunkte hat. Und somit wären wir auch schon beim Thema. Das Sams hat momentan zwar keine Wunschpunkte, aber das hält es nicht von lustigen Aktionen und vielen Reimen ab. Das Buch ist voller lustiger Reime, was viel Freude bereitet. Auch fühle ich mich an die ersten Sams Bände zurück erinnert, denn das Sams erzählt verrückte Stories über seinen Papa beim Schlitten fahren (vergleichbar mit alt bekannten Szenen auf dem Spielplatz), stellt das Kaufhaus auf den Kopf und backt Plätzchen in Würstchenform. Ganz das alte und geliebte Sams eben. In diesem Buch werden viele Weihnachtstraditionen erklärt und teilweise vom Sams auch hinterfragt. Warum stellt man sich einen Baum ins Zimmer? Warum nennen Menschen den Nikolaus Weihnachtsmann, wenn der Weihnachtsmann doch nichts mit dem Nikolaus zu tun hat? Wie läuft Heiligabend ab? Wie in Band 7 vorgestellt, geht es hier auch um die Sams-Welt und das Über-Sams. Das ist ehrlich gesagt, nicht so mein Geschmack, aber passt gut in die Geschichte. Schön finde ich, dass wir in dieser Geschichte mehr über die Hintergründe und Eltern von Herrn Taschenbier und Frau Rotkohl erfahren, was uns Leser:innen endlich etwas aufklärt. Nun kann man das Handeln der beiden besser verstehen. Paul Maar lässt einen herzerwärmenden Weihnachtsabend entstehen voller typischer Traditionen, in denen man sich bestimmt wiederfindet, und verzaubert seine Leserschaft mit schönen und witzigen Momenten. Nachdem mir Band 6 und 8 nicht so zugesagt haben, muss ich doch sagen, dass dieser Band einer meiner liebsten Sams Bände ist. Er knüpft an die ersten Teile an und gibt den Leser:innen genau das, was sie sich von einem weihnachtlichen Sams Buch erwarten. Einfach klasse!

Kundinnen und Kunden meinen

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