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Band 1

Das Kreuz des Pilgers

Aus der Reihe Pilger-Reihe
157

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/4,2 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Beige / Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0158-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/4,2 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Beige / Tabak

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0158-6

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vielversprechend

    Die Autorin Petra Schier hat mit ihrem Roman "Das Kreuz des Pilger" den Auftakt zu einer neuen Romantrilogie geschrieben. Die Handlung ist im Jahr 1379 angesiedelt. Haupfigur des Romans ist Reinhild, die mit ihrem Ehemann im Schutze einer Handelskarawane in ihre Heimat nach Koblenz zurückkehren möchte. Unterwegs werden sie von einer Räuberbande überfallen und Reinhild entgeht nur knapp dem Tode. Ihr Gatte überlebt den Überfall nicht. Mit dem Tode ihres Gattens wird Reinhild gezwungen wieder zu heiraten. Ihre Liebe gilt Colin von Langenreth, der ein verarmter Grafensohn ist. Ob diese Liebe eine Zukunft hat, ist aber sehr ungewiss. Das Buch ist spannend geschrieben und der Schreibstil ist flüssig. Es gibt viele Personennamen in diesem Buch, aber durch das Personenverzeichnis ist es kein Problem sich diese zu merken. Das Buch ist ein toller historischer Roman von Petra Schier, den ich gerne weiterempfehle.

  • Marianne451

    aus Hanau

    5/5

    24.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur eine Familiensaga

    Als ich dieses Buch zu lesen begann, dachte ich bei mir ... einige der Figuren kommen mir sehr bekannt vor. Ja, es ist die Fortsetzung der Kreuz-Trilogie! Petra Schier entführt uns wieder in das Koblenz des 14. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte der Familien Bongert, von Manten und Wied weiter. Aber auch wenn man die Kreuz-Trilogie noch nicht gelesen hat, findet man sich gut in die Ereignisse hinein, weil Frau Schier die wichtigsten Begebenheiten aus der Vergangenheit der Protagonisten sehr geschickt an den passenden Stellen einfließen lässt. Mich beeindruckt auch hier wieder die wunderbare bildhafte Erzählweise, die Darstellung der historischen Gegebenheiten und Zusammenhänge der gesellschaftlichen sowie kulturellen Hintergründe. Spannende Geheimnisse treten zu Tage; die machtvolle Reliquie, das Kreuz des Zachäus, schützt auch weiterhin die Familien, die es seit den Kreuzzügen bewahrt haben. Nun tritt aber auch schon die Inquisition auf, die den Templerorden zerschlagen hatte um den Gralsschatz der Mutter Kirche zuzuführen. Viele sehr interessante Handlungsstränge werden in diesem ersten Band aufgebaut und man kann das Buch nur schwer aus der Hand legen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil. Für alle Historienfans ein absolutes Muß!

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    08.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvolle Reliquie

    Ein sehr gelungener historischer Roman, der mich wieder ganz in seinen Bann gezogen hat. Man wähnt sich mitten im turbulenten Geschehen. So eindrucksvoll und bildhaft ist alles beschrieben. Die Charaktere sind facettenreich, sodass man gleich mit ihnen fühlen oder sie ablehnen kann, je nachdem. Es war keine einfache Zeit für die Menschen damals. Im 14. Jahrhundert galten noch völlig andere Regeln und Gesetze, die man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann und mag. Grausam war vieles, erscheint uns jetzt oft unmenschlich und abgrundtief böse. Der Autorin gelingt es immer ganz toll, ihr sicher schon sehr profundes Fachwissen, das sie sich bei unendlich fleißigen Recherchen angeeignet hat, an die Leser weiterzugeben. Es werden auch Themen angepackt, die selbst jetzt noch brisant sind, damals sowieso. Es geht zum Beispiel um Homosexualität, die unter besonders strenger Strafe stand. Der Konflikt der bedauernswerten Menschen, die immer Angst vor Entdeckung haben mussten, ist eindrücklich dargestellt. Die Unterdrückung der Frauen ist für heutige Verhältnisse auch unfassbar. Allerdings wissen sich die Protagonistinnen hier immer zu helfen und einiges zu umgehen. Geschichtswissen, Spannung und gute Unterhaltung tragen zu einem lesenswerten Buch bei. Auf die Fortsetzung freue ich mich schon.

  • Bewertung

    aus Koblenz

    5/5

    22.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz bezaubernd und mitreißend

    Da ich schon Petra Schiers Kreuz-Trilogie kannte, war ich total begeistert, nun bei "Das Kreuz des Pilgers" die guten alten Bekannten wieder zu treffen. Petra Schier hat einen so bezaubernden Schreibstil und erfindet derart sympathische Figuren, dass es immer wieder ein wahres Fest ist, ihre Geschichten zu lesen. Es liest sich total flüssig und ist alles so Bild-und lebhaft beschrieben, dass es einem vorkommt, als sei man mittendrin dabei. Bei dieser Reihe kommt noch dazu, dass ich praktisch Heimspiel habe, weil sie größtenteils in Koblenz spielt. Zu Anfang des Buchs findet sich eine Stadtkarte von Koblenz zur damaligen Zeit 1379,auch ein super Pluspunkt, dass immer so gut recherchiert ist, wie und was damals war. Auch die Liste mit den im Buch handelnden Personen ist immer sehr schön, da kann man bei Unklarheiten über Verwandschaftsverhältnisse immer nochmal kurz nachschlagen. Alles in allem sehr zu empfehlen für alle, die das Mittelalter und historische Romane lieben.

  • Ascora

    5/5

    23.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Kreuz kehrt zurück Der…

    Das Kreuz kehrt zurück Der Klappentext: „Koblenz, 1379: Als die junge Grafentochter Reinhild von Wegelagerern übermannt wird, wähnt sie sich dem Tode nah. Zum Glück kommen ihr der Pilger Palmiro und sein Weggefährte Conlin zu Hilfe, bringen die Übeltäter zur Strecke und retten Reinhild. Für ihren Mann kommt die Rettung allerdings zu spät. Auf ihrem Weg zurück in die Heimat begleiten Conlin und Palmiro die junge Frau. Nur langsam erholt sie sich von den schrecklichen Ereignissen, und doch entwickelt sie zarte Gefühle für Conlin. Dabei weiß sie genau, dass ihr Vater eine solche Verbindung niemals gutheißen würde. Und damit nicht genug, führt Palmiro einen Schatz mit sich, der sie alle erneut in Gefahr bringen kann.“ Zum Inhalt: Mit dem Buch „Das Kreuz des Pilgers“ beginnt die zweite Trilogie rund um das Reliquienkreuz des Tempelordens. Um aber diesen Teil genießen zu können muss man die Kreuz-Trilogie nicht unbedingt kennen, zwar tauchen in der Pilger-Trilogie bereits bekannte Gesichter auf und Ereignisse aus der Vergangenheit werden erwähnt, aber damit kommt man ohne Vorkenntnisse sehr gut zurecht. Auf Umwegen ist das Kreuz wieder aufgetaucht und bei der nächsten Generation gelandet. Reinhild, Conlin und Palmiro sind nicht nur durch ihre Eltern und Familienbande eng verbunden, auch ein Geheimnis, dass nun droht an die Oberfläche zu kommen, verbindet ihr Schicksal. Und wie es sich für eine Trilogie gehört, werden nicht alle Geheimnisse geklärt. Meine Meinung: Die Autorin Petra Schier hat wie immer einen sehr flüssigen und packenden Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Man wird sofort mitten ins Geschehen geworfen und die Geschichte breitet sich Stück für Stück vor dem Leser auf. Dadurch werden die Verbindungen und Geheimnisse langsam enthüllt und Spannung hoch gehalten. Zugleich bleibt aber auch genügend Zeit, damit sich die Charaktere und das Umfeld entfalten können. Denn auch dieser historische Roman aus der Feder von Petra Schier überzeugt durch seine sorgfältige Recherche und bildhafte Beschreibung der damaligen Zeit. Schauplatz ist hier hauptsächlich Koblenz, aber auch Köln und Aachen. In meinen Augen schafft es Petra Schier immer wieder eine spannende Geschichte mit einem historischen Roman zu verknüpfen, wobei hier dank des Kreuzes auch noch ein Hauch Mystik ins Spiel kommt.

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